Kampagnen

Um selbst tätig werden zu können, muss man wissen wo und wie.
Hier eine Übersicht über mögliche Wege, sich für die Meere einzusetzen.

Gewässertyp des Jahres 2019: Das große Nordseeästuar

EIne Luftaufnahme von Cuxhaven und der Elbmündung

© Ralf Roletschek / Wikimedia Commons (CC-BY-SA 3.0)

Pressemitteilung, Umweltbundesamt, 21.03.2019

Ein extremer Lebensraum in nur mäßigem Zustand

Die Flussmündungen von Elbe, Ems und Weser haben sich in den vergangenen Jahren aufgrund der vielfältigen Nutzungsanforderungen aus Industrie, Schifffahrt, Hafenbetrieb und Hochwasserschutz stark verändert. Dazu haben vor allem Deiche und Sperrwerke zur Landgewinnung sowie zum Schutz vor Sturmfluten beigetragen. Dadurch gibt es weniger Überflutungs- und Sedimentationsflächen. Nähr- und Schadstoffeinträge aus den landwirtschaftlichen Flächen im Einzugsgebiet von Elbe, Ems und Weser beeinträchtigen die Wasserqualität. Auch die Fischerei und der Tourismus wirken sich auf den Zustand der Mündungen aus. Um auf diese Entwicklungen aufmerksam zu machen, werden die Flussmündungen von Elbe, Ems und Weser zum Gewässertyp des Jahres 2019 ernannt. In der Fachsprache werden die trichterförmigen Flussmündungen auch als Nordseeästuare bezeichnet. Noch zum Ende des 19. Jahrhunderts wiesen die drei Ästuare eine weitgehend natürliche Gestalt auf. Heute wird ihr ökologischer Zustand – insbesondere die Vielfalt von Pflanzen, Tier und Organismen und natürlichen Lebensräumen – als mäßig bis unbefriedigend bewertet.

Ästuare entstehen, wenn Gezeitenwellen weit in Flussmündungen vordringen. Das ist in der Nordsee der Fall, da der Tidenhub, also der Unterschied zwischen Hoch- und Niedrigwasser groß ist. Die regelmäßigen Flutwellen und Ebbeströme weiten das Flusstal aus, sodass nach und nach eine trichterförmige Mündung entsteht: diese nennt man Ästuar. In der südlichen deutschen Nordsee sind die Mündungen von Ems, Weser und Elbe Ästuare. Der Tidenhub beträgt dort zwischen zwei und drei Metern. In den Ästuaren mischt sich das Süßwasser der Flüsse mit dem Salzwasser der Nordsee zu Brackwasser.

Der große Tidenhub und das Brackwasser bedingen extreme Lebensräume: Einige Tier- und Pflanzenarten sind hoch spezialisiert und leben nur in diesen Gebieten. Unter dem Einfluss von Ebbe, Flut und Brackwasser können sich in flachen Uferbereichen ausgedehnte Salzwiesen und Röhrichte ausbreiten, die regelmäßig oder sporadisch überflutet werden. Sie sind Laichgebiet, Raststätte, Brut- und Lebensraum für viele Arten von Insekten, Amphibien, Fischen und Vögeln. Typische Lebewesen sind der europäische Stint, eine kleine Fischart, die chinesische Wollhandkrabbe oder der Gänsesäger, ein Vogel aus der Familie der Enten.

Durch die intensive Nutzung der Nordseeästuare und die hohen Belastungen ist es schwierig, den Zustand dieser seltenen Ökosysteme zu verbessern. Um wieder Flachwassergebiete zu schaffen und den Tidenhub zu verringern, müssten Deiche geöffnet, zurück versetzt sowie Nebenflüsse und Nebenarme wieder an die Hauptströme angeschlossen werden.

Diese Pressemitteilung und weitere Informationen über die Kampagne findet ihr beim Umweltbundesamt.

Was es mit dem massenhaften Fischsterben in der Nordsee auf sich hat und wie sich die steigenden Wassertemperaturen auswirken, könnt ihr in unserem Klima– und Forschungsblog nachlesen.

ReplacePlastic- Eine App gegen Plastikverpackungen


© Küste gegen Plastik e.V.

Die Meere werden überflutet von Plastikmüll. Ein großer Teil gelangt vom Land her über die Flüsse in die Meere. Plastikverpackungen spielen dabei eine große Rolle. Es ist schwierig in Supermärkten auf Plastikverpackung für Produkte des täglichen Bedarfs zu verzichten, obwohl viele Verbraucher*Innen das möchten. Aus diesem Grund hat die Küsten gegen Plastik e.V. die „ReplacePlastic“-App gewickelt. Mit dieser App können wir die Barcodes von Produkten scannen, von denen wir uns wünschen, dass die Verpackungen nicht aus Plastik bestehen. Das Feedback wird dann an die Anbieter*Innen der Produkte weitergeleitet. Es gibt bereits mehrere Unternehmen, die auf das Feedback der Nutzer*Innen von „ReplacePlastic“ reagiert und ihre Plastikverpackungen umgestellt oder, weggelassen haben.

Weitere Informationen über die App findet ihr hier.

„ReplacePlastic“-App Downloadlink für Apple: https://itunes.apple.com/de/app/replaceplastic/id1257771601

„ReplacePlastic“-App Downloadlink für Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.kuestegegenplastik.replaceplastic

Küsten gegen Plastik e.V.: https://www.kueste-gegen-plastik.de/

 

 

FCKSTRAWS-Initiative bietet Know-how an

Die FCKSTRAWS-Initiative ruft dazu auf, keine Strohhalme mehr aus Plastik zu verwenden. Sie hat die Hamburger Clubszene bereits mit unserem Wissen über Alternativen, Stickern und Flyern ausgestattet. Jetzt bieten die Kampaigner:innen von FCKSTRAWS allen Interessierten bundesweit an, ihre Erfahrungen und Know-how weiterzugeben. Wir freuen uns sehr, dass die Initiative auch außerhalb Hamburgs ihre Wirkung zeigt.

Weitere Informationen über FCKSTRAWS findet ihr hier.

Kontakt aufnehmen zu FCKSTRAWS: https://fckplastic.org/kontakt/

 

 

Juniors Corner: PIWI- Ein Bildungsprojekt für Kinder

© PIWI

Das Bildungsprojekt PIWI ist ein Umweltbildungsangebot für Kinder und ihre Begleitpersonen, um sie spielerisch an das Thema „Müllerverschmutzung in Gewässern“ heranzuführen. Das Projekt besteht aus einem Kinderbilderbuch „PIWI und die Plastiksuppe“, dem Verleih eines Bildungskoffers bestehend aus verschiedenen Materialen und Spielen und einem USB-Stick, der das Infomaterial digital enthält.

Weitere Informationen zu PIWI: https://www.piwipedia.de/de/

Hier könnt ihr euch in die Warteliste für ein PIWI-Buch eintragen (derzeit sind alle gedruckten deutsch- und auch englischsprachigen PIWI-Bücher vergriffen) oder die bisherigen Bücher direkt als PDF downloaden.

 

Juniors Corner: Plastikpiraten sammeln Müll

blaue Mülltüte im Matsch oder am Flussufer

© Filmbetrachter / Pixabay

Das Wissenschaftsjahr 2016 / 2017 behandelte das Thema Meere und Ozeane. Im Rahmen der Citizen-Science-Aktion „Plastikpiraten – Das Meer beginnt hier!“ sammelten Schulklassen und Jugendgruppen im Herbst 2016 und Frühjahr 2017 unter anderem Müll (Makroplastik wie Plastiktüten, Plastikflaschen und Angelschnüre) und Mikroplastik an deutschen Flüssen und dokumentierten, wo sie ihn gefunden haben. Dabei wendeten sie wissenschaftliche Methoden an, die gewonnenen Daten werden von der Kieler Forschungswerkstatt ausgewertet. Auch zehn britische Schulklassen reisten nach Deutschland und nahmen zusammen mit ihren Partnerschulen an bilingualen Expeditionen teil.

Den Artikel „Daten sammeln für die Wissenschaft„, der auf diese Aktion rückblickt, findet ihr auf der Seite des Wissenschaftsjahres 2016/17.

UPDATE: Plastic Pirates – Go Europe!

Am 15. September 2020 startet die länderübergreifende Citizen-Science-Aktion „Plastic Pirates – Go Europe!“. Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren aus Deutschland, Portugal und Slowenien werden dabei selbst zu Forschenden und gehen dem Plastikmüll in Flüssen und Gewässern auf die Spur. Die Aktionsmaterialien sind ab sofort kostenfrei bestellbar.

Weitere Informationen findet ihr in unserem Blogbeitrag Plastic Pirates – Go Europe!, auf der neuen Webseite der Plastic Pirates und in den zugehörigen Erklärfilmen.

Neue Kooperation in Hamburg mit FCKSTRAWS

Für die Hamburger Clubszene machen die „clubkinder“ und die „greenmusic initiative“ den Anfang: Sie wollen das Hamburger Nachtleben nachhaltiger gestalten mit ihrer Initiative „FCKSTRAWS“ und fangen mit den Plastikstrohhalmen an. DEEPWAVE als Kooperationspartner sorgt für das nötige Wissen.

Hier findet ihr weitere Informationen über die Kampagne:

http://fckplastic.org/#

Choose To Refuse

Eine Aktion der Initiative  Plastic Free July

Join the challenge and ‘Choose To Refuse’ single-use plastic during July.

Imagine a world without plastic waste. That’s our mission – to build a global movement that dramatically reduces plastic use and improves recycling, worldwide.

​Will you join us and give up single-use plastic this July?

http:// www.plasticfreejuly.org

 

 

Verleihung des ZEIT WISSEN-Preises

Der diesjährige ZEIT WISSEN-Preis (Verleihung am 20.3.2018 in Hamburg) stand unter dem Motto „Mut zur Nachhaltigkeit“. Zwar hatte keiner der Nominierten einen direkten Bezug zum Meer oder dem Meeresschutz. Aber ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, allgemeine Müllvermeidung oder Innovationen können natürlich auch positive Auswirkungen auf die Ozeane und ihre Bewohner haben.

Die Organisation „Yeşil Çember“ (türkisch für „Grüner Kreis“), Preisträgerin in der Kategorie „Wissen“, beispielsweise setzt sich für Umweltschutz über kulturelle Grenzen hinweg ein. Sie bildet unter anderem Umweltbotschafter aus, die den Umweltschutzgedanken in ihren (türkischen und deutschen) Alltag integrieren und weitertragen können. Je mehr Leute man für umweltfreundliches Handeln begeistern und motivieren kann desto besser kann man auch die Verschmutzung der Meere eindämmen.

Der Gewinner in der Kategorie „Handeln“, die Brauerei „Neumarkter Lammsbräu“, setzt nicht nur auf ökologische Rohstoffe für die Herstellung ihrer Getränke, sondern auch auf CO2 und Wasser Einsparungen in der Produktion durch nachhaltige Energie-, Logistik und Produktionskonzepte. Auch das ein Plus für die Umwelt und somit auch für die Meere.

Auch durch reduzierte Lebensmittelverschwendung kann viel CO2 eingespart werden. So ging der Preis in der Kategorie „Durchstarten“ an die kostenlose App „Too Good to Go“, die gastronomische Betriebe und Einzelpersonen vernetzt und so die Möglichkeit bietet, überzählige Gerichte oder Lebensmittel zu reduzierten Preisen beim jeweiligen Restaurant, Bäcker o.ä. abzuholen.

Dass auch die Zeit Wissen Stiftung noch ein wenig Nachhilfe in Nachhaltigkeit benötigt, machte einer der Redner mit einem Augenzwinkern deutlich, als er auf die unnötigen Plastik-Strohhalme beim Mittagsbuffet aufmerksam machte.

Der Zeit Leo Weltretter Preis, der jedes Jahr an ein Projekt einer Schulklasse verliehen wird, hatte diese Jahr einen sehr aktuellen Bezug zum Meer. Schüler einer dritten Klasse haben einen Filter entwickelt, um Mikroplastik im Haushalt direkt aus dem Abfluss herauszufiltern. Toll, dass dieses wichtige Thema bei den Kindern angekommen ist und wir wollen hoffen, dass es durch weitere Aufklärung und Informationen auch noch verstärkt zu den Erwachsenen und Unternehmen durchdringt und aus Duschgels, Shampoos etc. verbannt werden wird.

 

WWF: Öl-Konzerne bedrohen Wale

Boot steuert Ölplattform an; weitere Ölplattform im Hintergrund

© wasi1370 / Pixabay

Pressemitteilung, 20. April 2009, WWF

WWF: ÖL-KONZERNE BEDROHEN DIE LETZTEN 130 WESTPAZIFISCHEN GRAUWALE. / BP UND EXXON VERWEIGERN GESPRÄCHE MIT EXPERTENGRUPPE.

Vor der Ostküste der russischen Insel Sachalin geraten die letzten rund 130 Westpazifischen Grauwale zunehmend unter Druck, denn dort entsteht derzeit das weltweit größte Öl- und Gasförderprojekt. Erste Folgen sind bereits absehbar: Im vergangenen Jahr wurden deutlich weniger Grauwale gezählt als üblich. Der WWF fordert von den beteiligten Konzernen – Exxon, Shell, Gazprom, BP und Rosneft – ihre Entwicklungsvorhaben zu stoppen, bis eine Expertengruppe den Einfluss auf die Wale beurteilt und Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise herausgegeben hat. Das Gremium trifft sich am 21. April in Genf, um neu gewonnene Daten auszuwerten und über Schutzmaßnahmen zu beraten. Exxon, BP und der russische Rosneft-Konzern lehnten im Vorfeld eine Teilnahme an der Konferenz ab. Zur internationalen BP Group gehört auch die bekannte Tankstellenkette Aral. Exxon, das derzeit umsatzstärkste US-Unternehmen, ist in Deutschland vor allem mit seiner Marke Esso bekannt.

„Exxon, Rosneft und BP weigern sich, überhaupt mit den Wissenschaftlern zu sprechen. Sie erkennen das Gremium nicht als Dialogpartner an“, kritisiert Volker Homes, Leiter WWF-Artenschutz. Da alle Gesprächsangebote und Vorschläge bisher ignorieret wurden, hofft der WWF jetzt auf den Druck von Politik und Öffentlichkeit. Eine international koordinierte E-Mail-Aktion an die Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzenden der Konzerne fordert einen sofortigen Stopp aller Baumassnahmen zur Öl- und Gasförderung in den Gewässern vor Sachalin. „Die Mail-Kampagne soll den betreffenden Mineralölkonzernen klar machen, dass die Verbraucher und Kunden einen Schutz der Grauwale wollen“, sagt der WWF-Walexperte Volker Homes. Bisher hätten sich knapp 15.000 Bürger an der Aktion beteiligt.

Die Grauwale im Westpazifik galten in den 1970er Jahren bereits als ausgestorben. Die wiederentdeckten rund 130 Tiere sind die letzten ihres Bestandes. Zunehmender Schiffsverkehr und Unterwasserlärm, als Folge der Großprojekte, mache den Tieren zu schaffen. Nachweislich änderte sich das Verhalten der Wale in den betroffenen Gewässern. Die gigantischen Meeressäuger kommunizieren und orientieren sich per Schallwellen. Daher reagieren sie auch äußerst sensibel auf Lärmbelastung. So fanden Wissenschaftler und Walbeobachter heraus, dass sich die Tiere während der Konstruktionsphasen signifikant weniger in dieser Region aufhielten, obwohl hier ihre wichtigsten Nahrungsgründe liegen.

Diese Pressemitteilung findet ihr beim WWF.

Greenpeace entdeckt illegale Fischfangflotte im Rostocker Hafen

Ein Fischereiboot liegt im Wasser, der Himmel ist orange durch den Sonnenuntergang

© kkortmulder / Pixabay

Pressemitteilung, 19.12.2005, Greenpeace

Umweltschützer brandmarken Piratenfischer

Greenpeace-Aktivisten kennzeichnen heute im Rostocker Hafen fünf Fischtrawler als illegal. Die Umweltschützer beschriften den Rumpf der rund sechzig Meter langen Schiffe und fordern die Bundesregierung auf, die Piratenfischer festzulegen. Der Grund für die Aktion: Im Hafen von Rostock werden die Trawler derzeit fit für die nächste Saison gemacht, obwohl die Europäische Union und internationale Fischereiorganisationen sie als illegale Fischer gelistet haben. Die Trawler halten sich seit Jahren nicht an internationale Fischereiabkommen und zerstören mit ihren Grundschleppnetzen die Fischbestände und die Unterwasserwelt im Atlantik.

„Deutsche Behörden sind auf beiden Augen blind, wenn es um den Schutz der Meere geht“, sagt Iris Menn, Meeresexpertin bei Greenpeace. „Piratenfischer auszurüsten und zu unterstützen, ist ein glatter Rechtsbruch. Deutschland muss die Piraten dingfest machen.“ Zuständig ist das Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Hamburg und das Fischereiministerium in Bonn. Vor Ort ist die Rostocker Hafenbehörde verantwortlich.

Dass Piratenfischer auch verfolgt und bestraft werden können, beweist die norwegische Regierung. Im vergangenen Monat legte die norwegische Küstenwache zwei spanische Grundschleppnetz-Trawler wegen illegaler Fischerei an die Kette. Die Trawler hatten zuvor geschützte Tiefseefische gefangen und damit gegen gültige Fischereiabkommen verstoßen.

Das Thema Piratenfischer spielt auch morgen beim Treffen der EU-Fischereiminister in Brüssel eine Rolle. Diese beraten die jährlichen Quoten für die EU-Fangflotten. Die Minister müssen sich zunehmend auch mit den Folgen der internationalen Fischmafia auseinandersetzen. Weltweit werden jährlich rund eine Milliarde Euro durch die illegale Fischerei erwirtschaftet. Die durch Piratenfischer gefangene Menge an Fisch belastet zusätzlich die bereits überfischten Bestände.

Greenpeace arbeitet international zum Schutz der Meere. Zur Zeit befinden sich die Greenpeace-Schiffe Esperanza und Artic Sunrise in der Antarktis. Dort sollen Wale vor japanischen Harpunen gerettet werden. Die Esperanza wird anschließend allein eine rund einjährige Expedition rund um den Globus fortsetzen und unter dem Motto „SOS – Weltmeere“ Umweltverbrechen und -gefahren aufdecken.

Diese Pressemitteilung findet ihr bei Greenpeace.

Warum Greenpeace Granitsteine auf Rügen versenkt hat, könnt ihr in unserem Politikblog nachlesen.

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