Kampagnen

Um selbst tätig werden zu können, muss man wissen wo und wie.
Hier eine Übersicht über mögliche Wege, sich für die Meere einzusetzen.

Mehr als 200 Organisationen fordern zügiges Ende der Überfischung in Europa

Mehr als 200 Organisationen fordern zügiges Ende der Überfischung in Europa

Bundesministerin Ilse Aigner (CSU) und ihre EU-Kollegen müssen für den Wiederaufbau der europäischen Fischbestände bis 2020 sorgen

10.4.13 Mit einem offenen Brief haben sich am heutigen Mittwoch 217 Organisationen aus ganz Europa an die Fischereiminister der Europäischen Union gewandt. Sie fordern ein zügiges Ende der Überfischung und den Wiederaufbau der Bestände bis 2020. Die Verhandlungen über die Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) erreichen derzeit die letzte und entscheidende Phase. Im Juni 2013 sollen sie zum Abschluss kommen.

„Die EU hat die Pflicht, die Überfischung zu beenden. Unser gemeinsamer Appell soll den Ministern klar machen, dass gesunde Fischbestände in Europa über die ökologische Dimension hinaus auch handfeste wirtschaftliche und soziale Vorteile nach sich ziehen würden“, erklärt die deutsche OCEAN2012-Koordinatorin Nina Wolff von der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH). „Wir fordern Frau Bundesministerin Aigner und ihre EU-Ministerkollegen eindringlich auf, die Chance der GFP-Reform zu nutzen und den notwendigen Wiederaufbau der Fischbestände auf ein nachhaltiges Niveau nicht länger zu verzögern.“

Am 6. Februar 2013 hatte das Europäische Parlament mit einer Mehrheit von 502 gegen 137 Stimmen beschlossen, die Überfischung bis 2015 zu beenden. Mittelfristiges Ziel ist es, die europäischen Fischbestände bis 2020 oberhalb des so genannten höchstmöglichen Dauerertrags wiederherzustellen und so zu erhalten. Die 27 Fischereiminister des EU-Ministerrats haben diesen ambitionierten, aber durchaus realistischen Plan bislang zurückgewiesen und sich lediglich auf die Einführung nachhaltiger Fanggrenzen für alle Bestände bis 2020 verständigt. Eine zeitliche Zielmarke für den Wiederaufbau der Fischbestände zu nachhaltigen Größen fehlt bislang.

Im Rahmen ihrer Verhandlungen über die Ausgestaltung der GFP-Reform haben EU-Rat und Parlament die Gelegenheit, die bereits 30 Jahre andauernde Misswirtschaft in der EU-Fischereipolitik zu beenden: Gegenwärtig sind 47 Prozent der untersuchten Bestände im Atlantischen Ozean überfischt, im Mittelmeer sind es 80 Prozent und in der Ostsee fünf von sieben Fischbeständen. Für die Versorgung mit wild gefangenem Seefisch und Meeresfrüchten sind die EU-Mitgliedstaaten zu fast 50 Prozent auf Importe angewiesen. Mit der Überfischung europäischer Fischbestände werden Schätzungen zufolge jedes Jahr potenzielle Fangerträge im Wert von über drei Milliarden Euro verschwendet, mit denen mehr als 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.

„Wir fordern die EU-Fischereiminister eindringlich auf, sicherzustellen, dass die Gemeinsame Fischereipolitik für ein verantwortungsvolles Fischereimanagement sorgt“, sagt Onno Groß von der Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e. V. „Dabei geht es nicht nur um ökologische Fragen, sondern auch um den Erhalt öffentlicher Güter und die wirtschaftliche Zukunft unserer Küstenregionen.“

Den offenen Brief der Organisationen an die Fischereiminister der Europäischen Union finden Sie im Internet unter
http://www.duh.de/pressemitteilung.html?&tx_ttnews[tt_news]=3077&tx_ttnews[backPid]=84

Pressekontakt:
Dr. Nina Wolff, Projektleiterin Meeresschutz Deutsche Umwelthilfe
e.V. (DUH)und OCEAN2012 Koordinatorin Deutschland
Mobil: 0170 8127346, E-Mail: wolff@duh.de

Dr. Onno Groß, 1. Vorsitzender DEEPWAVE. e.V.
Mobil: 0179 598 69 69, E-Mail: info@deepwave.org

Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik und Presse, Deutsche Umwelthilfe
e.V. (DUH),Tel. 030 2400867-0, Mobil: 0171 5660577,
E-Mail: rosenkranz@duh.de

„Nachhaltige“ Fischerei mit MSC-Siegel?

Fischkonsum ohne Ende?
„Nachhaltige“ Fischerei mit MSC-Siegel soll die Fischbestände schonen. Aber wie nachhaltig ist sie wirklich?

Die Gründe für die Überfischung sind ökonomische Gier und politisches Versagen. Zwar gibt es seit vielen Jahren Fangrichtlinien der Welternährungsorganisation, aber keine der 53 größten Fischfangnationen hält sie ein; 34 der Länder erfüllen nicht einmal vierzig Prozent der Kriterien, wie die Studie der Weltbank zeigt. Und noch immer blüht die illegale Fischerei: Geschätzte 2700 Trawler profitieren von Lücken im Seerecht und fehlenden Kontrollen. Ein Drittel aller Fänge geht auf ihr Konto.

Im Kleinen gibt es Fortschritte, etwa beim nachhaltigen Fischkonsum, für den Umweltorganisationen wie WWF und Greenpeace Einkaufsführer entwickelt haben. Sie empfehlen den Kauf von nachhaltig gefangenem Fisch, der Siegel von Organisationen wie MSC (Marine Stewardship Council) oder Friends of the Sea trägt, die immer mehr Bestände zertifizieren. Und dabei selbst so groß geworden sind, dass sie schon wieder wegen fehlender Kontrollen kritisiert werden.

Der kritische Fischereiwissenschaftler Rainer Froese ist zusammen mit dem Trierer Juristen Alexander Proelß in einer Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass rund ein Drittel der MSC-Bestände nicht nachhaltig befischt werden. Das entfachte einen Sturm der Entrüstung bei den Fischerei-Zertifizierern und eine Debatte über den Wert des größten Siegels. Dessen Fehler sieht Froese in zu laschen Kriterien bei der Vergabe. Und er kritisiert, dass überfischten Beständen wie etwa dem Seelachs in der Nordsee nicht das Siegel entzogen werde. Darüber hinaus hat er Zweifel an der Unabhängigkeit von eingesetzten Gutachtern, die die Firmen zertifizieren.
….

Quelle und vollständiger Artikel:
http://www.geo.de/GEO/natur/green-living/fischereipolitik-fischkonsum-ohne-ende-73818.html

Petition Kein Delfinzirkus in Prag! Stop the dolphin circus in Prague

Petition gegen Delfinzirkus in Prag
Kein Delfinzirkus in Prag!

WDC ist sehr beunruhigt über die Ankündigung einer Delfin-Zirkusshow in Prag, Tschechien, im April 2013. Solche Shows finden unter absolut inakzeptablen Bedingungen für die Delfine statt und der Transport stellt eine extreme Stresssituation für die Meeressäuger dar.

Die in der Show auftretenden Delfine sollen aus der Ukraine nach Tschechien transportiert werden. Die Delfinarienindustrie in der Ukraine boomt und hat durch die besonders schlechten Haltungsbedingungen traurigen Ruhm erlangt. Die in der Ukraine in Gefangenschaft gehaltenen Tiere stammen u.a. aus Treibjagden in Japan.

Die Tschechische Republik ist derzeit noch einer von 12 EU-Mitgliedsstaaten, die keine Delfine in Gefangenschaft halten. Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass dort jemals ein Delfinarium existiert hat und die WDC unterstützt eine Petition, damit dies auch so bleibt.

http://www.thepetitionsite.com/776/994/760/please-help-us-stop-the-dolphin-circus-in-prague/

Please help us stop the dolphin circus in Prague

Target: Ministry of Environment, Czech Republic, Ministry of Agriculture, Czech Republic and the City Hall of Prague
Sponsored by: Jana Hajduchova

We, signatories of this petition, protest against holding a mobile dolphin show, called “Delfini v Praze”, organized by Ceskoslovenske cirkusya variete in Prague, Czech Republic, from 24 April to 19 May 2013.We call upon the responsible authorities, namely the Ministry of Environment and the Ministry of Agriculture, the City Hall of Prague and others, to immediately use their legal powers to stop the proposed dolphin show and any plans to import dolphins into the Czech Republic.

Any such import of dolphins into the EU for commercial purposes would contravene EU wildlife trade laws and protective mechanisms such as the Bern Convention on theprotection of European wildlife.

The dolphins will be transported from Ukraine. Ukraine has a rapidly growing dolphinarium industry and is a particular cause for concern due to the poor conditions the animals are held in, captures from the wild and imports from overseas, including dolphins captured in Japan’s infamous drive hunts.

Dolphins are highly intelligent, sensitive beings. Wild captures of dolphins to supply the dolphinarium industry cause much suffering and distress, separate family groups and subject those captured to long distance transportation by truck or plane. The mortality rate of newly captured dolphins is extremely high.Once in captivity, dolphins can no longer express natural behaviour and instead they are trained to perform in circus style shows or interaction programmes such as swimming with dolphins. Stress related disease and premature deathare common among captive dolphins.

In Prague, the dolphins will be held in a mobile facility or circus, which never can offer the animals adequate conditions for their health and wellbeing. In addition to shows, there are plans to offer dolphin assisted therapy. There are many concerns about this practice, including the risk of injury for both dolphins and people and the fact that there are no proven long-term benefits for those undertaking the therapy. Furthermore, the reported seven minutes of “therapeutic swimming” to be offered suggests that it is simply an additional form of exploitation not only of the animals but also of those seeking therapy, for additional profit.

The Czech Republic is a “dolphin friendly” country with no dolphins currently held in captivity. It should keep this excellent reputation forever and deny the proposed mobile dolphin show.

This petition is supported by:

OceanCare

Whale and Dolphin Conservation

http://www.thepetitionsite.com/776/994/760/please-help-us-stop-the-dolphin-circus-in-prague/

Hughs and Tims Fight for the Fish – Film Preview Ozeaneum, Stralsund

Deutschlandpremiere im OZEANEUM

Am Sonntag, den 23.09.2012, zeigt die Initiative „Tims Fish Fight“, die sich gegen die Überfischung der Meere und für die Einführung eines Rückwurfverbotes einsetzt, erstmals in Deutschland den preisgekrönten Dokumentarfilm „Hugh’s Fish Fight“. Im Kino der Ausstellung 1:1 Riesen der Meere im OZEANEUM Stralsund läuft der Film um 14:00 und 16:00 Uhr. Der Eintritt ist im Eintrittspreis für das OZEANEUM enthalten.

Hugh Fearnley-Whittingstall ist bekannt für sein kompromissloses Engagement, wenn es um ethisch produzierte Lebensmittel geht. Im Januar 2011 bereiste der englische Fernsehkoch Großbritannien, um mehr über europäische Fischereibetriebe zu erfahren. „Ich unterhielt mich mit Fischern und Meeresschützern, traf Politiker und Geschäftsführer von Supermarktkettenund natürlich interessierte mich auch die Meinung der Menschen, die einfach sehr gern Fisch essen“, berichtet Hugh.

Sein Fazit: Die Situation ist katastrophal! … aber nicht aussichtslos.

Am meisten schockierte ihn die Tatsache, dass auf Grund der europäischen Fischereigesetze, in der Nordsee, die Hälfte des gefangenen Fisches wieder tot zurück ins Meer geworfen wird. Hugh startete die Kampagne Fish Fight, um sich gegen eine Verschwendung von Speisefisch in europäischen Meeren einzusetzen. Ein Thema, das jeden von uns betrifft…

Seit April dieses Jahres ist Fish Fight, unter der Schirmherrschaft von Tim Mälzer, auch in Deutschland aktiv. Tims Fish Fight-Team wird die Kampagne am Sonntag ganztägig vor dem OZEANEUM präsentieren.

Im Anschluss Podiumsdiskussion mit DEEPWAVE Vorsitzenden Dr. Onno Groß

Weitere Informationen zur Kampagne unter: www.fishfight.de

MANGREEN-Director V. Balaji wins prestigious IUCN CEC Chair’s Youth Award

MANGREEN-Director V. Balaji wins prestigious IUCN CEC Chair’s Youth Award

IUCN-Preis für MANGREEN-Leiter Dr. Balaji

Unser Mangrovenschutzprojekt MANGREEN und unser Leiter Dr. V. Balaji hat den weltweit renommierten Preis für die beste Aufklärungsarbeit im Küstenschutz von der Weltnaturschutzorganisation IUCN gewonnen.

Dr. Onno Groß, President Deepwave: „Wir gratulieren Dr. Balaji ganz herzlich zu diesem herausragenden „CEC Chair’s Youth Award“ -Preis. Ohne seinen unermüdlichen Einsatz für die Meere in der Palk Bucht wären die Küsten noch mehr ins Abseits der Öffentlichkeit geraten. Denn nur was wir kennen, können wir schützen lernen.“

Im Jahr 2005, nach dem Tsunami, hat DEEPWAVE mit Mitteln der Lighthouse Foundation angefangen in Südindien den Meeresschutz zu stärken. Aus zwei ersten Schutzgebieten wurden im Laufe der Zeit mehr und mehr Flächen mit Mangrovenwäldern und die Küstenbevölkerung konnte zunehmend für die Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Mit Hilfe weiterer Spender – Eurosolar, NUE, Nolte-Stiftung, Marubis E.V., private Spender u.a. – konnten wir die Aufklärungsarbeit und Kampagnen weiter durchführen, denen unser ganzer Dank gilt. Mit Hilfe des BMZ gibt es mittlerweile ein sehr aktives Sozial- und Umweltzentrum, dass von Hunderten von Schülern, Studenten und den Dorfgemeinden genutzt wird.

Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte, finden wir, die wir Balaji und seinem Team verdanken!

Dr. V. Balaji: „I take this opportunity to dedicate this award to Deepwave and Lighthouse Foundation. I respect all of your good intention to support our mangrove awareness activities, so this award is the result of the longterm environmental conservation effort.“

Durch die Präsentation auf dem IUCN-Weltkongress in Korea erhoffen wir uns nun noch mehr globale Aufmerksamkeit, denn finanziell steht das Projekt noch zu sehr in den Startschuhen. Eine Mangrovenpatenschaft hilft die Küsten in Indien dauerhaft zu sichern.
Mehr unter:
http://www.mangreen.org/
http://www.lighthouse-foundation.org/index.php?id=429

IUCN CEC Chair’s Youth Award Winner

Vedharajan Balaji of India has been awarded the IUCN CEC Chair’s Youth Award for his outstanding work to restore coastal environments and raise awareness amongst local communities and children of the importance of coastal ecosystems.

Vedharajan was presented the award at the CEC meeting of the IUCN World Conservation Congress on the 6th of September 2012 at the ICC Jeju in Korea.

A panel of eight judges reviewed the 12 complete applications from seven men and five women from many countries (Bangladesh, Belgium / Georgia, India, Kenya, Nepal, Nigeria, Peru, Portugal / UK / Seychelles / Costa Rica, Ukraine, and United States of America). Keith Wheeler, Chair of the IUCN Commission on Education and Communication said, “We received many strong applications and the panel of judges and I were very impressed to see so many outstanding young professionals actively pursuing environmental initiatives around the world.

“We were inspired by the outstanding work that Vedharajan and the OMCAR (Organization for Marine Conservation, Awareness and Research) Foundation are doing in India. This is an excellent example of proactive outreach to the community on issues that are really very important to them, to their natural environment and to society more widely. We hope that through Vedharajan’s acceptance of this award it will enable us to showcase his experience and inspire others to take similar action.”

When Vedharajan was 17 years old in 1997, he was interested to talk about the beauty of sea grass beds of local coast and underwater photos of his self-made under-water camera to local school children. Inspired by motorcycle diaries of Che Guevara, he arranged an old motor bike and packed 5000 pamphlets about local marine conservation issues for travelling 1200 km along 590 fisher villages of his state in June 2002. Since then he has completed many other adventures, traveling hundreds of kilometers to remote coastal villages and directly working with the local communities to raise awareness amongst thousands of children and fisher youth about protection of local coastal ecosystems. You can see more about Vedharajan and the OMCAR Foundation in this CEC news story and the OMCAR (and www.mangreen.org) website.

This award is part of CEC’s commitment to supporting and showcasing the outstanding work being undertaken by youth and young professionals around the world. Dominic Stucker, CEC Steering Committee Member who coordinates the Youth and Intergenerational Partnership for Sustainability network, was very pleased to see such a strong field of candidates for the award. The award was based on the nominee’s commitment to the IUCN vision of a ‘just world that values and conserves nature’; a specific successful project that the nominee led including aspects inspired by CEC approaches; and what role the Nominee would expect to play at the IUCN World Conservation Congress as a CEC member and a young professional.

http://www.iucn.org/fr/nouvelles_homepage/nouvelles_par_date/?10513/IUCN-CEC-Chairs-Youth-Award-Winnerg

Mangrove-awareness event in Palk Bay, India

Dr.Vedharajan Balaji, CEC member and Director of OMCAR Foundation, organized a mangrove exhibition in a southeast coastal village for 250 students.

In 2011, a team from the OMCAR Foundation conducted coastal biodiversity awareness events reaching 1500 youths from various schools, colleges and universities. As a follow up, we expect to reach 2000 additional youths before March 2013. The events highlight the link between the economy, fisheries and mangroves of our local coastal area. While faciliators explain the issues, young people explore them through a series of displays using microscopes, live specimens and seedlings.

In one microscope, we display mangrove breathing roots and its cross section. The second microscope displayed the salt secreting glands of mangrove leaves, which helped the students understand how mangroves tolerate extreme salinity. The other microscopes displayed planktons collected from local mangrove waters.

Another display featured live specimens of Scylla serrata (mangrove mud crab). This crab species is caught everyday from our mangroves and exported to other countries. The students saw the crabs and understood the economic value of the mangroves explained by our team.

In addition, three displays showcased different species of nursery-raised mangrove seedlings. We explained how to produce mangrove seedlings in nurserys, and how it is important to restore the degraded mangroves of Palk Bay.

At the end of this event display, the students learned about a variety of molluscan shells collected from the local shore. The students enjoyed seeing and touching the shells, and they were curious to know why each shell has its unique shape, size and colour.

Several flex banners were displayed in the event hall, featuring posters about mangroves, salt marshes, associated spiders, birds and mammals of Palk Bay.

At its heart, the school students learned and enjoyed this practical mangrove awareness event, in which they particularly understood about how the mangroves play key role in food chain. One of the students expressed his new-found understanding: “Oh! So we are all standing at the end of this food chain that starts from mangroves to planktons to fishes and finally to us,” he said.

This programme is conducted in a coastal village school, so the students will be the key players of local mangrove conservation. The students will convey the conservation message of this event to their father and mother who are daily venturing into sea and local mangrove habitat for fishing respectively.

This event has its long term positive impact that will align with IUCN’s international activities and UN millennium goal number seven B. This event is of interest to CEC members and IUCN because it comes under the Strategic Plan for Biodiversity Aichi Target 1.

This programme was initiated by DEEPWAVE and is funded by Light House Foundation, Germany.

http://www.iucn.org/about/union/commissions/cec/?10463/Mangrove-awareness-event-in-Palk-Bay-India

Deutschlandpremiere: “Hugh’s Fish Fight”

Deutschlandpremiere: “Hugh’s Fish Fight” (55 min.)
Wann: Sonntag, den 23. September 2012
14 und 16 Uhr

ab 16 Uhr Diskussion zur Reform der Fischrei mit
Dr. Onno Groß
DEEPWAVE e.V.

Wo: Deutsches Meeresmuseum
Ozeaneum Stralsund
Hafenstrasse 11

BEAT THE MICRO BEAD – Kunststoff-Mikropartikel raus aus der Kosmetik

BEAT THE MICRO BEAD

Kunststoff-Mikropartikel aus Körperpflegeprodukten landen in den Meeren

(Text von marine-litter.blog.de)

Kaum jemandem ist bekannt, dass vielen Körperpflegeprodukten wie Duschpeelings, Zahncremes oder auch Kontaktlinsenreinigern Kunststoffkügelchen beigemischt werden, um eine bessere Reinigungswirkung zu erzielen. Diese Kügelchen gelangen nach ihrem Gebrauch in unseren Meeren, da sie selbst Klärwerke passieren. Kunststoff-Mikropartikel sind bereits in Fischen, Seehunden, Muscheln und Krebsen nachgewiesen worden. Die Meerestiere verwechseln diese mit ihrem natürlichen Futter. Somit haben Kunststoff-Mikropartikel bereits Einzug in die Nahrungskette erhalten, an deren Ende der Mensch steht.

Project Blue Sea und DEEPWAVE hat sich einer Initiative angeschlossen, die von der niederländischen Plastic Soup Foundation in Zusammenarbeit mit Captain Charles Moore ins Leben gerufen wurde. Die Kampagne „BEAT THE MICRO BEAD“ soll Hersteller von Körperpflegeprodukten dazu bewegen, die Kunststoffkügelchen in Körperpflegeprodukten durch natürliche, umweltschonende Materialien zu ersetzen und Händler dazu auffordern, Produkte mit Mikropartikeln aus Kunststoff aus ihrem Sortiment zu nehmen.
Auch auf politischem Wege soll im Rahmen der Kampagne gearbeitet werden, um ein Verbot von Kunststoff-Mikropartikeln in Körperpflegeprodukten zu erwirken.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit und unterschreiben Sie folgende Petition:
Ban all cosmethics with micro beads!!!

http://www.avaaz.org/en/petition/BEAT_THE_MICRO_BEAD_BAN_all_Cosmetics_with_micro_beads_Polyethylene_PE_plastics_inside/?cngprdb

Link zur Plastic Soup Foundation.
http://plasticsoupfoundation.org/

Symbolische Aktion gegen Überfischung erfolgreich

Symbolische Aktion gegen Überfischung erfolgreich

Hamburg, 19 Juli 2012. Fische müssen im Wasser schwimmen. Ob dies auch für die Fischschützer gelten sollte, war kurzeitig in Hamburg die Frage, als sich der Himmel heute nachmittag sehr nass zeigte. Aber pünktlich um 18 Uhr blieb es dann trocken als eine Gruppe aktiver Meeresschützer sich in Form eines Fisches in der Hamburger Hafencity versammelte.

Unter den Aktivisten war auch die EU-Parlamentarierin Sabine Wils (Die Linke), die damit Stellung für eine verbesserte Reform der Europäischen Fischereipolitik bezog. Denn derzeit wird im Europaparlament hart um einen strikten Reformentwurf gestritten und es besteht weiterhin die Gefahr, dass wichtige Eckpunkte in der Fischereipolitik verwässert werden. So sollen nach dem Willen der Verhinderer die Fischer erst zum Jahr 2020 zu einer nachhaltigen Fangobergrenze (MSY) verpflichtet werden. Umweltverbände fordern dagegen ein zügiges und striktes Vorgehen bis zum Jahr 2015, damit sich die Fischbestände in den europäischen Gewässern endlich wieder erholen können. Ein öffentliches Engagement für den Schutz der Fische und damit Fischer und gegen die sinnlose Überfischungsprxis ist daher wichtig und wir bedanken uns bei Frau Wils für Ihr Kommen.

Der Deepwave Fishshape ist übrigens auch nicht der einzige: Während der European Fischweeks veranstalten zahlreiche Umweltverbände der Ocean2012 Koalition in ganz Europa diese Art der Aktion, von Spanien bis nach Holland. Weiteres zur Kampagne finden Sie unter http://www.ocean2012.eu/

Bilder von diesem Ereignis finden Sie unter

http://www.flickr.com/photos/64068253@N00/

Hochauflösende Fotos senden wir Ihnen gerne zu.

Kontakt:

DEEPWAVE e. V. Die Meeresschutzorganisation
Bei den Mühren 69a, 20457 Hamburg, Tel +040 /46 85 62 62 Fax: +040 /46 85 62 63 Internet: www.deepwave.org , E-mail: info@deepwave.org

Über Spenden würden wir uns freuen!
Bankverbindung: Hamburger Sparkasse
BLZ 200 505 50 Kto 1208 116 713

DEEPWAVE Fish Shape coming soon

DEEPWAVE Fish Shape – Kampagne gegen Überfischung

Veranstaltung: Donnerstag der 19. Juli um 18 Uhr.

Ort: Internationales Maritimes Museum, Hamburg

(for english see below)

Als Folge der Überfischung gehen die Fischbestände in unseren Meeren immer weiter zurück. Diesen Sommer bieten die Europäischen Fischwochen eine hervorragende Gelegenheit, unseren Politikern deutlich zu machen: Stoppt die Überfischung – sonst droht der Abschied vom Fischfang.

Die Bürger der EU können dabei nun ihre Abgeordneten bei ihrer Beschlussfassung für eine verantwortungsvolle Fischereipolitik besonders unterstützen: DEEPWAVE e.V. ruft dazu auf, sich am Donnerstag den 19. Juli um 18 Uhr zu einem gemeinsamen Foto mit der Europarlamentsabgeordnetin Sabine Wils und anderen Hamburgern Politikern an der Busanbrücke, Koreastrasse 1, vor dem Internationalen Maritimen Museum zu treffen.

Dort werden wir gemeinsam einen Fish-Shape bilden.

Das Foto soll als Ausdruck unserer Besorgnis um die Fischbestände in Europa dienen. Nutzen Sie die Gelegenheit und verschaffen Sie Ihrer Stimme im Rahmen der Europäischen Fischwochen Gehör.

Hintergrund: Die Europäische Fischwoche ist eine Kampagne der Ocean2012 Koalition, ein Zusammenschluss von 169 Organisationen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Überfischung in der Europäischen Union zu beenden. Weiteres zur Kampagne finden Sie unter http://www.ocean2012.eu/

Fotos anderer Veranstaltungen in Europa
http://www.flickr.com/groups/fishweeks2012/pool/

Ein Kurzfilm zur Überfischung:
http://vimeo.com/album/1947503/video/42625000

Kontakt:

DEEPWAVE e. V. Die Meeresschutzorganisation
Sodenkamp 13e, 22337 Hamburg, Tel 0179 1373590 Internet: www.deepwave.org , E-mail: info@deepwave.org

Über Spenden würden wir uns freuen!
Bankverbindung: Hamburger Sparkasse
BLZ 200 505 50 Kto 1208 116 713

+++ DEEPWAVE Fish Shape – campaign against overfishing +++

Event: Thursday the 19th July at 18.00. Location: International Maritime Museum Hamburg

Our seas fish stocks are getting smaller and smaller as the result of overfishing. This summer, though the European Fish week, we aim to give our politicians a clear message: stop over-fishing.

The citizens of the EU can now support their members in their decision making at Brussels, for a responsible fisheries policy: DEEP WAVE Association calls for a group photo with Sabine Wils, our local European Parliament Member, and other politicians in front of the International Maritime Museum on Thursday the 19th July by 18 o’clock .

There we will form together form a fish shape.

The photo will serve as an expression of our concern about Europe’s decreasing fish stocks. Use this opportunity and give you your vote in the European fish weeks hearing.

Background: The European Fish Week is a campaign of OCEAN2012 Coalition, a coalition of 169 organizations that have set themselves the goal of overfishing in the European Union to end. For more information about campaigns, visit ocean2012.eu

Pictures of other events in Europe
http://www.flickr.com/groups/fishweeks2012/pool/

A short film about overexploitation:
http://vimeo.com/album/1947503/video/42625000

//