Jeder See und jeder Fluss ist wie eine Ader mit der Lunge
unseres Planeten verbunden: dem Meer.

Wir an Land sind dadurch untrennbar mit dem Zustand der Ozeane verbunden. Wir tragen zu ihrer Gefährdung bei, aber gerade durch unsere tägliche Nähe können wir uns auch für ihre Regeneration stark machen.

Wir von DEEPWAVE gründen daher ein weltweites Netzwerk an Meeresschutzgebieten … an Land.
Direkt vor unserer und eurer Haustür.

Mit euren Spenden können wir mit diesem Projekt durchstarten und die unaufhörlich steigenden Herausforderungen angehen.

Denn seit heute um Mitternacht haben wir:

Jeder See und jeder Fluss ist wie eine Ader mit der Lunge
unseres Planeten verbunden: dem Meer.

Wir an Land sind dadurch untrennbar mit dem Zustand der Ozeane verbunden. Wir tragen zu ihrer Gefährdung bei, aber gerade durch unsere tägliche Nähe können wir uns auch für ihre Regeneration stark machen.

Wir von DEEPWAVE gründen daher ein weltweites Netzwerk an Meeresschutzgebieten … an Land.
Direkt vor unserer und eurer Haustür.

Mit euren Spenden können wir mit diesem Projekt durchstarten und die unaufhörlich steigenden Herausforderungen angehen.

Denn seit heute um Mitternacht haben wir:

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Lastwagen Plastikmüll im Meer entladen

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

Die Verschmutzung der Ozeane ist eine massive Bedrohung für viele Arten, auch für jene, die wir gerade erst entdecken. Unzählige Tiere verwechseln den Abfall mit ihrer Nahrung und verenden qualvoll. Mikroplastik ist ebenfalls problematisch, denn es lagert sich in der Nahrungskette an. Womöglich hast auch du heute 0 mg Plastik über die Nahrung zu dir genommen.

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

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Millionen Quadratmeter Eismeer geschmolzen

Seit den 1970er Jahren gehen die Eisflächen stark zurück. Dies ist vor allem an der maximalen Ausdehnung des Polareises während der Sommermonate messbar. Insgesamt schmilzt im Sommer also mehr Eis, als in den Wintermonaten gebildet wird, und die Gesamtbilanz ist negativ. Das Schmelzen von Packeis sowie Gletschern steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erderwärmung. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass jeder von uns allein heute etwa 0 g CO2 ausgestoßen hat.

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Neue Arten enteckt

Jedes Jahr entdecken wir fast 15.000 neue Arten auf diesem Blauen Planeten. Ob im Regenwald, Wüsten, den heimischen Wiesen oder in der Tiefsee, es gibt noch überall unentdeckte Lebensweisen. Doch einige davon werden wir nie zu Gesicht bekommen. Fast alle Arten sind durch Klimawandel, schwindende Lebensräume, Überfischung, Verschmutzung und Urbanisierung unter extremem Stress, laut dem Weltbiodiversitätsrat IPBES sind 1 Million der 8 Millionen geschätzten Arten vom Aussterben bedroht. Doch in der Tiefsee gehen wir einen Schritt weiter. Dort werden unbekannte Arten einfach als Beifang deklariert. Allein heute wurden durch deutsche Fischer 0 kg Rotbarsch durch Grundschleppnetze angelandet.

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Lastwagen Plastikmüll im Meer entladen

Die Plastikproduktion ist seit 1950 rasant angestiegen. Diese Entwicklung ist folgenschwer: jährlich landen 4,8 bis 12,7 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer. Allein heute haben wir in Deutschland 0 Einweg-Becher weggeworfen.

Die Verschmutzung der Ozeane ist eine massive Bedrohung für viele Arten, auch für jene, die wir gerade erst entdecken. Unzählige Tiere verwechseln den Abfall mit ihrer Nahrung und verenden qualvoll. Mikroplastik ist ebenfalls problematisch, denn es lagert sich in der Nahrungskette an. Womöglich hast auch du heute
0 mg Plastik über die Nahrung zu dir genommen.

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Millionen Quadratmeter Eismeer geschmolzen

Seit den 1970er Jahren gehen die Eisflächen stark zurück. Dies ist vor allem an der maximalen Ausdehnung des Polareises während der Sommermonate messbar. Insgesamt schmilzt im Sommer also mehr Eis, als in den Wintermonaten gebildet wird, und die Gesamtbilanz ist negativ. Das Schmelzen von Packeis sowie Gletschern steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Erderwärmung. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass jeder von uns allein heute etwa
0 g CO2 ausgestoßen hat.

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Neue Arten enteckt

Jedes Jahr entdecken wir fast 15.000 neue Arten auf diesem Blauen Planeten. Ob im Regenwald, Wüsten, den heimischen Wiesen oder in der Tiefsee, es gibt noch überall unentdeckte Lebensweisen. Doch einige davon werden wir nie zu Gesicht bekommen. Fast alle Arten sind durch Klimawandel, schwindende Lebensräume, Überfischung, Verschmutzung und Urbanisierung unter extremem Stress, laut dem Weltbiodiversitätsrat IPBES sind 1 Million der 8 Millionen geschätzten Arten vom Aussterben bedroht. Doch in der Tiefsee gehen wir einen Schritt weiter. Dort werden unbekannte Arten einfach als Beifang deklariert. Allein heute wurden durch deutsche Fischer 0 kg Rotbarsch durch Grundschleppnetze angelandet.

Phase 1: Erstes Pilotgebiet

Projektvorstellung

3. Dezember 2020

Wir holen den Meeresschutz an Land. Auf privaten Arealen, die ans Wasser grenzen, werden sogenannte “Meeresschutzgebiete an Land” eingerichtet. Auf diesen Flächen kann konkret dafür gesorgt werden, dass unsere Meere über Flüsse und Seen weniger belastet werden. Der Einsatz für die weit entfernten Lebensräume der Meere beginnt somit praktisch und sichtbar vor der eigenen Haustür. 

 

Ausschreibung für das erste Pilotgebiet

Ab 3. Dezember 

Wir suchen ein erstes Gebiet am Wasser, um gemeinsam herauszufinden, wie Meeresschutz an Land konkret aussehen wird.

Wer selber am Wasser lebt oder jemanden mit einem Haus am See oder Bach oder Fluss kennt, kann die einmalige Chance nutzen und sich bei DEEPWAVE für das allererste Gebiet bewerben.

Infos und Bewerbung: info@deepwave.org

Expertengremium

Ein Expertengremium erstellt Richtlinien, die für das jeweilige Ökosystem des Schutzgebietes ausdifferenziert sind. Diese Vorgaben entstehen in Abstimmung mit den Richtlinien, die auf dem Meer gelten. 

Auswahl des Pilotgebiets

Eine Jury wählt das Pilotgebiet, an dem bestmöglich gezeigt werden kann, was wir unter “Meeresschutz an Land” verstehen und was wir damit gemeinsam erreichen wollen.

Phase 2: Umsetzung

Das erste Meeresschutz­gebiet an Land wird eingerichtet

Durch die klare Ausweisung und die Kommunikation der Richtlinien sowie Aktionen für alle Altersgruppen vor Ort wird vermittelt, welche Maßnahmen wirksamen Klima- und Naturschutz ausmachen und wie eng wir mit den Meeren verbunden sind.

Ausbildung der Ranger:innen

Die von DEEPWAVE ausgebildeten Ranger:innen begleiten die Einrichtung und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Sie führen u.a. vor Ort Citizen Science Projekte durch, z.B. Messung von pH-Werten und Mikroplastikeinträgen, Vorführung von Unterwasserschall mit Hydrophonen, Müllsammelaktionen, Artenzählungen…

Ausweitung des Netzwerkes

Weitere Schutzgebiete werden ausgeschrieben, ausgewählt und eingerichtet.

Dokumentation

Alle Gebiete werden wissenschaftlich begleitet. Dokumentation und Daten werden alsOpen Data zur Verfügung gestellt.

Phase 3: Weltweites Netzwerk

Interaktive Weltkarte geht live

Die Gebiete vor unserer Haustür stellen den Beginn eines weltweiten Netzwerkes dar, in dem jedes noch so kleine Areal mit einem Partnergebiet auf der anderen Seite der Welt verknüpft ist, z.B. ein Grundstück am Alsterlauf mit einem Mangrovenaufzuchtsprojekt in Südindien, ein Bach in Friesland mit einer Schutzstation im Amazonas oder eine Hallig mit einem Korallenriff vor Australien.

Eine interaktive Karte zeigt alle Gebiete und ihre Vernetzung.

Ranger-Community

Die von DEEPWAVE ausgebildeten Ranger:innen können sich über die interaktive Karte weltweit vernetzen. Sie geben an uns fortlaufend Rückmeldung über die Gebiete, für die sie zuständig sind, und bekommen von uns Fortbildungen und weitere Unterstützung.

Das Netzwerk wächst

Auf der interaktiven Karte kann der Fortschritt des Projekts verfolgt werden. Unser Ziel ist es, das größte Meeresschutzgebietsnetzwerk an Land aufzubauen. So unterstützen wir die eigentlichen Schutzgebiete auf dem Meer vom Land aus und sorgen von der Quelle aus für den Schutz der Meere.

„Fakt ist: Wir Menschen brauchen das Meer, und das Meer braucht Menschen, die für seine Rechte eintreten, wie auch für Regeln für einen besseren Umgang mit dem Ozean. Bei DEEPWAVE finde ich solche Menschen.“

 

Antje Boetius

Leiterin des Alfred-Wegner-Institutes,
Förderin, Vorbild und Inspiration für DEEPWAVE

„Meeresschutz beginnt damit, Zusammenhänge zu verstehen. Wie alles einander beeinflusst, Geologie, Biochemie, Klima, und warum die Erhaltung der marinen Artenvielfalt gleichbedeutend ist mit der Intaktheit unseres eigenen Lebensraums. DEEPWAVE eröffnet den Blick auf das große Ganze und zeigt eindrucksvoll, wie jeder zum Schutz des größten Ökosystems unserer Erde nachhaltig beitragen kann.“

 

Frank Schätzing

inter. Bestseller Autor,
Förderer von DEEPWAVE

„Ich finde es ist wichtig, sich nicht alleine zu fühlen in dem Drang etwas ändern zu wollen. DEEPWAVE gibt mir die Möglichkeit dazu.“

 

Frederik Götz

Schauspieler,
Botschafter für DEEPWAVE

„Die Zukunft der Menschheit hängt an der Gesundheit der Ozeane. Sie nehmen CO2-Emissionen auf, dämpfen die Erderwärmung und versorgen unser Land mit Regenwasser. Sie sind das Zuhause einer wundervollen Vielfalt unzähliger Lebensformen. Doch die Ozeane werden geschändet und das Leben in ihnen ist bedroht. Deshalb ist die Arbeit von DEEPWAVE heute so wichtig.“

 

Stefan Rahmstorf

Klima- und Meeresforscher,
Mitglied bei DEEPWAVE

„Als Tischlermeister und Inhaber einer großen Tischlerei achte ich tagtäglich und in jedem Detail auf Nachhaltigkeit. Wir alle hier setzen uns dafür ein, unseren Planeten weniger zu verwüsten, als es gerade geschieht. Und die Meere liegen uns dabei besonders am Herzen.“

 

Jan Korf und Caren Hinsch

Inhaber von woodendesign
und Physiotherapeutin/Einrichterin

sammeln Spenden und begeistern für nachhaltiges Handeln

„Fische sind meine Lieblingstiere und wenn ich erwachsen bin, dann studiere ich Meeresbiologie. Leider werden die Ozeane von den Menschen zerstört und vielleicht gibt es dann überhaupt keine Fische mehr zu erforschen.

Deshalb setze ich mich jetzt für die Rettung der Meere ein.“

 

Felix

8, Botschafter für DEEPWAVE

"Als Meeresbiologin und Surferin werde ich fast täglich überwältigt von den Nachrichten über den Zustand unserer Meere.

Bei DEEPWAVE mitzuhelfen gibt mir neue Hoffnung für unseren Planeten und die Ozeane."

 

Rebecca von Hellfeld

Doktorandin in Aquatischer Toxikologie, unterstützt DEEPWAVE mit Wissen und Zeit

„Fakt ist: Wir Menschen brauchen das Meer, und das Meer braucht Menschen, die für seine Rechte eintreten, wie auch für Regeln für einen besseren Umgang mit dem Ozean. Bei DEEPWAVE finde ich solche Menschen.“

 

Antje Boetius

Leiterin des Alfred-Wegner-Institutes,
Förderin, Vorbild und Inspiration für DEEPWAVE

„Meeresschutz beginnt damit, Zusammenhänge zu verstehen. Wie alles einander beeinflusst, Geologie, Biochemie, Klima, und warum die Erhaltung der marinen Artenvielfalt gleichbedeutend ist mit der Intaktheit unseres eigenen Lebensraums. DEEPWAVE eröffnet den Blick auf das große Ganze und zeigt eindrucksvoll, wie jeder zum Schutz des größten Ökosystems unserer Erde nachhaltig beitragen kann.“

 

Frank Schätzing

inter. Bestseller Autor,
Förderer von DEEPWAVE

„Ich finde es ist wichtig, sich nicht alleine zu fühlen in dem Drang etwas ändern zu wollen. DEEPWAVE gibt mir die Möglichkeit dazu.“

 

Frederik Götz

Schauspieler,
Botschafter für DEEPWAVE

„Die Zukunft der Menschheit hängt an der Gesundheit der Ozeane. Sie nehmen CO2-Emissionen auf, dämpfen die Erderwärmung und versorgen unser Land mit Regenwasser. Sie sind das Zuhause einer wundervollen Vielfalt unzähliger Lebensformen. Doch die Ozeane werden geschändet und das Leben in ihnen ist bedroht. Deshalb ist die Arbeit von DEEPWAVE heute so wichtig.“

 

Stefan Rahmstorf

Klima- und Meeresforscher,
Mitglied bei DEEPWAVE

„Als Tischlermeister und Inhaber einer großen Tischlerei achte ich tagtäglich und in jedem Detail auf Nachhaltigkeit. Wir alle hier setzen uns dafür ein, unseren Planeten weniger zu verwüsten, als es gerade geschieht. Und die Meere liegen uns dabei besonders am Herzen.“

 

Jan Korf und Caren Hinsch

Inhaber von woodendesign
und Physiotherapeutin/Einrichterin

sammeln Spenden und begeistern für nachhaltiges Handeln

„Fische sind meine Lieblingstiere und wenn ich erwachsen bin, dann studiere ich Meeresbiologie. Leider werden die Ozeane von den Menschen zerstört und vielleicht gibt es dann überhaupt keine Fische mehr zu erforschen.

Deshalb setze ich mich jetzt für die Rettung der Meere ein.“

 

Felix

8, Botschafter für DEEPWAVE

„Als Meeresbiologin und Surferin werde ich fast täglich überwältigt von den Nachrichten über den Zustand unserer Meere.

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Rebecca von Hellfeld

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DEEPWAVE e.V.
Konto: Hamburger Sparkasse 
IBAN: DE10 2005 0550 1208 1167 13

Bitte bei Überweisung E-Mail und vollständige Anschrift im Verwendungszweck angeben

Bei Spenden über 200 Euro wird eine Spendenbescheinigung von DEEPWAVE e.V. ausgestellt.

DEEPWAVE e.V. ist vom Finanzamt Hamburg Nord als gemeinnützig anerkannt. Dadurch sind spenden an DEEPWAVE e.V. steuerlich absetzbar und zwar bis zur Höhe von 20 Prozent der persönlichen Einkünfte.

Hier findet sich der aktuelle Freistellungsbescheid vom 04.09.2020.

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