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    <title>No-Image on Wir geben dem Meer eine Stimme</title>
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    <description>Recent content in No-Image on Wir geben dem Meer eine Stimme</description>
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      <title>Erstmals Glyphosat-Nachweis im Meer</title>
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      <pubDate>Sat, 19 Dec 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;IOW entwickelt neue Methode und führt erfolgreiche Messungen in der Ostsee durch&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Glyphosat ist einer der weltweit meistgenutzten Unkrautvernichter. Das umstrittene Herbizid, das unter anderem im Verdacht steht, krebserregend zu sein, wird auch in Deutschland intensiv genutzt. Vom Land gelangt es in Flüsse, die es ins Meer spülen. Wie viel sich dort findet, war allerdings bisher unbekannt, denn in Salzwasser waren Glyphosat und sein Abbauprodukt Aminomethylphosphonsäure (AMPA) aus methodischen Gründen nicht nachweisbar. Marisa Wirth vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) hat nun eine neue Methode entwickelt, mit der beide Stoffe im Meer zuverlässig gemessen werden können. Damit konnte sie Glyphosat und AMPA erstmals in der Ostsee nachweisen. Glyphosat, das als sogenanntes „Totalherbizid“ vor allem in Landwirtschaft, Gartenbau und Industrie genutzt wird, aber auch in Privathaushalten häufig zur Anwendung kommt, gelangt durch Regen- und Winderosion von den Einsatzflächen in Bäche, Flüsse und Seen. Dementsprechend kann es gemeinsam mit seinem durch biologische Prozesse entstehenden Abbauprodukt, der Aminomethylphosphonsäure (AMPA), weltweit im Süßwasser nachgewiesen werden. IOW-Forscher konnten beide Stoffe auch schon in Ästuaren nachweisen, die in die Ostsee münden, niemals jedoch im Meer selbst. Wie toxisch das Herbizid auf Meeresorganismen wirkt, ist nicht abschließend geklärt. „Als Grundvoraussetzung, um das Gefahrenpotenzial einer Substanz für ein Ökosystem beurteilen zu können, muss man zu allererst herauszufinden, ob und in welchen Konzentrationen die Substanz dort nachgewiesen werden kann“, hebt Marisa Wirth hervor, die sich in ihrer Doktorarbeit am IOW auf den Nachweis von Glyphosat in Umweltproben spezialisiert hat. „Ausgangspunkt für unsere aktuelle Studie war daher die Frage, ob Glyphosat und AMPA tatsächlich nicht im Meer ankommen – etwa durch biologischen Abbau und Ablagerung in den Fließgewässern –, oder ob es schlichtweg methodische Schwierigkeiten sind, die bislang einen Nachweis in marinen Ökosystemen verhindert haben“, erläutert die Meereschemikerin weiter. Eine aus den Ästuar-Studien bekannte Hürde für einen zuverlässigen Nachweis im Meer ist die starke Verdünnung der beiden Zielsubstanzen, je weiter man sich von den Flussmündungen entfernt und Proben im offenen Meer nimmt. „Bevor man Glyphosat und AMPA mit instrumentellen Mitteln – Flüssigchromatographie und Massenspektrometrie – überhaupt messen kann, werden die Proben so stark aufkonzentriert, dass die Geräte die Substanzen erfassen können“, schildert Wirth einen wichtigen Arbeitsschritt in der Glyphosat-Analytik. Bei Meerwasserproben erwies sich für diesen Schritt bislang das darin enthaltene Salz als Problem: Bei der Festphasenextraktion, mit der man die Aufkonzentration erreicht und bei der die Zielsubstanzen aus einer flüssigen Probe erst an ein festes Trägermaterial gebunden und danach wieder in ein sehr viel kleineres Flüssigkeitsvolumen überführt werden, verhindern die Salzionen die Bindung der Glyphosat- und AMPA-Moleküle an die feste Phase. „Unsere Zielsubstanzen ‚rauschen‘ also quasi ungehindert durch die Festphase durch und gehen verloren, weil das Salz alles blockiert“, so Wirth. Auch bei der eigentlichen Messung können die Salze Störeffekte hervorrufen und instrumentelle Signale verschieben oder unterdrücken, so dass keine zuverlässige Analyse möglich sei, führt die Chemikerin aus. Um die Salz-Störeffekte bei der Probenaufkonzentration in den Griff zu bekommen, testete Wirth verschiedene Trägermaterialien für die Festphasenextraktion und konnte als geeignetes Material schließlich ein Polymer identifizieren, das durch sogenannte molekulare Prägung hochselektiv Glyphosat und AMPA bindet und zugleich unempfindlich gegenüber dem Salz der Meerwasserproben ist. Außerdem etablierte sie erfolgreich einen zusätzlichen Aufreinigungsschritt vor der instrumentellen Messung, der eine störungsfreie Analytik erlaubt. Nach gründlicher Validierung der neuen Methode, auch für unterschiedliche Salzgehalte zwischen 5 und 20 bzw. 35, wie sie typischerweise in der Ostsee und in den offenen Ozeanen auftreten, wurde das Verfahren an natürlichen Umweltproben von sieben verschiedenen Beprobungsstellen in der Westlichen Ostsee getestet. Beide Substanzen, sowohl Glyphosat, als auch sein Abbauprodukt AMPA konnten nachgewiesen werden – damit erstmals im Meer. Die Glyphosatkonzentrationen zwischen 0,42 und 0,49 ng/l waren, unabhängig von der Entfernung zur Küste, recht konstant mit Ausnahme einer Messung von 1,22 ng/l in der inneren Lübecker Bucht. Die AMPA-Konzentrationen (maximal 1,47 ng/l) waren in der Nähe von Flussmündungen deutlich höher als weiter draußen im Meer, wo sie zum Teil unter die Nachweisgrenze der neuen Methode fielen. „Mit der am IOW entwickelten Glyphosat- und AMPA-Analytik können wir erstmals in Konzentrationsbereichen unterhalb von 1 ng/l messen, wie sie in marinen Ökosystemen zu erwarten sind – und das störungsfrei bei allen Salzgehalten, die man in den unterschiedlichen Meeresgebieten der Welt findet“, sagt Marisa Wirth. Die jetzt in der Ostsee gemessenen Werte lägen weit unterhalb der Konzentrationen, die für Menschen oder Meeresorganismen als bedenklich diskutiert werden. Aber da bisher nur diese punktuellen Messungen vorliegen, sei noch keine Datenbasis für eine Einschätzung vorhanden, inwieweit die Ostsee durch diese Stoffe gefährdet ist, so Wirth weiter. „Wir haben jetzt aber eine hinreichend sensitive und zuverlässige Methode, mit der man ein aussagefähiges Umweltmonitoring im Meer für beide Substanzen durchführen kann. Auch sind jetzt Studien möglich, die sich mit aktuellen Forschungsfragen beschäftigen, beispielsweise mit Transport, Beständigkeit oder Abbau von Glyphosat und AMPA in der Meeresumwelt“, kommentiert die IOW-Forscherin abschließend.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Kehren die großen Räuber in die Nordsee zurück?</title>
      <link>/kehren-die-grossen-raeuber-in-die-nordsee-zurueck/</link>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Forschungsverbundprojekt BioWeb gestartet.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Senckenberg-Wissenschaftlerin Ingrid Kröncke koordiniert das neu gestartete Forschungsverbundprojekt „BioWeb“. Ziel der Projektpartner*innen ist es, die Veränderungen in der Artenvielfalt und in den Nahrungsnetzen der Nordsee zu untersuchen. Zudem sollen Lösungen für eine ökologisch, ökonomisch und sozial verträgliche zukünftige Nutzung entwickelt werden.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie sieht die Nordsee in zwanzig Jahren aus? Und welche Konsequenzen haben die rasanten Änderungen der Umwelt für die Artenvielfalt, die Nahrungsnetze und die Menschen, die von und mit der Nordsee leben? Diese Themen werden im neuen Forschungs-Verbundprojekt „BioWeb“, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, untersucht. „Vor allem die Akteur*innen vor Ort im Nordseeküstenbereich, zu denen die lokale Fischerei, Aquakultur, Wirtschaft, Tourismus sowie Politik und Verwaltung gehören, brauchen Lösungsvorschläge, wie eine ökologisch, ökonomisch und sozial verträgliche zukünftige Nutzung der Nordsee aussehen kann und welche Möglichkeiten der Anpassung es für sie gibt“, so Frau Prof. Dr. Ingrid Kröncke von Senckenberg am Meer in Wilhelmshaven und Koordinatorin des Verbundprojektes, zu denen auch das Alfred-Wegner-Institut, die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und das Thünen-Institut für Seefischerei gehören.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Europäische Woche der Abfallvermeidung 2020: „Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“</title>
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      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Am Samstag, den 21. November, startet zum elften Mal die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV). Bis zum 29. November finden in ganz Deutschland über 1.000 Aktionen rund um das Thema Abfallvermeidung statt. In diesem Jahr steht die Woche unter dem Motto „Invisible Waste: Abfälle, die wir nicht sehen – schau genau hin!“. Aufgrund des gegenwärtigen Infektionsgeschehens werden viele Aktionen digital durchgeführt. Koordiniert wird die EWAV in Deutschland durch den Verband kommunaler Unternehmen (VKU).&lt;/p&gt;</description>
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      <title>NABU: Bundesverwaltungsgericht weist Klagen zum Bau des Ostseetunnels ab</title>
      <link>/nabu-bundesverwaltungsgericht-weist-klagen-zum-bau-des-ostseetunnels-ab/</link>
      <pubDate>Tue, 03 Nov 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Krüger: Schwarzer Tag für den streng geschützten Schweinswal und die Meeresumwelt&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin/Leipzig - Heute hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig den beklagten Planfeststellungsbeschluss zum Bau der festen Fehmarnbeltquerung für rechtskonform erklärt. Das Vorhaben kann gleichwohl wegen der übersehenen und hochgradig geschützten Riffe nicht ohne Planergänzungsverfahren umgesetzt werden. Dazu hatte die Planfeststellungsbehörde ein ergänzendes Verfahren zur Heilung dieses Fehlers angekündigt, dessen Erfordernis das Gericht im Urteil vorausgesetzt und heute sehr deutlich betont hat. Dass das Gericht trotz des notwendigen Planergänzungsverfahrens keine Rechtswidrigkeit des Planfeststellungsbeschlusses erkennt, ist eine Zäsur in der Rechtsprechung. „Das ist ein für uns enttäuschender Ausgang des Prozesses und ein schwarzer Tag für unsere Meere. Das Gericht hat den vom Bundesamt für Naturschutz bestätigten schlechten Zustand des Schweinswals im Fehmarnbelt nicht wie erhofft aufgegriffen. Wir erwarten nun ein umfassendes Planänderungsverfahren, in dem die bestehenden Fehler beim Schutz der Riffe bereinigt werden,“ erklärt NABU-Präsident Jörg-Andreas Krüger.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>ROV KIEL 6000 entdeckt „Klare Raucher“ vor Island</title>
      <link>/rov-kiel-6000-entdeckt-klare-raucher-vor-island/</link>
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;IceAGE3-Expedition liefert faszinierende Bilder vom Meeresboden vor Island&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;20.07.2020/Kiel/Hamburg/Wilhelmshaven. Weite Ebenen in 3000 bis 4000 Metern Wassertiefe, steile Gebirge, vulkanische Aktivität: Dass der Meeresboden rund um Island abwechslungsreich ist, war bekannt. Doch noch immer klaffen Lücken im Wissen über die Tiefsee der Region. Die aktuelle Expedition IceAGE3 des deutschen Forschungsschiffs SONNE unter Leitung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist dabei, einige dieser Lücken zu schließen. Der Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt im Rahmen der Expedition die ersten Bilder von bislang unbekannten heißen Quellen am Meeresboden geliefert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut</title>
      <link>/kinder-und-jugendliche-haben-zu-viel-pfas-im-blut/</link>
      <pubDate>Tue, 07 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA – UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsentativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V. In einem Fünftel der untersuchten Proben lag die Konzentration für Perfluoroktansäure (PFOA) über dem von der Kommission Human-Biomonitoring festgelegten HBM-I-Wert. Erst bei Unterschreitung des HBM-I-Wertes ist nach dem aktuellen Kenntnisstand eine gesundheitliche Beeinträchtigung auszuschließen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Mit der Sonne in den Norden: Beginn der IceAGE-Expedition</title>
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wilhelmshaven/Hamburg, 02.07.2020. Aktuell befinden sich 34 Forschende, unter der Leitung von Senckenbergerin Dr. Saskia Brix, an Bord des Forschungsschiffs Sonne. Ihr Ziel: Die Tiefsee rund um Island. Das interdisziplinäre Wissenschaftler*innen-Team möchte während der 35-tägigen Expedition die verschiedenen marinen Lebensräume rund um den Inselstaat im äußersten Nordwesten Europas untersuchen. Die Tauchgänge des am Bord befindlichen Tauchroboters ROV KIEL 6000 des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel können live bei Youtube unter &lt;a href=&#34;http://www.youtube.com/Senckenbergworld&#34;&gt;www.youtube.com/Senckenbergworld&lt;/a&gt; verfolgt werden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Deutschland tritt &#34;Global Ocean Alliance&#34; für Meeresnaturschutz bei</title>
      <link>/deutschland-tritt-global-ocean-alliance-fuer-meeresnaturschutz-bei/</link>
      <pubDate>Thu, 14 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/deutschland-tritt-global-ocean-alliance-fuer-meeresnaturschutz-bei/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Deutschland ist Anfang Mai der Meeres-Vorreiter-Allianz &amp;ldquo;Global Ocean Alliance&amp;rdquo; beigetreten. Diese internationale Initiative unterstützt ambitionierte Schutzmaßnahmen für Meere und Ozeane. Zentrale Forderung ist der Schutz von mindestens 30 Prozent der weltweiten Meere und Ozeane bis zum Jahr 2030.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bundesumweltministerin Svenja Schulze: &amp;ldquo;Die Ozeane brauchen unseren Schutz. Das kann besser gelingen, wenn wir mindestens 30 Prozent der globalen Ozeane unter Naturschutz stellen. Denn so lassen sich die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten verringern, die Fischbestände besser erhalten und die Widerstandsfähigkeit der Meere gegen den Klimawandel erhöhen. Klar ist aber auch: Wir brauchen neben Schutzgebieten eine nachhaltige Nutzung auf allen Meeren. Dafür setzt sich Deutschland jetzt an der Seite seiner Partner in der &amp;ldquo;Global Ocean Alliance&amp;rdquo; ein.&amp;rdquo;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Flüssiggas klimaschädlicher als bisher gedacht</title>
      <link>/fluessiggas-als-schiffsantrieb-klimaschaedlicher-als-bisher-gedacht/</link>
      <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Miller: Studie zu LNG muss Warnruf für Schifffahrt sein&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin/London – Laut einer neuen Studie des International Council on Clean Transportation (ICCT) führt Flüssigerdgas (LNG) als Schiffskraftstoff zu 70 bis 82 Prozent höheren Treibhausgasemissionen im Vergleich zu Marinediesel. Diese Zahlen sind alarmierend, da immer mehr Schiffsbetreiber auf LNG zurückgreifen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der ICCT-Bericht untersucht die Treibhausgasemissionen aus Schiffskraftstoffen über den gesamten Lebenszyklus, einschließlich der unbeabsichtigten Freisetzung von extrem klimaschädlichem Methan aus Schiffsmotoren, der sogenannte Methanschlupf. Die Autoren fanden heraus, dass die Verwendung von LNG die Klimawirkung der Schifffahrt im Vergleich zu Marinediesel tatsächlich verschlechtern kann, wenn man die Emissionen betrachtet, die über einen Zeitraum von 20 Jahren emittiert werden würden.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>&#39;The Garden of Eden is no more&#39;, David Attenborough warns Davos Summit</title>
      <link>/the-garden-of-eden-is-no-more-david-attenborough-warns-davos-summit/</link>
      <pubDate>Sat, 28 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://youtu.be/xuudPum21nE&#34;&gt;https://youtu.be/xuudPum21nE&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://youtu.be/xuudPum21nE&#34;&gt;Guardian News&lt;/a&gt; auf YouTube&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;The broadcaster David Attenborough warns the participants of World Economic Forum (WEF) of the climate crisis and its consequences. Furthermore, he talks about the need of solutions and demands that buisness leaders start to act before &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/klimawandel/&#34;&gt;climate change&lt;/a&gt; reaches catastrophic levels.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;The original &lt;a href=&#34;https://www.theguardian.com/tv-and-radio/video/2019/jan/21/the-garden-of-eden-is-no-more-david-attenborough-warns-davos-summit-video&#34;&gt;article&lt;/a&gt; can be found in &lt;a href=&#34;https://www.theguardian.com/international&#34;&gt;The Guardian&lt;/a&gt;. More information concerning &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/the-oceans/marine-policy/?lang=en&#34;&gt;marine policy&lt;/a&gt;  and &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/the-oceans/climate-change/?lang=en&#34;&gt;climate change&lt;/a&gt; can be found on our blog.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Neuer Report: Klimakrise bedroht Lebensraum Ozean</title>
      <link>/neuer-report-klimakrise-bedroht-lebensraum-ozean/</link>
      <pubDate>Thu, 05 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Greenpeace fordert globale Maßnahmen zur Rettung der Weltmeere&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Große Teile der Ozeane könnten demnächst in ihren Funktionen als Ökosysteme und als CO2-Speicher versagen, wenn die Atmosphäre sich ungebremst weiter aufheizt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zu diesem Schluss kommt der neue Greenpeace-Report „In hot water“ (In heißem Wasser, Online: &lt;a href=&#34;https://act.gp/2r9qy9I&#34;&gt;https://act.gp/2r9qy9I&lt;/a&gt;). Die Studie fasst den derzeitigen Stand der Forschung zusammen und warnt:  Schon heute zeigen die Weltmeere mit ihrer Versauerung, dem Anstieg des Meeresspiegels und Aufheizen der Oberflächentemperatur deutliche Symptome der Erderhitzung. Damit sie nicht kollabieren, müssen Regierungen weltweit Treibhausgase drastischer reduzieren und mindestens 30 Prozent der Ozeane bis 2030 unter Schutz stellen. „Die Meere sind überlebenswichtig für die Menschheit. Sie liefern den Sauerstoff für jeden zweiten Atemzug auf unserem blauen Planeten und ernähren Millionen von Menschen“, sagt Thilo Maack, Meeresexperte von Greenpeace. „Die Wissenschaft liefert alarmierende Fakten und fordert die Regierungen zum dringenden Handeln auf.“&lt;/p&gt;</description>
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      <title>NABU fordert strengere Klimaschutzvorgaben für Schifffahrt</title>
      <link>/nabu-fordert-strengere-klimaschutzvorgaben-fuer-schifffahrt/</link>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Miller: Deutschland muss sich für ambitionierten Klimaschutz stark machen, auch gegen den Widerstand der Reeder&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;London/ Berlin – Anlässlich des Arbeitsgruppentreffens der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) zum Klimaschutz in London fordert der NABU die Regierungsvertreter auf, sich für strenge Klimaschutzvorgaben für die Schifffahrt einzusetzen. Bereits heute entsprechen die Emissionen der Seeschifffahrt rund drei Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes. Damit ist der Sektor für mehr schädliche CO2-Emissionen verantwortlich als Deutschland. Ohne entsprechende Gegenmaßnahmen könne sich dieser Anteil künftig auf bis zu 17 Prozent vervielfachen. Das Treffen in London müsse unbedingt genutzt werden, um schnell wirksame Maßnahmen zu verabschieden.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen</title>
      <link>/zu-geringe-recyclingkapazitaeten-fuer-rueckbau-von-windenergieanlagen/</link>
      <pubDate>Sat, 02 Nov 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Pressemittelung, Umweltbundesamt, 01.11.2019&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;UBA-Studie betrachtet Umweltaspekte des Recyclings alter Windenergieanlagen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das Umweltbundesamt (UBA) hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und die Finanzierung betrachtet. Dabei zeigt sich: Es drohen Engpässe, bei den Recyclingkapazitäten für die faserverstärkten Kunststoffe der Rotorblätter und Risiken für Mensch und Umwelt beim unsachgemäßen Rückbau. Zudem könnten die Rückstellungen der Betreiber für den Rückbau nicht ausreichen. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Bund und Länder sollten zügig Leitlinien für den Rückbau von Windenergieanlagen erarbeiten. Wir brauchen klare Vorgaben für Rückbauumfang und Rückbaumethoden, um Mensch und Umwelt zu schützen und die Materialien wertvoll zu recyceln.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Juniors Corner: Podcast - Müll in den Meeren</title>
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      <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;h4 id=&#34;schülerinnen-interviewen-anna-groß-von-deepwave-zum-thema-meeresmüll&#34;&gt;Schülerinnen interviewen Anna Groß von DEEPWAVE zum Thema &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/plastic-pollution-blog/&#34;&gt;Meeresmüll&lt;/a&gt;&lt;/h4&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im ersten Schulhalbjahr 2019 gab es in der Louise Schroeder Schule in Hamburg Altona einen Deutschzirkel. Dafür wurden Kinder aus den vierten Klassen ausgewählt, die Spaß an Hörbeiträgen haben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Kinder haben das ganze Halbjahr über an Themen gearbeitet, die sie besonders spannend fanden. Das Ziel war es, für diese Themen Experten zu finden und zu interviewen. Für den Podcast haben die Kinder mit einer Loop-Station passende Geräusche aufgenommen und sich selbst ein Intro ausgedacht, sowie beim Schneiden am Computer mitgeholfen. Am Ende haben alle Kinder aus der Gruppe ihre Beiträge auf Audiyou hochgeladen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Verpackt. Vertrackt. Ver... hoben.</title>
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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wie konsumiere ich nachhaltig und welche Verpackungen sind ökologisch vertretbar? Die Antwort ist klar. Wir müssen weniger konsumieren und die beste Verpackung - ist gar keine. Und der ganze Plastikmüll im Meer, ist das unserer? Über diese Fragen und die vielen anderen Mythen des Recyclings schreibt das Hamburger Kollektiv &amp;ldquo;warenwirtschaft&amp;rdquo; in ihrem Newsletter.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Warenwirtschaft&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Leute, ihr macht euch kein Bild, wie lang dieser Text schon mal war. Das Krieg und Frieden unter den Newslettern. Ein paar kleine Handreichungen zum Verpackungs-Kauf- und Recyclingverhalten wollten wir geben, nichts weiter - aber die Materie ist so kompliziert, die Informationen dazu so widersprüchlich und die Ergebnisse oftmals so wenig intuitiv, das man fast unweigerlich vom Hundertsten ins Tausendste und Zehntausendste dabei kommt. Und was dabei rausgekommen ist, ist niemandem, der neben Newsletterlektüre noch andere Pläne im Leben hat, guten Gewissens zuzumuten gewesen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>NABU-Studie: Beim Recycling durchgefallen</title>
      <link>/nabu-studie-beim-recycling-durchgefallen/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Berlin – Mehr als eine Million Tonnen Elektroaltgeräte wie kaputte Bügeleisen und Smartphones werden in Deutschland im Durchschnitt jährlich nicht getrennt erfasst – das ist das Gewicht von 100 Eiffeltürmen. Diese Menge geht somit dem nachgelagerten Recycling verloren. Und auch das Recycling schafft nicht die tatsächliche Ausbeute, die berichtete Recyclingquoten von durchschnittlich 80 Prozent versprechen. Die Quoten werden nach Gewicht der Materialien bemessen, die in die Recyclinganlage reinkommen. Was tatsächlich beim Recycling rauskommt, liegt Hochrechnungen zufolge nur bei 60 Prozent der zugeführten Gerätemasse. Statt ökologisch relevante, wie seltene Erden, werden hauptsächlich die schweren Rohstoffe, wie Kupfer und Aluminium, wiedergewonnen. Dies zeigt eine NABU-Studie, die vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) und dem Institut für Ökologie und Politik GmbH (Ökopol) durchgeführt wurde.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?</title>
      <link>/vermuellt-und-leergefischt-wie-retten-wir-die-meere/</link>
      <pubDate>Mon, 27 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Unsere wissenschaftliche Beirätin, Dr. Franziska Bils, war im Gespräch bei SWR2 mit Prof. Dr. Julian Gutt (Helmholz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung am Alfred-Wegener-Institut) und Claus Ubl (Deutscher Fischerei-Verband e.V., Hamburg) unter der Gesprächsleitung von Susanne Henn.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der Radiosendung „Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?“ diskutieren sie über die Zukunft und die Gefährdungen der Meere durch  Plastikmüllverschmutzung, Überfischung, fehlende Meeresschutzgebiete und den Klimawandel.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?“ findet ihr &lt;a href=&#34;https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/swr2-forum-vermuellt-und-leergefischt/-/id=660214/did=23790736/nid=660214/2eeaai/index.html&#34;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juniors Corner: Girls‘ &amp; Boys‘ Day 2019 – Strandausflüge mit schlimmen Folgen</title>
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      <pubDate>Wed, 24 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Gastbeitrag&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Am 28. März fand dieses Jahr der bundesweite Girls´ &amp;amp; Boys´ Day statt. Auch bei DEEPWAVE hatten mehrere Schüler*innen die Chance in den Alltag der Arbeit einer Meeresschutzorganisation einzutauchen. Die 13-jährige Naomi hat nach diesem Tag einen Artikel für unseren Blog geschrieben über Plastikmüll in den Meeren und wie wir verhindern können, dass er dort landet.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Naomi schreibt dazu: &lt;em&gt;Den Girls Day bei Deepwave zu machen, hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ich habe sehr viel Neues über das Meer herausgefunden und habe gemerkt, dass das Meer viel mehr als nur ein Gewässer ist.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NABU fordert Regulierung von Plastikmüllexporten</title>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Berlin – Anlässlich der Tagung der Vertragsparteien des Basler Übereinkommens in Genf (ab 29. April) fordert der NABU eine strengere Regulierung von Plastikmüllexporten aus Deutschland.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jährlich werden gut eine Million Tonnen Plastikabfälle von Deutschland ins Ausland exportiert. Dies entspricht etwa einem Sechstel des insgesamt in Deutschland erzeugten Plastikabfalls. In Folge der chinesischen Importrestriktionen wird der Abfall seit vergangenem Jahr verstärkt in südost- und südasiatische Länder wie Malaysia, Indien oder Indonesien verschifft. Allein diese drei Länder nahmen 2018 mehr als ein Viertel der deutschen Exporte auf. Durch Medienberichte und NGO-Arbeit wurde nachgewiesen, dass nur ein Teil dieser Exporte in den Zielländern recycelt wird. Der Rest wird unter niedrigen Umweltstandards verbrannt oder deponiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Juniors Corner: Girls‘ &amp; Boys‘ Day 2019 - 22 Kilo Plastik im Magen eines Pottwals</title>
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Gastbeitrag&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Am 28. März fand dieses Jahr der bundesweite Girls´ &amp;amp; Boys´ Day statt. Auch bei DEEPWAVE hatten mehrere Schüler*innen die Chance in den Alltag der Arbeit einer Meeresschutzorganisation einzutauchen. Der 13-jährige Tomke, der später gerne Meeresbiologe werden möchte, hat nach diesem Tag einen Artikel für unseren Blog geschrieben über die Gefahr für Meereslebewesen durch Plastikmüll in den Meeren.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h3 id=&#34;22-kilo-plastik-im-magen-eines-pottwals&#34;&gt;22 Kilo Plastik im Magen eines Pottwals&lt;/h3&gt;&#xA;&lt;p&gt;Viele von Euch haben bestimmt schon von dem toten Pottwal gelesen, der im April in Italien am Strand gefunden wurde. Es stand dort, dass er zuvor 22 Kilo Plastikmüll verschluckt hatte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Klimaaktivisten legen Forderungen an deutsche Politik vor</title>
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      <pubDate>Wed, 10 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die &amp;ldquo;Fridays for Future&amp;rdquo;-Bewegung kämpft weiter. Zum ersten Mal stellen die Klimaaktivist*innen in Deutschland konkrete Forderungen an die Politik. Die Regierungen werden auf Kommunal-, Landes-, und Bundesebene aufgefordert, die Klimakrise als solche auch zu benennen. Zu den Forderungen gehören auch der Kohleausstieg bis 2030, 100% erneuerbare Energieversorgung  und ein Nettonull in der Treibhausgasbilanz bis 2035. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Wissenschaftler:innen haben sie ein Grundsatzpapier mit ihren Forderungen ausgearbeitet, damit die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten sind und die globale Erwärmung auf unter 1,5 °C zu begrenzen ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Einkaufstüten aus Hummerschalen</title>
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das britische Start-up-Unternehmen &amp;ldquo;Shellworks&amp;rdquo; produziert Kunststoffprodukte wie zum Beispiel Blumentöpfe und Einkaufstüten aus den Chitinpanzern von Krustentieren, die in Restaurants übrig bleiben und normalerweise entsorgt werden. In Kooperation mit einer Restaurantkette aus London, in der jährlich 375 Tonnen &amp;ldquo;Hummerreste&amp;rdquo; anfallen, kann das Unternehmen pro Jahr etwa 7,5 Millionen Einkaufstüten herstellen, die nach der Benutzung als Dünger verwendet werden können. Eigentlich ist es absurd, dass diese Meerestiere jetzt unsere Plastiktüten ersetzten. Hummer, Garnelen und andere Krebstiere werden trotzdem noch in so hohen Mengen konsumiert, sodass die &amp;ldquo;Abfallprodukte&amp;rdquo; dieser Lebewesen zumindest genutzt und nicht weggeworfen werden sollten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Stefan Rahmstorf erhält ZEIT WISSEN-Preis Mut zur Nachhaltigkeit 2019</title>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Am 28. März 2019 bekommt Stefan Rahmstorf in der Kategorie &lt;em&gt;Wissen&lt;/em&gt; den ZEIT WISSEN-Preis &lt;em&gt;Mut zu Nachhaltigkeit 2019&lt;/em&gt; verliehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;figure&gt;&lt;a href=&#34;https://res.cloudinary.com/deepwave-org/image/upload/v1747244619/deepwave.org/Stefan_Rahmstorf.jpg&#34;&gt;&lt;img src=&#34;https://res.cloudinary.com/deepwave-org/image/upload/v1747244619/deepwave.org/Stefan_Rahmstorf.jpg&#34;&#xA;    alt=&#34;Eine Portraitansicht von Stefan Rahmstorf&#34;&gt;&lt;/a&gt;&lt;figcaption&gt;&#xA;      &lt;p&gt;© Stefan Rahmstorf&lt;/p&gt;&#xA;    &lt;/figcaption&gt;&#xA;&lt;/figure&gt;&#xA;&#xA;&lt;p&gt;Wir freuen uns sehr, dass Stefan Rahmstorf, DEEPWAVE Vereinsmitglied, für sein Engagement im Wissenstransfer in der Klimaforschung den ZEIT WISSEN-Preis erhält.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dieser Preis wird jedes Jahr an Personen, Initiativen und Unternehmen verliehen, die einen besonderen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Stefan Rahmstorf ist Klimatologe, Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam und Abteilungsleiter beim Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>FCKSTRAWS-Initiative bietet Know-how an</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die FCKSTRAWS-Initiative ruft dazu auf, keine Strohhalme mehr aus Plastik zu verwenden. Sie hat die Hamburger Clubszene bereits mit unserem Wissen über Alternativen, Stickern und Flyern ausgestattet. Jetzt bieten die Kampaigner:innen von FCKSTRAWS allen Interessierten bundesweit an, ihre Erfahrungen und Know-how weiterzugeben. Wir freuen uns sehr, dass die Initiative auch außerhalb Hamburgs ihre Wirkung zeigt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Weitere Informationen über FCKSTRAWS findet ihr &lt;a href=&#34;https://fckplastic.org/&#34;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Kontakt aufnehmen zu FCKSTRAWS: &lt;a href=&#34;https://fckplastic.org/kontakt/&#34;&gt;https://fckplastic.org/kontakt/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NABU reicht EU-Beschwerde gegen Offshore-Windpark Butendiek ein</title>
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      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Bundesbehörden müssen sofortige Schutzmaßnahmen für Seevögel einleiten&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin – Der NABU hat formell Beschwerde bei der Europäischen Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland eingelegt. Grund dafür ist der massive Umweltschaden durch den Offshore-Windpark „Butendiek“ und durch weitere Windparks am europäischen Vogelschutzgebiet „Östliche Deutsche Bucht“ in der Nordsee. „Seit fast zwei Jahren zeigen die Daten, dass seltene und streng geschützte Seetaucher aus dem für sie ausgewiesenen Schutzgebiet vertrieben werden. Die verantwortlichen Behörden müssen jetzt handeln. Sonst verstößt Deutschland weiter jeden Tag gegen geltendes EU-Naturschutzrecht,“ sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Dank an alle Superlative Adventure Club Teams</title>
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      <pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wir bedanken uns bei allen Teams des Superlative Adventure Clubs (SAC), die über die letzten Jahre an den Rallys teilgenommen und für DEEPWAVE gesammelt haben. Ohne die Unterstützung von euch und den Menschen, die für uns gespendet haben, würde es unseren Verein nicht geben. Durch euch können wir weiter für umweltverträgliche Strukturen für das Ökosystem Meer kämpfen und Menschen für die Erhaltung der Ozeane begeistern. Wir wünschen euch viel Glück und Erfolg bei den nächsten SAC Rallyes!&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NABU fordert mehr Anstrengungen gegen Verpackungsmüll</title>
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      <pubDate>Thu, 28 Feb 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Tschimpke: Handel und Industrie müssen bis zum Herbst konkrete Angebote machen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin – Der NABU hat Industrie und Handel zu deutlich mehr Anstrengungen bei der Reduzierung von Verpackungsmüll aufgefordert. Über 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen in Deutschland im Jahr an, darunter drei Millionen aus Kunststoff. Ohne Maßnahmen zur Abfallvermeidung wird diese Menge immer weiter steigen, eine Verschwendung natürlicher Ressourcen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Abfallvermeidung wird in der Diskussion um Verpackungen noch viel zu stiefmütterlich behandelt. Wir erwarten nun konkrete Angebote von Industrie und Handel, wo und wie sie überflüssige Verpackungen vermeiden wollen und bei welchen Produkten auch mit kreativen Wegen Einweg durch Mehrweg ersetzt werden kann. Auch brauchen wir einen viel stärkeren Einsatz von Kunststoff-Recyclaten aus der Gelben Tonne, daher begrüßen wir, dass sich die Ministerin hierfür mit einer neuen bundesweiten Initiative einsetzt“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich des Rundes Tisches, zu dem Bundesumweltministerin Schulze Handel und Industrie sowie auch den NABU eingeladen hatte. Wenn es keine Bereitschaft gebe, müsse Ministerin Schulze, wie sie bereits angekündigt hat, gesetzlich dazu verpflichten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Kaffeesatz statt Wissenschaft: WWF kritisiert „staatlich legitimierte Überfischung“</title>
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      <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;EU einigt sich auf Fischfangmengen für 2019 / WWF kritisiert „staatlich legitimierte Überfischung“&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die EU Fischereiminister haben in der Nacht festgelegt, wie hoch die Fangmengen für das kommende Jahr für 89 Fischbestände in der Nordsee und dem Nordostatlantik sein dürfen. In der Nordsee dürfen im Jahr 2019 mehr Schollen und Seelachs, aber weniger Kabeljau und Heringe gefangen werden. Die Naturschutzorganisation WWF kritisiert in einer Stellungnahme die fortgesetzte &amp;ldquo;staatlich legitimierte Überfischung&amp;rdquo; und fordert ein Umdenken in der EU-Fischereipolitik.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Abschluss der COP24 in Kattowice</title>
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      <pubDate>Sun, 16 Dec 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Verhandlungen des Weltklimagipfels in Kattowice enden mit einem 133-seitigen Regelwerk, das als Umsetzung des Pariser Abkommens von 2015 vorgibt, wie ab 2024 die Staaten der Welt  über ihre Bemühungen zum Klimaschutz zu berichten haben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Mehr nicht.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es wird als Erfolg verbucht, dass sich darauf alle beteiligten Staaten geeinigt haben. Und deren Vertreter klopfen sich nun in bekannter Manier auf die Schultern. Nicht erwähnt wird, was wirklich zu tun wäre. Am Rande erwähnt wird, dass wir uns damit auf 3 Grad Erderwärmung einstellen. 3 Grad. Das ist nicht nur für viele Völker zu viel, für die Greta Thunberg spricht. Das ist für uns alle zu viel.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Fangquoten 2019/2020 für Tiefseefische festgelegt: EU umschifft eigenen Nachhaltigkeitsstandard</title>
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      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die EU hat die aktuellen Fangquoten für einige Tiefseefischarten im Nordostatlantik beschlossen. Dabei geht es unter anderem um folgende Fischarten: Tiefseehai, Schwarzer Degenfisch, Kaiserbarsch, Rundnasen-Grenadier und Rote Fleckbrasse.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;20.11.2018&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Pressemeldung von Slow Food Deutschland:&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;tiefsee-fanggrenzen-20192020-eu-umschifft-eigenen-nachhaltigkeitsstandard&#34;&gt;Tiefsee-Fanggrenzen 2019/2020: EU umschifft eigenen Nachhaltigkeitsstandard&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;20.11.2018 – Die Fischereiminister der EU, darunter Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, haben über die Fanggrenzen für wirtschaftlich bedeutende Bestände von Tiefseefischarten für 2019 und 2020 entschieden - darunter die für Deutschland relevanten Arten Schwarzer Degenfisch, Rundnasengrenadier und Gabeldorsch. &amp;ldquo;Herzstück der Gemeinsamen Fischereipolitik ist das rechtlich verbriefte Ziel nachhaltiger Nutzungsgrade für alle fischereilich genutzten Populationen bis 2020. Dieser sogar global geltende Nachhaltigkeitsstandard wurde nun umschifft, indem zahlreiche Fanggrenzen einfach aufgehoben wurden&amp;rdquo;, so Nina Wolff, Fischerei-Expertin von Slow Food Deutschland.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>9 tips for living with less plastic</title>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;It’s a frightening fact that every single piece of plastic ever made still exists somewhere on this planet. With plastic there really is no ‘away’.&amp;quot;-  &lt;a href=&#34;https://lessplastic.co.uk/&#34;&gt;lessplastic&lt;/a&gt;. In der folgenden Grafik findet ihr neun einfache Tipps, damit ihr in eurem Alltag weniger Plastik benutzen könnt und der weltweiten Plastikverschmutzung entgegenwirkt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&#xA;&lt;span class=&#34;&#34;&gt;&#xA;&lt;img data-src=&#39;https://trello-attachments.s3.amazonaws.com/5a5678f4bc07f38df94f6191/5ad4de4c56430d2bc6c0f5a0/654f2c082bfe2de5a70a9126c48b2185/9-tips-for-living-with-less-plastic_square_Odyssea.jpg&#39; alt=&#34;&#34; class=&#34;cld-responsive &#34; loading=&#34;lazy&#34;&#xA;    width=&#34;100%&#34; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;©&lt;/em&gt; lessplastic&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://lessplastic.co.uk/9-tips-living-less-plastic/&#34;&gt;https://lessplastic.co.uk/9-tips-living-less-plastic/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NABU: Bundesregierung tut zu wenig gegen das Artensterben</title>
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      <pubDate>Wed, 14 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Tennhardt: Biodiversitätskonferenz muss neue Artenschutzpolitik auf den Weg bringen&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin/Sharm-el-Sheich – Zum Auftakt der UN-Konferenz gegen das Artensterben im ägyptischen Sharm-el-Sheich (bis 29.11.) kritisiert der NABU die Bundesregierung für ihr Vorgehen bei der EU-Agrarpolitik. „Deutschland wird sich auf der globalen Bühne erneut als Vorreiter des Naturschutzes rühmen und auf seine Finanzhilfen für Naturschutzprojekte in aller Welt verweisen. Doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Bundesregierung in den EU-Agrarverhandlungen drauf und dran ist, das Insektensterben weiter zu beschleunigen. Europa trägt mit seiner Landwirtschaftspolitik eine wesentliche Mitschuld am weltweiten Verlust der Biodiversität“, sagt NABU-Vizepräsident Thomas Tennhardt. „Der dringend notwendige Aufbruch für die Rettung der Artenvielfalt kann nur gelingen, wenn in Sharm-el-Sheich eine neue Biodiversitätspolitik auf den Weg gebracht wird, und die Regierungen zuhause auch entsprechend handeln. Es gibt keinen zweiten Planeten Erde.“&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Der 6. Runde Tisch Meeresmüll</title>
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      <pubDate>Thu, 30 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der Runde Tisch Meeresmüll (&lt;a href=&#34;https://muell-im-meer.de/&#34;&gt;https://muell-im-meer.de/&lt;/a&gt;) bringt Vertreter von Umweltschutzorganisationen, Instituten, Industrie und Wirtschaft an einen Tisch und wird vom &lt;a href=&#34;http://www.umwelt.niedersachsen.de/startseite/&#34;&gt;Niedesächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz,&lt;/a&gt; dem &lt;a href=&#34;https://www.bmu.de/&#34;&gt;Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit&lt;/a&gt; und dem &lt;a href=&#34;https://www.umweltbundesamt.de/&#34;&gt;Umweltbundesamt&lt;/a&gt; ausgerichtet.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die zweitägige Konferenz fand dieses Jahr vom 29. bis 30. August in Hannover statt, wobei see- und landbasierte Einträge behandelt wurden. In diesem Rahmen wurden aktuelle Projekte, Maßnahmen und Vorschläge vorgestellt, diskutiert und bearbeitet. Dabei wurden beispielsweise der _Legislativvorschlag der EU Kommision zur Kunststoffstrategi_e, der Verzicht von &lt;em&gt;Dolly-Ropes&lt;/em&gt; oder die &lt;em&gt;Vermeidung des Einsatzes von primären Mikroplastikpartikeln&lt;/em&gt; besprochen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Neue Kooperation in Hamburg mit FCKSTRAWS</title>
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      <pubDate>Sun, 26 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Für die Hamburger Clubszene machen die „clubkinder“ und die „greenmusic initiative“ den Anfang: Sie wollen das Hamburger Nachtleben nachhaltiger gestalten mit ihrer Initiative „FCKSTRAWS“ und fangen mit den Plastikstrohhalmen an. DEEPWAVE als Kooperationspartner sorgt für das nötige Wissen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Hier findet ihr weitere Informationen über die Kampagne:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://fckplastic.org/#&#34;&gt;http://fckplastic.org/#&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Verpackungen sind elementar wichtig – Michael Braungart</title>
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      <pubDate>Tue, 14 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt gute Alternativen zu Plastik.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Michael Braungart&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In seinem &lt;a href=&#34;https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-03/plastik-verpackungen-oekodesign-michael-braungart-interview&#34;&gt;Interview&lt;/a&gt; mit der ZEIT spricht &lt;a href=&#34;https://www.epea.com/de/michael-braungart-2/&#34;&gt;Michael Braungart&lt;/a&gt;, der Mitentwickler des &lt;em&gt;Cradle-to-cradle&lt;/em&gt; Systems und wissenschaftlicher Leiter des &lt;a href=&#34;http://www.hamburger-umweltinst.org/de&#34;&gt;Hamburger Umwelt-Instituts&lt;/a&gt; über die wenig konstruktive Verteufelung von Verpackungen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Er macht deutlich, wie wichtig Verpackungen sind, und spricht sich gegen Unverpacktläden aus, aber nicht ohne die wahren Probleme von Plastik, Papier und anderen momentanen Verpackungslösungen aufzuzeigen:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das größte Problem ist die Vermischung unterschiedlicher Materialien.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Recyclingbranche habe sich, laut Braungart, in den letzten 30 Jahren nicht verändert – sie habe sogar Rückschritte gemacht. Und jetzt, wo die Aufmerksamkeit der Konsumenten da ist, werden Notlösungen verwendet, die nicht helfen, die grundlegenden Probleme zu lösen. So seien Papiertüten nur „Plastiktüten mit Papierkern“ und damit, genau wie momentan verwendetes Plastik oder beschichtete Metalldosen, Verbundstoffe. Also:  nicht recycelbarer Sondermüll.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Ersetzt nicht Plastik mit Genmais – Mehrweg statt Einweg.</title>
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      <pubDate>Fri, 20 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In dem ausführlichen Artikel des &lt;a href=&#34;https://www.nabu.de/&#34;&gt;NABU&lt;/a&gt;: &lt;a href=&#34;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&#34;&gt;„Heute Lust auf Limo im Genmais-Becher?“&lt;/a&gt; über die Irreführung von halb-wahren Werbeslogans wird deutlich beschrieben, warum wir und andere Umweltschutzorganisationen keine Empfehlung für alternative plastikfreie Wegwerfartikel geben können. Weil alle Einwegprodukte Ressourcenverschwendung sind. Per definition.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&#34;&gt;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Überfischung der Weltmeere nimmt weiter zu und beschleunigt sich laut Welternährungsorganisation</title>
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      <pubDate>Wed, 11 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Überfischung der Weltmeere nimmt weiter zu und beschleunigt sich – Nahezu ein Drittel der von der Welternährungsorganisation erfassten Fischbestände ist überfischt&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Alle zwei Jahre anlässlich der Sitzung des Ausschusses für Fischerei veröffentlicht die Welternährungsorganisation der UN ihren Bericht über den Zustand der Weltfischbestände und der Aquakultur. SOFIA, so die Abkürzung von State of World Fisheries and Aquaculture, basiert auf den offiziellen Daten der Staaten, die zusammengetragen und detailliert ausgewertet werden. Die Ergebnisse und von SOFIA aufgezeigten Entwicklungstendenzen sind weltweit ein Gradmesser für die Probleme in der Fischereiwirtschaft. Fair Oceans nimmt zum mittlerweile vierten Mal an der Sitzung teil, die derzeit vom 09. bis 13. Juli in Rom stattfindet. Die zu Beginn der Ausschusssitzung vorgelegten Zahlen aus dem aktuellen SOFIA-Bericht von 2018 machen deutlich, dass die Überfischung der Ozeane und Meere weiterhin ungebremst zunimmt.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bürgermeister von Lampedusa verbietet Plastik-Einweggeschirr</title>
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      <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Auf den sizilianischen Inseln Lampedusa und Linosa sollen zukünftig Plastik-Einweggeschirr und Plastiktüten verboten werden, gab Salvatore Martello, Bürgermeister der Inseln im Rahmen einer Fischerei-Konferenz am 03.Juli 2018 in Palermo bekannt. Dadurch sollen die Menge von Plastikabfällen reduziert und die Mülltrennung auf der Insel vereinfacht werden und vor allem weniger Abfälle im Meer landen, die sich negativ auf die Meeresfauna und dadurch auch auf die Fischerei auswirken. Bis 31. August 2018 soll diese Verordnung durchgesetzt werden. Ihm sei klar, dass dies für die Einwohner, Touristen und Geschäftsleute eine „kleine Revolution“ sei, aber man müsse neue Verhaltensweisen im Einklang mit der Natur und für eine Verbesserung der Lebensqualität erlernen, so Martello. Außerdem sollen Fischer in Kooperation mit den Gemeinden auf See Plastikmüll sammeln und an Land abgeben können.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Choose To Refuse</title>
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      <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Aktion der Initiative  Plastic Free July&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Join the challenge and ‘Choose To Refuse’ single-use plastic during July.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Imagine a world without plastic waste. That’s our mission – to build a global movement that dramatically reduces plastic use and improves recycling, worldwide.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;​Will you join us and give up single-use plastic this July?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;http://www.plasticfreejuly.org&#34;&gt;http:// www.plasticfreejuly.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>BLUE STRAW Kampagne geht weiter!</title>
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      <pubDate>Thu, 07 Jun 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Plastikmüll in den Meeren ist ja inzwischen in aller Munde – und das nicht nur im übertragenen Sinne: wer heute Fisch isst, verspeist dabei munter zerbröseltes Plastikspielzeug, alte Tupperdosen und vor allem eins: Strohhalme. Die heißen zwar so, sind aber genauso aus Plastik wie die Sixpackringe und Feuerzeuge der letzten Party. Milliarden Plastikstrohhalme, die ein Schlürfen lang benutzt werden – um dann 500 Jahre im Meer zu treiben. Wenn sie nicht vorher im Magen von Pottwalen landen, die daran elendig verenden, oder in den Nasen von majestätischen Meeresschildkröten, die daran ersticken. Dieses Video hat inzwischen fast jeder gesehen. Und dennoch: „Sie sind so schön BUNT! Sie sind so schön BILLIG! Gibt es nichts Wichtigeres?“&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Positionspapier: Nein zum Raubbau an der Tiefsee!</title>
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      <pubDate>Mon, 14 May 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Positionspapier zivilgesellschaftlicher Akteure zum Tiefseebergbau veröffentlicht&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Über 90 Millionen Tonnen Metalle werden laut der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe jährlich zur Produktion von Maschinen, elektrischer Ausrüstung oder Automobilen importiert. Hinzu kommen die vielen Rohstoffe aus verarbeiteten und aus Vorprodukten. Dabei übersteigen diese Konsum- und Produktionsmuster die planetaren Grenzen und laufen konträr zu globaler Ressourcengerechtigkeit. Denn der Abbau von Rohstoffen ist global mit großen sozialen und ökologischen Kosten verbunden, die sich nicht in den Rohstoff- und Produktpreisen wiederfinden und vor allem in Ländern des globalen Südens anfallen. Auch geht er häufig mit Menschenrechteverletzungen einher.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Verleihung des ZEIT WISSEN-Preises</title>
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      <pubDate>Wed, 21 Mar 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der diesjährige ZEIT WISSEN-Preis (Verleihung am 20.3.2018 in Hamburg) stand unter dem Motto „Mut zur Nachhaltigkeit“. Zwar hatte keiner der Nominierten einen direkten Bezug zum Meer oder dem Meeresschutz. Aber ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, allgemeine Müllvermeidung oder Innovationen können natürlich auch positive Auswirkungen auf die Ozeane und ihre Bewohner haben.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Organisation „Yeşil Çember“ (türkisch für „Grüner Kreis“), Preisträgerin in der Kategorie „Wissen“, beispielsweise setzt sich für Umweltschutz über kulturelle Grenzen hinweg ein. Sie bildet unter anderem Umweltbotschafter aus, die den Umweltschutzgedanken in ihren (türkischen und deutschen) Alltag integrieren und weitertragen können. Je mehr Leute man für umweltfreundliches Handeln begeistern und motivieren kann desto besser kann man auch die Verschmutzung der Meere eindämmen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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