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DER WESTEN, 21.08.2013, Pirkko Gohlke
Kirsten und Joachim Jakobsen sind Tierfilmer. Das deutsche Ehepaar lebt und arbeitet auf den Azoren. Mit ihrem Tauchboot Lula1000 sind sie bis zu 1000 Meter tief im Atlantik unterwegs, um dort die Meeresbewohner zu filmen. Derzeit sind sie auf der Suche nach Riesenkalmaren.

Lajes do Pico.. Arbeiten unter Wasser – Joachim Jakobsen hat seinen Kindheitstraum zum Beruf gemacht. Er und seine Frau Kirsten sind Tierfilmer. Ihr Einsatzgebiet: die Tiefsee vor den Azoren. Sie leben und arbeiten auf den portugiesischen Inseln. Mit ihrem Tauchboot Lula 1000 fahren sie bis zu einem Kilometer in die Tiefsee und filmen die Unterwasserwelt. Derzeit sind sie auf der Suche nach Riesenkalmaren.

Joachim Jakobsen sitzt im Steuerhaus des Katamarans Ada Rebikoff, der im Hafen des Städtchens Lajes do Pico auf der Azo-reninsel Pico liegt. Im hinteren Teil des Katamarans ist das Tauchboot untergebracht. Über eine Bodenklappe kann es ins Meer hinangelassen werden. Jeden zweiten Tag in den Sommermonaten, wenn die See nicht stürmisch ist, tauchen die Jakobsens. Bis zu fünf Stunden sind sie dann unter Wasser.

Jakobsen wurde 1956 in Italien geboren. Seine deutschen Eltern lernten sich dort kennen. Sein Vater war auf Wanderschaft in Südeuropa. Seine Mutter war eine deutsche Touristin. „Sie haben auf einem kleinen Boot gehaust, und dann kam ich.“ […]

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