Plastic Pollution - wie wir die Meere mit Plastik vermüllen und wie nicht

Plastik Soup of Atlas


© Plastic Soup Atlas of the World/ Plastic Soup Foundation/ Island Press

Unsere Freund*innen von der Plastic Soup Foundation (PSF) haben ihr Buch „Plastic Soup Atlas of the World“ jetzt auch in englischer Sprache veröffentlicht.

„Plastics have transformed every aspect of our lives. Yet the very properties that make them attractive—they are cheap to make, light, and durable—spell disaster when trash makes its way into the environment. Plastic Soup: An Atlas of Ocean Pollution is a beautifully-illustrated survey of the plastics clogging our seas, their impacts on wildlife and people around the world, and inspirational initiatives designed to tackle the problem.“ – Island Press

Im Interview von „Environment Journal“ mit Michiel Roscam Abbing, dem Autor von „Plastic Soup Atlas of the World“, erfahrt ihr mehr über die Inhalte und Hintergründe des Buchs.

Environment Journal, 03.04.2019, Author: Thomas Barrett

Plastic Soup: An Atlas of Ocean Pollution is a beautifully-illustrated book that details the ‘plastic soup’ that is clogging the world’s seas and polluting the environment.

Its author Michiel Roscam Abbing spoke to Environment Journal about ‘plastic fatigue’, how nations can better work together to tackle the issue, and why technology should be the key to cutting down on waste.

What was the most shocking thing you learnt about plastic pollution when researching the book?

The most shocking thing is what is not visible. We breathe microplastics continuously without fully understanding the consequences for our health in the long run.

And what is the impact of increasing concentrations of microplastics in soil? Scientists claim that negative effects on terrestrial ecosystems might have a greater impact than at sea. The most shocking is probably what we don’t know yet.

Why do children seem more engaged with climate change, plastic pollution and other environmental matters than their parents (and grandparents) generation?

Children realise that climate change and problems like ‘plastic soup’ have arisen within one generation —that of their parents. They are uncertain what the world will look like by the time they grow up themselves. While their parents’ generation has profited from plastics, they will be confronted by the negative impacts of plastics on the environment and on their health.

There are some shocking images in your book, such as the turtle stuck in a net, how important have visual mediums such as social media been in raising awareness of the plastic problem?

Some of the images have become iconic and the suffering of animals easily evokes emotion. The impact of these images for raising awareness cannot be underestimated. For the book, we selected images that are beautiful and shocking at the same time. Next to these images, there is context and information. […]

Das gesamte Interview findet ihr hier.

„Plastic Soup Atlas of the World“ könnt ihr hier kaufen.
Mit dem Gutscheincode – PLASTIC – bekommt ihr 20% Rabatt

Plastic Soup Foundation: https://www.plasticsoupfoundation.org/en/
Twitter: @plasticsoupfoun
Facebook: @plasticsoupfoundation
Instagram: @plasticsoupfoundation

 

 

 

Schwangerer Wal war voller Plastik


© picture alliance / dpa

Ein weiterer Wal wird mit mehreren Kilogramm Plastikmüll im Magen an der Küste angespült. Dieses Mal strandet ein Weibchen mit dem bereits toten Nachwuchs im Bauch am Strand des Touristenorts Porto Cervo in Sardinien.

n-tv, 01.04.2019

Der vor einer Woche in Sardinien angespülte Wal ist offenbar durch den Verzehr von Plastik verendet. Das Tier hatte demnach 22 Kilogramm davon im Magen, teilten das italienische Umweltministerium und die Umweltschutzorganisation SeaMe dem US-Sender CNN zufolge mit.

Laut Luca Bittau von SeaMe gehörten zum Mageninhalt Müllsäcke, Fischernetze, Leinen und ein Behältnis mit Flüssigwaschmittel, bei dem die Marke und der Barcode noch komplett lesbar waren. Das Walweibchen war den Angaben zufolge schwanger, das Kalb war aber bereits gestorben. Ob es einen Zusammenhang mit dem aufgenommenen Plastik gibt, ist nicht ganz klar.

Der acht Meter lange Meeressäuger war am Strand von Porto Cervo angespült worden. Die genaue Todesursache soll nach histologischen und toxikologischen Untersuchungen herausgefunden werden. Italiens Umweltminister Sergio Costa fragte mit Blick auf die Verwendung von Plastik auf Facebook. „Gibt es immer noch Leute, die sagen, dass das kein wichtiges Problem ist?“

Jahrelang habe man diese Produkte leichtfertig verwendet, jetzt bekomme man die Konsequenzen zu spüren. Den Preis zahlten aber Lebewesen wie dieser Wal. Erst in der vergangenen Woche hatte das Europaparlament eine Richtlinie verabschiedet, die das Verbot bestimmter Plastikprodukte wie Einweggeschirr und Strohhalme vorsieht. […]

Den gesamten Artikel findet ihr hier.

n-tv: https://www.n-tv.de/

 

Zu viel Mikroplastik im Boden

Bodenprobe im Labor© ZDF/Michael Nieberg

Die Kunststoffindustrie feiert dieses Jahr wieder Absatzrekorde. Nun haben Wissenschaftler*innen festgestellt, dass es auch im Boden ein sehr großes Problem mit der Mikroplastikbelastung gibt. Plastik befindet sich in unseren Gärten und auf den Feldern. Hauptquelle ist der Abrieb von Autoreifen, Kunststoff im Biomüll und Verluste bei der Abfallentsorgung. Mikroplastik landet nicht nur durch den Verzehr von Meerestieren in uns, sondern auch durch die systematische Vermüllung der Landwirtschaft.

ZDF, 24.03.2019, Autor: Michael Nieberg

Während in der EU Trinkhalme aus Plastik verboten werden und viele Städte über ein Verbot von Plastiktüten nachdenken, feiert die Kunststoffindustrie Absatzrekorde: Allein 2018 betrug der Umsatz in Deutschland mehr als 64 Milliarden Euro. Und von einer Trendwende ist wenig zu spüren. In einer Befragung des Gesamtverbandes der kunststoffverarbeitenden Industrie gaben 37 Prozent der Betriebe an, dass ihr Geschäft von der aktuellen Mikroplastik-Debatte überhaupt nicht beeinflusst werde.

Plastik im Garten und im Acker

Dabei wird immer deutlicher: Die Müllberge, die durch den immer noch steigenden Verbrauch von Kunststoffen entstehen, sind ohne Umweltschäden kaum noch zu bewältigen. Vor allem der Boden ist belastet. „Egal, ob ich in Ihrem Garten nach Mikroplastik suche oder auf der Wiese vor der Universität oder auf irgendwelchen Äckern – wir werden Mikroplastik finden“, sagt Prof. Christian Laforsch von der Universität Bayreuth. Die Hauptquellen sind: Abrieb von Autoreifen, Verluste bei der Abfallentsorgung und Kunststoff im Biomüll – aber auch Granulate von Kunstrasenplätzen, die in die Landschaft verwehen.
Die Bayreuther Forscher haben jede Menge Plastikmüll auf Ackerflächen in der Landwirtschaft nachgewiesen. Daneben Mikroplastik im Kompost: Bis zu 900 Kunststoffpartikel fanden sie in einem Kilogramm. Pro Hektar Ackerfläche errechneten sie Belastungen von 150.000 Mikroplastikteilchen. Der in der Landwirtschaft verwendete Kompost wird einmal aus dem Biomüll der Haushalte gewonnen, er kommt aber auch aus Biogasanlagen, die Lebensmittelabfälle aus Supermärkten verarbeiten. […]

Den gesamten Artikel findet ihr hier.

ZDF: https://www.zdf.de/

 

Challenging Plastic Waste

https://eusic.challenges.org/wp-content/uploads/sites/56/2019/02/ESIC_CHALLENGING_PLASTIC_WASTE-2.png
© European Social Innovation Competition- Challenging Plastic Waste

Die „European Social Innovation Competition“ ist ein Wettbewerb der Europäischen Kommission, die zum 7. Jahr in Folge stattfindet in allen europäischen Ländern. Dieses Jahr steht der Wettbewerb unter dem Motto „Challenging Plastic Waste“, auf der Suche nach dem innovativstem Projekt, Produkt, Dienstleistung oder Geschäftsmodell, das der wachsenden Plastikmüllverschmutzung entgegenwirkt.

Ideen in folgenden Gebieten werden gesucht:

  • Reduzierung des Verbrauchs von Einweg-Plastikprodukten
  • „Recycling“, „Reusing“ und „Upcycling“ von Einweg-Plastikprodukte
  • Umgang mit angesammelten Plastikabfällen in der Umwelt und in Mülldeponien
  • Änderung des Verbraucherverhaltens, des Einzelhandels und allgemeiner Geschäftspraktiken zur Verringerung der Plastikabfälle und / oder Erhöhung des Recycling und der Wiederverwendung
  • Einsatz von alternativen Geschäftsmodelle und Lieferketten Optimierung, um Plastikabfälle zu reduzieren und / oder Recycling und Wiederverwendung zu steigern
  • Einführung neuer Materialien, die für eine Kreislaufwirtschaft geeignet sind oder nachhaltige Alternativen zu Kunststoffen auf fossiler Basis bieten

Es werden insgesamt drei Preise mit jeweils 50 000 Euro an die Gewinner*Innen mit den innovativsten Ideen, Plastikmüll zu bekämpfen, vergeben. Ihr habt eine Idee? Dann reicht sie bis zum 4. April 2019 auf der Webseite der „European Social Innovation Competition“ ein!

Viel Erfolg!

Weitere Informationen über „Challenging Plastic Waste“ findet ihr hier.

 

 

 

 

Dead whale washed up in Philippines had 40kg of plastic bags in its stomach

Darrell Blatchley pulling plastic out of the juvenile male Cuvier’s beaked whale.
© Darrell Blatchley/D‘ Bone Collector Museum Inc.

Auf den Philippinen wurde ein toter Wal mit 40 Kilogramm Plastik im Magen angespült. Die Wissenschaftler*Innen des Naturkundemuseums und Bildungszentrums „D‘ Bone Collector Museum“ meinen es die größte Menge von Plastik, die sie jemals im Magen eines Wals gefunden haben…

The Guardian, 18.03.2019, Autorin: Hannah Ellis-Peterson

A young whale that washed up in the Philippines died from “gastric shock” after ingesting 40kg of plastic bags.

Marine biologists and volunteers from the D’Bone Collector Museum in Davao City, in the Philippine island of Mindanao, were shocked to discover the brutal cause of death for the young Cuvier’s beaked whale, which washed ashore on Saturday.

In a damning statement on their Facebook page, the museum said they uncovered “40 kilos of plastic bags, including 16 rice sacks. 4 banana plantation style bags and multiple shopping bags” in the whale’s stomach after conducting an autopsy.

Images from the autopsy showed endless piles of rubbish being extracted from the inside of the animal, which was said to have died from “gastric shock” after ingesting all the plastic.

The D’ Bone Collector Museum biologists who conducted the autopsy said it was “the most plastic we have ever seen in a whale”.

“It’s disgusting,” they added. “Action must be taken by the government against those who continue to treat the waterways and ocean as dumpsters.”

The use of single-use plastic is rampant in south-east Asia. A 2017 report by Ocean Conservancy stated that China, Indonesia, the Philippines, Thailand, and Vietnam have been dumping more plastic into the ocean than the rest of the world combined.

Marine biologist Darrell Blatchley, who also owns the D’Bone Collector Museum, said that in the 10 years they have examined dead whales and dolphins, 57 of them were found to have died due to accumulated rubbish and plastic in their stomachs. […]

Den gesamten Artikel findet ihr hier.

The Guardian: https://www.theguardian.com/international

Chris Jordan: Polluting Plastics

Ein Kunstwerk aus 2,4 Millionen Plastikteilchen aus dem Pazifik? Künstler und Fotograf Chris Jordan zeigt, wie so etwas aussehen kann. So will er das Thema stärker in den Fokus rücken. Denn die unendliche Menge an Plastikmüll im Meer zersetzt sich zu winzigen Teilchen, die dieselbe Größe haben wie Plankton – somit sind sie für uns unsichtbar. Und wenn wir etwas nicht fühlen und sehen können, dann fällt es uns extrem schwer, uns damit auseinanderzusetzen, so Jordan. Seinen Vortrag in voller Länge seht ihr hier.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=pGl62LuQask

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=pGl62LuQask

National Geographic – How we can keep plastics out of our oceans

8 Millionen Plastikmüll landen jährlich im Meer. Eine unglaubliche Zahl. Und eine ebenso unglaubliche, aber leider reale Situation. In diesem National Geographic-Video geht es zwar nicht um den kompletten Verzicht auf Plastik, aber darum, die Plastikwirtschaft langfristig und nachhaltig umzustrukturieren. Das Ziel? Plastikverpackungen in Zukunft nie mehr zu Müll werden zu lassen. Ein guter Ansatz, den wir euch hier zeigen möchten!

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=HQTUWK7CM-Y

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=HQTUWK7CM-Y

EU-Parlament stimmt für Verbot von Wegwerf-Plastikprodukten

Die neuste Pressemitteilung der EU zum Thema Verbot von Einwegplastikverpackungen ist gerade veröffentlich worden. Darin ist zu lesen, dass das EU Parlament nun den von der Kommission eingereichten Vorschlag zur Reduzierung von Einwegplastik angenommen hat. Dies ist tatsächlich ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, um weitere Verschmutzung der Meere zu verhindern. Aber ein Grund in Jubelschreie auszubrechen, ist es mit Sicherheit nicht. Zum einen beinhaltet die Entscheidung des EU Parlaments noch keine praktischen Konsequenzen. Erst müssen sich noch die EU-Staaten im Ministerrat auf eine gemeinsame Linie zu dem Gesetzesvorschlag einigen. Laut Pressemitteilung würden die neuen Regeln zwei Jahre nach Verabschiedung durch Rat und Parlament in Kraft treten, also voraussichtlich frühestens 2021. Es ist also noch ein langer Weg bis dorthin.

Zum anderen kann man sich fragen, wie effektiv neue Verordnungen sein werden, wenn die Pressemitteilung auch Sätze wie den folgenden bereithält: „Wenn günstige Alternativen zur Verfügung stehen, sollen demnach die zehn Einwegkunststoffprodukte vom Markt genommen werden, die am häufigsten in den Ozeanen landen.“ Und wenn keine geeigneten „günstige Alternativen“ zu beispielsweise Plastiktrinkhalmen zur Verfügung stehen? Darf man dann einfach weiterhin Einweg-Plastiktrinkhalme verwenden, weil die möglichen Alternativen nicht so günstig und praktisch handhabbar sind? Berichterstatterin und Mitglied des Europäischen Parlaments Frédérique Ries äußerte sich zu diesem Thema: „(…) the member states have many options to choose from. It is up to them to choose wisely and up to us to keep pushing for more. “

Dennoch freuen wir uns sehr, dass der Vorschlag der Kommission nun tatsächlich in ein Gesetz münden wird und dass das Thema Meeresschutz inzwischen auch eine Bedeutung auf EU Ebene gewonnen hat. Und auch wir werden auf keinen Fall jetzt die Hände in den Schoß legen, denn durch die Entscheidung des EU Parlaments ist das Plastik-Problem keinesfalls gelöst! Siehe auch unsere BLUE STRAW Kampagne: https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/

Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung.

Pressemitteilungen der EU und weitere Infos findet ihr hier: http://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20181009IPR15501/plastic-oceans-meps-back-eu-ban-on-polluting-throwaway-plastics-by-2021

https://ec.europa.eu/germany/news/20181025-eu-parlament-plastikprodukte-verbot_de

International Coastal Cleanup Day 15.9.2018


© DEEPWAVE

Es gibt ihn nun schon seit über 30 Jahren, den International Coastal Cleanup Day, ins Leben gerufen von der US-amerikanischen NGO „Ocean Conservancy“. Auch dieses Jahr, am 15.9.2018, finden weltweit viele Müllsammelaktionen statt.

Macht mit und helft mit die Strände und Meere sauber zu halten!

Aktionen und Informationen zum Coastal Cleanup Day in eurer Nähe findet ihr zum Beispiel hier:

https://oceanconservancy.org/trash-free-seas/international-coastal-cleanup/map/

https://www.naju-hamburg.de/coastal-cleanup/ 

http://surfriderfoundation.de/

Für alle, die bei uns nachgefragt haben: DEEPWAVE wird seine Coastal Cleanup-Tradition in Övelgönne in Hamburg 2019 wieder aufnehmen.

Verpackungen sind elementar wichtig – Michael Braungart

Es gibt gute Alternativen zu Plastik.

Michael Braungart

In seinem Interview mit der ZEIT spricht Michael Braungart, der Mitentwickler des Cradle-to-cradle Systems und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umwelt-Instituts über die wenig konstruktive Verteufelung von Verpackungen.

Er macht deutlich, wie wichtig Verpackungen sind, und spricht sich gegen Unverpacktläden aus, aber nicht ohne die wahren Probleme von Plastik, Papier und anderen momentanen Verpackungslösungen aufzuzeigen:

Das größte Problem ist die Vermischung unterschiedlicher Materialien.

Die Recyclingbranche habe sich, laut Braungart, in den letzten 30 Jahren nicht verändert – sie habe sogar Rückschritte gemacht. Und jetzt, wo die Aufmerksamkeit der Konsumenten da ist, werden Notlösungen verwendet, die nicht helfen, die grundlegenden Probleme zu lösen. So seien Papiertüten nur „Plastiktüten mit Papierkern“ und damit, genau wie momentan verwendetes Plastik oder beschichtete Metalldosen, Verbundstoffe.
Also:  nicht recycelbarer Sondermüll.

Als Lösung schlägt er, und das als erfahrener Vorreiter in dem Gebiet des Ökodesigns, unter anderem die Erweiterung des Pfandsystems und die Verwendung von Monostoffen wie Ecoflex, Nylon oder reinem PET vor.
Auf die Frage, warum diese noch nicht eingesetzt werden, antwortet er:

Es fehlt an politischem Willen – und am Nachwuchs in der Forschung, um diese Stoffe weiterzuentwickeln. Kunststoffchemiker zu werden, ist nicht cool.

Das ganze Interwiew könnt ihr unter
https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/plastik-verpackungen-oekodesign-michael-braungart-interview
nachlesen.

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