Politik

Um die systematische Zerstörung der Ozeane zu verhindern, müssen wir uns gemeinsam dafür entscheiden.
Jeder für sich und alle zusammen als Teil von Politik und Wirtschaft.

„I want you to panic“- 16-jährige Greta Thunberg spricht in Davos

Jan 25, 2019, Der englische Guardian hat das folgende Video veröffentlicht. Greta Thunberg, eine 16-jährige Klimaaktivistin aus Schweden, findet auf dem Weltwirtschaftsforum 2019 in Davos klare Worte über den Klimawandel und den Umgang damit: „I don’t want you to be hopeful, I want you to panic! I want you to feel the fear I feel every day and then I want you to act!“

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=RjsLm5PCdVQ&feature=youtu.be

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=RjsLm5PCdVQ&feature=youtu.be

Abschluss der COP24 in Kattowice

Die Verhandlungen des Weltklimagipfels in Kattowice enden mit einem 133-seitigen Regelwerk, das als Umsetzung des Pariser Abkommens von 2015 vorgibt, wie ab 2024 die Staaten der Welt  über ihre Bemühungen zum Klimaschutz zu berichten haben.

Mehr nicht.

Es wird als Erfolg verbucht, dass sich darauf alle beteiligten Staaten geeinigt haben. Und deren Vertreter klopfen sich nun in bekannter Manier auf die Schultern. Nicht erwähnt wird, was wirklich zu tun wäre.
Am Rande erwähnt wird, dass wir uns damit auf 3 Grad Erderwärmung einstellen.
3 Grad. Das ist nicht nur für viele Völker zu viel, für die Greta Thunberg spricht.
Das ist für uns alle zu viel.

Der Kommentar zur Stunde
Die Rede der 15-jährigen Greta Thunberg.

Zum unaufhaltsamen Anstieg der Meeresspiegel die Titelstory Nass des Spiegel Nr.49 /2018
https://magazin.spiegel.de/SP/2018/49/161087440/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

Und in der ZEIT Ausgabe 49/2018 zeigen Petra Pinzler und Bernd Ulrich in ihrem Artikel Anders leben? Anders regieren! eindrücklich, wie sich unser Denken und Regieren radikal verändern muss, wenn wir der Tatsache gerecht werden wollen, dass die Ökologische Frage kein Luxusthema mehr ist, sondern eine des Überlebens. Statt augenwischender Flickschusterei geht es immerhin um das Ende der fossilen Weltordnung, wenn wir unseren Planeten nicht verheizen wollen.

https://www.zeit.de/2018/49/index

Elegy for the Arctic

Repostet aus gegebenem Anlass: für alle Teilnehmer der UN-Klimakonferenz in Katowice 2018

Through his music, acclaimed Italian composer and pianist Ludovico Einaudi has added his voice to those of eight million people from across the world demanding protection for the Arctic. Einaudi performed one of his own compositions on a floating platform in the middle of the Ocean, against the backdrop of the Wahlenbergbreen glacier (in Svalbard, Norway).

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=2DLnhdnSUVs

Quelle:  https://www.youtube.com/watch?time_continue=29&v=2DLnhdnSUVs

 

EU-Parlament stimmt für Verbot von Wegwerf-Plastikprodukten

Die neuste Pressemitteilung der EU zum Thema Verbot von Einwegplastikverpackungen ist gerade veröffentlich worden. Darin ist zu lesen, dass das EU Parlament nun den von der Kommission eingereichten Vorschlag zur Reduzierung von Einwegplastik angenommen hat. Dies ist tatsächlich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, um weitere Verschmutzung der Meere zu verhindern. Aber ein Grund in Jubelschreie auszubrechen, ist es mit Sicherheit nicht. Zum einen beinhaltet die Entscheidung des EU Parlaments noch keine praktischen Konsequenzen. Erst müssen sich noch die EU-Staaten im Ministerrat auf eine gemeinsame Linie zu dem Gesetzesvorschlag einigen. Laut Pressemitteilung würden die neuen Regeln zwei Jahre nach Verabschiedung durch Rat und Parlament in Kraft treten, also voraussichtlich frühestens 2021. Es ist also noch ein langer Weg bis dorthin.

Zum anderen kann man sich fragen, wie effektiv neue Verordnungen sein werden, wenn die Pressemitteilung auch Sätze wie den folgenden bereithält: „Wenn günstige Alternativen zur Verfügung stehen, sollen demnach die zehn Einwegkunststoffprodukte vom Markt genommen werden, die am häufigsten in den Ozeanen landen.“ Und wenn keine geeigneten „günstige Alternativen“ zu beispielsweise Plastiktrinkhalmen zur Verfügung stehen? Darf man dann einfach weiterhin Einweg-Plastiktrinkhalme verwenden, weil die möglichen Alternativen nicht so günstig und praktisch handhabbar sind? Berichterstatterin und Mitglied des Europäischen Parlaments Frédérique Ries äußerte sich zu diesem Thema: „(…) the member states have many options to choose from. It is up to them to choose wisely and up to us to keep pushing for more. “

Dennoch freuen wir uns sehr, dass der Vorschlag der Kommission nun tatsächlich in ein Gesetz münden wird und dass das Thema Meeresschutz inzwischen auch eine Bedeutung auf EU Ebene gewonnen hat. Und auch wir werden auf keinen Fall jetzt die Hände in den Schoß legen, denn durch die Entscheidung des EU Parlaments ist das Plastik-Problem keinesfalls gelöst! Siehe auch unsere BLUE STRAW Kampagne: https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/

Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung.

Pressemitteilungen der EU und weitere Infos findet ihr hier: http://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20181009IPR15501/plastic-oceans-meps-back-eu-ban-on-polluting-throwaway-plastics-by-2021

https://ec.europa.eu/germany/news/20181025-eu-parlament-plastikprodukte-verbot_de

Der Klimawandel bedroht alle – und die Politik sieht zu

Süddeutsche Zeitung, 05.08.2018

©AFP

Es fehlt nicht an Wissen und nicht an Instrumenten. Es fehlt nur an der Mobilisierung der politischen Eliten, um der ökologischen Katastrophe etwas entgegenzusetzen.

Von Carolin Emcke

Zu den Ritualen, mit denen mein Vater beim Abendessen sich selbst zu amüsieren pflegte, gehörte das Gedankenspiel vom Auswandern. Nicht immer wurden ausgiebig die Gründe erläutert, warum wir auswandern sollten. Als verstünde sich das von selbst. Als wären die Zeichen der Zeit auch für Kinder nicht schwer zu dechiffrieren. Es bestand nie ein Zweifel daran, dass es sich um ein Emigrieren aus Not handelte, eine Flucht vor Gewalt oder Zerstörung, die denen drohte, die zurückblieben. Sie war angsterfüllt und vorausschauend zugleich, diese imaginäre Planung. Das Ziel, das Aufnahme und ein neues Zuhause versprach, war nie umstritten. Es war immer Argentinien, das Land, in das meine Großeltern vor dem Krieg ausgewandert waren und in dem meine Mutter aufgewachsen war. Argentinien war der ewig-hoffnungsvolle Horizont, der Ort, an dem wir sicher und beschützt wären – ganz gleich wie konfliktreich und beschwerlich die realen Zustände dort auch sein mochten.

Warum sich mein Vater die Reise dorthin nicht auf einem Schiff, sondern ausschließlich auf einem U-Boot vorstellen konnte, vermag ich nicht zu sagen. Flugzeuge tauchten als Fluchthelfer schon gleich gar nicht auf. Vielleicht hatte es mit „On the Beach“ zu tun, jenem Film von Stanley Kramer aus dem Jahr 1959 über eine Gruppe von Menschen, die in einem U-Boot einen Atomkrieg überlebt haben. Vielleicht entsprang es auch tieferen Erinnerungsschichten aus seiner Kindheit. Das weiß ich nicht. Das Unerfreuliche an dem Spiel meines Vaters bestand in der endlos sich hinziehenden Erörterung der Frage, wer „nützlich“ genug wäre, um für einen Platz auf dem rettenden Boot ausgewählt zu werden. Ich weiß nicht, wie alt ich war, als ich das erste Mal mit dieser Vision konfrontiert wurde, aber definitiv zu jung, um daraufhin zu reflektieren, aus welchem Trauma des Krieges sie wohl ihre Dringlichkeit zog. Wie sehr ich diese Fantasie von der Flucht auch hasste, so sehr gehörte sie doch zum normalen Repertoire des Nachdenkens über Gegenwart und Zukunft.

Das ist vorbei. Die semi-beruhigende Perspektive eines Orts der Zuflucht, eines Kontinents, eines Lands, einer Zone, die verschont wäre, beruhigt niemanden mehr. Diese Idee taugt noch für jene Sorte Gefahr, die von repressiven Regimen ausgeht, von menschenverachtenden Ideologien, von radikalen, autoritären Bewegungen, die die Räume, in denen sich frei denken, glauben, lieben lässt, verkleinern. Die Sehnsucht des Aufbruchs taugt noch, solange es ein regional begrenzter Konflikt, Notstand oder Krieg ist, vor dem es zu flüchten gilt. Aber das Versprechen des Auswanderns bekommt etwas Geisterhaftes, wenn es gar kein Außen mehr gibt, wenn kein Ort mehr jenseits der existenziellen Verwundbarkeit liegt.

In diesem Sommer der extremen Hitze und Dürre, in dem die nördliche Hemisphäre unter der schlimmsten Trockenheit seit 2003 leidet, in dem riesige Flächen Wälder in Flammen stehen, nicht nur in Griechenland und Kalifornien, sondern auch in Brandenburg, in dem der Blick in den „Wildfire-Tracker“, auf dem sich die Feuer in unterschiedlichen Regionen verfolgen lassen, schon zur normalen Urlaubsvorbereitung zählt, in diesem Sommer ist spürbar, was das Anthropozän heißt: Es gibt keine unberührte Natur mehr, es gibt keine Gegenden mehr, in denen die physikalischen Spuren des Menschen nicht lesbar wären, die immer schnellere Erderwärmung, die Übersäuerung der Ozeane, das Abschmelzen der arktischen Eisschilde, das massive Artensterben zeigen sich weltweit und lokal zugleich. Da hilft kein Eskapismus, denn es gibt kein territoriales Außen des Klimawandels.

Es fehlt nicht an Wissen, es fehlt nicht an Instrumenten – es fehlt nur an Mobilisierung der politischen Eliten. Das ist insofern erstaunlich, als das Nachdenken über die Folgen des Klimawandels längst den Alltag unterschiedlichster Gruppen und Milieus durchzieht. Das Bewusstsein für die ökologische Bedrohung ist in Schulen und Arztpraxen so präsent wie in Reisebüros und Versicherungen, es beschäftigt Architektinnen und Stadtplaner sowie Nomaden und Bäuerinnen. Sie alle können es sich nicht leisten, die Anzeichen der globalen Veränderung zu leugnen.

Die Frage ist nur, ob sie es schaffen, den Druck auf ihre Regierungen so massiv zu erhöhen, ob sie die Mittel des zivilen Protests und der unternehmerischen Kreativität so wirkungsvoll einsetzen, dass die politische Zunft sich ihre Passivität nicht mehr leisten kann. Damit das Wissen endlich auch in Maßnahmen für den Klimaschutz mündet. Damit endlich etwas im Innen, im Hier und Jetzt der einen Welt geschieht. Die ritualisierte Hoffnung auf Flucht ist keine mehr.

Die ökologische Katastrophe gefährdet alle

Es gibt nicht einmal ein temporales Jenseits: Die ökologische Katastrophe hat nichts bloß Prognostisches mehr, nichts, das in unbestimmter zeitlicher Entfernung läge, sondern sie entfaltet sich in der Gegenwart, vor unseren Augen. Sie wird nicht mehr nur von uns verursacht und betrifft andere, spätere Generationen oder Menschen im globalen Süden, denen sich gleichgültig gegenüberstehen ließe, sondern sie betrifft schon uns in Jetztzeit. Die ökologische Katastrophe bedroht nicht nur eine soziale Schicht, nicht nur eine politische Klasse oder nur eine Nation oder Kultur. Sie gefährdet alle.

Selbst Egoisten muss diese Dynamik missfallen. Bislang war es die verzögerte Zeitlichkeit des Klimawandels, aus der heraus sich die unverantwortliche Lethargie der politischen Akteure erklärte. Wer im vierjährigen Turnus von Wahlkämpfen denkt, dem lässt sich die Dringlichkeit einer Problemstellung, deren Auswirkungen in Jahrzehnten kalkuliert werden, nur schwer vermitteln. Doch die Verwüstungen, die zu beobachten sind, sie bedrängen nicht mehr zukünftige Regierungen, sondern sie stellen sich als unaufschiebbare Aufgabe den jetzigen.

Quelle und mehr:

https://www.sueddeutsche.de/politik/umweltpolitik-der-klimawandel-bedroht-alle-und-die-politik-sieht-zu-1.4080836

 

Die Seeleute nicht vergessen – Fairer Transport hört nicht an den Küsten auf

Europäischer Appell gegen Sozialdumping im Transportgewerbe blendet Schifffahrt zu Unrecht aus

„Der Appell acht europäischer Staaten an die EU-Kommission, vehement gegen Sozialdumping im Transportgewerbe vorzugehen, ist ehrenwert – aber leider völlig unzureichend. Die Beschränkung des Appells auf den Straßentransport und die miserable Situation vieler Lkw-Fahrer blendet das Schicksal zigtausender Seeleute völlig aus.“ Mit diesen Worten haben der Förderkreis WATERKANT und das Projekt „Fair Oceans“ den gemeinsamen Brief Deutschlands, Frankreichs, Österreichs, Italiens, Belgiens, Dänemarks, Luxemburgs sowie Norwegens an die Brüsseler Kommission kommentiert.
Die beiden maritimen Initiativen weisen nachdrücklich darauf hin, dass unter anderem Deutschland zu den Schifffahrtsnationen gehört, die ganz überwiegende Teile ihrer Handelsflotte ungebrochen unter so genannten „Billigflaggen“ betreiben: Schiffe, die oft weder modernen technischen noch ökologischen Standards genügen und deren Besatzungen häufig keine gesicherten sozialen und humanitären Rechte haben. Gleichzeitig kassieren die Reeder, die solche Schiffe betreiben, und die Anleger, die dafür ihr Geld bereitstellen, die also von den oft haltlosen Zuständen an Bord solcher Schiffe profitieren, Milliarden Euro staatlicher Subventionen und werden so motiviert, an diesen ungerechten Verhältnissen festzuhalten.
WATERKANT und „Fair Oceans“ appellieren, diese Zustände nicht nur anzuprangern, sondern umgehend zu verändern – national, europäisch, international. Dieser Appell der beiden Initiativen richtet sich nachdrücklich auch an jene zivilgesellschaftlichen Kräfte und Initiativen, die in der wachsenden fair-trade-Bewegung engagiert sind: Denn auch die „fair“ produzierten und gehandelten Produkte von Kaffee und Banane bis Textilien oder Blumen legen die weiten Strecken über See überwiegend auf völlig unfaire Weise zurück.
„Fair bis aufs Meer“: Unter diesem Motto rufen WATERKANT und „fair oceans“ auf, sich das Schicksal zigtausender Seeleute zu vergegenwärtigen – und es verbessern zu helfen.

WATERKANT [ ISSN 1611-1583 ]
im 31. Jahrgang Zeitschrift für
Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion
herausgegeben vom »Förderkreis WATERKANT« e. V.
(als gemeinnützig anerkannt)
http://www.waterkant.info

President Obama declares First Marine National Monument in the Atlantic Ocean

THE WHITE HOUSE,  Office of the Press Secretary

FACT SHEET: President Obama to Continue Global Leadership in Combatting Climate Change and Protecting Our Ocean by Creating the First Marine National Monument in the Atlantic Ocean

Today, President Obama will designate the first marine national monument in the Atlantic Ocean, protecting fragile deep-sea ecosystems off the coast of New England as the Northeast Canyons and Seamounts Marine National Monument. The new national monument – which encompasses pristine underwater mountains and canyons – will provide critical protections for important ecological resources and marine species, including deep-sea coral and endangered whales and sea turtles. mehr lesen…

An die EU: Kein Ethoxyquin im Fischfutter!

Offener Brief an die verantwortlichen EU-Behörden: Kein Ethoxyquin im Fischfutter!

Wie gesund ist der Konsum von Zuchtfisch? Vor allem Raubfische wie Lachse sind stark mit Schadstoffen belastet. Doch damit nicht genug: Damit das Fischmehl nicht ranzig wird, fügt man dem Fischfutter das ursprünglich als Pflanzenschutzmittel eingesetzte Ethoxyquin zu.

Wegen seiner Toxizität darf Ethoxyquin in der EU seit 2011 nicht mehr in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Absurderweise ist es aber weiterhin als Zusatzstoff in Tierfutter erlaubt. Werden die Fische in Netzkäfigen gehalten, wie das bei Lachsen üblich ist, gelangt der Stoff ungehindert ins Meer. Die Auswirkungen von Ethoxyquin auf die Zuchtfische und auf andere Wasserlebewesen sind nicht genügend erforscht. mehr lesen…

Erstes UN-Treffen zum Abkommen für die letzte Allmende Ozeane

Our Blue Planet

Our Blue Planet

MEHR SCHUTZ FÜR DIE HOHE SEE

Erste UN-Diskussionen um ein Abkommen für die letzte Allmende Ozeane

Dr. Onno Groß, Vorsitzender der Meeresschutzorganisation Deepwave

(Der Artikel erschien zuvor  im RUNDBRIEF Forum Umwelt & Entwicklung 2/ 2016)

Zwei Drittel der Erde ist mit Meeren bedeckt. Sie liefern der Menschheit den zum Leben wichtigen Sauerstoff, sind Nahrungsquelle für Milliarden Menschen und funktionieren im Klimawandel als Wärmespeicher und Senke für CO2. Trotz ihrer Größe bedrohen wirtschaftliche Aktivitäten jedoch zunehmend die biologische Vielfalt und Funktionalität der Ozeane. Vor allem außerhalb nationaler Hoheitsgebiete sind die Lebensräume nicht geschützt. Daher feilt der internationale Meeresschutz an einem neuen Instrument, einem Schutzabkommen für die Hohe See. Nach dem ersten Treffen bleiben viele Fragen politisch offen. mehr lesen…

SDG 14 – Mehr Meeresschutz durch die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie?

SDG 14 – Mehr Meeresschutz durch die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie?

Wird im Jahr 2030 kein Mensch mehr arm sein? Wird niemand mehr hungern müssen? Können alle Kinder wenigstens eine Grundschule besuchen? Konnten wir den Klimawandel abmildern, Städte nachhaltig umgestalten und die Ozeane schützen?  Die 2030-Agenda der Vereinten Nationen und ihre 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung versprechen die Transformation unserer Welt. Sie gelten für jedes Land, für die Länder des globalen Südens und des globalen Nordens, und damit auch für Deutschland. Angesprochen ist die ganze Bandbreite der Politik: Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Finanzen, Agrar- und Verbraucherpolitik, Verkehr, Städtebau, Bildung und Gesundheit. mehr lesen…

//