Videos und Audio

Kurzfilme, Musik, Dokumentationen, Podcasts über das Meer und unseren Umgang mit ihm.

Image Film Fischerei in Deutschland

Fischerei in Deutschland – Verantwortliche Nutzung natürlicher Ressourcen

Das BMELV setzt sich für eine nachhaltige Fischerei in unseren Gewässern, in der EU und weltweit ein. Der Info-Film zur Fischerei in Deutschland gibt Einblick in den Alltag von Menschen in Berufen rund um den Fisch und erläutert, warum es so wichtig ist, die natürlichen Ressourcen unserer Meere, Flüsse und Seen verantwortlich zu nutzen.

https://www.bmel.de/SharedDocs/Videos/2_Landwirtschaft/Fischerei/Fischerei-in-Deutschland_Video.html

Was beim Thunfischfang wirklich passisiert…

Was beim Thunfischfang wirklich passisiert…
zeigt dieses – etwas zwAR kryptische – Video, aber es sind Originalaufnahmen!

http://www.greenpeace.org.nz/tunavideo/

Ein Helikopter-Pilot der Thunfischindustrie in Neuseeland konnte seine Beobachtungen nicht mehr mit seinem Gewissen vereinbaren und dieses Video abgegeben. Der Film wurde auch im neuseeländischen Fernsehen gezeigt.

Die Firma Sealord behauptet weiterhin es gäbe keine Probleme mit Beifang. Das Unternehmen ist zu 50% in Maori Besitz und einer japanischen Firma.

Von Sealord’s Internetseite:

„Sealord’s global net spans seven continents and we deliver $500 million worth of seafood to people in more than 60 countries each year. We employ around 1,100 people throughout New Zealand and more than 400 people around the world.

The people of Sealord consider ourselves guardians of our seas and marine life. We are a proactive supporter of New Zealand’s world-class quota management system that ensures Kiwis and people around the world can enjoy New Zealand fish today knowing it is a sustainable asset that is being protected for future generations. “

Welch Hohn!

TEDTalk: Strandplastik als Schmuck

Eine gute Rede!

Wer mitmachen will: Wir haben hier bei DEEPWAVE e.V. viel gesammeltes Plastik aus der Elbe und Nordsee und veranstalten gerne mal bei Interesse einen Abend zum Schmuckmachen. Einfach melden unter info@deepwave.org

Verzicht auf Schweröl für Kreuzfahrten ist sofort möglich

NABU: Deutsche Reeder müssen ihre dreiste Behauptung erfüllen /
Verzicht auf Schweröl für Kreuzfahrten ist sofort möglich

„Es stimmt einfach nicht, dass die deutschen Reeder alle vorhandenen Möglichkeiten einsetzen, um die giftigen Abgase ihrer Kreuzfahrtschiffe zu reduzieren. Im Gegenteil: auch die deutschen Kreuzfahrtschiffe fahren mit giftigem Schweröl und ohne Abgastechnik wie Rußpartikelfilter“, kommentiert Alexander Porschke, Vorsitzender des NABU Hamburg, eine Behauptung des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Als Reaktion auf die jüngste Aktion der NABU-Kampagne „Mir stinkts! Kreuzfahrtschiffe sauber machen!“ am Mittwoch vor dem „Traumschiff“ MS Deutschland im Hamburger Hafen, hat ein VDR-Sprecher in einem NDR-Interview behauptet, „dass bei deutschen Kreuzfahrtschiffen sämtliche verfügbare Techniken zur Abgasreduzierung eingesetzt werden“. Wahrheitswidrig sagte der VDR-Sprecher, „mehr als da im Moment gemacht wird, geht nicht“.

Porschke erklärt dazu: „Der VDR redet das Problem der Schiffsabgase klein und verschweigt die einfachste und sofort wirksame Möglichkeit, die Umweltbelastung durch Krebs erregenden Ruß und die giftigen Emissionen von Stickoxid und Schwefeloxid bei der Schifffahrt massiv zu reduzieren: Statt mit giftigem Schweröl könnten die Kreuzfahrtschiffe sofort mit viel saubererem Schiffsdiesel fahren, der hat einen maximalen Schwefelanteil von 0.1 Prozent. Diese Maßnahme ist sofort umsetzbar, aber die Reedereien wollen lieber ihre Gewinne maximieren und weiter mit Schweröl fahren.“

„Schon der freiwillige Verzicht auf Schweröl würde die Schwefel- und Rußmengen enorm reduzieren. Darüber hinaus hat kein einziges deutsches Kreuzfahrtschiff eine Abgastechnik wie einen Rußpartikelfilter, oder eine Entschwefelungsanlage, um die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen weiter zu reduzieren“, erklärt NABU-Verkehrsexperte Dietmar Oeliger. „Wir würden es sehr gerne sehen, wenn der VDR und die Reedereien AIDA Cruises, TUI Cruises und Deilmann ihre dreiste Behauptung umsetzen und tatsächlich alle verfügbaren Techniken einsetzen“, fordert Oeliger.

Link zum Animationsfilm „Schwarze Brise“:
http://www.youtube.com/watch?v=CcOfPDPt51c&feature=player_embedded

Infos zur NABU-Kampagne „Mir stinkts!“: www.nabu.de/kreuzfahrtschiffe

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