Plastic Pollution - wie wir die Meere mit Plastik vermüllen und wie nicht

The Clean Ocean Project

The Clean Ocean Project is a non-governmental organization based on Fuerteventura. It was founded in 2000 to protect the oceans, waves and beaches. Our approach is simple, we are driven by the idea that everybody is part of the problem – and the solution.
Do your bit, be part of it.

Wim Geirnaert came to Fuerteventura in 1993. The northshore with it’s beautiful scenery formed out of volcanic rocks became his playground. Somehow the rough coastline looks indestructible but it isn’t. It’s a fragile ecosystem. The beaches were dirty, something had to be done. He invited his the friends and together they they cleaned the beach in Cotillo. The Clean Ocean Project was born.


© The Clean Ocean Project

Quelle: http://www.cleanoceanproject.org/

 

The Plastic Age: A Documentary feat. Pharrell Williams

„Plastic is going to be the future fossil.“ Immer mehr Menschen fangen an, unsere heutige Zeit als Plastikzeit zu bezeichnen, so wie früher beispielsweise die Steinzeit. Plastik wurde entwickelt, um Jahrhunderte zu überdauern – die negativen Ausmaße dieser Langlebigkeit fangen wir erst langsam an in ihrer Gänze zu begreifen. Kein Wunder, solange man Plastik einfach in einen Müllsack werfen kann, der abtransportiert wird und aus unserem Sichtfeld verschwindet. Die Doku „The Plastic Age“ von i-D setzt sich mit diesem Thema auseinander und stellt einen möglichen Lösungsansatz vor: Kleidung aus wiederverwendetem Müll.

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=Pt6KlPCX1BU

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=Pt6KlPCX1BU

Plastik: Gefährliches Fressen im Ozean. Im ARTE-TV und im Web.

Fotos: © mobydok / atelier hurra

Fotos: © mobydok / atelier hurra

Mit ARTE können Sie das Meer entdecken! Unter dem Motto #MeereUndOzeane – Entdecken. Nutzen. Schützen laden wir Sie zu einem Web-Projekt ein: Fragen und Probleme, aber auch viel Wissenswertes zu unseren Sieben Weltmeeren stehen dabei im Fokus. In Kooperation mit dem Wissenschaftsjahr 2016*17 informieren wir auf ARTE Future über unsere Weltmeere.

Alle aktuellen Programme finden Sie hier: http://future.arte.tv/de/meer-entdecken

Ab 17. September steht das Thema „MIKROPLASTIK“ im Mittelpunkt: Jedes Jahr landen über 10 Mio Tonnen Plastik in den Weltmeeren. Wie reagieren die Meeresbewohner auf die künstlichen Stoffe? Welche toxischen Effekte haben sie am Ende auf den Menschen? Immerhin finden sich schon heute in fast 60% aller Heringsmägen Plastikpartikel! Und wer 500 Gramm Garnelen im Jahr isst, verzehrt laut Meeresbiologen 175 Mikroplastik-Teilchen!

Im Film „Mikroplastik im Meer“ und in der Scroll-Doku „Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“ entdecken Sie, wie tief die Plastikpartikel bereits in das Nahrungsnetzwerk unserer Ozeane eingedrungen sind:

„Mikroplastik im Meer“
Dokumentarfilm von Vincent Perazio
Im TV: am 17. September um 21.45 Uhr auf ARTE
In der ARTE-Mediathek: ab 17.09. bis 24.09.2016

„Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean“
Scroll-Doku, Produktion von  ARTE / MOBYDOK
Ab sofort hier abrufbar: Plastik. Gefährliches Fressen im Ozean

311.000.000 Tonnen Kunststoffe werden weltweit jährlich hergestellt

In blau, mit Eis-Haube und Weltkarte auf dem Federkleid wirbt die Plastikente fürs Forschungsministerium und den Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel

Maskottchen der Bundesregierung? Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel

„Kunststoffe werden zum überwiegenden Teil aus Erdöl hergestellt (Quelle Plastic Europe). Die Suche nach alternativen nachhaltigen Rohstoffen zur Herstellung von Kunststoffen wird immer wichtiger, um den Verbrauch von Erdöl zu verringern und um umweltfreundlichere Produktionsverfahren zu finden. Kohlendioxid (CO2) ist ein solcher Rohstoff, der den benötigten Kohlenstoff bietet.

In Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist es Partnern aus Industrie und Wissenschaft gelungen, mit neu entwickelten Katalysatoren CO2 in Polyurethanschäume einzubauen. Damit wird ein circa 20 Prozent verminderter Treibhausgasausstoß gegenüber der herkömmlichen Herstellungsmethode erreicht. Zudem wird durch die Nutzung regenerativer Energie durch geschlossene Kohlenstoffkreisläufe das Klima weniger belastet. Diese CO2-basierten Schaumstoffe sind umweltfreundlicher und qualitativ ebenso hochwertig wie die nach herkömmlichen, rein-Erdöl-basierten Verfahren hergestellten Schaumstoffe.“

PS: Wer jetzt noch mehr über Badeentchen wissen will – und sich fragt ob sie drin bleiben soll oder raus muss: „Die Ente bleibt draußen!!“, so Herr Müller-Lüdenscheidt. „Ich bade immer mit dieser Ente“, kontert Herr Dr. Klöbner – sollte bei Loriot hier hachschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=0jOtOIOX3RI (Das Video ist aus Urheberrechtssansprüchen leider nicht erh verfügbar.)

 

Quellen:

https://www.bmbf.de/de/311-000-000-tonnen-kunststoffe-werden-weltweit-jaehrlich-hergestellt-3277.html

 

Take action: Ask for No Straw

At last year’s International Coastal Cleanup, volunteers picked up more than half a million straws and stirrers, making straws one of the top ten items on our annual list. Straws pose a real danger to animals like sea turtles, albatross and fish who can eat them.

Ocean Conservancy will be reaching out to sustainability directors at large national restaurant chains, and we need your help to encourage them to make a big difference for our ocean with just a small step: Skip the straw!

These restaurant chains serve hundreds of millions of meals every year—just imagine what they’d save if they didn’t serve a straw with every drink.

Take action today by telling large national restaurant chains that you want to be asked before receiving a straw with your drinks.

https://secure.oceanconservancy.org/site/Advocacy?cmd=display&page=UserAction&id=1149&s_src=16WAXAAXXX&s_subsrc=16AWATFDR

Cinemare Filmfest würdigt Haischutz- und Meeresmüll-Aktivisten

Cinemare - 1. Int. Ocean Filmfest Kiel 2016

Cinemare – 1. Int. Ocean Filmfest Kiel 2016

Das 1. International Ocean Film Festival CINEMARE in Kiel ist erfolgreich zu Ende gegangen und DEEPWAVE e.V. ist sehr stolz zum ersten Mal als Partner dabei gewesen zu sein. Es waren fantastische Filme zu sehen und die Gäste haben sich nicht nur von der Schönheit der Meere und den spannenden Geschichten berühren lassen, sondern sich auch intensiv mit Fragen zum Meeresschutz beteiligt. Allen Zuhörern beim Vortrag und Beteiligten an unserem Infostand ein herzliches Dankeschön. Und danke an das CINEMARE Team für die gelunge Premiere – wir sehen uns hoffentlich nächstes Jahr wieder! mehr lesen…

Schadstoffbelastung durch Mikroplastik im Sediment höher als erwartet

Zu alarmierenden Ergebnissen kommt die Untersuchung von Mikroplastik im Sediment von Elbe, Weser, Trave, der Boddengewässer und der Nord- und Ostsee: Mikroplastik bindet deutlich mehr Schad- und Giftstoffe im Sediment als bisher vermutet. Die kleinen Plastikteilchen sind um das Drei- bis Vierfache stärker belastet als das ohnehin schon kontaminierte Sediment. Die größte Schadstoffbelastung wurde nahe der Kläranlage Lübeck gemessen. mehr lesen…

Bakterien reisen per Mikroplastik als Anhalter durch Nord- und Ostsee

 

 

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Wasserprobe aus der Nordsee mit verschiedenen Vibrionen-Spezies
Foto: Alfred-Wegener-Institut / A. Wichels

Krankheitserregende Bakterien per Anhalter durch Nord- und Ostsee?

AWI-Forscher weisen erstmalig lebende, potentiell krankheitserregende Vibrionen auf Mikroplastikpartikeln nach

Mit steigender Wassertemperatur nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass in Nord- und Ostsee potentiell krankheitserregende Bakterien auftreten. AWI-Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass eine Gruppe dieser Bakterien, sogenannte Vibrionen, auch auf Mikroplastikpartikeln leben können. Sie wollen zukünftig die Rolle der Partikel für die Anreicherung und mögliche Verbreitung dieser Bakterien genauer untersuchen. mehr lesen…

Take Action – Make a Sea Change

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Pledge 1: Refuse plastic drinking straws.

„Even by making a small change in your everyday life, you can achieve big results in helping to protect the ocean. The Sea Change campaign provides tips and useful resources on what you can do to make a difference. This campaign is based on the latest scientific evidence with input from scientists and educators from a range of disciplines.“

More information on the Seachange Project can be found here

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Video-Link: https://vimeo.com/seachangeproject/ouroceanouro2

Take one deep breath! In . . . and out . . . and stop for a moment to consider something that most people don’t know; much of Earth’s oxygen has been generated by microscopic plants in the world’s ocean.

The ocean makes life on Earth possible. It provides us with oxygen, it regulates our climate and produces over 140 million tons of food each year. So, if we don’t take care of the ocean, we endanger our own survival. This vital lifeline on which we all depend is in trouble. Over the years, human activity and our way of life is changing the way the ocean functions.

The good news is that, even by making a small change in what we do every day, together we can achieve big results to help to protect the ocean. Find out how at seachangeproject.eu/takeaction.

The “Our Ocean Our Oxygen” video was developed by AquaTT in collaboration with the Sea Change Partnership and was produced by JustMultimedia.

 

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