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Lastwagen Plastikmüll im Meer entladen

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

Die Verschmutzung der Ozeane ist eine massive Bedrohung für viele Arten, auch für jene, die wir gerade erst entdecken. Unzählige Tiere verwechseln den Abfall mit ihrer Nahrung und verenden qualvoll. Mikroplastik ist ebenfalls problematisch, denn es lagert sich in der Nahrungskette an. Womöglich hast auch du heute 0 mg Plastik über die Nahrung zu dir genommen.

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

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Millionen Quadratmeter Eismeer geschmolzen

Seit den 1970er Jahren gehen die Eisflächen stark zurück. Dies ist vor allem an der maximalen Ausdehnung des Polareises während der Sommermonate messbar. Insgesamt schmilzt im Sommer also mehr Eis, als in den Wintermonaten gebildet wird, und die Gesamtbilanz ist negativ. Das Schmelzen von Packeis sowie Gletschern steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erderwärmung. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass jeder von uns allein heute etwa 0 g CO2 ausgestoßen hat.

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Neue Arten enteckt

Jedes Jahr entdecken wir fast 15.000 neue Arten auf diesem Blauen Planeten. Ob im Regenwald, Wüsten, den heimischen Wiesen oder in der Tiefsee, es gibt noch überall unentdeckte Lebensweisen. Doch einige davon werden wir nie zu Gesicht bekommen. Fast alle Arten sind durch Klimawandel, schwindende Lebensräume, Überfischung, Verschmutzung und Urbanisierung unter extremem Stress, laut dem Weltbiodiversitätsrat IPBES sind 1 Million der 8 Millionen geschätzten Arten vom Aussterben bedroht. Doch in der Tiefsee gehen wir einen Schritt weiter. Dort werden unbekannte Arten einfach als Beifang deklariert. Allein heute wurden durch deutsche Fischer 0 kg Rotbarsch durch Grundschleppnetze angelandet.

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Lastwagen Plastikmüll im Meer entladen

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

Die Verschmutzung der Ozeane ist eine massive Bedrohung für viele Arten, auch für jene, die wir gerade erst entdecken. Unzählige Tiere verwechseln den Abfall mit ihrer Nahrung und verenden qualvoll. Mikroplastik ist ebenfalls problematisch, denn es lagert sich in der Nahrungskette an. Womöglich hast auch du heute
0 mg Plastik über die Nahrung zu dir genommen.

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Millionen Quadratmeter Eismeer geschmolzen

Seit den 1970er Jahren gehen die Eisflächen stark zurück. Dies ist vor allem an der maximalen Ausdehnung des Polareises während der Sommermonate messbar. Insgesamt schmilzt im Sommer also mehr Eis, als in den Wintermonaten gebildet wird, und die Gesamtbilanz ist negativ. Das Schmelzen von Packeis sowie Gletschern steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erderwärmung. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass jeder von uns allein heute etwa
0 g CO2 ausgestoßen hat.

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Neue Arten enteckt

Jedes Jahr entdecken wir fast 15.000 neue Arten auf diesem Blauen Planeten. Ob im Regenwald, Wüsten, den heimischen Wiesen oder in der Tiefsee, es gibt noch überall unentdeckte Lebensweisen. Doch einige davon werden wir nie zu Gesicht bekommen. Fast alle Arten sind durch Klimawandel, schwindende Lebensräume, Überfischung, Verschmutzung und Urbanisierung unter extremem Stress, laut dem Weltbiodiversitätsrat IPBES sind 1 Million der 8 Millionen geschätzten Arten vom Aussterben bedroht. Doch in der Tiefsee gehen wir einen Schritt weiter. Dort werden unbekannte Arten einfach als Beifang deklariert. Allein heute wurden durch deutsche Fischer 0 kg Rotbarsch durch Grundschleppnetze angelandet.

„Fakt ist: Wir Menschen brauchen das Meer, und das Meer braucht Menschen, die für seine Rechte eintreten, wie auch für Regeln für einen besseren Umgang mit dem Ozean. Bei DEEPWAVE finde ich solche Menschen.“

 

Antje Boetius

Leiterin des Alfred-Wegner-Institutes,
Förderin, Vorbild und Inspiration für DEEPWAVE

„Meeresschutz beginnt damit, Zusammenhänge zu verstehen. Wie alles einander beeinflusst, Geologie, Biochemie, Klima, und warum die Erhaltung der marinen Artenvielfalt gleichbedeutend ist mit der Intaktheit unseres eigenen Lebensraums. DEEPWAVE eröffnet den Blick auf das große Ganze und zeigt eindrucksvoll, wie jeder zum Schutz des größten Ökosystems unserer Erde nachhaltig beitragen kann.“

 

Frank Schätzing

inter. Bestseller Autor,
Förderer von DEEPWAVE

„Ich finde es ist wichtig, sich nicht alleine zu fühlen in dem Drang etwas ändern zu wollen. DEEPWAVE gibt mir die Möglichkeit dazu.“

 

Frederik Götz

Schauspieler,
Botschafter für DEEPWAVE

„Die Zukunft der Menschheit hängt an der Gesundheit der Ozeane. Sie nehmen CO2-Emissionen auf, dämpfen die Erderwärmung und versorgen unser Land mit Regenwasser. Sie sind das Zuhause einer wundervollen Vielfalt unzähliger Lebensformen. Doch die Ozeane werden geschändet und das Leben in ihnen ist bedroht. Deshalb ist die Arbeit von DEEPWAVE heute so wichtig.“

 

Stefan Rahmstorf

Klima- und Meeresforscher,
Mitglied bei DEEPWAVE

„Als Tischlermeister und Inhaber einer großen Tischlerei achte ich tagtäglich und in jedem Detail auf Nachhaltigkeit. Wir alle hier setzen uns dafür ein, unseren Planeten weniger zu verwüsten, als es gerade geschieht. Und die Meere liegen uns dabei besonders am Herzen.“

 

Jan Korf und Caren Hinsch

Inhaber von woodendesign
und Physiotherapeutin/Einrichterin

sammeln Spenden und begeistern für nachhaltiges Handeln

„Fische sind meine Lieblingstiere und wenn ich erwachsen bin, dann studiere ich Meeresbiologie. Leider werden die Ozeane von den Menschen zerstört und vielleicht gibt es dann überhaupt keine Fische mehr zu erforschen.

Deshalb setze ich mich jetzt für die Rettung der Meere ein.“

 

Felix

8, Botschafter für DEEPWAVE

"Als Meeresbiologin und Surferin werde ich fast täglich überwältigt von den Nachrichten über den Zustand unserer Meere.

Bei DEEPWAVE mitzuhelfen gibt mir neue Hoffnung für unseren Planeten und die Ozeane."

 

Rebecca von Hellfeld

Doktorandin in Aquatischer Toxikologie, unterstützt DEEPWAVE mit Wissen und Zeit

„Fakt ist: Wir Menschen brauchen das Meer, und das Meer braucht Menschen, die für seine Rechte eintreten, wie auch für Regeln für einen besseren Umgang mit dem Ozean. Bei DEEPWAVE finde ich solche Menschen.“

 

Antje Boetius

Leiterin des Alfred-Wegner-Institutes,
Förderin, Vorbild und Inspiration für DEEPWAVE

„Meeresschutz beginnt damit, Zusammenhänge zu verstehen. Wie alles einander beeinflusst, Geologie, Biochemie, Klima, und warum die Erhaltung der marinen Artenvielfalt gleichbedeutend ist mit der Intaktheit unseres eigenen Lebensraums. DEEPWAVE eröffnet den Blick auf das große Ganze und zeigt eindrucksvoll, wie jeder zum Schutz des größten Ökosystems unserer Erde nachhaltig beitragen kann.“

 

Frank Schätzing

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„Ich finde es ist wichtig, sich nicht alleine zu fühlen in dem Drang etwas ändern zu wollen. DEEPWAVE gibt mir die Möglichkeit dazu.“

 

Frederik Götz

Schauspieler,
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„Die Zukunft der Menschheit hängt an der Gesundheit der Ozeane. Sie nehmen CO2-Emissionen auf, dämpfen die Erderwärmung und versorgen unser Land mit Regenwasser. Sie sind das Zuhause einer wundervollen Vielfalt unzähliger Lebensformen. Doch die Ozeane werden geschändet und das Leben in ihnen ist bedroht. Deshalb ist die Arbeit von DEEPWAVE heute so wichtig.“

 

Stefan Rahmstorf

Klima- und Meeresforscher,
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„Als Tischlermeister und Inhaber einer großen Tischlerei achte ich tagtäglich und in jedem Detail auf Nachhaltigkeit. Wir alle hier setzen uns dafür ein, unseren Planeten weniger zu verwüsten, als es gerade geschieht. Und die Meere liegen uns dabei besonders am Herzen.“

 

Jan Korf und Caren Hinsch

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„Fische sind meine Lieblingstiere und wenn ich erwachsen bin, dann studiere ich Meeresbiologie. Leider werden die Ozeane von den Menschen zerstört und vielleicht gibt es dann überhaupt keine Fische mehr zu erforschen.

Deshalb setze ich mich jetzt für die Rettung der Meere ein.“

 

Felix

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„Als Meeresbiologin und Surferin werde ich fast täglich überwältigt von den Nachrichten über den Zustand unserer Meere.

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Rebecca von Hellfeld

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IBAN: DE10 2005 0550 1208 1167 13

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Bei Spenden über 200 Euro wird eine Spendenbescheinigung von DEEPWAVE e.V. ausgestellt.

DEEPWAVE e.V. ist vom Finanzamt Hamburg Nord als gemeinnützig anerkannt. Dadurch sind spenden an DEEPWAVE e.V. steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent der persönlichen Einkünfte.

Hier findet sich der aktuelle Freistellungsbescheid vom 04.09.2020.

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