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    <title>Favoriten on Wir geben dem Meer eine Stimme</title>
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    <description>Recent content in Favoriten on Wir geben dem Meer eine Stimme</description>
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    <lastBuildDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
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      <title>All you need to know about Deep Sea Mining</title>
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      <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xA;&lt;h1 id=&#34;all-you-need-to-know-about-deep-sea-mining&#34;&gt;All you need to know about Deep Sea Mining&lt;/h1&gt;&#xA;&lt;h4 id=&#34;a-longread-by-josefa-beyer-nico-czaja-friedrich-enders-and-anna-groß&#34;&gt;&lt;em&gt;A longread by Josefa Beyer, Nico Czaja, Friedrich Enders and Anna Groß&lt;/em&gt;&lt;/h4&gt;&#xA;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;What comes to mind when you think of the deep sea? A pitch-black world with freezing temperatures and creatures as if from another planet , glowing in the dark? Or huge machines trawling the ocean floor, lighting up the abyss with their massive spotlights?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;While the deep sea may seem like one of the last places on Earth untouched by humans, this may soon change. A growing push to mine the seabed for valuable minerals might turn this remote wilderness into the next battleground for industrial exploitation.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Progress in Marine Conservation 2023</title>
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      <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Auf der vom Bundesamt für Naturschutz in Kooperation mit dem Deutschen Meeresmuseum/OZEANEUM in Stralsund ausgerichteten internationalen Tagung „&lt;a href=&#34;https://www.bfn.de/aktuelles/empfehlungen-fuer-effektiveren-schutz-mariner-biodiversitaet&#34;&gt;Progress in Marine Conservation 2023: How to stop biodiversity loss – from knowledge to action&lt;/a&gt;“ haben sich rund 200 Expert:innen eine Woche lang getroffen, um sich zum Ist-Zustand der Meere auszutauschen und in Workshops Action Points zu erarbeiten, die als Handlungsempfehlungen für die Meeresstrategie der Bundesregierung am Ende der Tagung  einer Vertreterin des BMUVs übergeben wurden.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Kernforderungen für eine zukunftsfähige Meerespolitik</title>
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      <pubDate>Mon, 08 May 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Mit dem vorliegenden Papier wenden sich die unterzeichnenden umwelt- und entwicklungspolitischen Organisationen (&lt;a href=&#34;https://www.brot-fuer-die-welt.de/&#34;&gt;Brot für die Welt&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.bund.net/&#34;&gt;BUND&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://deepwave.org&#34;&gt;DEEPWAVE&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.duh.de/home/&#34;&gt;Deutsche Umwelthilfe&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.dnr.de/&#34;&gt;DNR&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://ejfoundation.org/&#34;&gt;Environmental Justice Foundation&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://fair-oceans.info/&#34;&gt;fair oceans&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.forumue.de/&#34;&gt;Forum Umwelt &amp;amp; Entwicklung&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.greenpeace.de/&#34;&gt;Greenpeace&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.nabu.de/&#34;&gt;NABU&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.misereor.de/&#34;&gt;Misereor&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;http://www.ozeanien-dialog.de&#34;&gt;Ozeanien Dialog&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.prowildlife.de/&#34;&gt;Pro Wildlife&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://germany.sharkproject.org/&#34;&gt;Sharkproject&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://de.whales.org/&#34;&gt;WDC&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.worldfuturecouncil.org/de/&#34;&gt;World Future Council&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.wwf.de/&#34;&gt;WWF&lt;/a&gt;) an die Bundesregierung und die zuständigen Ministerien sowie Behörden mit der Aufforderung, im Rahmen ihrer aktuellen Legislatur politische Entscheidungen konsequent darauf auszurichten, die Meeresökosysteme zu schützen und ihre Funktionen zu erhalten.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Bereits im Jahr 2020 haben wir gemeinsam ein Papier mit Kernforderungen zu einer &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/meerespolitik/&#34;&gt;Meeresoffensive&lt;/a&gt; adressiert, in dem es uns nicht nur darum ging, genauer zu formulieren, wo der Meeresschutz national und international im Argen liegt und was dringend getan werden muss, damit die Meere lebendig bleiben und die Funktionen, die wir uns von ihnen erhoffen, auch erfüllen können. Es ging uns darum zu zeigen, dass Meeresschutz kein Nischen- und Nebenschauplatz ist, sondern vor allem in Bezug auf den Klimaschutz die Bedingung für die nötigen Veränderungen zum Guten darstellt.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>NoStraw Shop – NO STRAW is the best straw</title>
      <link>/nostraw-shop-no-straw-is-the-best-straw/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;&lt;strong&gt;zum SHOP&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;DEEPWAVE hat jetzt einen Shop – trotzdem verkaufen wir nichts.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie das funktioniert?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;NoStraw Shop&lt;/a&gt; könnt ihr nämlich KEINE Strohhalme kaufen – und unterstützt damit unsere Arbeit zum Thema Einwegplastik. Auf diese Problematik machen wir schon seit Jahrzehnten aufmerksam: auf die Auswirkungen auf die Meere und ihre Bewohner, sowie Strategien zur Vermeidung und politische Maßnahmen. Mit unserer &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/&#34;&gt;BLUE STRAW Kampagne&lt;/a&gt; haben wir 2016 die Google Impact Challenge gewonnen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unsere NO STRAWS gibt es in verschiedenen Packungsgrößen für verschiedene Anlässe: kleinere Packungen für den eigenen Haushalt, den Kindergeburtstag oder ein Sommerfest, bis hin zu größeren Packungen für das Office Start Up, den Coworking Space oder ganz besondere Anlässe wie eine Hochzeit oder ein Festival. Und das heißt nichts anderes, als dass ihr uns je nach euren Möglichkeiten in unterschiedlichen Dimensionen unterstützt. Umso mehr wir in unsere Aufklärungsarbeit investieren können und gemeinsam mit anderen NGOs an einem Strang ziehen, umso weniger Einwegplastik wird in unseren Weltmeeren zirkulieren.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Unter die Erde kehren</title>
      <link>/ccs-unter-die-erde-kehren/</link>
      <pubDate>Wed, 01 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;h2 id=&#34;ein-gastbeitrag-von-nico-czaja&#34;&gt;Ein Gastbeitrag von Nico Czaja&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xA;&lt;h2 id=&#34;über-die-subterrane-unterbringung-von-co-mittels-ccs-als-mzbdkw&#34;&gt;&lt;strong&gt;Über die subterrane Unterbringung von CO₂&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;mittels CCS¹&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;als MZBDKW²&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Ich war mal Katholik und bin damit ein Experte für Schuld, Sühne und die kundige Verrechnung der beiden miteinander. Die Zweischneidigkeit des Konzeptes “Beichte” gehört zu meinen faszinierendsten Kindheitserinnerungen: Wie schön und klug und, ja, christlich von der katholischen Kirche, einen institutionellen Raum zu öffnen, in dem man sich den eigenen Verfehlungen stellen, um Vergebung bitten und Nachsicht erfahren kann – und wie interessant die Anreize, die es setzt, wenn jede Sünde einen überschaubaren Gegenwert in Bußehandlungen hat. Und rumsdibums hatte ich ganz allein die Grundprinzipien des Ablasshandel erfunden. Mit zehn Jahren!&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Tiefseebergbau für Einsteiger:innen</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen hat unsere aktuelle Regierung an entscheidender Stelle ein &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/schutz-der-meere-deutschland-unterstuetzt-bis-auf-weiteres-keinen-tiefseebergbau/&#34;&gt;Votum&lt;/a&gt; abgegeben, das uns alle hier überrascht hat - und zwar positiv. Auf das wir inständig gehofft haben, mit dem aber nicht zu rechnen war.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was den Tiefseebergbau angeht, werden nämlich gerade Dinge verhandelt, die uns alle betreffen und mit alle ist alle gemeint: die Menschheit als Ganzes. Nicht pathetisch, sondern ganz technisch: Der Tiefseeboden gehört uns allen. Gemeinsam. Per UN-Seerechtsabkommen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bundesregierung geht in die Offensive für saubere Ozeane, den Schutz mariner Artenvielfalt und gegen Meeresmüll</title>
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      <pubDate>Fri, 11 Feb 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Die Bundesregierung will mit einer Meeresoffensive gegen Umweltverschmutzung vorgehen und den Schutz der marinen Artenvielfalt vorantreiben. Das kündigte Bundesumweltministerin Steffi Lemke heute zum internationalen Meeresgipfels &amp;ldquo;One Ocean Summit&amp;rdquo; im französischen Brest an. Teil der Meeresoffensive ist eine kohärente nationale Meeresstrategie, um spezifische Meeresschutz-Ziele verstärkt sektorübergreifend zu verankern. Die Offensive umfasst daneben die aktive Beteiligung an der Erarbeitung unterschiedlicher Abkommen gegen die Verschmutzung der Meere und für marine Biodiversität auf UN-Ebene. Entwicklungsministerin Svenja Schulze hat zudem zusätzliche 20 Millionen Euro für den Weltbank-Fonds ProBlue zugesagt, in den zuvor schon das BMUV eingezahlt hatte. Damit wird Deutschland zu einem der größten Geber des Fonds. Mit dem Geld wird der Einsatz gegen Meeresmüll und Meeresverschmutzung sowie ein nachhaltiges Management von Küsten- und Meeresgebieten gefördert.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Weltweit größtes Fischbrutgebiet in der Antarktis entdeckt</title>
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      <pubDate>Fri, 14 Jan 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/weltweit-groesstes-fischbrutgebiet-in-der-antarktis-entdeckt/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forschende weisen etwa 60 Millionen Nester antarktischer Eisfische auf 240 Quadratkilometern im Weddellmeer nach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Nahe dem Filchner-Schelfeis im Süden des antarktischen Weddellmeers hat ein Forschungsteam das weltweit größte bislang bekannte Fischbrutgebiet gefunden. Ein Kamerasystem fotografierte und filmte tausende Nester von Eisfischen der Art &lt;em&gt;Neopagetopsis ionah&lt;/em&gt; am Meeresboden. Die Dichte der Nester und die Größe des gesamten Brutgebiets lassen auf eine Gesamtzahl von etwa 60 Millionen Eisfischen schließen, die während der Untersuchungen dort nisteten. Dies unterstützt den Vorschlag, ein Meeresschutzgebiet im atlantischen Sektor des Südlichen Ozeans einzurichten. Ihre Ergebnisse veröffentlichen Autun Purser vom Alfred-Wegener-Institut und sein Team in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift &lt;em&gt;Current Biology&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Diskussionsvortrag zur Dokumentation &#34;Seaspiracy&#34;</title>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/seaspiracy-unsere-antworten-auf-fragen-von-studierenden/</guid>
      <description>&lt;div&#xA;      class=&#34; mt-6 mb-3&#34; style=&#34;position: relative; padding-bottom: 56.25%; height: 0; overflow: hidden;&#34;&gt; &#xA;      &lt;iframe allow=&#34;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share; fullscreen&#34; loading=&#34;eager&#34; referrerpolicy=&#34;strict-origin-when-cross-origin&#34; src=&#34;https://www.youtube.com/embed/FWe_yW_kUjI?autoplay=0&amp;amp;controls=1&amp;amp;end=0&amp;amp;loop=0&amp;amp;mute=0&amp;amp;start=0&#34; style=&#34;position: absolute; top: 0; left: 0; width: 100%; height: 100%; border:0;&#34; title=&#34;YouTube video&#34;&gt;&lt;/iframe&gt;&#xA;    &lt;/div&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://www.asta-landau.de/&#34;&gt;AStA Landau&lt;/a&gt; auf YouTube&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Netflix Dokumentation &lt;em&gt;Seaspiracy&lt;/em&gt; geht seit ihrer Veröffentlichung viral. Ihre Bilder und Inhalte lassen viele Zuschauer:innen nicht mehr los und Themen wie &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/%C3%BCberfischung/&#34;&gt;Überfischung&lt;/a&gt;, &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/plastic-pollution-blog/&#34;&gt;Plastikverschmutzung&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/klimawandel/&#34;&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/was-fische-wissen-von-jonathan-balcombe/&#34;&gt;Tierethik&lt;/a&gt; werden seitdem neu diskutiert. Auch wenn der Film die Überfischung als eine der aktuell größten Bedrohungen der Weltmeere thematisiert, zeigt er auf großartige Weise, wie alle Gefährdungen zusammenhängen, sich gegenseitig bedingen und nicht unabhängig von einander gelöst werden können. In der öffentlichen Diskussion sind Fragen aufgeworfen worden und einige Schieflagen entstanden, die von der Kernaussage des Filmes ablenken. Daher wurden wir gefragt, welche Seaspiracy-Aussagen auf Richtigkeit geprüft werden müssen, welche korrigert und welche belegt werden können.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Klimaschutz, Erhalt der Biodiversität und soziale Gerechtigkeit – diese Aufgaben lassen sich nur im Dreiklang lösen</title>
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      <pubDate>Fri, 11 Jun 2021 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/klimaschutz-erhalt-der-biodiversitaet-und-soziale-gerechtigkeit-diese-aufgaben-lassen-sich-nur-im-dreiklang-loesen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neuer Workshop-Bericht zu Klima und Artenvielfalt nennt Leitplanken für zukunftsweisende Politik&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der Kampf gegen die Erderwärmung und für eine nachhaltige Entwicklung kann nur gelingen, wenn die Menschheit die Themen Klimaschutz, Biodiversität und soziale Gerechtigkeit fortan gemeinsam denkt und bei allen politischen Entscheidungen – global, national und regional – in ihren Wechselwirkungen gleichrangig berücksichtigt. Diese Aussage ist nach Ansicht deutscher Ko-Autoren die wichtigste Kernbotschaft eines neuen wissenschaftlichen Workshop-Berichtes zu „Artenvielfalt, Ökosystemen und Klimawandel“, den Expertinnen und Experten des Weltbiodiversitätsrates IPBES und des Weltklimarates IPCC erstmals gemeinsam erarbeitet haben. Er wird heute der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die Wissenschaftler:innen zeigen darin, warum vor allem der Verzicht auf fossile Brennstoffe für Klima- und Naturschutz wichtig ist. Außerdem belegen sie, wie gesunde Ökosysteme langfristig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Die Autor:innen legen aber auch offen, in welchem Ausmaß einseitig gedachte Klimaschutzkonzepte wie der großflächige Anbau von Energiepflanzen der Natur kurz- und langfristig schaden und ihre Fähigkeit mindern, das Klima zu regulieren und die Menschen mit ausreichend Nahrung, Trinkwasser und anderen überlebenswichtigen Dienstleistungen zu versorgen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Poseidon - Ehemaliges Forschungsschiff wird zur Sea-Watch 4</title>
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      <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein sehr persönlicher Bericht über das Forschungsschiff &lt;strong&gt;Poseidon&lt;/strong&gt;, das Ende Januar 2020 von Sea-Watch gemeinsam mit dem Bündnis United4Rescue erstanden werden konnte, im Februar diesen Jahres auf den Namen &lt;strong&gt;Sea-Watch 4&lt;/strong&gt; getauft wurde und nun im Mittelmeer im Einsatz ist. Dass dieser Einsatz nötig ist, ist bittere Realität. Unfassbar aber wahr: Das Sterben im Mittelmeer wird von der EU und unserer Regierung nicht verhindert, sondern täglich in Kauf genommen. Das Retten von Menschenleben wird privaten Organisationen wie der Sea-Watch und ihren mutigen Seeleuten überlassen, ohne sie wäre das Leid noch verheerender. Wer nicht will, dass diese menschenverachtende Praxis in seinem Namen verübt wird, kann einiges tun: zum Beispiel davon sprechen. Jeden Tag aufs Neue. Und Organisationen wie Sea-Watch.org unterstützen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>haenyeo - die Meeresfrauen Südkoreas</title>
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      <pubDate>Sun, 23 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Schwerelos schwebe ich ein paar Zentimeter über dem Meeresgrund. Nur meine Knie und Zehen berühren hin und wieder den Sand unter mir, der sich – genau wie ich – sanft mit der Strömung hin- und herwiegt. &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/laerm/&#34;&gt;Es ist still hier unten.&lt;/a&gt; Das einzige was ich höre, wenn ich ganz genau in mich hineinfühle, ist mein Herzschlag. Ich spüre meine ausgedehnte Lunge, auf die ich mich an diesem Ort vollends verlassen muss, und entspanne meinen Oberkörper. Ich mag es, wie ich mich hier treiben lassen, innehalten, und einfach sein kann. Wenn Wasser mich umgibt, fühle ich mich zugleich ganz alleine auf dieser Welt – da bin nur ich, und alles, was ich kenne und was gerade passiert, scheint ganz fern, und ich fühle mich so verbunden zur Natur und zum Universum wie nie – als wäre ich ein kleines Partikel, das auf einmal Teil des Ganzen wird. Hätte jemand das Bedürfnis, dem alltäglichen Trubel zu entkommen, würde ich ihn hierherbringen. Aber leider kann ich nicht ewig bleiben. Als lungenatmendes Lebewesen bin ich darauf angewiesen, meinen Körper regelmäßig mit Sauerstoff aus der Luft zu versorgen. Also richte ich meinen Blick weg vom tänzelnden Sand und dem sich ewig erstreckenden Blau hoch zur glitzernden Wasseroberfläche. Niemand da. Ich verlagere mich ins Senkrechte, tippe ein letztes Mal leicht mit den Zehen gegen den Grund und schwimme gen Himmel. Erst muss ich viel Kraft aufbringen, um gegen den Druck, der mich in der Tiefe hält, anzuschwimmen. Die letzten Meter treibe ich jedoch wie von allein nach oben. Ich durchbreche die Wasseroberfläche und puste die Hälfte meiner angehaltenen Luft aus, um dann wieder tief einzuatmen, bevor ich vollständig ausatme und meinen Atem wieder reguliere. Zum siebten Mal war ich heute dort unten. Jetzt merke ich, wie erschöpft mein Körper bereits ist. Auf nüchternen Magen und mit wenig Schlaf ist meine Energie schnell aufgebraucht. Vielleicht ist es an der Zeit, ans Ufer zurückzukehren. Zurück zur wirklichen Welt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Mission Erde: Alexander Gerst und Antje Boetius tauchen ab</title>
      <link>/mission-erde-alexander-gerst-und-antje-boetius-tauchen-ab/</link>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/mission-erde-alexander-gerst-und-antje-boetius-tauchen-ab/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Alexander Gerst begibt sich für die Fernsehserie “&lt;a href=&#34;https://www.swr.de/unternehmen/kommunikation/pressemeldungen/daserste-mission-erde-120~_currentSlide-2_-a9e368cb37a7fe4c57193179bc4c60e782d03065.html&#34;&gt;Mission Erde&lt;/a&gt;” an Orte, bei denen mittels Forschung versucht wird, das fragile Ökosystem Erde besser zu verstehen. Auf seiner Expeditionsreise traf er auch die Wissenschaftlerin und Leiterin des &lt;a href=&#34;https://www.awi.de/&#34;&gt;Alfred-Wegener-Institutes&lt;/a&gt; Antje Boetius, um mit ihr in die Tiefsee der Azoren abzutauchen. Anlässlich dieses &lt;a href=&#34;https://www.awi.de/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/mission-erde-aquanautin-und-astronaut-tauchen-ab.html&#34;&gt;vom SWR beauftragten Projekts&lt;/a&gt; haben wir mit Antje Boetius über ihre gemeinsame Reise gesprochen, ihre Begegnung mit einem Astronauten, den Schutz der Tiefsee und warum eine Tauchfahrt in die &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/die-tiefsee/&#34;&gt;Tiefen der Meere&lt;/a&gt; zu einem ebenso entscheidenden Perspektivwechsel führen kann wie eine Reise ins All.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Mit Fake News richtig umgehen – ein Essay</title>
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      <pubDate>Wed, 27 May 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/mit-fake-news-richtig-umgehen-ein-essay-2/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Fake News – auch zum Thema &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/klimawandel/&#34;&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; und &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/die-ozeane/meerespolitik/&#34;&gt;Meerespolitik&lt;/a&gt; – verbreiten sich rasant. Laut der in &lt;em&gt;Science&lt;/em&gt; veröffentlichten Studie „&lt;a href=&#34;https://science.sciencemag.org/content/359/6380/1146.full&#34;&gt;The spread of true and false news online&lt;/a&gt;“ sogar schneller als nicht gefälschte. Vor allem in Zeiten der Coronakrise stellen gezielte Falschinformationen eine reale Bedrohung dar, vermehrt auch für Bürger:innen Deutschlands. Somit wird eine Auseinandersetzung mit dem Thema immer dringlicher. Aber wie können wir lernen, uns qualifiziert und richtig mit Fake News auseinanderzusetzen, um uns selbst zu schützen und eine weite Verbreitung zu verhindern?&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>EU-Bürgerinitiative gegen Haifischflossenhandel: Jede Stimme zählt!</title>
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      <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/the-fin-trail-trailer-out-now-about-the-fin-10948672/&#34;&gt;&lt;em&gt;Shark finning&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Ein Thema, das leider viel zu selten in den Medien behandelt wird. Auch wenn bereits viele von der sogenannten Haifischflossensuppe, einer asiatischen Delikatesse, gehört haben, geraten die damit zusammenhängenden Ausmaße oft in den Hintergrund. Da diese barbarische Suppe hauptsächlich in Ländern wie China oder Japan konsumiert wird, fühlt man sich als Europäer für dieses Problem nicht verantwortlich.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Dass Europa jedoch einer der Hauptakteure im Haifischflossenhandel ist und somit sehr wohl für das Massentöten der Haie verantwortlich ist, ist den meisten nicht bewusst. Jedes Jahr werden über 200 Millionen Haie für ihre Flossen, ihr Fleisch oder die in der Leber enthaltenen Öle abgeschlachtet. Besonders gefährdet sind in Europa der Blauhai, der Kurzflossen-Mako und der Heringshai. Auch wenn bekannt ist, was für eine wichtige Rolle Haie als Spitze der Nahrungskette in einem Ökosystem spielen, ist das Töten der bedrohten Tiere unverständlicherweise legal. Die einzige Einschränkung des grausamen Handels, die momentan aufgrund der &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/europaparlament-stimmt-endlich-strengeres-hai-finning-verbot-15235501/&#34;&gt;&amp;ldquo;fins naturally attached&amp;rdquo;- Verordnung&lt;/a&gt; existiert, ist das Verbot des Abtrennens der Flossen innerhalb von EU-Gewässern. Sprich, der noch lebendige Hai mit entfernter Flosse, darf nicht auf offener See entsorgt werden, sondern das Abschneiden der Flosse darf erst an Land erfolgen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>GermanZero: Der 1,5-Grad-Klimaplan für Deutschland</title>
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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Hier ein Newsletter, den wir gerade bekommen haben. Wir unterstützen die Sache!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Newsletter von der &lt;a href=&#34;https://www.warenwirtschaften.de/&#34;&gt;Warenwirtschaft Hamburg&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Jugend hat uns auf die Straße geholt, als wir zu träge dafür waren, selbst die Hintern hochzukriegen, und das ist eine wirklich große Sache. Leider muss man nicht weit über den Tellerrand schauen um zu erkennen, dass an wesentlichen Stellen die große Sache, die auf der Straße passiert, den Entscheidern nicht besonders wichtig ist.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Müllsammelaktion auf Hamburgs Kanälen</title>
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      <pubDate>Sat, 05 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Müll.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Was ist das überhaupt? Wann hört etwas auf wertvoll zu sein und wann fängt es an, Müll zu werden?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir waren am &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/international-coastal-cleanup-day-2019-aufrauemen-mit-kanus/&#34;&gt;7. September&lt;/a&gt; mit Kanus unterwegs, das Hamburger Wetter zeigte sich von seinen besten Seiten (Sonne und Regen) und die Stimmung in den Booten war ausgelassen, da stellte ich mir zum ersten Mal wirklich diese Frage. Jede:r Erwachsene scheint intuitiv in der Lage zu sein, Müll zu erkennen. Aber woran? Woher kommt unsere Fähigkeit, in Sekundenschnelle den Wert eines Gegenstandes einzuschätzen? Warum sieht eine Zigarettenkippe auf dem Boden so selbstverständlich nach Müll aus?&lt;/p&gt;</description>
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      <title>IPCC-Sonderbericht: Folgen des Klimawandels auf Ozeane und Eisgebiete</title>
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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sonderbericht des Weltklimarates IPCC prognostiziert gravierende Folgen für die Ozeane und Eisgebiete&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wir alle wissen, dass es viele Bereiche gibt, die vom Klimawandel betroffen sein werden. Korallenriffe werden verschwinden, die Biodiversität schwinden und auch die Landwirtschaft und die Gesellschaft insgesamt wird die gravierenden Veränderungen zu spüren bekommen. Der neue Sonderbericht des Weltklimarates IPCC „Special Reports on the Ocean and Cryosphere in a Changing Climate (SROCC)“ (&amp;ldquo;IPCC-Sonderbericht über den Ozean und die Kryosphäre in einem sich wandelnden Klima.&amp;rdquo;), der am 25. September 2019 in Monaco veröffentlicht wurde, stellt die Auswirkungen des Klimawandels auf Ozeane und Kryosphäre (die gefrorenen Teile unserer Erde, wie z.B. Gletscher und Pole) dar; auch welche Auswirkungen das speziell auf die Menschen auf diesem Planeten innerhalb dieses Jahrhunderts haben wird. Leider macht dieser Bericht deutlich, dass es schlimmer kommen kann als bisher erwartet. Nicht nur für die Ozeane, sondern auch für uns Menschen, wenn nichts unternommen wird, um den Ausstoß von CO2 und anderer schädlicher Treibhausgase schnell und drastisch zu reduzieren.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>&#34;21 Lektionen für das 21. Jahrhundert&#34; von Yuval Noah Harari</title>
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Mir war nie klar, wie relevant Geschichte ist. Bis ich auf Empfehlung meines Bruders „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Harari gelesen habe. Danach kam dann „Homo Deus“ und zuletzt „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;In einer Welt, die überflutet wird von bedeutungslosen Informationen, ist Klarheit Macht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Yuval Noah Harari&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Mit diesem Satz leitet Harari das Buch „21 Lektionen für das 21. Jahrhundert“ ein. Und genau das versucht Harari aus meiner Sicht: Platz für Klarheit zu schaffen. Klarheit um zu erkennen, welche die Herausforderungen sind, die in den kommenden Jahren auf uns Menschen zukommen werden. Der Autor ruft, mit klugen und auch mitunter lustigen Texten, dazu auf, sich zu beteiligen an der Diskussion, wie es weitergehen soll mit uns und diesem Planeten.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Nein zum Raubbau an der Tiefsee</title>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das erste Tiefseebergbauprojekt &amp;ldquo;Solwara 1&amp;rdquo; soll  in diesem Jahr am Boden der Bismarcksee vor Papua-Neuguinea starten. Auf der Suche nach Manganknollen, kobaltreichen Eisen- und Mangankrusten, Massivsulfiden und Erzschlämmen - ein unsicheres Investment. Das geplante Ausbeutungsgebiet beträgt etwa 140000 Quadratmeter und ist Teil eines ökologisch sehr sensiblen Lebensraums, der auch ein wichtiges Fanggebiet für viele Kleinfischer*innen ist. Der Rohstoffverbauch muss in Deutschland und in Europa auf ein nachhaltiges Maß reduziert werden, stattdessen unterstützt die Bundesregierung Industrie- und Forschungsvorhaben, die den Tiefseebergbau massiv vorantreiben, um auch die unerforschtesten Lebensräume unseres Planeten wirtschaftlich zu nutzen. Jedoch ist nicht nur der wirtschaftliche Ertrag beim Tiefseebergbau mehr als fraglich, sondern auch die Folgen für das gesamte Ökosystem und seine Bewohner.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?</title>
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      <pubDate>Mon, 27 May 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Unsere wissenschaftliche Beirätin, Dr. Franziska Bils, war im Gespräch bei SWR2 mit Prof. Dr. Julian Gutt (Helmholz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung am Alfred-Wegener-Institut) und Claus Ubl (Deutscher Fischerei-Verband e.V., Hamburg) unter der Gesprächsleitung von Susanne Henn.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;In der Radiosendung „Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?“ diskutieren sie über die Zukunft und die Gefährdungen der Meere durch  Plastikmüllverschmutzung, Überfischung, fehlende Meeresschutzgebiete und den Klimawandel.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;„Vermüllt und leergefischt - Wie retten wir die Meere?“ findet ihr &lt;a href=&#34;https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/swr2-forum/swr2-forum-vermuellt-und-leergefischt/-/id=660214/did=23790736/nid=660214/2eeaai/index.html&#34;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>NABU fordert Regulierung von Plastikmüllexporten</title>
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      <pubDate>Tue, 23 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Berlin – Anlässlich der Tagung der Vertragsparteien des Basler Übereinkommens in Genf (ab 29. April) fordert der NABU eine strengere Regulierung von Plastikmüllexporten aus Deutschland.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Jährlich werden gut eine Million Tonnen Plastikabfälle von Deutschland ins Ausland exportiert. Dies entspricht etwa einem Sechstel des insgesamt in Deutschland erzeugten Plastikabfalls. In Folge der chinesischen Importrestriktionen wird der Abfall seit vergangenem Jahr verstärkt in südost- und südasiatische Länder wie Malaysia, Indien oder Indonesien verschifft. Allein diese drei Länder nahmen 2018 mehr als ein Viertel der deutschen Exporte auf. Durch Medienberichte und NGO-Arbeit wurde nachgewiesen, dass nur ein Teil dieser Exporte in den Zielländern recycelt wird. Der Rest wird unter niedrigen Umweltstandards verbrannt oder deponiert.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Was passiert, wenn die Erde 4°C wärmer wird?</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Der Weltklimarat (IPCC) geht davon aus, dass sich unsere Erde um 4 °C erwärmen wird, ohne weitere Anstrengungen den Klimawandel zu bremsen. Die Folgen für die Menschheit und den Planeten werden schwerwiegend, selbst wenn die unrealistischen Ziele und freiwilligen Beschlüsse der Pariser Klimakonferenz 2015 umgesetzt werden. Doch was macht es für einen Unterschied, um wie viel Grad sich die Erde genau erwärmt? Und was würde die weltweite Klimaerwärmung für die Menschheit und den Planeten bedeuten? Die Beantwortungen dieser Fragen und weitere Erklärungen zu den Auswirkungen des Klimawandels findet ihr in diesem Video.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Tag des Artenschutzes: Tiefseefisch - Orange Roughy</title>
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      <pubDate>Sun, 03 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Alljährlich findet am 3. März der Tag des Artenschutzes statt, der aus dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora) von 1973 hervorgeht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zum diesjährigen Tag des Artenschutzes stellen wir euch den Granatbarsch - oder auch &lt;em&gt;Orange Roughy -&lt;/em&gt; vor. Ein Sinnbild für das Leben in der Tiefsee. Die Tiefsee - tiefer, dunkler und  langsamer. Der größte Lebensraum unseres Planeten, der früher durch seine besonderen Lebensbedingungen als lebensfeindlich galt. &lt;em&gt;Orange Roughy&lt;/em&gt; hat sich jedoch, so wie viele andere Lebewesen, perfekt an die Kälte, den hohen Druck und die ewige Dunkelheit der Tiefsee angepasst.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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