Kampagnen

Um selbst tätig werden zu können, muss man wissen wo und wie.
Hier eine Übersicht über mögliche Wege, sich für die Meere einzusetzen.

Neue Kooperation in Hamburg mit FCKSTRAWS

Für die Hamburger Clubszene machen die „clubkinder“ und die „greenmusic initiative“ den Anfang: Sie wollen das Hamburger Nachtleben nachhaltiger gestalten mit ihrer Initiative „FCKSTRAWS“ und fangen mit den Plastikstrohhalmen an. DEEPWAVE als Kooperationspartner sorgt für das nötige Wissen.

Hier findet ihr weitere Informationen über die Kampagne:

http://fckplastic.org/#

Choose To Refuse

Eine Aktion der Initiative  Plastic Free July

Join the challenge and ‘Choose To Refuse’ single-use plastic during July.

Imagine a world without plastic waste. That’s our mission – to build a global movement that dramatically reduces plastic use and improves recycling, worldwide.

​Will you join us and give up single-use plastic this July?

http:// www.plasticfreejuly.org

 

 

„Green Oscars“

08.05.2018

….und noch mehr Preise an Meeresschutzprojekte, die man sich merken sollte

Die Verleihung der Oscars in Hollywood zieht jedes Jahr aufs Neue große Aufmerksamkeit auf sich.  Aber auch im Naturschutz gibt es die sogenannten „Green Oscars“  (offiziell: Whitely Awards), mit denen jährlich lokale Naturschutzprojekte vom Whitely Fund for Nature  ausgezeichnet werden. (https://whitleyaward.org/about-us/).

Dieses Jahr ist unter anderem Kerstin Forsberg und ihre Meeresschutzorganisation“ Planeta Océano“ in Peru (http://www.planetaoceano.org/) unter den Preisträgern, die sich unter Einbeziehung der lokalen Fischer erfolgreich dafür eingesetzt hat, dass der Fang, Verzehr oder Verkauf von Mantarochen in Peru für illegal erklärt wurde.  Mantarochen gelten als gefährdete Art, die als Beifänge in Netzen landen oder auch gezielt befischt werden, da z.B. die Kiemen in der chinesischen Medizin Anwendung finden.

Film: https://www.youtube.com/watch?v=7AX1TByXTpQ

Pablo Borboroglu und seine Organisation Global Penguin Society (GPS) wurden ausgezeichnet für die bisher erzielten Erfolge für den Schutz der Pinguine. Viele Pinguinarten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten und durch das Zusammenspiel von Wissenschaft, Bildung und Fischereimanagment, hat GPS 125 Organisationen zusammengebracht.  Unter anderem hat GPS an der Ausweisung des „UNESCO Blue Patagonia Biosphere Reserve“ mitgewirkt, Bildungsprojekte an Schulen durchgeführt und durch seine wissenschaftlichen Forschungsprojekte Datengrundalgen für Management und Schutzvorhaben geschaffen. Weitere Informationen über GPS gibt es hier zu finden: http://www.globalpenguinsociety.org/about-us.html

Film: https://www.youtube.com/watch?time_continue=60&v=aRID0kkwYF8

Verleihung des ZEIT WISSEN-Preises

Der diesjährige ZEIT WISSEN-Preis (Verleihung am 20.3.2018 in Hamburg) stand unter dem Motto „Mut zur Nachhaltigkeit“. Zwar hatte keiner der Nominierten einen direkten Bezug zum Meer oder dem Meeresschutz. Aber ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, allgemeine Müllvermeidung oder Innovationen können natürlich auch positive Auswirkungen auf die Ozeane und ihre Bewohner haben.

Die Organisation „Yeşil Çember“ (türkisch für „Grüner Kreis“), Preisträgerin in der Kategorie „Wissen“, beispielsweise setzt sich für Umweltschutz über kulturelle Grenzen hinweg ein. Sie bildet unter anderem Umweltbotschafter aus, die den Umweltschutzgedanken in ihren (türkischen und deutschen) Alltag integrieren und weitertragen können. Je mehr Leute man für umweltfreundliches Handeln begeistern und motivieren kann desto besser kann man auch die Verschmutzung der Meere eindämmen.

Der Gewinner in der Kategorie „Handeln“, die Brauerei „Neumarkter Lammsbräu“, setzt nicht nur auf ökologische Rohstoffe für die Herstellung ihrer Getränke, sondern auch auf CO2 und Wasser Einsparungen in der Produktion durch nachhaltige Energie-, Logistik und Produktionskonzepte. Auch das ein Plus für die Umwelt und somit auch für die Meere.

Auch durch reduzierte Lebensmittelverschwendung kann viel CO2 eingespart werden. So ging der Preis in der Kategorie „Durchstarten“ an die kostenlose App „Too Good to Go“, die gastronomische Betriebe und Einzelpersonen vernetzt und so die Möglichkeit bietet, überzählige Gerichte oder Lebensmittel zu reduzierten Preisen beim jeweiligen Restaurant, Bäcker o.ä. abzuholen.

Dass auch die Zeit Wissen Stiftung noch ein wenig Nachhilfe in Nachhaltigkeit benötigt, machte einer der Redner mit einem Augenzwinkern deutlich, als er auf die unnötigen Plastik-Strohhalme beim Mittagsbuffet aufmerksam machte.

Der Zeit Leo Weltretter Preis, der jedes Jahr an ein Projekt einer Schulklasse verliehen wird, hatte diese Jahr einen sehr aktuellen Bezug zum Meer. Schüler einer dritten Klasse haben einen Filter entwickelt, um Mikroplastik im Haushalt direkt aus dem Abfluss herauszufiltern. Toll, dass dieses wichtige Thema bei den Kindern angekommen ist und wir wollen hoffen, dass es durch weitere Aufklärung und Informationen auch noch verstärkt zu den Erwachsenen und Unternehmen durchdringt und aus Duschgels, Shampoos etc. verbannt werden wird.

 

The Clean Ocean Project

The Clean Ocean Project is a non-governmental organization based on Fuerteventura. It was founded in 2000 to protect the oceans, waves and beaches. Our approach is simple, we are driven by the idea that everybody is part of the problem – and the solution.
Do your bit, be part of it.

Wim Geirnaert came to Fuerteventura in 1993. The northshore with it’s beautiful scenery formed out of volcanic rocks became his playground. Somehow the rough coastline looks indestructible but it isn’t. It’s a fragile ecosystem. The beaches were dirty, something had to be done. He invited his the friends and together they they cleaned the beach in Cotillo. The Clean Ocean Project was born.


© The Clean Ocean Project

Quelle: http://www.cleanoceanproject.org/

 

Newsletter November 2012

Newsletter November 2012

Liebe Freunde der Meere,

Liebe Freunde und Förderer
von DEEPWAVE e.V.!

„Eine hysterische Dramatisierung des Eisrückgangs in der Arktis – das hilft den Leuten doch nicht, es zu verstehen“. So las ich es diese Tage in amerikanischen Medien. Dabei gab es dort sicher genug Diskussionen rund um den Klimawandel angesichts des Supersturms Sandy.

Doch was in dem US-Wissenschaftsblog zwischen Experten so formuliert wurde, ist das Dilemma unserer Arbeit. Tagtäglich sammeln wir viele Informationen aus der Wissenschaft zu den Missständen im Meer – vom Verschwinden der Korallenrifffische bis hin zur Ölbohrung in der Arktis – und wenn wir ein Umdenken einfordern, ja dann sind wir weltverbesserlich oder nicht realpolitisch genug und verschrecken es mit der normalen Welt. Ist das richtig?

Aber für die in den vielen Medien noch sehr erfolgreichen Beschwichter und „Alles-ist-nicht-so-schlimm“-Agenten ist die Sache eben klar: Machen wir doch so weiter. Aber leider hält diese Wahnidee objektiv nicht Bestand: Unsere Welt verändert sich zu rasant, zu dramatisch, zu unwiederbringlich. Der blaue Planet verarmt täglich an Tier- und Pflanzenarten, verliert seinen arktischen Eispanzer und den Trinkwasservorrat in den Gletschern an Land (erneut wurde eine Minusrekord in der Eisfläche der Arktis gemessen) und wird insgesamt immer fragiler; vielleicht zu fragil, um die zunehmende Weltbevölkerung zukünftig zu sichern.

Wir von DEEPWAVE müssen solch kurzfristige Wirtschaftsinteressen auf Kosten der Natur anprangern. Wenn wir als Umweltverein eine Rolle innehaben, dann ist es doch gerade die, auf schleichende Gefahren deutlich hinzuweisen. Wenn sie nicht eintreten sollten (mir ist leider kein Fall bekannt), dann doch umso besser!

Jedoch solch eine Arbeit und der Widerspruch gegen das „business-as-usual“ sowie eine bessere Lösungssuche werden erst mit Ihrer Unterstützung möglich. Und nur mit Ihrer Spende können wir unsere ehrenamtliche Arbeit weiter durchführen: so wie derzeit die Kampagne gegen die CO2-Verklappung in der dänischen Doggerbank, die Entwicklung einer Agenda für die deutsche und europäische Fischereipolitik, unsere Treffen mit den Ministerien und durch unsere Aktionen, um mehr Menschen für den Schutz der Meere zu begeistern.

DEEPWAVE hat sich in den letzten Jahren zu einem anerkannten Partner der großen Organisationen entwickelt und unsere Stimme findet in den umweltpolitischen Debatten Gehör.
Wir danken Ihnen für Ihre weitere Unterstützung.

Herzlichste Grüße aus Hamburg, Ihr
Dr. Onno Groß
1. Vorsitzender DEEPWAVE e.V.

AKTUELLES

Plastikmüll sammeln am Elbstrand
Deepwave organisiert erneut einen Müllsammeltag in Hamburg am Sa. den 10. November am Museumshafen Övelgönne.

6 Millionen Tonnen Plastikmüll in den Weltmeeren: so hoch ist der jährliche Zuwachs und „Plastik-Fußabdruck“ der Menschheit. Die Meeresbewohner verenden durch die Verwechslung mit Nahrung. Dabei wäre die Müllvermeidung an Stränden und Flüssen eine praktische Lösung. Und so sammeln wir in Kooperation mit „hometownglory“ erneut am Elbstrand.
DEEPWAVE Strandmülltag
hometown-glory.com/strandmuellsammeltag/

Fishshape geschafft!

1000 Menschen und mehr hatte unser Fotograf Michael Rellensmann (ein Fan von Spencer Tunicks Arbeiten) schon vor der Kamera, doch so viele hätten in der Hafencity kaum Platz gefunden. Zwischen Feierabend und Wolkenbruch war unser „Fishshape“ im Rahmen der Ocean2012-Fischwoche aber ein erfolgreiches Zeichen für den Schutz der Meere. Unser Dank geht auch an die EU-Parlamentarierin Sabine Wils für Ihr kommen und die tatkräftige Unterstützung aller Mitmachenden.

Fotos vom Event finden sich hier
www.flickr.com/photos/64068253@N00/

IUCN-Preis für MANGREEN-Leiter Dr. Balaji

Unser Mangrovenschutzprojekt MANGREEN und unser Leiter Dr. V. Balaji hat den weltweit renommierten Preis für die beste Aufklärungsarbeit im Küstenschutz von der Weltnaturschutzorganisation IUCN gewonnen.

Wir gratulieren Dr. Balaji ganz herzlichen zu diesem herausragenden CEC Chair’s Youth Award für seinen Einsatz für die Meere!

Im Jahr 2005, nach dem Tsunami, haben wir mit Mitteln der Lighthouse Foundation angefangen, in Südindien den Meeresschutz zu stärken. Aus zwei ersten Schutzgebieten wurden im Laufe der Zeit mehr und mehr Flächen mit Mangrovenwäldern, und die Küstenbevölkerung konnte zunehmend für die Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Mit Hilfe weiterer Spender – Eurosolar, NUE, Nolte-Stiftung, Marubis E.V.und privater Spender – konnten wir die Aufklärungsarbeit und Kampagnen weiter durchführen, denen unser Dank gilt. Durch die finanzielle Unterstüzung des BMZ konnten wir ein mittlerweile ein sehr aktives Sozial- und Umweltzentrum bauen, dass von Hunderten von Schülern, Studenten und den Dorfgemeinden genutzt wird.

Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, finden wir, die wir Balaji und seinem Team verdanken!

Durch die Einladung zum IUCN-Weltkongress erhoffen wir uns nun noch mehr globale Aufmerksamkeit, um das Projekt sichern und weiter ausbauen zu können. Eine Mangrovenpatenschaft hilft die Küsten in Indien zu sichern.

Mehr lesen Sie dazu bei der IUCN oder Lighthouse-Foundation
und im Mangreen-Blog mangreen.blog.de

Vormerken „Meer oder weniger“ – Die Meerestage bei Hagenbeck am 30.11 und 1.12

Weitere aktuelle Termine finden Sie auch in unserem Meeresblog

Zeigen Sie Ihr Gewissen für die Meere und machen Sie Werbung für den Ozeanschutz – Wir benötigen Ihre Unterstützung.

https://www.deepwave.org/de/aktiv-werden/spenden.html

So können Sie etwas für unsere Meere und Gewässer tun

Spendenkonto: Deepwave e.V.

Konto: 1208 116 713

Hamburger Sparkasse, BLZ: 20050550

Als gemeinnütziger Verein sind Spenden an DEEPWAVE e.V. voll steuerlich abzugsfähig und Sie erhalten von uns eine Spendenbescheinigung.

DEEPWAVE e.V. Bei den Mühren 69a 20457 Hamburg Deutschland

www.deepwave.org ; E-Mail: info@deepwave.org Fon: 040-46856262

Impressum: DEEPWAVE v.i.d.P. Dr. O. Groß

Mehr Schutz für die Meere – Wir tun was dafür!

Hughs and Tims Fight for the Fish – Film Preview Ozeaneum, Stralsund

Deutschlandpremiere im OZEANEUM

Am Sonntag, den 23.09.2012, zeigt die Initiative „Tims Fish Fight“, die sich gegen die Überfischung der Meere und für die Einführung eines Rückwurfverbotes einsetzt, erstmals in Deutschland den preisgekrönten Dokumentarfilm „Hugh’s Fish Fight“. Im Kino der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM Stralsund läuft der Film um 14:00 und 16:00 Uhr. Der Eintritt ist im Eintrittspreis für das OZEANEUM enthalten.

Hugh Fearnley-Whittingstall ist bekannt für sein kompromissloses Engagement, wenn es um ethisch produzierte Lebensmittel geht. Im Januar 2011 bereiste der englische Fernsehkoch Großbritannien, um mehr über europäische Fischereibetriebe zu erfahren. „Ich unterhielt mich mit Fischern und Meeresschützern, traf Politiker und Geschäftsführer von Supermarktkettenund natürlich interessierte mich auch die Meinung der Menschen, die einfach sehr gern Fisch essen“, berichtet Hugh.

Sein Fazit: Die Situation ist katastrophal! … aber nicht aussichtslos.

Am meisten schockierte ihn die Tatsache, dass auf Grund der europäischen Fischereigesetze, in der Nordsee, die Hälfte des gefangenen Fisches wieder tot zurück ins Meer geworfen wird. Hugh startete die Kampagne Fish Fight, um sich gegen eine Verschwendung von Speisefisch in europäischen Meeren einzusetzen. Ein Thema, das jeden von uns betrifft…

Seit April dieses Jahres ist Fish Fight, unter der Schirmherrschaft von Tim Mälzer, auch in Deutschland aktiv. Tims Fish Fight-Team wird die Kampagne am Sonntag ganztägig vor dem OZEANEUM präsentieren.

Im Anschluss Podiumsdiskussion mit DEEPWAVE Vorsitzenden Dr. Onno Groß

Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.fishfight.de

MANGREEN-Director V. Balaji wins prestigious IUCN CEC Chair’s Youth Award

MANGREEN-Director V. Balaji wins prestigious IUCN CEC Chair’s Youth Award

IUCN-Preis für MANGREEN-Leiter Dr. Balaji

Unser Mangrovenschutzprojekt MANGREEN und unser Leiter Dr. V. Balaji hat den weltweit renommierten Preis für die beste Aufklärungsarbeit im Küstenschutz von der Weltnaturschutzorganisation IUCN gewonnen.

Dr. Onno Groß, President Deepwave: „Wir gratulieren Dr. Balaji ganz herzlich zu diesem herausragenden „CEC Chair’s Youth Award“ -Preis. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz für die Meere in der Palk Bucht wären die Küsten noch mehr ins Abseits der Öffentlichkeit geraten. Denn nur was wir kennen, können wir schützen lernen.“

Im Jahr 2005, nach dem Tsunami, hat DEEPWAVE mit Mitteln der Lighthouse Foundation angefangen in Südindien den Meeresschutz zu stärken. Aus zwei ersten Schutzgebieten wurden im Laufe der Zeit mehr und mehr Flächen mit Mangrovenwäldern und die Küstenbevölkerung konnte zunehmend für die Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Mit Hilfe weiterer Spender – Eurosolar, NUE, Nolte-Stiftung, Marubis E.V., private Spender u.a. – konnten wir die Aufklärungsarbeit und Kampagnen weiter durchführen, denen unser ganzer Dank gilt. Mit Hilfe des BMZ gibt es mittlerweile ein sehr aktives Sozial- und Umweltzentrum, dass von Hunderten von Schülern, Studenten und den Dorfgemeinden genutzt wird.

Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, finden wir, die wir Balaji und seinem Team verdanken!

Dr. V. Balaji: „I take this opportunity to dedicate this award to Deepwave and Lighthouse Foundation. I respect all of your good intention to support our mangrove awareness activities, so this award is the result of the longterm environmental conservation effort.“

Durch die Präsentation auf dem IUCN-Weltkongress in Korea erhoffen wir uns nun noch mehr globale Aufmerksamkeit, denn finanziell steht das Projekt noch zu sehr in den Startschuhen. Eine Mangrovenpatenschaft hilft die Küsten in Indien dauerhaft zu sichern.
Mehr unter:
http://www.mangreen.org/
http://www.lighthouse-foundation.org/index.php?id=429

IUCN CEC Chair’s Youth Award Winner

Vedharajan Balaji of India has been awarded the IUCN CEC Chair’s Youth Award for his outstanding work to restore coastal environments and raise awareness amongst local communities and children of the importance of coastal ecosystems.

Vedharajan was presented the award at the CEC meeting of the IUCN World Conservation Congress on the 6th of September 2012 at the ICC Jeju in Korea.

A panel of eight judges reviewed the 12 complete applications from seven men and five women from many countries (Bangladesh, Belgium / Georgia, India, Kenya, Nepal, Nigeria, Peru, Portugal / UK / Seychelles / Costa Rica, Ukraine, and United States of America). Keith Wheeler, Chair of the IUCN Commission on Education and Communication said, “We received many strong applications and the panel of judges and I were very impressed to see so many outstanding young professionals actively pursuing environmental initiatives around the world.

“We were inspired by the outstanding work that Vedharajan and the OMCAR (Organization for Marine Conservation, Awareness and Research) Foundation are doing in India. This is an excellent example of proactive outreach to the community on issues that are really very important to them, to their natural environment and to society more widely. We hope that through Vedharajan’s acceptance of this award it will enable us to showcase his experience and inspire others to take similar action.”

When Vedharajan was 17 years old in 1997, he was interested to talk about the beauty of sea grass beds of local coast and underwater photos of his self-made under-water camera to local school children. Inspired by motorcycle diaries of Che Guevara, he arranged an old motor bike and packed 5000 pamphlets about local marine conservation issues for travelling 1200 km along 590 fisher villages of his state in June 2002. Since then he has completed many other adventures, traveling hundreds of kilometers to remote coastal villages and directly working with the local communities to raise awareness amongst thousands of children and fisher youth about protection of local coastal ecosystems. You can see more about Vedharajan and the OMCAR Foundation in this CEC news story and the OMCAR (and www.mangreen.org) website.

This award is part of CEC’s commitment to supporting and showcasing the outstanding work being undertaken by youth and young professionals around the world. Dominic Stucker, CEC Steering Committee Member who coordinates the Youth and Intergenerational Partnership for Sustainability network, was very pleased to see such a strong field of candidates for the award. The award was based on the nominee’s commitment to the IUCN vision of a ‘just world that values and conserves nature’; a specific successful project that the nominee led including aspects inspired by CEC approaches; and what role the Nominee would expect to play at the IUCN World Conservation Congress as a CEC member and a young professional.

http://www.iucn.org/fr/nouvelles_homepage/nouvelles_par_date/?10513/IUCN-CEC-Chairs-Youth-Award-Winnerg

Mangrove-awareness event in Palk Bay, India

Dr.Vedharajan Balaji, CEC member and Director of OMCAR Foundation, organized a mangrove exhibition in a southeast coastal village for 250 students.

In 2011, a team from the OMCAR Foundation conducted coastal biodiversity awareness events reaching 1500 youths from various schools, colleges and universities. As a follow up, we expect to reach 2000 additional youths before March 2013. The events highlight the link between the economy, fisheries and mangroves of our local coastal area. While faciliators explain the issues, young people explore them through a series of displays using microscopes, live specimens and seedlings.

In one microscope, we display mangrove breathing roots and its cross section. The second microscope displayed the salt secreting glands of mangrove leaves, which helped the students understand how mangroves tolerate extreme salinity. The other microscopes displayed planktons collected from local mangrove waters.

Another display featured live specimens of Scylla serrata (mangrove mud crab). This crab species is caught everyday from our mangroves and exported to other countries. The students saw the crabs and understood the economic value of the mangroves explained by our team.

In addition, three displays showcased different species of nursery-raised mangrove seedlings. We explained how to produce mangrove seedlings in nurserys, and how it is important to restore the degraded mangroves of Palk Bay.

At the end of this event display, the students learned about a variety of molluscan shells collected from the local shore. The students enjoyed seeing and touching the shells, and they were curious to know why each shell has its unique shape, size and colour.

Several flex banners were displayed in the event hall, featuring posters about mangroves, salt marshes, associated spiders, birds and mammals of Palk Bay.

At its heart, the school students learned and enjoyed this practical mangrove awareness event, in which they particularly understood about how the mangroves play key role in food chain. One of the students expressed his new-found understanding: “Oh! So we are all standing at the end of this food chain that starts from mangroves to planktons to fishes and finally to us,” he said.

This programme is conducted in a coastal village school, so the students will be the key players of local mangrove conservation. The students will convey the conservation message of this event to their father and mother who are daily venturing into sea and local mangrove habitat for fishing respectively.

This event has its long term positive impact that will align with IUCN’s international activities and UN millennium goal number seven B. This event is of interest to CEC members and IUCN because it comes under the Strategic Plan for Biodiversity Aichi Target 1.

This programme was initiated by DEEPWAVE and is funded by Light House Foundation, Germany.

http://www.iucn.org/about/union/commissions/cec/?10463/Mangrove-awareness-event-in-Palk-Bay-India

Deutschlandpremiere: “Hugh’s Fish Fight”

Deutschlandpremiere: “Hugh’s Fish Fight” (55 min.)
Wann: Sonntag, den 23. September 2012
14 und 16 Uhr

ab 16 Uhr Diskussion zur Reform der Fischrei mit
Dr. Onno Groß
DEEPWAVE e.V.

Wo: Deutsches Meeresmuseum
Ozeaneum Stralsund
Hafenstrasse 11

BEAT THE MICRO BEAD – Kunststoff-Mikropartikel raus aus der Kosmetik

BEAT THE MICRO BEAD

Kunststoff-Mikropartikel aus Körperpflegeprodukten landen in den Meeren

(Text von marine-litter.blog.de)

Kaum jemandem ist bekannt, dass vielen Körperpflegeprodukten wie Duschpeelings, Zahncremes oder auch Kontaktlinsenreinigern Kunststoffkügelchen beigemischt werden, um eine bessere Reinigungswirkung zu erzielen. Diese Kügelchen gelangen nach ihrem Gebrauch in unseren Meeren, da sie selbst Klärwerke passieren. Kunststoff-Mikropartikel sind bereits in Fischen, Seehunden, Muscheln und Krebsen nachgewiesen worden. Die Meerestiere verwechseln diese mit ihrem natürlichen Futter. Somit haben Kunststoff-Mikropartikel bereits Einzug in die Nahrungskette erhalten, an deren Ende der Mensch steht.

Project Blue Sea und DEEPWAVE hat sich einer Initiative angeschlossen, die von der niederländischen Plastic Soup Foundation in Zusammenarbeit mit Captain Charles Moore ins Leben gerufen wurde. Die Kampagne „BEAT THE MICRO BEAD“ soll Hersteller von Körperpflegeprodukten dazu bewegen, die Kunststoffkügelchen in Körperpflegeprodukten durch natürliche, umweltschonende Materialien zu ersetzen und Händler dazu auffordern, Produkte mit Mikropartikeln aus Kunststoff aus ihrem Sortiment zu nehmen.
Auch auf politischem Wege soll im Rahmen der Kampagne gearbeitet werden, um ein Verbot von Kunststoff-Mikropartikeln in Körperpflegeprodukten zu erwirken.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit und unterschreiben Sie folgende Petition:
Ban all cosmethics with micro beads!!!

http://www.avaaz.org/en/petition/BEAT_THE_MICRO_BEAD_BAN_all_Cosmetics_with_micro_beads_Polyethylene_PE_plastics_inside/?cngprdb

Link zur Plastic Soup Foundation.
http://plasticsoupfoundation.org/

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