Thailand will populäre Tauchspots sperren

Die Korallenbleiche gefährdet Thailands Tauchgründe. Deswegen plant das Marine- und Küstenamt zehn beliebte Tauchspots zu schließen, damit sich die betroffenen Unterwasserregionen wieder erholen können.

Thailand besitzt einige der schönsten Tauchreviere der Welt. Allerdings verlieren auch dort vor allem Steinkorallenstöcke ihre Farbe. So schätzt man, dass allein 90 Prozent der Korallenbänke in der Andamanensee von der Korallenbleiche betroffen sind. Ähnliche Probleme gibt es aber auch im Golf von Thailand. Aus diesem Grund unterstützt das thailändische Marine- und Küstenamt der „Bangkok Post“ zufolge einen Vorschlag der Nationalparks, populäre Tauchreviere zumindest zeitweise zum Schutz und für die Regeneration der Korallen zu sperren.

Geschlossen werden könnten demnächst zehn Küstenabschnitte bzw. kleine Inseln. Darunter auch Hat Nopparattura-Mu im Koh Phi Phi Nationalpark in Krabi, Mu Koh im Surin Marine Nationalpark, Mu Koh Rang Nationalpark in Trat, Koh Tao in Surat Thani sowie Koh Pai und Koh Kang Kao in Chon Buri.
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