Schattenblick: Umweltstudie der US-Navy – Wale stärker durch Manöver geschädigt als angenommen

Zerstörte Hörorgane – tote Meeressäuger
„Kollateralschäden“ in den Übungs- und Manövergebieten der US-Navy

Bei Ma­nö­vern und Übun­gen der US-Na­vy in den Mee­res­ge­bie­ten vor Ka­li­for­ni­en und Ha­waii wer­den ver­mut­lich deut­lich mehr Wale und Del­phi­ne ge­schä­digt oder ge­tö­tet als in frü­he­ren Stu­di­en an­ge­nom­men. Zu die­ser Ein­schät­zung ge­lan­gen Na­vy-Ex­per­ten in ihrer jüngs­ten, 1800 Sei­ten um­fas­sen­den Eva­lua­ti­on, die Be­stand­teil einer um­fas­sen­den Um­welt­fol­gen­ab­schät­zung der für den Zeit­raum 2014 bis 2018 vor­ge­se­he­nen Trai­nings und Übun­gen der Navy ist [1]. Am 10. Mai stell­ten John Van Dame, Um­welt­pla­ner der U.S. Pa­ci­fic Fleet, und Roy So­ko­low­ski, So­nar-Ex­per­te der U.S. Pa­ci­fic Fleet, die Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­se der neuen Stu­die in Ho­no­lu­lu vor.

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