Spiegel Online: Golf von Mexiko

Zahl toter Delfinjungen steigt dramatisch

Am Golf von Mexiko finden Forscher derzeit rund zehnmal so viele tote Delfinjunge wie üblich. Obduktionen sollen jetzt klären, woran die Tiere gestorben sind. Die Experten vermuten einen Zusammenhang mit der Ölkatastrophe des vergangenen Jahres.

Ein knappes Jahr nach der Havarie der Ölbohrplattform „Deepwater Horizon“ machen Forscher am Golf von Mexiko immer öfter traurige Funde: In den vergangenen zwei Wochen seien 17 tote Delfinbabys an den Küsten der US-Bundesstaaten Alabama und Mississippi gefunden worden, teilte das Institute for Marine Mammal Studies in Gulfport mit. „Normal sind eines oder zwei im Monat“, sagte Institutsleiter Moby Solangi. Es handele sich um Fehlgeburten oder Jungtiere, die kurz nach der Geburt verendet seien.

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(www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,747242,00.html)

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