Kultur

Von Moby Dick, der Titanic bis hin zum Schimmelreiter,
das Meer in Theater, Literatur, Film, Musik und Kunst öffnet uns die Augen über uns und unsere Rolle auf diesem Planeten.

 

Was man sonst so noch machen kann

Liebe Meeresfreunde,

ein kurzer Beitrag über eine Klimaschutzsiedlung in Hamburg, in der der 1. Vorsitzende von Deepwave e.V. seit 2 Jahren wohnt.

Die Idee dahinter ist es ein Zeichen zu setzen für eine Erneuerung im Denken.
Da können wir alle doch täglich durch unser Tun etwas zu beitragen, oder ?

http://www.ndr.de/flash/mediathek/mediathek.html?broadcastid=35

Filmbeitrag unter “ Die ökologische Siedlung“

Einen schönen Sommer
aus Hamburg.

25 Jahre WATERKANT – das Jubiläums-Heft ist da !

WATERKANT – Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion

gibt es seit nunmehr 25 Jahren. Mit aktuellen Berichten, in denen wir unter anderem

– das 21. Meeresumwelt-Symposium,
– die 7. Nationale Maritime Konferenz oder
– das niedersächsische Wattenmeer-Nationalpark-Jubiläum

unter die Lupe nehmen, sowie mit weiteren Themen etwa zur EU-Fischereipolitik, über die Ostsee-Häfen, zum Streit um die geplante Küstenautobahn oder zur Zukunft der Dörfer setzen wir fort, was wir im Herbst 1986 als Mitteilungsblatt der „Aktionskonferenz Nordsee“ (AKN) begonnen haben: den engagierten und kritischen Blick auf Notwendigkeiten und Versäumnisse, auf Erfolge und Misserfolge der Meeresschutz- ebenso wie der Küstenstruktur-Politik. Wer uns kennt, weiß, dass wir dabei gerne auch über den „Tellerrand“ der Nordseeregion hinaus schauen, weil sowohl die hier relevanten Wechselwirkungen natürlicher oder wirtschaftlicher Prozesse als auch die Ursachen hiesiger Probleme oft in großen Entfernungen, in internationalen oder globalen Entwicklungen beziehungsweise Vernetzungen zu suchen sind.

Damit wir unsere – bisher wie künftig: unbezahlte! – redaktionelle Arbeit weit über die „25“ hinaus fortsetzen können, brauchen wir auch künftig die Unterstützung und aktive Mitarbeit all derer, die in Bürgerinitiativen, Naturschutzorganisationen, sozialen Projekten, Gewerkschaften, Forschungsinstituten und anderen Strukturen und Einrichtungen für friedliche ökologische und soziale Veränderungen eintreten. Wer uns dabei helfen möchte, könnte je nach seinen Möglichkeiten beispielsweise über uns und unser Jubiläum berichten, damit wir – noch – bekannter werden.

Wer uns kennen lernen möchte, kann gerne unter den hier genannten Kontaktdaten ein kostenloses Ansichtsexemplar unserer Zeitschrift anfordern.

Danke und schöne Grüße von der WATERKANT.


Geschafft! Mit unserer Juni-Ausgabe haben wir das Jubiläum erreicht:
WATERKANT ist 25 Jahre jung… – wir danken allen, die dazu beigetragen haben.
WATERKANT noch nicht abonniert? – Bitte schleunigst nachholen. Danke.

+++ Absender +++++++++++++++++++++++++

WATERKANT [ ISSN 1611-1583 ]
im 26. Jahrgang Zeitschrift für
Umwelt + Mensch + Arbeit in der Nordseeregion

herausgegeben vom »Förderkreis WATERKANT« e. V.
(als gemeinnützig anerkannt):
D-48282 Emsdetten

Kontakte zur Redaktion
Postanschrift:
Offenwardener Strasse 6
D-27628 Sandstedt / Unterweser
Telefon: +49 – (0) 4702 – 92 00 94
– bevorzugt vormittags! –
Telefax: +49 – (0) 4702 – 92 00 93
– international sendings only by arrangement –
E-Mail: siehe oben
Internet: http://www.waterkant.info
– mit Informationen, Heftarchiv und Bestellformular!

HAIE – Die Sheriffs der Meere, Ausstellung und Vortrag

HAIE – Die Sheriffs der Meere

Vernissage zur Fotoausstellung und Vortrag

Wann: 11 Uhr am Sonntag den 26. Juni 2011

Wo: Kegelhof Kommunikationsküche, Kegelhofstraße 49, 20251 Hamburg Eppendorf

Wir freuen uns, Sie hiermit zur Vernissage der Fotoausstellung
HAIE – Die Sheriffs der Meere mit Fotos von Angelika Honsbeek und Klaus Jost in Hamburg Eppendorf einzuladen.

Ergänzung am 24.06.11:
Die Ausstellung läuft bis zum 30 Juli. Die telefonische Anmeldung gilt nur zur Absicherung, dass auch jemand auch vor Ort ist, was meistens der Fall sein wird, aber halt nicht 100%tig…

Der Hai…
… hat bei uns den Ruf eines Killers, einer Unterwasser-Mordmaschine. Als Fabeltier und Monster verschrien fand er seine Rolle – die wir ihm zugedacht haben – in einem pseudorealen Szenario auf der Kino-Leinwand. Hier wurde er uns als Monster vorgeführt, der hierdurch das Synonym für eine ganze Tierrasse werden sollte – der “Weiße Hai“. Viele Naturvölker haben ihn – im Gegensatz zu uns Industrienationen – so nie empfunden und mit ihm zusammen gelebt. Sie haben ihn akzeptiert, sich arrangiert, ihn sogar verehrt. Heute wissen wir, den Ruf ein Menschschlächter zu sein hat er nicht verdient. Im Gegenteil, wir wissen um seine Position im Tierreich, seine Funktion und Aufgabe.

Die Haie sind Knorpelfische, sie verfügen im Gegensatz zu den uns bekannten Fischen weder über eine Schwimmblase noch über Gräten, und sie leben schon cirka 400 – 350 Millionen Jahre auf unserem Planeten Erde. Der bekannteste Ur-Hai der Megalodon wurde 16 Meter lang und Mythen wollen uns glauben machen, er lebe heute immer noch in der Tiefssee. Die einen Haie bringen ihren Nachwuchs lebend zur Welt, die anderen legen Eier. Es gibt Vegetarier und Fleischliebhaber. Rund 500 verschiedene Arten sind bekannt: Große die 12 Meter lang werden und kleine mit einer Gesamtlänge von nur 25 Zentimeter.

Wir von der Meeresschutzorganisation DEEPWAVE e. V. möchten ihnen diese Tiere nahe bringen, indem wir einige, besonders gelungene Fotos präsentieren. Begleitende Kommentare und Informationen werden die heutige Situation dieser bedrohten Tiere aufzeigen.

Über die Fotografen:

Angelika Honsbeek (www.angelikahonsbeek.com)

Im Alter von 16 Jahren fing die Niederländerin mit ihrer Leidenschaft dem Tauchen an – nunmehr vor 25 Jahren. Hauptberuflich ist sie in der niederländischen Botschaft in Berlin tätig,- ihre Freizeit widmet Angelika dem Reisen und dem Tauchen. Diese Begeisterung dokumentiert sie zum einen auf ihrer WebSite und zum anderen mit ihren Fotos; ihre gesamte Leidenschaft hat sie der Unterwasserwelt gewidmet – vom winzigen Seepferd auf den Philippinen, bis hin zum Walhai in Patagonien.

Angelika Honsbeek hat sich ihr eigenes Bild von den Haien gemacht, zum Beispiel als sie auf den Bahamas war. Manchmal gab es da schon mal “Körperkontakt“, jedoch der Organisator der Haisafari, bereitete alle Taucher auf die Tauchgänge vor und erinnerte immer wieder daran, nicht den Augenkontakt mit den Tieren zu verlieren. So kam sie den Raubtieren hautnah und drückt dies in ihren Bildern aus, ihre Faszination für diese majestätischen Riesen. Leider drohen immer mehr Haisorten auszusterben. Mit ihren Fotos hat sie viele Preise gewonnen, international.

Klaus Jost (www.jostimages.de)

Wildlife-Natur und Unterwasserfotografie weltweit sind die Arbeitsschwerpunkte von Klaus Jost. Schon immer begeistert ist Klaus Jost von der Unterwasserwelt. Weißer Hai, Tigerhai, Bullenhai interessieren Klaus Jost ganz besonders und wurden und werden in bemerkenswerten Bildern dokumentiert. Jahrzehntelange Erfahrungen als Marine- und Unterwasserspezialist in allen Meeren der Welt, kommen ihm dabei sehr entgegen. Bei Hafenbau Großprojekten hat Klaus Jost nahezu 13 000 Stunden beruflich unter Wasser verbracht und die Fauna und Flora der meist tropischen Länder hautnah kennengelernt.

Ein Ziel von Klaus Jost ist es, die auf der Roten Liste stehenden Haiarten zu dokumentieren. Bild- und Textreportagen von Klaus Jost erschienen weltweit in den großen Magazinen, Zeitschriften und Zeitungen (National Geographic Deutschland, GEO, Terre Sauvage, u.v.m.).

aHoi! Erste Kinderzeitschrift über die Welt der Meere

Willkommen!

Liebe aHoi!-Kinder,

aHoi! ist die erste Kinderzeitschrift über die Welt der Meere und des Wassers. Mit aHoi! könnt ihr alle zwei Monate eintauchen und staunen. Über singende Wale und Fische mit Fetzen. Über U-Boote und Fahrstühle für Frachter. Übers Surfen, Strandsegeln und Tauchen. Und über die Geschichten von Kinderbuchautoren, die nur für euch schreiben.

http://www.mare.de/index.php?article_id=2585

Essen Sie Lachs? Lachsfarmen aufgedeckt…. – Eating Salmon? Learn about where it comes from….

Source / Quelle
Ocean Doctor, 10 May 2011

Diese Woche erscheint weltweit der neue Dokumentarfilm Farmed Salmon Exposed: The Global Reach of the Norwegian Salmon Farming Industry Samon Campaign produziert wurde. Der 20-minütige Film zeigt die ökologischen Hauptprobleme auf, sowie die Auswirkungen, die Lachsfarmen in Kanada, Chile, Irland, Norwegen und Schottland haben. 1planet1ocean zeigt den Film auf YouTube in seiner ganzen Länge.

Der Kanadische Filmregisseur Damien Gillis deckt die Probleme auf, die weltweit durch Lachsfarmen verursacht werden und interviewt Zeugen über die ökologischen und sozio-ökonomischen Schäden, die aufgrund dieser Farmen entstehen. mehr……..

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A new documentary film has been launched: Farmed Salmon Exposed: The Global Reach of the Norwegian Salmon Farming. This 20 minutes film illustrates the major environmental problems and impact of global salmon farming industry in Canada, Chile, Ireland, Norway and Scotland. The film is now on film on YouTube, in four parts. more….

Ab 1. Mai Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin

Premiere der Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin – Klänge aus dem Südpolarmeer inspirieren Künstler, eine Oper unter Wasser zu bringen

Am Sonntag, dem 1. Mai, feiert die Unterwasseroper AquAria_PALAOA in Berlin Premiere. Ein wissenschaftliches Observatorium des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft hat die Opernsängerin Claudia Herr zu diesem einzigartigen Projekt inspiriert. Eine Oper unter Wasser: Wie geht das – unter Wasser singen? Wie klingt das unter Wasser? Im Stadtbad Neukölln, einem der schönsten Jugendstilbäder Deutschlands, befindet sich eine Bühne, die bis zum Parkett mit Wasser gefüllt ist und ab Sonntag zum Spielort für eine ungewöhnliche Kombination aus Kunst und Wissenschaft wird. Beginn der Premiere ist 22:00 Uhr, Einlass ab 20:00 Uhr.

Das Hydroakustik-Observatorium PALAOA an der deutschen Forschungsbasis Neumayer-Station III in der Antarktis zeichnet rund um die Uhr Unterwassergeräusche unter dem ca. 100 Meter dicken Ekström-Schelfeis auf. Die faszinierenden Klänge aus dem Südpolarmeer standen Pate für die am kommenden Sonntag uraufgeführte Opernkomposition. Interviews mit den an der Neumayer-Station lebenden Wissenschaftlern finden Eingang in eine Musiktheaterhandlung, die angesichts einer urzeitlichen, menschenfeindlichen Umgebung die Frage aufwirft: Findet sich die junge Menschheit wieder im Alter der Welt?

Die Klänge des Eises, die Gesänge der Weddellrobben – sie kommen zu Gehör als musikalische Nachricht aus der Antarktis. Per Telefon zugeschaltet, berichten die Wissenschaftler der Neumayer–Station III, was sie tagtäglich im Eis erforschen. Auch der Ozeanakustiker Dr. Lars Kindermann vom Alfred-Wegener-Institut wird bei der Premiere vor Ort sein. Er hat die Aufnahmen zur Verfügung gestellt und ist bereits sehr gespannt, wie die Unterwassertöne in die märchenhafte Handlung einer Oper umgesetzt werden.

Hintergrundinformationen zur Unterwasseroper, das Premierenprogramm, weitere Aufführungstermine von AquAria_PALAOA und die Möglichkeit, Karten zu bestellen, finden Sie auf der Webseite: www.unterwasseroper.de

Adresse des Aufführungsortes:
Stadtbad Berlin-Neukölln der Berliner Bäder-Betriebe – Große Schwimmhalle
Ganghoferstr. 3
12043 Berlin

Weitere Informationen zum PALAOA-Observatorium unter http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/hintergrund/palaoa_wie_klingt_das_suedpolarmeer/ und in unserer Pressemitteilung vom 13.01.2011: http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/palaoa/?cHash=06b5c37d047d7404456228d47f56f978

Rotfeuerfische – Unerwünschte Einwanderer

In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift „Unterwasser“ gibt es eim wissenschaftsteil einen umfangreichen und hervorragend bebilderten Artikel zum Rotfeuerfisch:

Neubürger
Rotfeuerfische kamen vor Kurzem nur im Roten Meer und im Indopazifik vor. Jetzt erobern sie auch karibische Riffe. Wie konnten sich die trägen Schwimmer so weit verbreiten?

Link zum aktuellen Heft auf Webseite der Zeitschrift:
http://www.unterwasser.de/aktuell/Newsdetail/d3eea2458c314f04a0f61c41054913e0/

Auch hier im Blog gibt es einige Beiträge zur nicht unproblematischen Ausbreitung der Rotfeuerfische in der Karibik und vor Florida.

„Müllkippe Meer“ im Mai-Heft der Tauchzeitschrift „tauchen“

Seit 2 Tagen soll gemäß Webseite die Mai-Ausgabe von Tauchen im Handel sein und daher habe ich heute das Heft gesucht und gekauft. In dem Heft gibt es u.a. einen Artikel über die meeresbezogenen Folgen der Katastrophe von Fukushima mit einem Interview mit Thilo Maack, einem der Meeresspezialisten bei Greenpeace Deutschland sowie im wissenschaftlichen Teil einen sehr informativen und empfehlenswerten Artikel mit dem Titel „Müllkippe Meer“ über die Vermüllung der Meere insbesondere mit Plastikmüll. In diesen Artikel eingefügt ist ein Bericht von Dr. Onno Groß von DEEPWAVE e.V. über die Marine Litter Watch Expedition von DEEPWAVE e.V. im Sommer 2010 in der Nordsee.

Mehr Informationen:
http://www.tauchen.de/aktuelles_heft/aktuelles_heft/index.php

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