Sonderausstellung „Schwere See“ ab 14. April im Maritimen Museum

Dazu zeigt das Museum zahlreiche Sturmaufnahmen, die Seeleute, Forscher und auch Mitarbeiter des Museums während stürmischer Reisen machen konnten. Filme und eine Großprojektion bringen wogende Wellen und Wind. Original-Ton-Dokumente zur Sturmflut 1962, ausgelöst durch Sturmtief Vincinette über dem südlichen Nordpolarmeer, das in Richtung Deutsche Bucht zog und in Hamburg die schwersten Verwüstungen anrichtete, erinnern die Besucher an eine der schlimmsten Flutkatastrophen. „Wer einmal die Kraft eines Sturmes erlebt hat, wird sie nie vergessen und erfahren, wie klein der Mensch gegenüber solch gewaltiger Naturkraft ist“, so Museumsgründer und Stifter Prof. Peter Tamm, der sich über die neue Sonderausstellung ganz besonders freut. „Der Wind ist die älteste Stimme der Welt“, schrieb der amerikanische Autor und Biologe Donald C. Peattie – und man möchte hinzufügen: Wir müssen ihr nur zuhören, dieser Stimme des Windes, denn welch’ gewaltigen Geschichten weiß sie zu erzählen.

Sonderausstellung „Schwere See“ im Maritimen Museum ab 14. April 2011 bis Mitte Juni 2011.

Highlight: Während der „Langen Nacht der Museen“ am Samstag, 16.04.2011 lädt das Maritime Museum zur „Sturmnacht“ ein. Details entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Programm.

Quelle und mehr Informationen:
http://www.internationales-maritimes-museum.de/de/news1699.html

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