<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Literatur on Wir geben dem Meer eine Stimme</title>
    <link>/blogs/literatur/</link>
    <description>Recent content in Literatur on Wir geben dem Meer eine Stimme</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>en-us</language>
    <lastBuildDate>Sat, 16 Sep 2023 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="/blogs/literatur/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>&#34;Move Like Water: Story of the Sea and Its Creatures&#34; von Hannah Stowe</title>
      <link>/move-like-water-story-of-the-sea-and-its-creatures-von-hannah-stowe/</link>
      <pubDate>Sat, 16 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/move-like-water-story-of-the-sea-and-its-creatures-von-hannah-stowe/</guid>
      <description>&lt;p&gt;„There was never a time where I did not know the sea.“ Mit diesem Satz startet die 29-jährige Britin Hannah Stowe in ihr Buchdebüt „Move like Water“, eine wissenschaftlich fundierte Liebeserklärung an die Meere sowie ihre persönliche, mit dem Wasser verwobene Lebensgeschichte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Meere bedecken über zwei Drittel unserer Welt und tragen substantiell zu unserer Existenz bei – sei es durch die Bereitstellung der Luft, die wir atmen, der Nahrung, die wir essen, oder als Inspirations- und Ruhequelle. Zudem enthalten sie eine unglaubliche Diversität an Lebensformen, die es auch unabhängig von uns zu schützen gilt. Anhand von sechs emblematischen Meereslebewesen – „Feuerkrähe“, Pottwal, Albatros, Buckelwal, Sturmtaucher und Seepocke – beschreibt die Autorin ihre eigene Geschichte und teilt ihre Faszination für die Meere mit uns. Sie nimmt uns als Meereswissenschaftlerin, Seglerin und Kind der walisischen Küste mit auf ihre Reise durchs, ins und auf das Meer. Ihr mitreißender Schreibstil katapultiert uns direkt aus dem Sofasessel zu den Ozeanen, wir schmecken das Salzwasser und hören die Wellen. Dazu trägt bei, dass jedem Kapitel von der Autorin gezeichnete Aquarelle vorangestellt sind, die auf eine dem Text ebenbürtige Weise das Eintauchen in die Meereswelt ermöglichen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Wenn Haie leuchten“ von Julia Schnetzer</title>
      <link>/wenn-haie-leuchten-von-julia-schnetzer/</link>
      <pubDate>Thu, 02 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/wenn-haie-leuchten-von-julia-schnetzer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Wenn ich einen Wunsch für mein 18-jähriges Ich äußern dürfte, dann dass „&lt;a href=&#34;https://www.buecherinkleinborstel.de/shop/item/9783446269477/wenn-haie-leuchten-von-julia-schnetzer-gebundenes-buch&#34;&gt;Wenn Haie leuchten&lt;/a&gt;“ von Julia Schnetzer schon damals veröffentlich worden und in meine Hände gefallen wäre. Ich wusste schon früh, dass ich eine Wasserratte – oder wie meine Oma bevorzugt sagte, eine Nixe – bin. War Wasser da, war ich drin. Egal wie brackig. Egal wie kalt. Ist heute noch so.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Da ich aber im Ruhrgebiet aufgewachsen bin, hatte ich nur einen Baggersee, 30km entfernt, zur Verfügung, zu dem meine Freundinnen und ich im Sommer abwechselnd von unseren Eltern gefahren wurden. Eine aktive Verbindung zu den Ökosystemen See, Fluss oder Meer hatte ich nicht. Vielleicht würde ich heute ansonsten neben Madeline St. Claire „Ocean Popcorn“ beobachten und den Plastikeintrag im von fliegenden Teufelsrochen besiedelten Gebiet messen. Naja, genug mit der Schwelgerei. Meeresbiologin bin ich nicht geworden. Meeresschützerin aber. Und ich liebe mein Privileg, vom Van aus Worte in die Welt zu tragen, täglich unter der Sonne, am Strand und im Meer zu sein.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>„Plankton“ von Christian Sardet</title>
      <link>/plankton-von-christian-sardet/</link>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/plankton-von-christian-sardet/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Als ich während meines meeresbiologischen Masters in Plymouth eine Studienfreundin besuchte, stach mir auf ihrem Kaminsims ein wunderschönes, buntes Buch ins Auge: Christian Sardets „&lt;a href=&#34;https://www.ulmer.de/usd-5044105/plankton-.html&#34;&gt;Plankton&lt;/a&gt;“. Gefesselt von seinen atemberaubenden Fotos konnte ich das Buch gar nicht mehr weglegen. Schnell wurde mir klar, warum meine Studienfreundin es sich zugelegt hatte. Anders als klassische und häufig abstrakte Bücher aus dem Wissenschaftsalltag eröffnen die kunstvollen Bilder Sardets einen außergewöhnlichen Zugang zur Welt der faszinierenden Kleinstlebewesen: hier kommt die ästhetische Seite des Meeres besonders zur Geltung. So konnte mich „Plankton“ – neben meinen passionierten Dozent:innen – dazu inspirieren, eine Promotion über die Rolle dieser im Meer driftenden Mikroorganismen in Bezug auf den Klimawandel zu beginnen. Ich finde es beeindruckend, welch großen Einfluss die teils für das bloße Auge unsichtbaren Lebewesen auf unsere Welt haben: beispielsweise wird der Sauerstoff für jeden zweiten Atemzug von ihnen produziert und sie tragen erheblich zur Aufnahme von CO2 aus der Atmosphäre in das Meer bei. Als DEEPWAVE mir zum Start meiner Promotion dann ein Exemplar des Buches zuschickte, war ich sehr gerührt – ich realisierte, dass mich die kleinen Meereslebewesen mit Onno Groß verbinden, der ebenfalls an Mikroorganismen forschte und den ich leider nie persönlich kennenlernen durfte.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Geschenkempfehlung - Die Insel der Delfine von Fabian Ritter</title>
      <link>/geschenkempfehlung-die-insel-der-delfine-von-fabian-ritter/</link>
      <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/geschenkempfehlung-die-insel-der-delfine-von-fabian-ritter/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Auf der kleinen Kanareninsel La Gomera, 300 Meter über dem Meeresspiegel, steht ein kleines zusammengezimmertes Holzhäuschen mit Blick auf den Atlantik. Das ist die Feldstation von M.E.E.R. e.V., einem Delfin- und Walschutz-Verein aus Berlin, der seit 25 Jahren die Meeressäuger vor La Gomera studiert und schützt. Ich habe das Glück, eine Woche auf der Feldstation zu verbringen. Genau der richtige Ort, um eine Rezension über Fabian Ritters Buch „Insel der Delfine“ zu schreiben. Der Meeresbiologe hat M.E.E.R. e.V. gegründet und führt uns in seinem Fotoband auf diese Insel, die so genannt wird, weil sie durch ihre geografischen Besonderheiten weltweit einzigartige Bedingungen für Wale und Delfine bietet und somit für uns Menschen, ihnen zu begegnen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Fische, Fische überall&#34; von Britta Teckentrup</title>
      <link>/fische-fische-ueberall-von-britta-teckentrup/</link>
      <pubDate>Sun, 20 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/fische-fische-ueberall-von-britta-teckentrup/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Eigentlich möchte man das Buch anfangs gar nicht aufschlagen. Das Cover dieses Kindersachbuchs ist so wunderschön, die Farben, das leichte Glitzern. Wenn man es dann doch geschafft hat, kann man sich vom Inhalt und den fantastischen Illustrationen gar nicht mehr losreißen. Eine Reise durch die Evolution und Anatomie über Fortpflanzungsstrategien und Jagdtechniken bis hin zur Mensch-Fisch Beziehung.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es gibt 30 000 Fischarten auf der Welt. Unglaublich eigentlich, dass wir so wenig über sie wissen. Britta Teckentrup macht mit ihrem Sachbilderbuch jetzt Schluss mit dem Unwissen mit spannenden Fakten und farbenprächtigen Illustrationen. Wenn man bunte Farben mag, ein bisschen Fischbegeistert ist oder ein Faible für schön illustrierte Bücher hat, kann an diesem Buch unmöglich vorbei gehen. Als erwachsener Leser begeistern einen die Illustrationen, die nicht verniedlichend, sondern so naturgetreu wie nötig und so simpel wie möglich gehalten sind. Jede Doppelseite beherbergt spannende Fakten über Fische von der Evolution -wo kommen Fische eigentlich her?- über Fortpflanzungsstrategien – Legen eigentlich alle Fische Eier?- bis hin zur Mensch-Fisch Beziehung- Was bedroht die Fische und wie können wir sie schützen?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Was Fische wissen&#34; von Jonathan Balcombe</title>
      <link>/was-fische-wissen-von-jonathan-balcombe/</link>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/was-fische-wissen-von-jonathan-balcombe/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Gewöhnlich hält man Fische für ein bisschen oder auch sehr dumm. Sie bevölkern einen Lebensraum, von dem wir hier auf dem Trockenen wenig mitbekommen. Sie haben einen unveränderten Gesichtsausdruck, gestikulieren nicht und wirken stumm. Dieses Buch zeigt mithilfe von Beobachtungen und vor allem wissenschaftlich fundierten Aussagen das Gegenteil; wie komplex das Verhalten und die Leistungen von Fischen sind, und wie nah sie uns in manchen Aspekten sind und wie fern in anderen. Der Inhalt basiert größtenteils auf (manchmal doch grausamen) wissenschaftlichen Studien, die aber so unterhaltsam und gut verständlich aufgearbeitet sind, dass auch jeder, der Fische bisher nur auf dem Teller oder im Aquarium umherschwimmend beobachtet hat, von Anfang an in den Bann gezogen wird. Und auch, wenn man das ein oder andere schon weiß über Fische, ist da so viel neues Spannendes drin, was einem die Fische näherbringt und damit subtil unseren Umgang mit Fischen hinterfragt. Man merkt dem Autor, dem Verhaltensbiologen Jonathan Balcombe, seine Begeisterung und seinen Einsatz für die Fische an und das hilft einem über eventuelle kleine Längen des Buchs hinweg. Auch Anekdoten sind dazwischen gestreut, so dass es kein trockenes Sachbuch, sondern ein unterhaltsam lehrreicher Schmöker ist.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;21 Lektionen für das 21. Jahrhundert&#34; von Yuval Noah Harari</title>
      <link>/21-lektionen-fuer-das-21-jahrhundert-von-yuval-noah-harari/</link>
      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/21-lektionen-fuer-das-21-jahrhundert-von-yuval-noah-harari/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Mir war nie klar, wie relevant Geschichte ist. Bis ich auf Empfehlung meines Bruders „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Harari gelesen habe. Danach kam dann „Homo Deus“ und zuletzt „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;In einer Welt, die überflutet wird von bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Yuval Noah Harari&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit diesem Satz leitet Harari das Buch „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ ein. Und genau das versucht Harari aus meiner Sicht: Platz für Klarheit zu schaffen. Klarheit um zu erkennen, welche die Herausforderungen sind, die in den kommenden Jahren auf uns Menschen zukommen werden. Der Autor ruft, mit klugen und auch mitunter lustigen Texten, dazu auf, sich zu beteiligen an der Diskussion, wie es weitergehen soll mit uns und diesem Planeten.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Das Ozeanbuch - Über die Bedrohung der Meere&#34; von Esther Gonstalla</title>
      <link>/das-ozeanbuch-ueber-die-bedrohung-der-meere/</link>
      <pubDate>Wed, 03 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/das-ozeanbuch-ueber-die-bedrohung-der-meere/</guid>
      <description>&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://res.cloudinary.com/deepwave-org/image/upload/v1747245042/deepwave.org/Das_Ozeanbuch_Ueber_die_Bedrohung_der_Meere_Esther-Gonstalla.jpg&#34;&gt;&#xA;&lt;span class=&#34;&#34;&gt;&#xA;&lt;img data-src=&#39;&#39; alt=&#34;&#34; class=&#34;cld-responsive &#34; loading=&#34;lazy&#34;&#xA;    width=&#34;100%&#34; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&amp;ldquo;Es ist ein interessanter biologischer Umstand, dass wir alle in unseren Adern die exakt gleiche Menge an Salzgehalt haben wie das Meerwasser und damit auch Salz in unserem Blut, unserem Schweiß, unseren Tränen.&amp;rdquo; - John F. Kennedy&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Immer dann, wenn ich einen kurzen Moment an meinem Schreibtisch in Zürich vom Lernen abschweife und mich in meinem Zimmer umschaue, dann bleibt mein Blick an einem sehr intensiven Blau hängen. Es ist die Farbe des Ozeanbuches, das äußerlich so schön ist und innen von der Bedrohung der Ozeane berichtet. Sofort tauche ich ab in meine Gedankenwelt nach Hamburg, wo ich ein halbes Jahr bei DEEPWAVE mitwirken und mitleben durfte. Von ihnen habe ich das Buch geschenkt bekommen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Vier fürs Klima von Petra Pinzler und Günther Wessler</title>
      <link>/vier-fuers-klima/</link>
      <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/vier-fuers-klima/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Dass wir zu viel CO2 und andere Treibhausgase in die Luft pusten, ist wohl allen inzwischen klar. Dass wir als durchschnittlicher Deutscher fast das 6-fache der vernünftigen 2 Tonnen jährlich produzieren, ist nur noch wenigen klar. Und dass wir als Bürger der Bundesrepublik erstmal 800 kg auf unserem Konto haben, nur durch Bürokratie und Straßenbau, macht diese Lage nicht besser. Was kann man dagegen tun, ohne bei einer solchen Tatsachenlage gleich zu verzweifeln?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Sea Change: A Message of the Oceans by Sylvia Earle</title>
      <link>/sea-change-a-message-of-the-oceans-by-sylvia-earle/</link>
      <pubDate>Tue, 25 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/sea-change-a-message-of-the-oceans-by-sylvia-earle/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die US-amerikanische Umweltaktivistin und Meeresforscherin Sylvia Earle hat in ihrer Karriere viel gesehen und erlebt, diese Erfahrungen fasst sie in ihrem Buch „Sea Change: A Message of the Oceans“ sehr eindrucksvoll zusammen. Die Frage, warum es jeden von uns etwas angeht, wenn manche - oder alle Fischarten aussterben, unabhängig davon, ob man einen persönlichen Bezug zum Meer hat, begleitet einen durch das gesamte Buch. &lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im Teil „Sea of Eden“ verdeutlicht die Autorin die Bedeutung der Ökosysteme und erzählt von Tiefsee-Tauchgängen mit ROVs (remotely operated vehicles) und ihrer Zeit als „Aquanautin“ in der Tektite Station, dem ersten Unterwasser-Labor der Welt, in dem sie 20 Tage lang mit einem Team von Wissenschaftlern unter Wasser gelebt und gearbeitet hat.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Der Schwarm&#34; von Frank Schätzing</title>
      <link>/der-schwarm/</link>
      <pubDate>Mon, 24 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/der-schwarm/</guid>
      <description>&lt;p&gt;„Hier, lies das mal!“ sagte Onno Groß bei unserem ersten Treffen im Jahr 2005. Das Buch „Der Schwarm“ von Frank Schätzing war im Vorjahr erschienen und auf den Bestsellerlisten ganz oben. Was für ein Wälzer! So etwas rühre ich, die leider viel zu selten zum Lesen kommt und abends regelmäßig nach 5 Seiten einschläft, normalerweise erst gar nicht an. Aber schon nach den ersten Seiten fesselte mich die Geschichte um das Meer, das zurückschlägt für alles, was die Menschheit ihm angetan hat – heute, knapp 15 Jahre später, angesichts der Verschmutzung, der Plastikvermüllung und Überfischung der Meere aktueller denn je.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die drei ??? - Meuterei auf hoher See</title>
      <link>/meuterei-auf-hoher-see/</link>
      <pubDate>Sun, 23 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/meuterei-auf-hoher-see/</guid>
      <description>&lt;p&gt;In der Folge 83 „Meuterei auf hoher See“ haben Justus (1. Detektiv), Peter (2. Detektiv) und Bob (Recherche und Archiv) die Chance, auf dem Forschungsschiff „Wavedancer“ eine Expedition von „Ocean-Ops“ zu begleiten. Deren Ziel ist es, Hydrothermalquellen in der Tiefsee des Pazifiks zu untersuchen und die drei sind als Schiffscrew angeheuert. Die Expedition, die durch die Fernsehjournalistin Carol Ford begleitet wird, verläuft natürlich anders als erwartet. Ein fanatischer Wissenschaftler fühlt sich gezwungen, auf hoher See das Kommando an Bord zu übernehmen, die Besatzung zu bedrohen und das Schiff auf neuen Forschungskurs zu lenken. Trotz der Meuterei darf der 1. Detektiv auf Erkundungstour in mehr als 1000 Meter Tiefe mit dem Tiefsee-U-Boot „Deepquest“ abtauchen. In absoluter Dunkelheit, in den Tiefen des Ozeans, mit sabotierten Bootsbatterien und schwindendem Funkkontakt zur Besatzung der „Wavedancer“ treffen sie auf riesige biolumineszierende Wesen, die zu dem Zeitpunkt noch nie so beobachtet oder gefilmt wurden. Sturm auf hoher See, Intrigen unter der Schiffsbesatzung uv machen diese Folge zu einem einzigartigen Abtauchen in eine unbekannte Welt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Die Geschichte des Wassers&#34; von Maja Lunde</title>
      <link>/die-geschichte-des-wassers/</link>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/die-geschichte-des-wassers/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;„Die Geschichte des Wassers“&lt;/strong&gt; – Eine Geschichte, die nachwirkt&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Es ist mitten im Jahrhundertsommer 2018, als ich „Die Geschichte des Wassers“ von Maja Lunde aufschlage. Draußen herrschen weit über 30°C, es hat schon wochenlang nicht mehr richtig geregnet und alles fühlt sich trocken und staubig an. Ein Setting, wie es für Lundes Roman kaum besser passen könnte. Die norwegische Autorin verknüpft in ihrem Buch zwei auf den ersten Blick völlig unabhängige Erzählstränge miteinander. Da ist die 67-jährige Umweltaktivistin Signe, die zurück in ihre Heimat in Norwegen reist und gegen den Ausverkauf des Gletschereises kämpft – mit einer Kraft und Stärke, die sie nur durch ihre tiefe Überzeugung und ihre Liebe zur Natur haben kann. Die zweite Geschichte spielt rund zwanzig Jahre in der Zukunft, in einem Europa, das in Wasser- und Trockenländer zweigeteilt ist. Erstere wollen oder können längst keine Klimaflüchtlinge mehr aufnehmen, letztere sind seit nunmehr fünf Jahren Hitze und Dürre ausgesetzt und bieten immer weniger Lebenschancen für die Menschen in diesen Ländern. Protagonisten dieses zweiten Erzählstrangs sind David und seine kleinen Tochter Lou, die Davids Frau und seinen Sohn während ihrer Flucht aus ihrer brennenden Heimatstadt verloren haben und versuchen, sie wiederzufinden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>&#34;Das Meer&#34; von Jules Michelet</title>
      <link>/das-meer/</link>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/das-meer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;“Ist dieses wie Blut so salzige Meer, das einen Kreislauf besitzt, einen Puls und ein Herz (wie Maury den Äquator beschreibt) in dem ein Austausch seiner beiden Blutarten stattfindet - ist ein Wesen, dem nichts von all dem fehlt, ein unorganisches Etwas?” - Das Meer&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die poetische, bildgewaltige und faszinierende Beschreibung des französischen Historikers aus dem Jahr 1861 ist eines der eindrucksvollsten Texte über das Meer. Mehr als 150 Jahre nach der Ersterscheinung wirken die detaillierten Erklärungen, die immer mit einer persönlichen, direkten Erzählung verbunden sind, seltsam fremd, aber gleichzeitig zeitlos und beständig wie das Meer selbst.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
