Schulkampagne Meeresfibel

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Die Meeresfibel „Unser Blauer Planet“

Die von DEEPWAVE e.V. veröffentlichte Broschüre zeigt das Meer von gestern, heute, morgen

• Herausgegeben von der Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e.V.
• Mit Illustrationen von Anna Mandel
• Gefördert mit Mitteln des Umweltbundesamts

 

Die Meeresfibel:

Nicht umsonst heißt die Erde „der Blaue Planet“, denn seine Oberfläche besteht aus etwa 70 Prozent Wasser, wobei der größte Teil das Meer ausmacht. Leider ist viel zu wenigen Menschen bewusst, wie viel wir dem Meer zu verdanken haben und dass wir es schützen sollten. Wir wissen nicht, wie reichhaltig die Ozeane gestern waren, wie bedroht sie heute sind und wie sie morgen wieder sein könnten. Die Meeresfibel zeigt genau das auf und vermittelt Möglichkeiten, die negativen Entwicklungen mit Hilfe von wirksamen Projekten zu stoppen.

Durch die detaillierten und wissenschaftlich fundierten Illustrationen und die verständlich geschriebenen Texte soll das Werk am Beispiel einiger Ökosysteme – der Nordsee, Hochsee, Tiefsee, Tropenmeere und Eismeere – vor allem Kindern die vielfältige Welt des Lebensraumes Meer näher bringen und ein Umdenken für die folgenden Generationen bewirken.

Hier können Sie die Meeresfibel „Unser Blauer Planet“ über Fairmondo bestellen.

 

Hintergrundmaterial:

 

Unterstützung:
Unterstützen Sie bitte die Arbeit der Organisation DEEPWAVE e. V. So können Sie etwas für unsere Meere und Gewässer tun.

Spendenkonto: Deepwave e.V.
Konto: 1208 116 713
Hamburger Sparkasse, BLZ: 20050550

Als gemeinnütziger Verein sind Spenden an DEEPWAVE e.V. voll steuerlich abzugsfähig und Sie erhalten von uns eine Spendenbescheinigung.

DEEPWAVE e.V. ist gemäß Freistellungsbescheid vom 22.07.2015 des Finanzamts Hamburg für Körperschaften wegen Förderung des Umweltschutzes als gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt. Vereinsregister 17656, Amtsgericht Hamburg.


PRESSEMITTEILUNG
des Zoologischen Museums Hamburg und DEEPWAVE e.V.

 

Ausstellung „Unser Blauer Planet: gestern – heute – morgen“

Das Zoologische Museum Hamburg zeigt ab 21. Mai die Ausstellung
„Unser Blauer Planet: gestern – heute – morgen“ – die Meeresfibel mit Original-Illustrationen der Illustratorin Anna Mandel

Dauer 22. Mai bis 30. September 2014

 

Eröffnung der Ausstellung: Mittwoch, 21. Mai 2014, 18:30

Zoologisches Museum der Universität Hamburg
Martin-Luther-King-Platz 3
20146 Hamburg

Hamburg, 28. April 2014 – Unsere Erde, „der Blaue Planet“, wird zu etwa 70 Prozent vom Was-ser der Meere bedeckt. Doch es ist viel zu wenigen Menschen bewusst, wie viel wir dem Meer zu verdanken haben. Wir wissen nicht, wie reichhaltig die Ozeane gestern waren, wie bedroht sie heute sind und wie sie morgen wieder sein könnten.

Die jetzt erschienene Meeresfibel „Unser Blauer Planet“ von DEEPWAVE e.V. gefördert mit Mitteln des Umweltbundesamtes zeigt zum einen die Faszination der Meere und vermittelt zum anderen wirksame Projekte als Antwort auf die derzeitigen Bedrohungen. Die 36 Seiten starke Broschüre lebt besonders von den detaillierten und wissenschaftlich fundierten Illustrationen der Hamburger Künstlerin Anna Mandel.

„Als Illustratorin der Meeresfibel für Schüler bin ich mir bei jeder Zeichnung der Verantwortung bewusst gewesen, diese Probleme und wirksame Wege zu ihrer Behebung anschaulich und einfühlsam darzustellen. Mir geht es hier vor allem um die Message: den Blick auf die Meere zu ändern, unseren Planeten als Blauen Planeten zu begreifen und aus neu erworbenem Wissen heraus handeln zu können, denn noch können wir es“, sagt die Illustratorin Anna Mandel.

Am Beispiel einiger Ökosysteme (der Nordsee, Hochsee, Tiefsee, Tropenmeere und Eismeere) wird jeweils die Lebenswelt gestern, heute und morgen akribisch dargestellt. So lebten vor den Dünenküsten der Nordsee früher vor 150 Jahren noch reiche Fischschwärme und zahlreiche Schweinswale, während heute die zunehmende Nutzung (Kiesabbau, Schifffahrt, Tourismus, Fischerei) den Artenreichtum stark gefährdet. Eine Lösung wären daher morgen mehr Schutz-gebiete für den Fischnachwuchs und die seltenen Tiere. In Tropenmeeren, die noch vielfältiger von Verschmutzungen bedroht sind, steht dagegen der Schutz der Mangroven und Korallen im Vordergrund. Für die Tiefsee mit ihren faszinierenden Lebewesen gilt es zukünftig weltweite Regeln und große Schutzgebiete zu etablieren.

Die verständlich geschriebenen Texte der buchartigen Broschüre sollen vor allem Kindern die vielfältige Welt des Lebensraumes Meer näher bringen und ein Umdenken für die folgenden Generationen bewirken.

In der Ausstellung werden die 13 großformatigen, in langer Handarbeit entstandenen Original-Zeichnungen und eine Schauvitrine mit Objekten u. a. aus der Tiefsee zu sehen sein.

Zur Eröffnung am 21. Mai, um 18.30 Uhr werden Dr. Jakob Hallermann vom Zoologischen
Museum, Dr. Onno Groß, Gründer und 1. Vorsitzender von DEEPWAVE e.V. und die Illustrato-rin Anna Mandel anwesend sein. Interessierte sind herzlich zur Vernissage eingeladen. Die Aus-stellung wird vom 22. Mai bis 30. September 2014 zu sehen sein.

Die Meeresfibel für Schüler „Unser Blauer Planet: gestern – heute – morgen“ ist kostenlos über den Verein DEEPWAVE e.V. gegen eine Spende für Portokosten zu beziehen.

Weiteres Pressematerial (Poster, Postkarten) und hochauflösende Bilder schicken wir Ihnen gerne auf Anfrage zu.

 

Ansprechpartner:

Dr. Jakob Hallermann
Zoologisches Museum Hamburg
Martin-Luther-King-Platz 3
20146 Hamburg
Tel: 040 42838 2283
Fax 040 42838 3937
hallermann@uni-hamburg.de

Dr. Onno Groß
DEEPWAVE e.V.
Lindenallee 72
20259 Hamburg
Tel: 040 040-46856262
Mobil: 0179-5986969
presse@deepwave.org

 

Hintergrundmaterial:

Künstlerin Anna Mandel
http://illustration.annamandel.de/

Zoologisches Museum Hamburg
http://www.uni-hamburg.de/biologie/BioZ/zmh/sm/ver.html

https://meeresfibel.wordpress.com/

Der gemeinnützige Verein DEEPWAVE setzt sich auf nationaler und internationaler Ebene für die Belange der Ozeane und ihre gefährdeten Lebewesen ein.

Förderhinweis:
Dieses Projekt wurde aus Erlösen der 10. Sonderbriefmarke „Für den Umweltschutz“ zum Thema „Meeresschutz“ durch das BMUB und UBA gefördert.

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