Kampagnen

Um selbst tätig werden zu können, muss man wissen wo und wie.
Hier eine Übersicht über mögliche Wege, sich für die Meere einzusetzen.

Delfinschlachten in Taiji: ProWal plant Aktion

Kam schon vor zwei Tagen:

Im japanischen Taiji hat das Abschlachten der Delfine begonnen – ProWal plant Aktion

Liebe Delfin- und Walfreunde, liebe TS/TR-Kollegen;

In den letzten Wochen wurden mehrere Gruppen von Großen Tümmlern gefangen und die schönsten Tiere, meist junge Weibchen, aussortiert und an die Delfinarien-Industrie verkauft.

Dazu diese Meldung:

Delphine in katastrophaler Gefangenschaft in Hurghada – mit Video

http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/news/2010/09/Delphine-in-katastrophaler-Gefangenschaft-in-Hurghada.de.php

Da in den letzten Wochen viele Medienvertreter und Tierschutzaktivisten in Taiji waren, wurden die übrigen Tiere wieder freigelassen. Der Medientross ist leider abgezogen und nur noch wenige Delfinschutz-Aktivisten sind jetzt noch vor Ort. Es wird sich das gleiche Drama, wie letztes Jahr ereignen, wenn nicht schnellstens etwas gegen den drohenden Massenfang und Tötung der Delfine getan wird.

Gestern wurden 15 Rundkopfdelfine getötet und das Fleisch der Delfine soll wieder in den Handel gelangen. Etwa 2.000 Delfinen droht das gleiche Schicksal.

Obwohl wir von ProWal nach unseren erfolgreichen Aktionen mit dem WDSF auf den Färöer-Inseln nicht beabsichtigten, dieses Jahr noch eine Aktion in Japan durchzuführen, würden wir dennoch sofort nach Taiji reisen und alles versuchen, die drohende Schlachterei zu verhindern, wenn wir die finanziellen Mittel dazu hätten.

Eine Reise mit verschiedenen Aktionen vor Ort würde etwa € 3.000,- kosten. Eine Summe, die nur durch Spenden aufzubringen ist.

Wer kann, den bitten wir, diese Aktion zu unterstützen.

Bankverbindung:

http://www.walschutzaktionen.de/656401.html

Online-Spenden per PayPal:

http://www.walschutzaktionen.de/878001.html

Vielen Dank für die wichtige Unterstützung und Weiterleitung!

Mit solidarischen und walfreundlichen Grüßen

Euer

Andreas Morlok

………..

Projekt Walschutzaktionen (ProWal)
Gemeinnützige Meeressäuger-Umweltschutzgesellschaft
gUG (haftungsbeschränkt) –
St-Nr.: 18158/02431
Amtsgericht Freiburg HR B 704171
Gesellschafter-Geschäftsführer: Andreas Morlok

Haydnstrasse 1
D-78315 Radolfzell
Tel: 0049 (0)7732 14324
E-Mail: ProWal-Deutschland@t-online.de
Internet: www.walschutzaktionen.de

ProWal in Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/ProWal

Mit Ihrer Unterstützung erreichen wir mehr für den Schutz der Wale & Delfine.

Mit den Tanzgarnelen schweben: Aufruf an Taucher

 

Mit den Tanzgarnelen schweben

Ehrenamtlich für Natursport und Artenschutz

Sie tanzen in großen Schwärmen: Schwebegarnelen sind in deutschen Gewässern immer häufiger anzutreffen und TaucherInnen sind nun aufgerufen, ihre Beobachtungen an den Verband Deutscher Sporttaucher (VDST) weiterzugeben. Zusammen mit dem Netzwerk „Lebendige Seen Deutschland“ des Global Nature Fund (GNF) sammelt der VDST durch seine Aktion „NEOBIOTA 2010“ neue Erkenntnisse über die bisher fremden Schwebegarnelen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich auch unter Wasser einiges getan: fast unbemerkt bekommen einheimische Tiere und Pflanzen Gesellschaft aus weit entfernten Ländern. Ob amerikanische Sonnenbarsche, Ochsenfrösche oder Süßwassermedusen, alle sind heute in heimischen Gewässern anzutreffen. Sie gehören zu den sogenannten Neobiota: Tiere und Pflanzen, die in Deutschland nicht heimisch sind, hierher einwandern und sich wohlfühlen.

Der Blick unter die Wasseroberfläche ist gefragt

„Bis jetzt wissen wir viel zu wenig über die Schwebegarnelen und das wollen wir ändern“, sagt Dr. Ralph O. Schill, Biologe der Universität Stuttgart. „Wir setzen dabei auf unsere Taucher! Sie sind die einzigen, die regelmäßig unter die Wasseroberfläche schauen und bei ihren Tauchgängen alle Beobachtungen in Logbüchern dokumentieren“, meint der Fachbereichsleiter für Umwelt und Wissenschaft des VDST zuversichtlich.

Dass auch TaucherInnen ohne wissenschaftlichen Hintergrund ausgezeichnete Beobachter sein können, hat das Projekt Neobiota bereits gezeigt. 2005 startete der VDST die erste Aktion „NEOBIOTA“, um mehr über Verbreitung und Einfluss der Neobiota in deutschen Gewässern zu erfahren. Auf der Grundlage der gesammelten Daten konnten bis heute drei wissenschaftliche Studien veröffentlicht werden.

Steckbriefe der Tiere findet man auf der Webseite neobiota.info
Die gesuchten Schwebegarnelen treten gerade in der kühlen Jahreszeit in großen Schwärmen auf. Es handelt sich meist um die Donau-Schwebegarnele, die Rotflecken-Schwebegarnele und die Schwarzmeer-Schwebegarnele.

Auf der Webseite www.neobiota.info finden Interessierte umfangreiche Informationen über Aussehen, Herkunft und Lebensweise von nicht-heimischen Lebewesen sowie eine aktuelle Verbreitungskarte, wo die gemeldeten Funde angezeigt werden.

Mitmachen und Gewinnen
Der VDST ruft nun zusammen mit dem GNF alle SporttaucherInnen auf, ihre Beobachtungen zu melden. „Einwandernde Tiere und Pflanzen haben weltweit rasant zugenommen und verdrängen in der Natur oft heimische, teils vom Aussterben bedrohte Arten. Daher ist die Zusammenarbeit von Naturschützern und Gewässernutzern wie Tauchern sehr wichtig, um mehr über die Entwicklung unter der Wasseroberfläche zu erfahren“, begrüßt Udo Gattenlöhner, Geschäftsführer des GNF die Aktion. Mit der Eingabe der Beobachtungen über die Neobiota-Webseite kann jeder einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der Biodiversität der heimischen Seen leisten.

Unter allen TeilnehmerInnen verlost der VDST monatlich drei Bücher „Süßwasserbiologie – Spezialkurs zur Tauchausbildung“. Erste Ergebnisse werden auf der 42. Internationalen Bootsausstellung in Düsseldorf (22.01.-30.01.2011) am Stand des VDST präsentiert.

„PRO Bird“ Projekt zur Rettung verölter Vögel

Kam heute von Projekt Blue Sea e.V., einer deutschen Meereschutzorganisation, die sich insbesondere bei der Rettung verölter Tiere nach Schiffsunfällen o.ä. engagiert. Ich finde die Aktivitäten und das Projekt (siehe unten) sehr gut. Das Projekt könnte noch gut ein paar Stimmen bei der Abstimmung gebrauchen.

Liebe Project Blue Sea Unterstützer!!!

Mit unserem „PRO Bird“ Projekt zur Rettung verölter Vögel haben wir uns für den TASSO-Tierschutzpreis „Goldene Pfote 2010“ beworben. Von über 200 Bewerbern in der Kategorie „international“ sind wir unter den ersten 14 gelandet, die nun in der Endausscheidung stehen. Bis zum 19.09. kann man seine Stimme online für unser Projekt abgeben.

Bitte unterstützt uns und gebt „PRO Bird“ eure Stimme:

http://www.tasso.net/Tierschutz/Die-goldene-Pfote/Goldene-Pfote-international

Weiterempfehlen erlaubt 😉

Danke

Ihr / Euer PBS-Team



Project Blue Sea e.V.
Postfach 15 01 15
44613 Herne
Tel.: +49 2323.9640960
Mobil: +49 163.3702230
www.projectbluesea.de

Auszug aus der Projektbeschreibung von PRO Bird bei tasso:

Kurzbeschreibung des Projektes:
Wir bauen seit 12 Jahren ein professionelles, internationales Notfallteam auf, das alle notwendigen Arbeitsschritte einer professionellen Rehabilitation abdecken kann. Desweiteren versuchen wir durch permanente Öffentlichkeitsarbeit die Menschen für das Thema „Ölkatastrophen und seine Folgen für Mensch, Tier und Umwelt“ zu sensibilisieren. Wir erarbeiten und entwickeln Notfallpläne für Deutschland und Europa. So haben wir z.B. ein dichtes Netzwerk für Belgien, Holland, Deutschland, Norwegen und Schweden erschaffen. Präventiv arbeiten wir regelmäßig mit Behörden zusammen, um für den Notfall vorbereitet zu sein und um die Thematik ständig zu aktualisieren. Wir geben kostenlose Lehrgänge und Vorträge. Kooperation mit nationalen und internationalen Tier- und Naturschutzorganisationen sind extrem wichtig und bestehen schon langjährig. Wir stehen im engen Austausch mit anderen führenden Experten, um unsere Kenntnisse stets zu erweitern und auszufeilen.

Wofür würde das Preisgeld verwendet werden?
Das Ziel von Pro Bird ist, eine flexibel einsetzbare temporäre, also mobile Station einzurichten. Da der Zeitfaktor das größte Problem ist, ist es für die Zukunft unabdingbar, eine professionelle mobile Station einzulagern, damit man wichtige Zeit in die Reha stecken kann und nicht zum Zusammenorganisieren von Material verbraucht. Und da Seevögel fast gar keine Lobby besitzen, ist es ganz extrem schwierig, Gelder für gutes Equipment zu bekommen. Wir brauchen: – 6 große aufblasbare Rettungszelte – Generator – 20 Spezial- Boxen, Eigenbau liegt bei 120,- Euro pro Box – 10 verschiedene Pools – 200 m feinmaschiges Netz ohne Knoten (12mm ) – 1-2 Container zum einlagern – 2 Ölabscheidepumpen – 2 Zentrifugen – Medizinischen Bedarf, z.B. 60 ml Spritzen, Kanülen, Sondierschläuche, … – Desinfektionsmittel – Babywaagen – Gutes Werkzeug und Bau- Bastelmaterialien wie Klemmen, Schrauben,…. – Schutzkleidung, z.B. 150 Einmalanzüge (Tyvek) – Spezielle Waschhandschuhe und Schutzbrillen – Heißwasserschläuche – Spezielle Brauseköpfe – U.v.m.

Sea Shepherds: Aufruf zur Hilfe bei der Delfinrettung in Taiji

Übernommen aus dem Migaloo Antiwalfang Blog:

Original: http://www.seashepherd.org/news-and-media/new-100902-1.html

Sea Shepherd Crew ruft zur Hilfe bei der Rettung der Delfine in der Bucht auf

Die ersten in dieser Saison in Taiji gefangenen Delfine sind heute (Anmerkung: Der Originalartikel ist vom 02..09.10)in der berüchtigten Bucht von Taiji, Japan, zusammengetrieben worden. Diese Delfine werden getötet, wenn nicht Menschen nach Taiji kommen, um sie zu beschützen.

Sea Shepherd hat eine Crew aus Australiern, Neuseeländern, Amerikanern und Japanern in Taiji, ist aber ernstlich in der Unterzahl.

Es halten sich einige 100 Leute in Tokyo auf, die nach Japan gekommen sind, um die Delfine zu schützen, Sea Shepherd ruft diese Leute auf, umgehend nach Taiji zu kommen. Die Delfine werden nicht von Tokyo aus gerettet.

„Die Delfine brauchen heute und morgen Beschützer in der Bucht“, sagte Michael Dalton von Sea Shepherd Brisbane, der das Sea Shepherd –Team vor Ort in Taiji leitet, „wenn Ihr nach Japan gekommen seid, um Delfine zu retten, ist der richtige Platz Taiji und die richtige Zeit, da zu sein ist jetzt“.

Informationen zur aktuellen Situation in Taiji gibt es auch bei atlanticbue e.V.:

Save the Vaquita! Rettet den Kalifornischen Schweinswal!

Ich hatte schon einige Male hier im Blog auf die bedrohliche Situation des Kalifornischen Schweiswales, auch Golftümmler oder Vaquita genannt, hingewiesen, zuletzt im Mai in dem Beitrag „Kalifornischer Schweinswal vor dem Aussterben?“. Vieles ist beim Vaquita mit der Situation der Schweinswale in der Ostsee vergleichbar, beide haben massive Probleme mit den Stellnetzen. Beim Vaquita ist es nur noch problematischer, da hier nicht nur eine regionale Population einer Schweinswalart bedoht ist, sondern eine ganze Art. Der Vaquita ist kurz davor, seinem Verwandten, dem Baiji oder Yangtze River Dolphin zu folgen, der ersten Cetaceeenart, die als Folge menschlicher Aktivitäten ausgestorben ist.

Vor einigen Tagen erhielt DEEPWAVE e.V. die nachfolgende Mitteilung:

**** PRESS RELEASE ****

earthOCEAN Releases „Vaquita – Last Chance for the Desert Porpoise“

Documentary and social media website shines a light on the imminent extinction of the Vaquita porpoise in Mexico

Melbourne, AUSTRALIA, August 25, 2010 – earthOCEAN, a media company that uses cutting-edge new media technologies to communicate science, environmental and wildlife topics in ways that inspire and inform, has debuted a ground-breaking documentary film that investigates the imperiled status of the world’s rarest porpoise. The film entitled, „Vaquita – Last Chance for the Desert Porpoise,“ is available online at www.vaquita.tv.

Tucked away in the northern extremities of the Gulf of California in Mexico, lives the entire world population of the Vaquita porpoise. Its range is the smallest of any marine mammal – living in an area less than 40 square miles.

Filmmaker Chris Johnson of earthOCEAN had unprecedented access for three years to one of the world’s most grave marine conservation stories. In 2008, he joined the international scientific effort – Expedition Vaquita – to find and document any remaining animals in the region. He interviewed international conservation groups and met with local fishermen to find out what solutions, if any could be found in time.

Johnson notes: „We had two goals for the project – the first was to film and photograph the elusive Vaquita porpoise and document the people racing to help it survive. The second and most important, was to create a much-needed tool for outreach efforts to communicate scientific findings and conservation recommendations for the Vaquita, while addressing the challenges for people in local communities.“

In recent years human pressures have taken an enormous toll on the desert porpoise. Gill nets – nearly invisible fishing nets set in the water like curtains and often left unattended by coastal fishers primarily fishing for shrimp – are the greatest single cause of Vaquita mortality. Vaquita become entangled and drown when they accidentally swim into the nets.

Tim Ragen, Executive Director of the U.S. Marine Mammal Commission, a supporter of the multimedia project says – „Chris brings an essential, balanced perspective to a complex issue fraught with socio-economic challenges. His efforts will increase awareness of people around the world regarding the plight of this highly endangered species.“

Vaquita aren’t the intended target of any fishery, they are merely the bycatch of local fishers trying to earn a living and feed their families. For the fishers of El Golfo de Santa Clara, San Felipe and Puerto Penasco, the Vaquita is collateral damage.

The Vaquita is sliding ever closer to the edge of oblivion where it is on course to join its cousin; the Baiji. The Baiji, also known as the Yangtze River dolphin, lived only in China in the Yangtze River. In 2007, it is the first cetacean species to be declared extinct in modern times, as a direct result of human activities.

To watch the documentary online, follow updates about the vaquita, and read blogs from various experts visit the website – www.vaquita.tv

In September 2010, earthOCEAN will freely give DVDs through partners to local communities of El Golfo de Santa Clara, and San Felipe Mexico so people with limited internet access can watch this story, and make a decision about the importance of the Vaquita to the biodiversity of the region.

„Vaquita – Last Chance for the Desert Porpoise“ is supported by grants from The Ocean Foundation and United States Marine Mammal Commission with support from scientific and conservation partners – NOAA Southwest Fisheries Science Center in the United States and in Mexico Instituto Nacional de Ecología, Noereste Sustentable, CEDO – Intercultural Center for the Study of Deserts and Oceans and WWF Mexico.

Mark J. Spalding, President of The Ocean Foundation and active in Vaquita conservation for 25 years, says the documentary is „beautiful and made me fall in love with this unique animal all over again.“ Spalding expressed that „we have confidence that this film will convince people that this rare and elusive animal is a Mexican treasure worth saving.“

Press Contact:
Steph Johnson
+1 917-805-6925 (New York, NY USA)
Email: media@earthocean.tv
Web: www.earthocean.tv

Links:

Vaquita – Last Chance for the Deryert Porpoise

Vaquita – Last Chance for the Desert Porpoise auf Facebook

¡VIVA Vaquita! Long Live the Vaquita!

¡Viva Vaquita! auf Facebook
Dort gibt es aktuall den folgenden Aufruf:

Please send a message to the Mexican government to show your support for the vaquita! Below are the most relevant agencies and links to their online suggestion boxes:
SEMARNAT (Ministry of Natural Resources)
http://www.semarnat.gob.mx/Pages/buzonciudadano.aspx
CONANP (Commission of Natural Protected Areas)
http://www.conanp.gob.mx/buzon.php

Protestaktion gegen die Buckelwaljagd in Grönland

Protestaktion gegen die von der IWC bei der letzten Tagung leider erlaubte Jagd von 9 Buckelwalen in Grönland. Siehe dazu den Beitrag bei WDCS Deutschland.

Dear Friend

Please protest and help us stop Greenland’s humpback hunt.

Greenland’s whalers could begin to kill humpback whales at any moment – please help us stop them.

In June the IWC agreed to allow Greenland to kill nine humpback whales a year and according to IWC rules, the hunt would start in mid-October. But WDCS has learnt that Greenland’s government has given in to the whalers and will allow them to start much sooner, before the whales leave Greenland’s shores to migrate to the warm waters of the Caribbean to breed.

Please will you write to Greenland’s Prime Minister to protest? Our e-protest will only take you a few seconds.

A lottery system was used to decide which whalers could go out and kill these charismatic and intelligent animals – treating their lives like prizes in a raffle.

The two whaling boats that won this bloody prize-draw plan to set sail any day. If they kill any humpbacks before October 13th they will violate the IWC’s rules, but their government is asking other countries for ‘understanding’.

We don’t want them to kill these animals at all; we don’t believe that Greenland has demonstrated a genuine subsistence need to do so and we are horrified that now they plan to flaunt the agreement and go out hunting early.

WDCS recently went undercover in Greenland and found that so-called subsistence whalers are hunting ‘to order’ for a commercial processing company and selling whale meat to up market restaurants and tourist hotels. It’s heartbreaking that these whales, who are worth far more alive to Greenland’s growing tourism industry, may instead soon be found vacuum-sealed and frozen on supermarket shelves.

Please will you write to Greenland’s Prime Minister to protest?.

If you are on Facebook, you can post a polite message to the Greenland prime minister’s wall. Just click on this link to go to his page, then ‘Like’ him (this will enable you to post). Then post the following, or words to this effect:

Even though the International Whaling Commission has decided to allow Greenland to hunt humpback whales, we urge you not to permit the hunt to start. These amazing animals are vital to Greenland’s growing whale watching industry and its economy as a whole, and are worth far more alive than dead. Please do not permit the hunt to start.

Thank you.

Sue Fisher
WDCS anti-whaling campaign manager

Online-Protest – STOP WHALING ON THE FAROE ISLANDS

Kam vor einigen Tagen. Ich unterstütze die Aktion aus zwei Gründen:

1. Das jährliche Grindwalschlachten auf den Färöer ist meiner Meinung nach ein total überflüssiger Anachronismus, eine Scheindarstellung traditioneller Lebensweise und und provokative Demonstration „traditioneller“ nordländischer Männlichkeit. Das ist mit der traditionellen Waljagd Angehöriger indigener Völker wie Inuit überhaupt nicht vergleichbar. Es wird massenweise getötet ohne das Fleisch selbst zu brauchen bzw. überhaupt selbst konsumieren zu können. Das sollte man ohnehin nicht angesichts der hohen Kontaminationen mit Umweltgiften, wie Quecksilber und PCB. Auch auf den Färöer sollte man langsam im 21. Jahrhundert ankommen sein.

2. Das Grindwalschlachten auf den Färöer ist in vielen Aspekten dem Delfinschlachten on Taiji vergleichbar. Wir können nur glaubwürdig gegen das Schlachten in Taiji protestieren und die Beendigung des dortigen Delfinschlachtens fordern, wenn wir vergleichbares Verhalten in Europa genauso behandeln, d.h. dagegen protestieren und die sofortige Beendigung fordern.

Online-Protest – STOP WHALING ON THE FAROE ISLANDS

Please participate in our worldwide protest action against the people who are responsible for the whale hunt on the Faroe Islands.

GERMAN

http://www.walschutzaktionen.de/226301/972601.html

ENGLISH

http://www.walschutzaktionen.de/226301/972622.html

SPANISH

http://www.walschutzaktionen.de/226301/972643.html

FACEBOOK

http://www.facebook.com/event.php?eid=150571674968724

More information:

http://www.walschutzaktionen.de/226301/home.html

http://www.wdsf.eu/faeroeer

For the whales – Please, send this letter to your friends and social networks around the world. Thank you!

Deepwave Marine Litter Watch Expedition 2010

Planung ist immer eine gute Sache, aber am Meer sind, gerade unter Segeln, halt Strömungen und Wind nicht immer 100% vorplanbar. Bei einer nur kurzen Expedition muss man sich dann anpassen. Ein Sorry an alle, die vielleicht an den angekündigten und dann nicht angelaufenen Orten vergeblich auf die Fleur de Passion gewartet haben.

Die Möglichkeit zur Mitfahrt auf der Fleur de Passion als Teil der Changing Oceans Expedition der Antinea Foundation war ein großartiges Angebot. So etwas erhält man natürlich nicht alle Jahre. Vielen Dank auch an dieser Stelle an die Antinea Foundation.

Ich persönlich hoffe, dass es Deepwave nächstes Jahr und in den Folgejahren gelingen wird, die in 2010 besuchten und untersuchten Gebiete erneut zu besuchen und die Situation zu dokumentieren, vielleicht noch andere Orte an der deutschen Küste und auch in Nachbarländern. Erst Langzeitbeobachtungen bringen die benötigte wissenschaftliche Datenbasis, mit der man dann unsere Herren und Damen Politiker vielleicht überzeugen und endlich zum Handeln bewegen kann.

Wenn es dazu aus dem Kreis der Leser und Leserinnen dieses Blogs Angebote zur Mitnahme oder andersweitigen Unterstützung geben würde, wäre das großartig. In dem Fernsehbeitrag war die Aussage schon richtig: Ein eigenes Forschungsschiff oder Forschungsboot kann sich Deepwave e.V. nicht leisten, wir sind da auf Unterstützungsangebote angewiesen.

Gruß

Michael M.

Petition zum Schutz der Schweinwale

Petition zum Schutz der Schweinwale

Was Sie tun können

Schweinswale sind die einzigen in Nord- und Ostsee heimischen Wale. Sie sind durch viele Eingriffe des Menschen in ihrem Lebensraum gefährdet. Mit einer Petition soll geholfen werden.

Der international bekannte Walschützer und Oscar-Preisträger Richard O’Barry fordert deshalb gemeinsam mit Schutzstation Wattenmeer und der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäuger (GSM), die bedrohten Kleinwale besser zu schützen.

„Die Probleme von Delphinen und Kleinwalen sind überall auf der Welt ähnlich. Die Meeressäuger enden als Beifang in Fischernetzen oder werden unter anderem durch Unterwasserlärm bedroht“, sagt O’Barry. Schweinswale können unter Wasser die dünnen Netze nicht wahrnehmen, verheddern sich und ertrinken qualvoll. Mehrere tausend Tiere sterben jedes Jahr in der Nordsee als Beifang in den Netzen. „Es muss mehr für die Entwicklung von Fischereitechniken getan werden, die für die Schweinswale ungefährlich sind“, fordert O’Barry. Als Beispiel nannte er die Einführung sogenannter reflexiver Netze.

Schweinswale orientieren sich unter Wasser durch Schall und reagieren sehr empfindlich auf Unterwasserlärm. „Es sind über 6.000 Windkraftanlagen in der Nordsee geplant“, sagt der Biologe Ansgar Diederichs, stellvertretender Vorsitzer der Schutzstation Wattenmeer. „Der Schutz der Schweinswale bei Bau und Betrieb dieser Anlagen wird eine der größten Herausforderungen für den Schweinswalschutz in den nächsten Jahren sein.“ Er fordert, als Mindestschutz sogenannte Blasenvorhänge zur Verminderung der Schallwirkung auf die Tiere einzusetzen und zugleich noch wirksamere Technologien zu entwickeln.

Das Walschutzgebiet im Wattenmeer ist bisher das einzige in Europa. „Ein Schweinswal kümmert sich nicht um Grenzen, die von Menschen gemacht sind. Ihm ist es egal, ob er in Deutschland, Dänemark oder in den Niederlanden ist“, sagt Diederichs, stellvertretender Vorsitzer der Schutzstation Wattenmeer. „Wir brauchen ein Netzwerk von Walschutzgebieten in Nord- und Ostsee“, ergänzt O’Barry. Besonders der Ostseeschweinswal sei sehr stark in seinem Bestand bedroht. O’Barry fordert auch eine verbesserte Umsetzung der EU-Umweltgesetzgebung und eine Anpassung des deutschen Rechts (Bergrecht), damit der Schutzstatus der Schweinswale in Deutschland gewährleistet wird.

So können Sie aktiv werden
Wer sich für den Schweinswalschutz engagieren möchte, kann mit einfachen Mitteln tätig werden: Schutzstation Wattenmeer, Gesellschaft zum Schutz der Meeressäuger und sh:z rufen dazu auf, möglichst viele Unterschriften zusammenzubringen. Denn interessierte Bürger können mit ihrer Unterschrift den Schweinswalschutz unterstützen. Ihre Petitionen werden an die zuständigen Behörden und Politiker weitergeleitet, um eine Verbesserung des Schutzes der kleinen Wale in Nord- und Ostsee auch in den Nachbarländern zu erreichen.

Laden Sie den Petitionsbogen hier herunter

http://www.shz.de/fileadmin/redakteure/Dateien_shz.de/PDFs/Redaktion/unterschriftenliste_schweinswale.pdf

und sammeln Sie Unterschriften in Ihrer Familie, bei Nachbarn oder in Vereinen. Senden Sie den ausgefüllten Bogen dann an:

Gesellschaft zum Schutz der Meeressäuger
Kieler Straße 2
25451 Quickborn

oder per Fax: 04106 – 620 907

Hai-Experten werden versteigert, bis 8. August! – Shark Experts for Auction, until August 8th!

Quelle und Original text:
Shark Research Institute, August 2010

Sie haben sie vielleicht während der Shark Week gesehen oder in der Sendung Animal Planet – die bekanntesten Haifischexperten der Welt. Jetzt haben Sie die Gelegenheit, sie persönlich kennen zu lernen!
Haifischexperten aus allen Ländern haben sich für eine Versteigerung auf E-bay zur Verfügung gestellt. Die Gewinner können mit „ihrem“ Experten Mittag- oder Abendessen gehen. Eine einmalige Gelegenheit!
Und so funktioniert es:

a. bieten Sie für einen Experten, der in Ihrer Gegend lebt – es sei denn Sie wollen zu ihm reisen.
b. der Gewinner/Bieter bezahlt für das Mittagessen oder Dinner, und kann so viele Gäste mitbringen wie er will – ausser bei Chris Fallows und Tom Campbell, weil die Gewinner dort eine Bootstour erhalten.
c. Wir stellen den Gewinner dem Hai-Experten vor, das Treffen muss innerhalb eines Jahres stattfinden. Das genaue Datum wird von ihnen beiden direkt abgesprochen.
Die Auktion findet vom 1. bis 7. August statt. Die Gelder gehen an die Haifischprogramme von Shark Research Institute.

* * * * * * * *

Source and original text:
Shark Research Institute, August 2010

You’ve seen them during Shark Week & on Animal Planet; they are the top shark experts in the world.
Now get to know them personally!

Shark experts from around the world are up for auction on eBay during Shark Week 2010 to raise funds for the Shark Research Institute’s conservation programs.
Being auctioned are dinners or lunches with the world’s foremost “shark experts”. This is an unprecedented opportunity to “talk shark” face-to-face, one-on-one, with a real authority on sharks.
How it works:

a. Bid on an expert that lives or works in your area, unless you are willing to drive or fly to meet them in their area.
b. The winning bidder pays for the lunch or dinner and may bring as many guests as he or she wishes (exceptions are Chris Fallows & Tom Campbell because their winning bidders also receive a boat trip).
c. We will introduce the winning bidder to the shark expert and the meeting is valid for one year. The two of you then set a mutually agreeable date, time and place to meet.
The Auction starts on August 1st and runs for 7 days. All winning bids are tax deductible charitable contributions from US Federal 2010 income taxes. Funds raised will be used to expand the Shark Research Institute’s shark conservation programs.

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