Videos und Audio

Kurzfilme, Musik, Dokumentationen, Podcasts über das Meer und unseren Umgang mit ihm.

„I want you to panic“- 16-jährige Greta Thunberg spricht in Davos

Jan 25, 2019, Der englische Guardian hat das folgende Video veröffentlicht. Greta Thunberg, eine 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden, findet auf dem Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos klare Worte über den Klimawandel und den Umgang damit: „I don’t want you to be hopeful, I want you to panic! I want you to feel the fear I feel every day and then I want you to act!“

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=RjsLm5PCdVQ&feature=youtu.be

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=RjsLm5PCdVQ&feature=youtu.be

National Geographic – How we can keep plastics out of our oceans

8 Millionen Plastikmüll landen jährlich im Meer. Eine unglaubliche Zahl. Und eine ebenso unglaubliche, aber leider reale Situation. In diesem National Geographic-Video geht es zwar nicht um den kompletten Verzicht auf Plastik, aber darum, die Plastikwirtschaft langfristig und nachhaltig umzustrukturieren. Das Ziel? Plastikverpackungen in Zukunft nie mehr zu Müll werden zu lassen. Ein guter Ansatz, den wir euch hier zeigen möchten!

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=HQTUWK7CM-Y

Quelle:https://www.youtube.com/watch?v=HQTUWK7CM-Y

Elegy for the Arctic

Repostet aus gegebenem Anlass: für alle Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Katowice 2018

Through his music, acclaimed Italian composer and pianist Ludovico Einaudi has added his voice to those of eight million people from across the world demanding protection for the Arctic. Einaudi performed one of his own compositions on a floating platform in the middle of the Ocean, against the backdrop of the Wahlenbergbreen glacier (in Svalbard, Norway).

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=2DLnhdnSUVs

Quelle:  https://www.youtube.com/watch?time_continue=29&v=2DLnhdnSUVs

 

König Midas oder wie wir Menschen die Welt in Plastik verwandeln

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=RS7IzU2VJIQ&feature=youtu.be

In ihrem großartigen Video ziehen die Autoren von Kurzgesagt – In A Nutshell einen passenden Vergleich zwischen der Geschichte von König Midas und der Erfindung von Plastik. Sehr anschaulich wird erklärt, was vielen vielleicht noch nicht klar ist: Plastik verschwindet nicht einfach und verändert unsere Welt grundlegend und unaufhaltsam.

 

 

weitere Informationen
http://www.cleanseas.org
https://www.youtube.com/watch?v=RS7IzU2VJIQ&feature=youtu.be

Plastic Pollution, Our Oceans, Our Future…

17 students from Hawai’i vision a future for their oceans…

Ein Video aus Hawaii.
Auch wenn wir alles zu wissen meinen: diese Bilder zeigen eindrücklich, was wir tagtäglich verdrängen.  Unser Plastikkonsum hier beeinflusst mehr als nur uns, es trifft alle. Die Plastikgabel, die ich irgendwann einmal hier am Strand liegengelassen habe, sammelt vielleicht in diesem Moment ein hawaiianisches Kind an seinem Strand auf.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?time_continue=5&v=YGBpHYLNtRA

 

Das Originalvideo MAHALO und weitere Informationen findet ihr hier.

Meere und Ozeane schützen – ein Film von WissensWerte

Rund 70% unserer Erde ist von Meeren und Ozeanen bedeckt: groß, voller Leben und geheimnisvoll. Sie sind Nahrungsquelle, Transportweg, Sauerstoffproduzent und vieles mehr.

Aber das Meer ist in Gefahr: Überfischung, Plastikmüll, Übersäuerung, Artensterben. Wir müssen das Leben im Meer besser verstehen und nachhaltiger mit ihm umgehen. Denn unser Leben ist eng verbunden mit dem Meer. Wenn es krank ist, können wir nicht gesund bleiben.

Realisierung:
http://www.edeos.org

WissensWerte ist ein Projekt von /e-politik.de/ e.V.
Mehr zu WissensWerte:
http://www.wissenswerte.e-politik.de

Redaktion/Konzept
Laura Hörath

Illustration
Julia Kotulla
https://dasauge.de/-julia-kotulla-1/

Motion Design
Sabrina Gröschke
http://formgefuege.de/

Thomas Seher
http://thomasseher.de/

Sprecher
Bernd Ludwig
http://www.bernd-ludwig.net

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Video-Link: https://youtu.be/6N3pCsfae60

A video for Antarctica

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Video-Link: http://www.youtube.com/watch?v=xKFRsNRRSYM&w=560&h=315

Antarctica’s great Southern Ocean is the last pristine ocean wilderness left on Earth. This year leaders from 25 countries have an opportunity to create the world’s largest marine sanctuaries around Antarctica. The proposals are in front of them, the science has been done, all they need to do is say YES. Tell our leaders to make the right decision when they meet this year and protect these waters for future generations.

Share this video and visit our website to take action: www.anarcticocean.org/

Russland kartiert versenkten Nuklearmüll in der Arktis

Die Erdöl- und Erdgassuche bzw. Förderung in den arktischen Gewässern bringt Russland dazu etwas zu machen, was früher aus Geheimhaltungsgründen und und wohl auch geringer Betroffenheit der politischen Führung abgelehnt wurde oder nur schleppend gemacht wurde. Man ermittelt und kartiert jetzt, was an militärischen Nuklearabfall und gesunkenen Schiffen und Booten mit Nuklearbeladung so alles am Grunde arktischer Meere liegt.

Mehr siehe:
http://blog.geogarage.com/2013/01/russia-maps-old-nuclear-waste-dumps-in.html

Jetzt die Überfischung stoppen!

Jetzt die Überfischung stoppen!

Deutsche Umwelthilfe: Jetzt die Überfischung stoppen!

Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert von EU Parlament Beschluss über klaren Richtungswechsel der Gemeinsamen Fischereipolitik

In der kommenden Woche entscheidet das EU-Parlament über den Vorschlag seines Fischereiausschusses zur Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP). Im Vorfeld der für Dienstag (5.2.2013) in Straßburg angesetzten Plenardebatte (Abstimmung folgt am 6.2.2013) appelliert die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) an die EU-Abgeordneten, den Reformvorschlag des Fischereiausschusses vom Dezember 2012 zu unterstützen. Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation fordert das Ende der Überfischung bis 2015, einen Richtungswechsel zugunsten ökologisch nachhaltiger Fangmethoden und ein Fischereimanagement nach dem so genannten Vorsorge- und Ökosystemansatz.

„Es ist noch nicht zu spät, die Überfischung zu beenden und die Kehrtwende hin zu einer ökologisch nachhaltigen Fischerei einzuleiten. Der Fischereiausschuss hat ein wichtiges Signal zur Beendigung von 30 Jahren Misswirtschaft in der europäischen Fischereipolitik ausgesendet. Die Abgeordneten des EU Parlaments müssen diesen Kurs jetzt bestätigen und dem Wunsch der europäischen Bevölkerung nach einem Ende der Überfischung nachkommen“, erklärt DUH-Bundesgeschäftsführer Michael Spielmann.

Mit dem Ende 2012 im Fischereiausschuss akzeptierten Kompromiss der deutschen Berichterstatterin Ulrike Rodust (SPD) würde die EU sich rechtlich verpflichten, Fangmöglichkeiten für alle europäischen Fischbestände ab 2015 nur noch innerhalb nachhaltiger Grenzen festzulegen. Bis 2020 sollen alle Bestände auf ein nachhaltiges Niveau oberhalb des so genannten „höchstmöglichen Dauerertrags“ wachsen können. Die Reformen sind dringend nötig: 47 Prozent der atlantischen Bestände und rund 90 Prozent der Mittelmeerbestände gelten heute wissenschaftlich nachweisbar als überfischt. Das gefährdet die Meeresumwelt, aber auch die Zukunftsfähigkeit von Küstenregionen, die von der Fischerei abhängig sind.

„Wegen des Rückgangs der Bestände ist die EU immer abhängiger von Importen, Aquakulturen und externen Fischgründen geworden. Solange wir das Problem der Überfischung in Europa nicht lösen, exportieren wir es ins Ausland und belasten damit die dortigen Bestände“, sagt Nina Wolff, die Projektleiterin Meeresnaturschutz bei der DUH. „Bis heute tragen öffentliche Mittel für nicht nachhaltige Fischerei zur Verschlimmerung der Überfischung bei. Die breite Zustimmung zum Vorschlag des Fischereiausschusses im Parlament ist unbedingt notwendig, damit die jahrelange Überbeanspruchung der Fischbestände endlich ein Ende hat.“

Die europäischen Umweltverbände haben den EU-Abgeordneten in einem gemeinsamen Briefing ihre Empfehlungen hinsichtlich der zur Abstimmung stehenden Änderungsanträge mitgeteilt. Das Briefing und ein ausführliches DUH-Hintergrundpapier zur EU-Entscheidung über die Fangquoten für 2013 im Atlantik und in der Nordsee stehen im Internet zum Download bereit: http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=3018. Einen Kurzfilm „Stoppt die Überfischung“ finden Sie unter https://youtu.be/Zn-BwuZ2OQk.

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