Mitreden statt nur Zuhören:
Auf dem „EnergyCamp” in Hamburg sprechen Bürger mit Wissenschaftlern, Wirtschaftsexperten und Politikern über Energie und Klimaschutz

Mit Dr. Monika Schaal über die Zukunft von Krümmel und Moorburg diskutieren? Oder mit dem Chef von Conergy Deutschland über Eigenverbrauch und Förderung von Photovoltaik fachsimpeln? Das von der Bundesregierung vorgestellte Energiekonzept hat bei Vielen den Wunsch ausgelöst, von Angesicht zu Angesicht mit Politikern und anderen Entscheidern über die Zukunft der Energieversorgung zu sprechen. Das ermöglicht am 22. und 23. Oktober 2010 das „EnergyCamp” in Hamburg, der Umwelthauptstadt 2011: Auf der offenen Fachkonferenz zu Energiewende und Klimaschutz sprechen nicht nur Wissenschaftler, Wirtschaftsexperten und Politiker über aktuelle Energie- und Umweltthemen – jeder interessierte Bürger kann seinen eigenen Vortrag mitbringen und so das Konferenzprogramm mitgestalten. In dem familiären Rahmen der Konferenz in den Räumen des Hamburger „betahaus” und der Online-Agentur „13. Stock” gleich nebenan stehen außerdem die Chancen gut, sich mit einem der Wissenschaftler, Wirtschaftsexperten oder Politiker rund um Energie ; Klimaschutz persönlich auszutauschen. Tickets und weitere Informationen zum „EnergyCamp” gibt es im Internet unter www.energycamp.eu oder auf Facebook unter www.facebook.com/EnergyCamp .

Auf dem „EnergyCamp” gibt es drei Podiumsdiskussionen zu aktuellen wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Fragestellungen rund um Umwelt und Energie. Als Sprecher haben bereits zugesagt:

* Kathrin Zinkant (der Freitag), Dr. Onno Groß (deepwave e.V.) und Prof. Hartmut Graßl (MPI für Meteorologie) sprechen mit wissenschaftlichem Schwerpunkt über globale Klima-Veränderungen und fossile Energiequellen

* Norbert Apfel (Conergy Deutschland), Stefanie Erhardt (Triodos Bank) und Jan Haase (Greenpeace) diskutieren über den Unterschied zwischen nachhaltigem Unternehmertum und „Greenwashing”

* Katharina Fegebank (Landesvorsitzende GAL), Dr. Monika Schaal (Bürgerschaftsfraktion SPD), Dirk Hempel (Flexstrom) und Marcel Keiffenheim (Greenpeace Energy) greifen die aktuelle Diskussion um die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke auf

Ziel der Konferenz ist ein konstruktiver und sachlicher Austausch zwischen Bürgern, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zur Energiewende und die Vorstellung von konkreten Lösungen, wie wir schon heute umweltschonender und energiesparender leben können. Zudem ist jeder Teilnehmer aufgerufen, sein Projekt, seine Idee und seine Lösung auf dem „EnergyCamp” im Rahmen einer 45-minütigen Session zu präsentieren.

„Als konzernunabhängiger Versorger beteiligt sich FlexStrom aktiv an den Diskussionen um Klimaschutz“, sagt Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender des Energieversorgers. „Wir wollen dazu beitragen, dass Verbraucher bewusster mit ihrem Energieverbrauch umgehen und sich aktiv am Klimaschutz beteiligen. Denn jeder einzelne kann etwas tun.“

Auch Stefanie Erhardt, Pressesprecherin der nachhaltig wirtschaftenden Triodos Bank begrüßt die Gelegenheit, sich auf dem „EnergyCamp” öffentlich für die Energiewende einzusetzen: „Die Triodos Bank ist einer der Pioniere in der Finanzierung Erneuerbarer Energien. Wir setzen uns für die Energiewende nicht nur aus wirtschaftlichen Überlegungen ein, sondern weil wir als Nachhaltigkeitsbank hierin unsere ökologische und soziale Verantwortung sehen. Für uns ist Nachhaltigkeit kein Marketing, es ist unser Kerngeschäft. Wir hoffen, der traditionellen Finanzbranche damit als Vorbild dienen zu können, denn ihr kommt eine zentrale Rolle in der Ermöglichung der Energiewende zu.“

Die „Un-Konferenz” vereint Sprecher und Macher

Das Konzept des „EnergyCamp” orientiert sich an der Idee des BarCamp: Diese ursprünglich amerikanische Konferenzart zeichnet sich dadurch aus, dass das Programm vollständig von den Teilnehmern vor Ort gestaltet wird und unkommerziell ist. Das Format ist insbesondere in der IT- und Internetszene seit einiger Zeit im Trend. Das „EnergyCamp” vereint nun dieses moderne Konzept der aktiven Teilnahmemöglichkeit für jeden Interessenten mit der professionellen Themenaufbereitung einer klassischen Fachkonferenz.

Auch nicht anwesende Interessenten können Einfluss auf die Konferenz nehmen und per Twitter ihre Fragen in die laufenden Podiums-Diskussionen einreichen. Regelmäßige Updates und Hintergrund-Informationen rund um Energie Umwelt gibt es außerdem schon jetzt auf der Facebookseite und auf Twitter von @ecamphh und unter dem Hashtag „#echh”. Die mehrfach ausgezeichnete Wochenzeitung „Der Freitag” ist der offizielle Medienpartner des „EnergyCamp”, weitere Sponsoren und Unterstützer sind die Flexstrom AG, die Triodos Bank N.V. und die ARKTIK GmbH, die die Anreisen aller Gäste CO2-neutralisieren.

Datum:
22. – 23. Oktober 2010

Veranstaltungsort:
betahaus & 13. Stock Online Relations
Bei der Schilleroper
22767 Hamburg

Das „EnergyCamp“ im Internet:
Homepage & Tickets: www.energycamp.eu
Twitter: @ecamphh, #echh
Facebook: www.facebook.com/EnergyCamp

Akkreditierung, Veranstalter & Kontakt:
fairsprechen
Kommunikationsberatung & Öffentlichkeitsarbeit
Nina Galla
Ottersbekallee 7
20255 Hamburg
040 – 41 91 42 58 begin_of_the_skype_highlighting              040 – 41 91 42 58      end_of_the_skype_highlighting Mobil: 0173 – 544 63 63

nina.galla@fair-sprechen.com
www.fair-sprechen.com

Am 22. & 23. Oktober findet das „EnergyCamp” Hamburg statt – mehr Informationen, Tickets; Hintergründe auf www.energycamp.eu

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