Kultur

Von Moby Dick, der Titanic bis hin zum Schimmelreiter,
das Meer in Theater, Literatur, Film, Musik und Kunst öffnet uns die Augen über uns und unsere Rolle auf diesem Planeten.

 

aHoi! Erste Kinderzeitschrift über die Welt der Meere

Willkommen!

Liebe aHoi!-Kinder,

aHoi! ist die erste Kinderzeitschrift über die Welt der Meere und des Wassers. Mit aHoi! könnt ihr alle zwei Monate eintauchen und staunen. Über singende Wale und Fische mit Fetzen. Über U-Boote und Fahrstühle für Frachter. Übers Surfen, Strandsegeln und Tauchen. Und über die Geschichten von Kinderbuchautoren, die nur für euch schreiben.

http://www.mare.de/index.php?article_id=2585

Essen Sie Lachs? Lachsfarmen aufgedeckt…. – Eating Salmon? Learn about where it comes from….

Source / Quelle
Ocean Doctor, 10 May 2011

Diese Woche erscheint weltweit der neue Dokumentarfilm Farmed Salmon Exposed: The Global Reach of the Norwegian Salmon Farming Industry Samon Campaign produziert wurde. Der 20-minütige Film zeigt die ökologischen Hauptprobleme auf, sowie die Auswirkungen, die Lachsfarmen in Kanada, Chile, Irland, Norwegen und Schottland haben. 1planet1ocean zeigt den Film auf YouTube in seiner ganzen Länge.

Der Kanadische Filmregisseur Damien Gillis deckt die Probleme auf, die weltweit durch Lachsfarmen verursacht werden und interviewt Zeugen über die ökologischen und sozio-ökonomischen Schäden, die aufgrund dieser Farmen entstehen. mehr……..

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A new documentary film has been launched: Farmed Salmon Exposed: The Global Reach of the Norwegian Salmon Farming. This 20 minutes film illustrates the major environmental problems and impact of global salmon farming industry in Canada, Chile, Ireland, Norway and Scotland. The film is now on film on YouTube, in four parts. more….

Ab 1. Mai Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin

Premiere der Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin – Klänge aus dem Südpolarmeer inspirieren Künstler, eine Oper unter Wasser zu bringen

Am Sonntag, dem 1. Mai, feiert die Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin Premiere. Ein wissenschaftliches Observatorium des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat die Opernsängerin Claudia Herr zu diesem einzigartigen Projekt inspiriert. Eine Oper unter Wasser: Wie geht das – unter Wasser singen? Wie klingt das unter Wasser? Im Stadtbad Neukölln, einem der schönsten Jugendstilbäder Deutschlands, befindet sich eine Bühne, die bis zum Parkett mit Wasser gefüllt ist und ab Sonntag zum Spielort für eine ungewöhnliche Kombination aus Kunst und Wissenschaft wird. Beginn der Premiere ist 22:00 Uhr, Einlass ab 20:00 Uhr.

Das Hydroakustik-Observatorium PALAOA an der deutschen Forschungsbasis Neumayer-Station III in der Antarktis zeichnet rund um die Uhr Unterwassergeräusche unter dem ca. 100 Meter dicken Ekström-Schelfeis auf. Die faszinierenden Klänge aus dem Südpolarmeer standen Pate für die am kommenden Sonntag uraufgeführte Opernkomposition. Interviews mit den an der Neumayer-Station lebenden Wissenschaftlern finden Eingang in eine Musiktheaterhandlung, die angesichts einer urzeitlichen, menschenfeindlichen Umgebung die Frage aufwirft: Findet sich die junge Menschheit wieder im Alter der Welt?

Die Klänge des Eises, die Gesänge der Weddellrobben – sie kommen zu Gehör als musikalische Nachricht aus der Antarktis. Per Telefon zugeschaltet, berichten die Wissenschaftler der Neumayer–Station III, was sie tagtäglich im Eis erforschen. Auch der Ozeanakustiker Dr. Lars Kindermann vom Alfred-Wegener-Institut wird bei der Premiere vor Ort sein. Er hat die Aufnahmen zur Verfügung gestellt und ist bereits sehr gespannt, wie die Unterwassertöne in die märchenhafte Handlung einer Oper umgesetzt werden.

Hintergrundinformationen zur Unterwasseroper, das Premierenprogramm, weitere Aufführungstermine von AquAria_PALAOA und die Möglichkeit, Karten zu bestellen, finden Sie auf der Webseite: www.unterwasseroper.de

Adresse des Aufführungsortes:
Stadtbad Berlin-Neukölln der Berliner Bäder-Betriebe – Große Schwimmhalle
Ganghoferstr. 3
12043 Berlin

Weitere Informationen zum PALAOA-Observatorium unter http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/hintergrund/palaoa_wie_klingt_das_suedpolarmeer/ und in unserer Pressemitteilung vom 13.01.2011: http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/palaoa/?cHash=06b5c37d047d7404456228d47f56f978

Rotfeuerfische – Unerwünschte Einwanderer

In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Unterwasser“ gibt es eim wissenschaftsteil einen umfangreichen und hervorragend bebilderten Artikel zum Rotfeuerfisch:

Neubürger
Rotfeuerfische kamen vor Kurzem nur im Roten Meer und im Indopazifik vor. Jetzt erobern sie auch karibische Riffe. Wie konnten sich die trägen Schwimmer so weit verbreiten?

Link zum aktuellen Heft auf Webseite der Zeitschrift:
http://www.unterwasser.de/aktuell/Newsdetail/d3eea2458c314f04a0f61c41054913e0/

Auch hier im Blog gibt es einige Beiträge zur nicht unproblematischen Ausbreitung der Rotfeuerfische in der Karibik und vor Florida.

„Müllkippe Meer“ im Mai-Heft der Tauchzeitschrift „tauchen“

Seit 2 Tagen soll gemäß Webseite die Mai-Ausgabe von Tauchen im Handel sein und daher habe ich heute das Heft gesucht und gekauft. In dem Heft gibt es u.a. einen Artikel über die meeresbezogenen Folgen der Katastrophe von Fukushima mit einem Interview mit Thilo Maack, einem der Meeresspezialisten bei Greenpeace Deutschland sowie im wissenschaftlichen Teil einen sehr informativen und empfehlenswerten Artikel mit dem Titel „Müllkippe Meer“ über die Vermüllung der Meere insbesondere mit Plastikmüll. In diesen Artikel eingefügt ist ein Bericht von Dr. Onno Groß von DEEPWAVE e.V. über die Marine Litter Watch Expedition von DEEPWAVE e.V. im Sommer 2010 in der Nordsee.

Mehr Informationen:
http://www.tauchen.de/aktuelles_heft/aktuelles_heft/index.php

DEEPWAVE Ocean Talk 8 : MAEVA – Autor Dirk C. Fleck zeigt uns eine andere Zukunft nach Fukushima

DEEPWAVE Ocean Talk 8 : MAEVA – Autor Dirk C. Fleck zeigt uns eine andere Zukunft nach Fukushima

Wir schreiben das Jahr 2028…

So heisst es im Roman, aber wir schreiben das Jahr 2011 und die radioaktive Realität überrannt gerade uns Menschheit. Im 8. DEEPWAVE-Ocean Talk im Internationalen Maritimen Museum Hamburg ging es aus aktuellem Anlass – trotz des geladenen und preisgekrönten Science Fiction Autors Dirk C. Fleck – somit nicht nur um die ferne Zukunft.

„MAEVA – Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln!“ so lautete der Titel des Abends und er lockte – trotz und wegen der Konkurrenz der Lesetage – mehr als 40 Gäste zu einer gelungenen Veranstaltung in das Deck 07 des Museums. Zwischen Methanhydrat- und Manganknollenbildern, die in sehr naher Zukunft abgebaut werden sollen, gelingt es dem Autor die vielen Themen des Raubbaus auch im Meer pointiert zu vermitteln: sachkundig, in eingängiger Sprache und mit philosophischem Weitblick.

Dem Publikum dieser Lesung in Hamburg – moderiert von H. Fink vom Hamburger Abendblatt – und den hoffentlich vielen Lesern bietet der Roman Maeva sehr viel Stoff zum Nachdenken, und er zeigt kluge Wege aus dem Dilemma. Exklusiv verkündete Dirk C. Fleck die frohe sensationelle Nachricht, dass in einer Inselregion in Tahiti nun der aufgezeigte Weg zu einer nachhaltigen Wirtschaft politisch umgesetzt werden soll.
Mehr kann ein Autor und DEEPWAVE als Veranstalter sicht nicht wünschen und erreichen, getreu dem Motto “ Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln!“

Wir danken dem Hamburger Autorenverband (insbesondere Andreas Willhelm) für die freundliche Unterstützung.
Dank auch das Musikalische Programm von Joachim Wünsche und Klaus Lehmann.

Link zur Ankündigung und Romanseite
http://www.deepwave-blog.de/2011/04/01/deepwave-ocean-talk-8-maeva-lesung-dirk-c-fleck-beginnt-anfangen-handeln-10929279/

Fotos der Veranstaltung unter:
http://www.flickr.com/photos/64068253@N00/sets/72157626319948289/

Gemeinsam helfen und Neues entdecken. In Kooperation mit dem Internationalen Maritimen Museum Hamburg lädt die Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e.V. zauf das Deck 07 ein. Der Reinerlös der Veranstaltungen kommt der Projektarbeit von DEEPWAVE e.V. zugute.

Mehr Schutz für die Meere – wir tun was dafür!
Spendenkonto: Deepwave e.V.
Konto: 1208 116 713
HASPA, BLZ: 20050550
Als gemeinnütziger Verein sind Spenden an DEEPWAVE e.V. voll steuerlich abzugsfähig. Sie erhalten von uns eine Spendenbescheinigung.

Waterkant Heft 101 erschienen

„Keine Kanonenbootpolitik gegen Piraten, sondern internationale Wiederaufbau-Hilfe“

Mit einem engagierten Plädoyer für ein internationales Hilfspaket gegen die Piraterie am Horn von Afrika startet die meeres- und umweltpolitische Zeitschrift WATERKANT in ihren 26. Jahrgang. „Wenn der Wiederaufbau einer Zivilgesellschaft aus den Ruinen jahrelanger Hungersnöte, Bürgerkriege und Clan-Fehden nicht bald gelingt“, schreibt Autor und Vorstandsmitglied des Herausgebervereins Peter Ullrich, „wird sich die Situation … nur verschlimmern.“ Zu befürchten sei gar, warnt Ullrich vor einer neuen „internationalen Kanonenbootpolitik“, dass die Anwesenheit von immer mehr Kriegsschiffen die Piraten antreiben könne, „ihr Aktionsgebiet weiter in Richtung Asien auszudehnen“.

Die 40 Seiten starke Frühjahrs-Ausgabe der WATERKANT befasst sich auch mit der Debatte um die Abwässer aus der Kalidünger-Herstellung der K+S Kali GmbH und fordert, das Problem vom Verursacher auf eigene Kosten lösen zu lassen: Eine Abwasser-Rohrleitung ins Wattenmeer müsse verhindert werden, mahnt das Blatt gemeinsam mit der „Werra-Weser-Anrainerkonferenz e. V.“ (Witzenhausen) als „derzeit letztem Widerstandshort gegen die Pipeline“.

Weitere Themen der aktuellen WATERKANT sind die Auseinandersetzung um die geplante Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes – diesmal mit Diskussionsbeiträgen von Abgeordneten der Grünen (Valerie Wilms) und der Linkspartei (Herbert Behrens) – sowie ein kritischer Blick auf den massiven Ausbau der Offshore-Windkraft, deren „großindustrieller Aufwand ihren hehren Anspruch“ karikiere.

Der Absturz des „Beluga“-Reeders Niels Stolberg spielt im 101. Heft der WATERKANT ebenso eine Rolle wie der Streit um Schiffstreibstoffe und ihre Emissionen oder um die RWE-Dea-Plattform „Mittelplate“ im schleswig-holsteinischen Wattenmeer-Nationalpark. Der Ems-Zerstörung für die Meyer Werft, Methan als riskantem Energieträger, dem Notschlepper „Nordic“ und der geplanten Fehmarnbeltquerung sind weitere Artikel gewidmet.

Um Unterstützung schließlich wirbt die WATERKANT für eine geplante Aktion der Arbeitsstelle Agrarhandel und Fischerei des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) und des Vereins für Internationalismus und Kommunikation (IntKom, Bremen), die im Sommer dieses Jahres eine Gruppe westafrikanischer FischerInnen die deutschen Küsten bereisen lassen möchten, um vor Ort über gemeinsame Probleme und Wechselwirkungen zu debattieren.

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WATERKANT noch nicht abonniert? – Bitte schleunigst nachholen. Danke.

WATERKANT [ ISSN 1611-1583 ]
im 26. Jahrgang Zeitschrift für
Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion

Internet: http://www.waterkant.info
– mit Informationen, Heftarchiv und Bestellformular!

Trailer: The fin trail

 

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Video-Link: https://www.youtube.com/watch?v=nK6WTl3CC8I&w=540&h=390

Quelle: Simon Spear auf YouTube

About „The Fin Trail“

Since time began we have seen the shark as the silent deadly killer of the ocean deeply engrained in the human psyche as an object of fear. However fact is that in an average year, sharks account for less than ten human deaths, while in the same period we kill up to 100 million of them. What’s more, 99% of them are killed for their fins alone which are added to a soup to make an oriental delicacy.

The fact that sharks are facing extinction to satisfy the demand for soup is becoming well known. But how do the fins reach the markets? Who is making the money? How much money is being made? When and where is shark finning legal, and when is it illegal? And should we care?

The Fin Trail will follow this trade from beginning to end and will travel the world in search of the answers. We will track down the profiteers and gangsters behind the business that is pushing a group of animals towards extinction. We will calculate their profits — in effect the price of extinction — and will smoke out the corrupt officials turning a blind eye to what is happening. We will try to find out to what extent governments across the world are colluding in the extermination of one of the oldest inhabitants of our planet. We will meet the conservationists around the globe who are fighting a rearguard action against the slaughter.

The unique shark filmmaking partnership of Steve Bowes, Richard Peirce and Simon Spear, will lay bare The Fin Trail. Graphic footage showing the cruel brutality of the fin trade will balance the beautiful images of sharks in their natural environment. The film will name, shame, pull no punches and will unmask those who would rather stay in the shadows. The Fin Trail will leave audiences in no doubt about who is guilty and who is innocent and at the same time will celebrate the efforts of those around the world who are involved in the battle to save the kings of the ocean.

This will be an international documentary for an international market. It will be the strongest shark film ever made.

Produced by Steve Bowles, Richard Peirce, Simon Spear

Copyright 2011 Elasmo Films UK / Eyewitness Productions

This trailer was made possible with the very generous help and support of:

Michael Aw
Diver Magazine
DIVE Magazine
Chris & Monique Fallows / Apex Predators
Sarah Fowler OBE
Dr Samuel H. Gruber
Greenpeace
Jan Hallet
Paul Hilton
Alex Hoffard
Rob Hull
Dr Heather Koldeway
Man & Shark
Charles Maxwell
Monaco Films
Ocean Geographic Society
Jason Perryman
David Ritter
Michael Sanders
Shark Trust
Shark Conservation Socitey
Rob Stewart
Ron & Valerie Taylor
Zoological Society London (ZSL)

Mit der Kamera auf Tauchgang in verborgenen Welten


Zitronenhaie, Foto: Angelika Honsbeek

Sonderausstellung

Unterwasserfotografie –
mit der Kamera auf Tauchgang in verborgenen Welten

im Deutschen Technikmuseum Berlin

1. März bis 3. Juli 2011

in der Galerie der Dauerausstellung „Fototechnik“

Die Ausstellung widmet sich einem Thema angewandter Fototechnik, von dem eine besondere Faszination ausgeht.

Die spiegelnde Wasseroberfläche und die vermeintliche Dunkelheit darunter trennen zwei Welten voneinander. Nur einige Licht durchflutete Bereiche, wie in tropischen Korallenriffen oder klaren Bergseen, erlauben einen tiefer gehenden Blick und machen neugierig auf das, was sich in der Tiefe verbirgt.

Gerätetauchen ist ein anspruchsvoller Sport, und die Unterwasserfotografie gehört zu den aufwändigsten fotografischen Disziplinen. Sie stellt hohe Anforderungen an den Fotografen und seine Ausrüstung, da sie in einem dem Menschen fremden Lebensraum stattfindet. Einfühlungsvermögen und umfangreiches Wissen über die Existenzbedingungen unter Wasser sind notwendig, um intime Fotos von den Lebewesen in dieser verborgenen Welt aufnehmen zu können.

www.sdtb.de/Unterwasserfotografie.1757.0.html

TV-Tipp: WATER MAKES MONEY – Wie private Konzerne mit Wasser Geld machen

„WATER MAKES MONEY – Wie private Konzerne mit Wasser Geld machen“

Dienstag, dem 22. März 2011 um 20:15 Uhr, auf ARTE

(Wiederholung Donnerstag, 24. März, 10:05 Uhr).

www.watermakesmoney.com

Waterkant www.waterkant.info schreibt dazu:

Die für ihre Praktiken bei der Privatisierung unseres Lebenselixiers Wasser im Film kritisierten Globalplayer VEOLIA und dessen Zwillingskonzern SUEZ versuchen alles, um dessen Verbreitung zu behindern: SUEZ „Patron“ Gérard Mestrallet ruft bei der ARTE-Präsidentin Véronique Cayla an und verlangt die Absetzung der Sendung — der Chef eines milliardenschweren Weltkonzerns hat nichts Wichtigeres zu tun! Und VEOLIA erhebt vor dem höchsten französischen Verwaltungsgericht Klage gegen den Film wegen Verleumdung!

Nein, selbstverständlich ist es nicht, dass ARTE und seine Präsidentin trotz des großen Drucks hinter WATER MAKES MONEY und dem Sendetermin am 22. März 2011 um 20:15 Uhr stehen! Es ist mutig und vorbildlich! ARTE hat noch einmal jedes Detail im Film jede Aussage genauestens überprüft. Und nach einer nochmaligen juristischen Expertise durch den Justitiar des Senders hat ARTE sich entschieden, das Risiko, als Verbreiter des Films mitangeklagt zu werden, auf sich zu nehmen! Dies stärkt den Filmautoren mächtig den Rücken in der künftigen juristischen Schlacht mit VEOLIA.

Ein Sieg der Pressefreiheit!

WATER MAKES MONEY – Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen
Ein „Film von unten“ – vorfinanziert von vielen hundert SpenderInnen. Von denen, die diesen Film nutzen, um aufzuklären, um Mut zu machen!

Machen Sie nun auch ARTE Mut!

Der Sendetermin am 22. März 2011 um 20:15 Uhr hat viele, viele Zuschauer verdient! Wir leben in einer Medienlandschaft, in der es kaum ein Sender noch wagt, kritische Filme über die hierzulande mächtigen Globalplayern zu zeigen. Da stärkt jeder Zuschauer, jeder Leserbrief, jeder Pressebericht die aufrechten Redakteure, die den Aufklärungsauftrag der Sender noch nicht vergessen haben!

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