Kultur

Von Moby Dick, der Titanic bis hin zum Schimmelreiter,
das Meer in Theater, Literatur, Film, Musik und Kunst öffnet uns die Augen über uns und unsere Rolle auf diesem Planeten.

 

Tagung Warnsignal Klima: Die Meere – Änderungen und Risiken

DEEPWAVEe.V. ist von Dienstag und Donnerstag verteten auf der spannenden Tagung:

Warnsignal Klima: Die Meere – Änderungen und Risiken

Die Meere bedecken fast drei Viertel der Erde. Mit ihren gewaltigen Wassermassen und Strömungen bestimmen sie in Wechselwirkung mit der Atmosphäre maßgeblich das Klima der Erde. Ohne die Meere wäre die Erdgeschichte ganz anders verlaufen. Die Meeresströmungen transportieren Wärme aus den tropischen in die kalten Regionen; die wirtschaftliche Entwicklung Mittel- und Nordeuropas ist dem Wärmetransport des Nordatlantischen Strömmungssystems zu verdanken. Seit Beginn der Industrialisierung verändert der Mensch durch den Verbrauch fossiler Energieträger die chemische Zusammensetzung der Atmosphäre und verstärkt damit den natürlichen Treibhauseffekt, was eine Erwärmung der unteren Atmosphäre und der Erdoberfläche einschließlich des oberen Ozeans zur Folge hat.

Dies führt zur Schrumpfung der Fläche des arktischen Meereises, was eine Verstärkung der globalen Erderwärmung bewirkt, da sich die Erdalbedo verringert. Die Gletscher schmelzen. Das Schmelzwasser und die Ausdehnung des Meerwassers aufgrund der Erwärmung führen zum Meeresspiegelanstieg, der gefährliche Höhe erreichen wird, wenn Klimaschutz nicht konsequent betrieben wird.

Fast ein Drittel der Weltbevölkerung lebt in Küstennähe und viele müssten in der Zukunft weichen, wenn die Emission des Kohlendioxids nicht gemindert wird. Nicht nur große Teile der Niederlande, sondern auch weite Teile der deutschen Nord- und Ostseeküstenzonen würden bei Stürmen unter Wasser geraten, wären da nicht die nach und nach zu Bollwerken mutierten Seedeiche und die Sperrwerke an den Flüssen. Ungleich gefährdeter sind da die Bewohner tropischer, von Wirbelstürmen heimgesuchter Küsten, die ohne Deiche den Fluten ausgeliefert sind.

Statt die flachen Küsten von Nord- und Ostsee nur mit Bollwerken gegen das Meer zu verteidigen, müssten die Ufer mit mehr Sand versorgt und die Lebensweise an mögliche Ueberflutungen angepasst werden. Durch die Aufnahme des Kohlendioxids sinkt der pH-Wert des Meerwassers, was für viele Meeresorganismen – vor allem die Kalk bildende Tiere – wie Korallen, Muscheln und Schnecken sowie viele Planktonalgen schädlich ist. Mit diesen und anderen Folgen für Pflanzen, Tiere und Menschen befassen sich rund 100 Experten im vorliegenden Buch. Die Beiträge sind leicht verständlich geschrieben.

Das Buch . 384 Seiten – 192 Abbildungen – 15 Tabellen – Broschiert. EUR 40,- ISBN 978-39809668-5-2

Hier gehts zu Anmeldung der Tagung

http://webapp5.rrz.uni-hamburg.de/Warnsignale/WeltMeer/IndexWeltMeer.html

Get lights with music- Charity for Deepwave

Liebe Freunde der Meere,

nach der Haiausstellung in der Kegelhof-Galerie freuen wir uns nun besonders über den weiteren Austausch mit dieser Initiative.

Also wer Lust hat uns am Info-Stand zu teffen und wer vor allem gute Musik schätzt ! ist am Samstag den 24. Sept. herzlich eingeladen bei dem Event vorbeizukommen.

Liebe Freunde,

Vor einem Jahr hatten wir die Idee „get lights with music“ und führten – so ziemlich „out of the blue“ ein Konzert im Hamburg-Haus Eimsbüttel durch. Getragen von dem Gedanken, dass wir „Licht bekommen“, wenn wir das tun, was wir lieben, standen 7 internationale Profi- und Amateurmusiker/innen auf der großen Bühne und genossen es, mit ihren sehr unterschiedlichen Musikstilen dem Publikum Licht ins Gesicht zu zaubern. Im März 2011 setzten wir dies sehr erfolgreich fort mit „Women’s Voices“ anlässlich des 100. Internationalen Frauentages.

Und nun freuen wir uns, Ihnen den dritten Abend mit Amateur- und Profi-Musikern mit südmerikanischem Anklang bieten zu können:

“ get lights with music – Latin touch“

Freuen Sie sich auf ein schwungvolles Konzert mit unterschiedlichen Stilrichtungen und vielen eigenen Kompositionen, die Sie vermutlich noch nie vorher anderswo so gehört haben. Lassen Sie sich verzaubern von der Kreativität und Musikalität, vom Mut und von der Aufregung, im Rampenlicht zu stehen. Und von der ganz eigenen Atmosphäre, die wir zusammen im Hamburg-Haus Eimsbüttel kreieren:

Verschiedene Stilrichtungen heißt: Coole, südamerikanische Jazz-Rhythmen, Bossa Nova, Pop und Rock, Leises und Lauteres, Solo und Gruppen bieten Ihnen einen bunt gemixten, hörens- und erlebenswerten Ohren-Cocktail.

Informationen über die einzelnen Künstler erhalten Sie unter: www.chezz-music.com.

Genießen Sie außerdem köstliche Kleinigkeiten aus der schweizerisch-südamerikanischen „Fusion“-Küche, sowie coole Drinks – diesmal verwöhnen Sie Annemarie Kurmann (Rent a Swiss) und Petra Dettmar (Kochservice Hamburg).

Tickets bekommen Sie per Email direkt bei mir zu den gewohnten Preisen –
(ich schicke Ihnen die Tickets per Post zu oder hinterlege Sie an der Abendkasse)
15 Euro im Vorverkauf, 17,50 Euro an der Abendkasse – Schüler/Studenten/Rentner 11 Euro –
für Schüler: Gruppen ab 5 Personen zahlen nur 10 Euro p.P.
Oder im Internet über www.chezz-music.de

Einlass ist um 18 Uhr, das Konzert beginnt um 19 Uhr

Vom Erlös des Konzertes unterstützen wir diesmal den Verein Deepwave e.V., der zur Zeit mit spektakulären Events über den Plastikmüll in unseren Meeren informiert. Deepwave können Sie am Infostand im Foyer kennen lernen. Der Meeresbiologe und Wissenschaftsjournalist Dr. Onno Gross und sein Team stellen Ihnen ihre wichtige Arbeit vor.

Herzliche Grüße,
Heike Andersen
im Namen aller Musiker und Mitmacher hinter den Kulissen!


Kegelhofstraße 49
20251 Hamburg

Tel. 040 3987 33 77
Fax 040 3987 33 80
mobil: 0172 41 333 87
Email: andersen@kegelhof-kommunikationskueche.de
www.kegelhof-kommunikationskueche.de

Jaenicke enthüllt Flaschen-Totenkopf

Jaenicke enthüllt Flaschen-Totenkopf

Schauspieler Hannes Jaenicke macht sich für den Umweltschutz stark und präsentiert einen Riesen-Totenkopf aus PET-Flaschen im Strand Pauli Beach Club.

„Weniger Flaschen, mehr Umweltschutz“ – unter diesem Motto enthüllte der bekannte Schauspieler und aktive Umweltschützer Hannes Jaenicke („Hindenburg“) am Mittwochmorgen (10.08.2011) in Hamburg ein außergewöhnliches Kunstwerk. Ein Totenkopf aus 4.000 PET-Flaschen steht jetzt im Beach Club Strand Pauli in der Hafenstraße.

Bei dem Projekt des Schauspielers mit dem Trinkwassersprudel-Hersteller SodaStream entwickelt hat, steht die Umweltverschmutzung in den Ozeanen im Mittelpunkt. Jährlich gelangen mehr als 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll ins Meer, kosten Millionen von Meerestieren das Leben und erreichen durch die Nahrungskette den Menschen.

Das rund zwei Meter große Kunstwerk aus etwa 4.000 Flaschen steht nun für zehn Tage (bis zum 19. August) in Hamburg, dann in Berlin, bevor es bei Ebay für einen guten Zweck versteigert werden soll. Der Hintergrund: Eine vierköpfige Familie in Deutschland verbraucht in 3 Jahren ca. 4.000 PET-Flaschen.

http://www.radiohamburg.de/Hamburg-aktuell/Menschen-in-Hamburg/2011/August/Kunstwerk-fuer-den-Umweltschutz-Jaenicke-enthuellt-Flaschen-Totenkopf

Der Mensch und das Meer – Charles Baudelaire

Ein Fundstück der Prosa.

Charles Baudelaire

Du freier Mensch, du liebst das Meer voll Kraft,
Dein Spiegel ist’s. In seiner Wellen Mauer,
Die hoch sich türmt, wogt deiner Seele Schauer,
In dir und ihm der gleiche Abgrund klafft.

Du liebst es, zu versinken in dein Bild,
Mit Aug‘ und Armen willst du es umfassen,
Der eignen Seele Sturm verrinnen lassen
In seinem Klageschrei, unzähmbar wild.

Ihr beide seid von heimlich finstrer Art.
Wer taucht, o Mensch, in deine letzten Tiefen,
Wer kennt die Perlen, die verborgen schliefen,
Die Schätze, die das neidische Meer bewahrt?

Und doch bekämpft ihr euch ohn‘ Unterlass
Jahrtausende in mitleidlosem Streiten,
Denn ihr liebt Blut und Tod und Grausamkeiten,
O wilde Ringer, ewiger Bruderhass!

http://www.versalia.de/archiv/Autor.Baudelaire_Charles.3.html

Was man sonst so noch machen kann

Liebe Meeresfreunde,

ein kurzer Beitrag über eine Klimaschutzsiedlung in Hamburg, in der der 1. Vorsitzende von Deepwave e.V. seit 2 Jahren wohnt.

Die Idee dahinter ist es ein Zeichen zu setzen für eine Erneuerung im Denken.
Da können wir alle doch täglich durch unser Tun etwas zu beitragen, oder ?

http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?broadcastid=35

Filmbeitrag unter “ Die ökologische Siedlung“

Einen schönen Sommer
aus Hamburg.

25 Jahre WATERKANT – das Jubiläums-Heft ist da !

WATERKANT – Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion

gibt es seit nunmehr 25 Jahren. Mit aktuellen Berichten, in denen wir unter anderem

– das 21. Meeresumwelt-Symposium,
– die 7. Nationale Maritime Konferenz oder
– das niedersächsische Wattenmeer-Nationalpark-Jubiläum

unter die Lupe nehmen, sowie mit weiteren Themen etwa zur EU-Fischereipolitik, über die Ostsee-Häfen, zum Streit um die geplante Küstenautobahn oder zur Zukunft der Dörfer setzen wir fort, was wir im Herbst 1986 als Mitteilungsblatt der „Aktionskonferenz Nordsee“ (AKN) begonnen haben: den engagierten und kritischen Blick auf Notwendigkeiten und Versäumnisse, auf Erfolge und Misserfolge der Meeresschutz- ebenso wie der Küstenstruktur-Politik. Wer uns kennt, weiß, dass wir dabei gerne auch über den „Tellerrand“ der Nordseeregion hinaus schauen, weil sowohl die hier relevanten Wechselwirkungen natürlicher oder wirtschaftlicher Prozesse als auch die Ursachen hiesiger Probleme oft in großen Entfernungen, in internationalen oder globalen Entwicklungen beziehungsweise Vernetzungen zu suchen sind.

Damit wir unsere – bisher wie künftig: unbezahlte! – redaktionelle Arbeit weit über die „25“ hinaus fortsetzen können, brauchen wir auch künftig die Unterstützung und aktive Mitarbeit all derer, die in Bürgerinitiativen, Naturschutzorganisationen, sozialen Projekten, Gewerkschaften, Forschungsinstituten und anderen Strukturen und Einrichtungen für friedliche ökologische und soziale Veränderungen eintreten. Wer uns dabei helfen möchte, könnte je nach seinen Möglichkeiten beispielsweise über uns und unser Jubiläum berichten, damit wir – noch – bekannter werden.

Wer uns kennen lernen möchte, kann gerne unter den hier genannten Kontaktdaten ein kostenloses Ansichtsexemplar unserer Zeitschrift anfordern.

Danke und schöne Grüße von der WATERKANT.


Geschafft! Mit unserer Juni-Ausgabe haben wir das Jubiläum erreicht:
WATERKANT ist 25 Jahre jung… – wir danken allen, die dazu beigetragen haben.
WATERKANT noch nicht abonniert? – Bitte schleunigst nachholen. Danke.

+++ Absender +++++++++++++++++++++++++

WATERKANT [ ISSN 1611-1583 ]
im 26. Jahrgang Zeitschrift für
Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion

herausgegeben vom »Förderkreis WATERKANT« e. V.
(als gemeinnützig anerkannt):
D-48282 Emsdetten

Kontakte zur Redaktion
Postanschrift:
Offenwardener Strasse 6
D-27628 Sandstedt / Unterweser
Telefon: +49 – (0) 4702 – 92 00 94
– bevorzugt vormittags! –
Telefax: +49 – (0) 4702 – 92 00 93
– international sendings only by arrangement –
E-Mail: siehe oben
Internet: http://www.waterkant.info
– mit Informationen, Heftarchiv und Bestellformular!

HAIE – Die Sheriffs der Meere, Ausstellung und Vortrag

HAIE – Die Sheriffs der Meere

Vernissage zur Fotoausstellung und Vortrag

Wann: 11 Uhr am Sonntag den 26. Juni 2011

Wo: Kegelhof Kommunikationsküche, Kegelhofstraße 49, 20251 Hamburg Eppendorf

Wir freuen uns, Sie hiermit zur Vernissage der Fotoausstellung
HAIE – Die Sheriffs der Meere mit Fotos von Angelika Honsbeek und Klaus Jost in Hamburg Eppendorf einzuladen.

Ergänzung am 24.06.11:
Die Ausstellung läuft bis zum 30 Juli. Die telefonische Anmeldung gilt nur zur Absicherung, dass auch jemand auch vor Ort ist, was meistens der Fall sein wird, aber halt nicht 100%tig…

Der Hai…
… hat bei uns den Ruf eines Killers, einer Unterwasser-Mordmaschine. Als Fabeltier und Monster verschrien fand er seine Rolle – die wir ihm zugedacht haben – in einem pseudorealen Szenario auf der Kino-Leinwand. Hier wurde er uns als Monster vorgeführt, der hierdurch das Synonym für eine ganze Tierrasse werden sollte – der “Weiße Hai“. Viele Naturvölker haben ihn – im Gegensatz zu uns Industrienationen – so nie empfunden und mit ihm zusammen gelebt. Sie haben ihn akzeptiert, sich arrangiert, ihn sogar verehrt. Heute wissen wir, den Ruf ein Menschschlächter zu sein hat er nicht verdient. Im Gegenteil, wir wissen um seine Position im Tierreich, seine Funktion und Aufgabe.

Die Haie sind Knorpelfische, sie verfügen im Gegensatz zu den uns bekannten Fischen weder über eine Schwimmblase noch über Gräten, und sie leben schon cirka 400 – 350 Millionen Jahre auf unserem Planeten Erde. Der bekannteste Ur-Hai der Megalodon wurde 16 Meter lang und Mythen wollen uns glauben machen, er lebe heute immer noch in der Tiefssee. Die einen Haie bringen ihren Nachwuchs lebend zur Welt, die anderen legen Eier. Es gibt Vegetarier und Fleischliebhaber. Rund 500 verschiedene Arten sind bekannt: Große die 12 Meter lang werden und kleine mit einer Gesamtlänge von nur 25 Zentimeter.

Wir von der Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e. V. möchten ihnen diese Tiere nahe bringen, indem wir einige, besonders gelungene Fotos präsentieren. Begleitende Kommentare und Informationen werden die heutige Situation dieser bedrohten Tiere aufzeigen.

Über die Fotografen:

Angelika Honsbeek (www.angelikahonsbeek.com)

Im Alter von 16 Jahren fing die Niederländerin mit ihrer Leidenschaft dem Tauchen an – nunmehr vor 25 Jahren. Hauptberuflich ist sie in der niederländischen Botschaft in Berlin tätig,- ihre Freizeit widmet Angelika dem Reisen und dem Tauchen. Diese Begeisterung dokumentiert sie zum einen auf ihrer WebSite und zum anderen mit ihren Fotos; ihre gesamte Leidenschaft hat sie der Unterwasserwelt gewidmet – vom winzigen Seepferd auf den Philippinen, bis hin zum Walhai in Patagonien.

Angelika Honsbeek hat sich ihr eigenes Bild von den Haien gemacht, zum Beispiel als sie auf den Bahamas war. Manchmal gab es da schon mal “Körperkontakt“, jedoch der Organisator der Haisafari, bereitete alle Taucher auf die Tauchgänge vor und erinnerte immer wieder daran, nicht den Augenkontakt mit den Tieren zu verlieren. So kam sie den Raubtieren hautnah und drückt dies in ihren Bildern aus, ihre Faszination für diese majestätischen Riesen. Leider drohen immer mehr Haisorten auszusterben. Mit ihren Fotos hat sie viele Preise gewonnen, international.

Klaus Jost (www.jostimages.de)

Wildlife-Natur und Unterwasserfotografie weltweit sind die Arbeitsschwerpunkte von Klaus Jost. Schon immer begeistert ist Klaus Jost von der Unterwasserwelt. Weißer Hai, Tigerhai, Bullenhai interessieren Klaus Jost ganz besonders und wurden und werden in bemerkenswerten Bildern dokumentiert. Jahrzehntelange Erfahrungen als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Meeren der Welt, kommen ihm dabei sehr entgegen. Bei Hafenbau Großprojekten hat Klaus Jost nahezu 13 000 Stunden beruflich unter Wasser verbracht und die Fauna und Flora der meist tropischen Länder hautnah kennengelernt.

Ein Ziel von Klaus Jost ist es, die auf der Roten Liste stehenden Haiarten zu dokumentieren. Bild- und Textreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in den großen Magazinen, Zeitschriften und Zeitungen (National Geographic Deutschland, GEO, Terre Sauvage, u.v.m.).

//