<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Bluestraw on Wir geben dem Meer eine Stimme</title>
    <link>/blogs/bluestraw/</link>
    <description>Recent content in Bluestraw on Wir geben dem Meer eine Stimme</description>
    <generator>Hugo</generator>
    <language>en-us</language>
    <lastBuildDate>Wed, 18 Dec 2024 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
    <atom:link href="/blogs/bluestraw/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>EU-Umweltrat: Eintrag von Mikroplastik in die Umwelt soll verringert werden</title>
      <link>/eu-umweltrat-eintrag-von-kunststoffgranulat-in-die-umwelt-soll-verringert-werden/</link>
      <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/eu-umweltrat-eintrag-von-kunststoffgranulat-in-die-umwelt-soll-verringert-werden/</guid>
      <description>&lt;h2 id=&#34;wichtiger-schritt-gegen-versehentlich-freigesetztes-kunststoffgranulat&#34;&gt;Wichtiger Schritt gegen versehentlich freigesetztes Kunststoffgranulat&lt;/h2&gt;&#xA;&lt;p&gt;Schätzungen der Europäischen Kommission zufolge werden jährlich 50.000 bis 180.000 Tonnen Kunststoffgranulat versehentlich freigesetzt, etwa beim Ver- oder Umladen oder durch undichte Behältnisse. Das ausgetretene Granulat wird zum Beispiel durch Wind oder Regen in die Umwelt weitertransportiert. Schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit oder die Umwelt können die Folge sein. Die Mitgliedstaaten der EU haben heute ihre gemeinsame Position (&amp;ldquo;Allgemeine Ausrichtung&amp;rdquo;) zum Vorschlag der EU-Kommission beschlossen. Künftig soll der ungewollte Eintrag von Kunststoffgranulat in die Umwelt bei der Herstellung, dem Transport und der Verarbeitung vermieden und vermindert werden. Der Verordnungsentwurf sieht Maßnahmen für Wirtschaftsbeteiligte vor, die mit Kunststoffgranulat umgehen (Hersteller, Transporteure, Verarbeiter).&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verbot von Einweg-E-Zigaretten soll ins Elektrogesetz: Deutsche Umwelthilfe fordert nach Votum des Bundesrats schnellstmögliche Nachbesserung</title>
      <link>/verbot-von-einweg-e-zigaretten-soll-ins-elektrogesetz-deutsche-umwelthilfe-fordert-nach-votum-des-bundesrats-schnellstmoegliche-nachbesserung/</link>
      <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/verbot-von-einweg-e-zigaretten-soll-ins-elektrogesetz-deutsche-umwelthilfe-fordert-nach-votum-des-bundesrats-schnellstmoegliche-nachbesserung/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Berlin, 22.11.2024: Der Bundesrat hat sich heute für ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten in Deutschland ausgesprochen. Die Vertreterinnen und Vertreter der Bundesländer haben mehrheitlich für eine entsprechende Änderung der Novelle des Elektrogesetzes gestimmt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) begrüßt dies und fordert die Bundesregierung auf, jetzt schnellstmöglich nachzubessern.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Das kommentiert Barbara Metz, Bundesgeschäftsführerin der DUH:&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;em&gt;„&lt;strong&gt;Die Bundesländer haben unmissverständlich gezeigt: An einem Verbot von Einweg-E-Zigaretten führt kein Weg vorbei.&lt;/strong&gt; Die jährlich mehr als 60 Millionen in Deutschland zur Entsorgung anfallenden Einweg-Vapes verschwenden nicht nur Ressourcen, sondern können bei falscher Entsorgung in der Umwelt Schadstoffe freisetzen und im Hausmüll oder Gelben Sack Brände verursachen. Der Vorschlag der Bundesregierung, ausgediente Vapes vom Handel zurücknehmen zu lassen, war von Anfang an unzureichend. Denn ohne Anreize dafür zu schaffen, dass Verbraucherinnen und Verbraucher dies auch tun, ändert sich nichts an der katastrophalen Entsorgungspraxis. So oder so bleiben die Wegwerfgeräte in höchstem Maße klimaschädlich und gesundheitsgefährdend. &lt;strong&gt;Wir fordern Umweltministerin Lemke dazu auf, die Novelle des Elektrogesetzes schnell anzupassen, damit es noch im Dezember im Bundestag beschlossen werden kann.&lt;/strong&gt;“&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Zahlen zu Einweg-Kaffeekapseln: 2,8 Milliarden Stück und fast 10.000 Tonnen Müll pro Jahr durch Jacobs, Nestlé und Co.</title>
      <link>/neue-zahlen-zu-einweg-kaffeekapseln-28-milliarden-stueck-und-fast-10-000-tonnen-muell-pro-jahr-durch-jacobs-nestle-und-co/</link>
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/neue-zahlen-zu-einweg-kaffeekapseln-28-milliarden-stueck-und-fast-10-000-tonnen-muell-pro-jahr-durch-jacobs-nestle-und-co/</guid>
      <description>&lt;p&gt;• &lt;strong&gt;Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe für das Jahr 2022 basierend auf Marktdaten und Gewichtsmessungen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;• Hersteller in der Pflicht: Stichprobenartige DUH-Messungen zeigen besonders hohes Müllaufkommen bei Tassimo von Jacobs und bei MyCoffeeCup&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;• DUH fordert konsequenten Umstieg auf wiederbefüllbare Mehrwegkapseln und abfallarme Alternativen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Berlin, 2.11.2024: In Deutschland wird pro Jahr die gigantische Menge von 2,8 Milliarden Kaffeekapseln verbraucht und dadurch ein 9.700 Tonnen schwerer Müllberg aus Plastik, Aluminium und Pappe verursacht. Dies ergeben neue Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) für das Jahr 2022 auf der Grundlage von Marktdaten und eigenen Gewichtsmessungen der gängigsten Kaffeekapselmarken. Besonders schlecht schnitten die Tassimo-Kaffeekapsel von Jacobs und das Produkt MyCoffeeCup ab.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mikroplastik im Meer: Neue Methode ermöglicht Analyse von Partikeln aus Beschichtungen</title>
      <link>/mikroplastik-im-meer-neue-methode-ermoeglicht-analyse-von-partikeln-aus-beschichtungen/</link>
      <pubDate>Tue, 23 Apr 2024 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/mikroplastik-im-meer-neue-methode-ermoeglicht-analyse-von-partikeln-aus-beschichtungen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mikroplastik im Meer könnte größtenteils auch aus Beschichtungen sowie Farbanstrichen von Schiffen und Bauwerken im Meer stammen. Daten dazu gibt es allerdings kaum. Das Helmholtz-Zentrum Hereon und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) haben daher eine neue Methode entwickelt, um derartige Partikel zu analysieren. In Kürze testen sie die Methode an Proben aus Offshore-Windparks in der Nordsee. So kann die Belastung zukünftig besser erfasst und das Risiko für die Meeresumwelt bewertet werden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Verhandlungen gegen die Plastikflut starten</title>
      <link>/verhandlungen-gegen-die-plastikflut-starten/</link>
      <pubDate>Mon, 13 Nov 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/verhandlungen-gegen-die-plastikflut-starten/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;WWF: „Abkommen muss rechtsverbindlich sein, Verbote besonders schädlicher Kunststoffprodukte umfassen und die Verursacher in die Pflicht nehmen“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Am Montag beginnt in Nairobi die dritte von fünf Verhandlungsrunden zur Ausarbeitung eines UN-Abkommens gegen Plastikverschmutzung (INC-3). Erstmals verhandeln die Staaten über einen konkreten Text, den sogenannten „Zero Draft“.  Für ein wirksames Plastikabkommen fordert der WWF Kunststoffprodukte mit hohem Verschmutzungsrisiko sowie besonders problematische oder toxische Polymere und Chemikalien zu verbieten, oder ihre Produktion auslaufen zu lassen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>NoStraw Shop – NO STRAW is the best straw</title>
      <link>/nostraw-shop-no-straw-is-the-best-straw/</link>
      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/nostraw-shop-no-straw-is-the-best-straw/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;&lt;strong&gt;zum SHOP&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;DEEPWAVE hat jetzt einen Shop – trotzdem verkaufen wir nichts.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie das funktioniert?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;NoStraw Shop&lt;/a&gt; könnt ihr nämlich KEINE Strohhalme kaufen – und unterstützt damit unsere Arbeit zum Thema Einwegplastik. Auf diese Problematik machen wir schon seit Jahrzehnten aufmerksam: auf die Auswirkungen auf die Meere und ihre Bewohner, sowie Strategien zur Vermeidung und politische Maßnahmen. Mit unserer &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/&#34;&gt;BLUE STRAW Kampagne&lt;/a&gt; haben wir 2016 die Google Impact Challenge gewonnen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unsere NO STRAWS gibt es in verschiedenen Packungsgrößen für verschiedene Anlässe: kleinere Packungen für den eigenen Haushalt, den Kindergeburtstag oder ein Sommerfest, bis hin zu größeren Packungen für das Office Start Up, den Coworking Space oder ganz besondere Anlässe wie eine Hochzeit oder ein Festival. Und das heißt nichts anderes, als dass ihr uns je nach euren Möglichkeiten in unterschiedlichen Dimensionen unterstützt. Umso mehr wir in unsere Aufklärungsarbeit investieren können und gemeinsam mit anderen NGOs an einem Strang ziehen, umso weniger Einwegplastik wird in unseren Weltmeeren zirkulieren.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Plastikverschmutzung hat künftig ihren Preis</title>
      <link>/kreislaufwirtschaft-plastikverschmutzung-hat-kuenftig-ihren-preis/</link>
      <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/kreislaufwirtschaft-plastikverschmutzung-hat-kuenftig-ihren-preis/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bundeskabinett beschließt Gesetz zum Aufbau eines Einwegkunststofffonds&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Bundesregierung hat heute beschlossen, dass Hersteller von Produkten aus Einwegplastik sich künftig an den Kosten der Abfallbeseitigung in Parks und Straßen beteiligen müssen. Laut Gesetz zahlen die Hersteller eine jährliche Abgabe in einen zentralen Fonds ein, der vom Umweltbundesamt verwaltet wird. Die Höhe der Abgabe bemisst sich an der Art und Menge jener Produkte, die sie zuvor auf den Markt gebracht haben. Aus dem Fonds können Kommunen Gelder erhalten, die ihre Kosten für Abfallbewirtschaftung und Sensibilisierungsmaßnahmen decken. Zu den betroffenen Produkten aus Einwegkunststoff zählen beispielsweise Tabakprodukte mit kunststoffhaltigen Filtern, Getränkebehälter und -becher und To-Go-Lebensmittelbehälter.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Mikroplastik in Kosmetik jederzeit und überall erkennen – mit der ToxFox-App</title>
      <link>/mikroplastik-in-kosmetik-jederzeit-und-ueberall-erkennen-mit-der-toxfox-app/</link>
      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/mikroplastik-in-kosmetik-jederzeit-und-ueberall-erkennen-mit-der-toxfox-app/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/vermeidung-des-mikroplastikeintrags-in-die-marine-umwelt-workshop/&#34;&gt;Mikroplastik&lt;/a&gt; und andere Schadstoffe, welche sowohl unserer Umwelt als auch unserer Gesundheit schaden, befinden sich inzwischen fast &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/mikroplastik-ist-ueberall-sogar-in-der-luft/&#34;&gt;überall&lt;/a&gt;, vor allem aber auch in unseren Kosmetik- und Alltagsprodukten. Mit den Inhaltsangaben, welche auf den Produkten abgebildet sind, können die meisten Menschen häufig wenig anfangen - so weiß kaum jemand, was beispielsweise Polyvinyl Derivate (PVX) sind.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die ToxFox-App des BUNDs leistet dafür nun einfache Abhilfe. Mit der App kann man ganz einfach den Barcode der einzelnen Produkte scannen und sofort wird einem angezeigt ob und welche Schadstoffe enthalten sind. So kann bedenkenlos und giftfrei eingekauft werden. Außerdem wird erklärt, welche Funktionen eventuelle Giftstoffe haben und welche Probleme sie mit sich bringen. So kann PVX-Kunststoff zu Atemproblemen führen, wenn er in die Kiemen von Fischen gelangt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Endstation Tiefsee: Mikroplastik belastet Meeresgrund noch stärker als angenommen</title>
      <link>/endstation-tiefsee-mikroplastik-belastet-meeresgrund-noch-staerker-als-angenommen/</link>
      <pubDate>Fri, 15 Jul 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/endstation-tiefsee-mikroplastik-belastet-meeresgrund-noch-staerker-als-angenommen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Forschungsteam weist hohe Mikroplastik-Verschmutzung im westpazifischen Kurilen-Kamtschatka-Graben nach&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Senckenberg-Forscherinnen Serena Abel und Angelika Brandt haben mit Kolleg*innen des Alfred-Wegener-Instituts – Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und der Goethe-Universität Frankfurt die Mikroplastik-Verschmutzung des westpazifischen Kurilen-Kamtschatka-Grabens untersucht. Dabei fanden sie in jeder einzelnen von insgesamt 13 Sedimentproben aus bis zu 9450 Metern Tiefe zwischen 215 und 1596 Kleinstpartikel pro Kilogramm – mehr als zuvor nachgewiesen. Ihre nun im Journal „Science of The Total Environment“ erschienene Studie zeigt: Die Tiefsee ist der „Mülleimer der Meere“ – und bei der Ablagerung überraschend dynamisch. Die hohe Biodiversität am tiefsten Meeresgrund ist durch die Verschmutzung mit Mikroplastik stark gefährdet.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Durchbruch gegen die Plastikflut: Was 175 Staaten jetzt beschlossen haben</title>
      <link>/un-umweltversammlung-durchbruch-gegen-die-plastikflut-was-175-staaten-jetzt-beschlossen-haben/</link>
      <pubDate>Sun, 05 Jun 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/un-umweltversammlung-durchbruch-gegen-die-plastikflut-was-175-staaten-jetzt-beschlossen-haben/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die UN-Umweltversammlung hat ein neues Plastikabkommen ins Leben gerufen, welches endlich die weltweite Plastikverschmutzung eindämmen soll. Drei Tage lang wurde einzig und allein über das Thema Plastik diskutiert - mit einem erfolgreichen und vielversprechenden Ergebnis. Bis Ende 2024 müssen konkrete Maßnahmen von den Mitgliedsstaaten definiert werden. Dafür soll sich bis zur nächsten Umweltversammlung ein Gremium mit der weltweiten Plastikproduktion, dem Plastikkonsum und der Entsorgung auseinandersetzen. Das Ziel ist ein verbindliches Abkommen wie das Kyoto-Protokoll oder das &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/historischer-erfolg-fuer-klima-verfassungsbeschwerde/&#34;&gt;Pariser Klimaabkommen&lt;/a&gt;. Auf folgende Punkte haben sich die UN-Mitgliedsstaaten bereits geeinigt:&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die globale „Plastikflut“ erreicht die Arktis</title>
      <link>/die-globale-plastikflut-erreicht-die-arktis/</link>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/die-globale-plastikflut-erreicht-die-arktis/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;AWI-Studie zeigt: Plastikmüll verschmutzt den Arktischen Ozean in bedenklichem Ausmaß&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Vor der weltweiten Verschmutzung mit Plastikmüll bleibt auch der hohe Norden nicht verschont. Wie eine internationale Übersichtsstudie des Alfred-Wegener-Instituts zeigt, hat die Plastikflut längst alle Lebensräume der Arktis erreicht. So treiben auch im Arktischen Ozean große Mengen von Plastik, das über Flüsse, die Luft und Schiffe ins Meer gelangt. Hohe Konzentrationen von Mikroplastik finden sich im Wasser, am Meeresboden, an unbewohnten Stränden, in Flüssen und selbst in Eis und Schnee. Das Plastik belastet dabei nicht nur die Ökosysteme, sondern könnte sogar den Klimawandel befeuern. Die Studie ist im Fachmagazin &lt;em&gt;Nature Reviews Earth &amp;amp; Environment&lt;/em&gt; erschienen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wichtigkeit des Coastal Cleanup Days 2020</title>
      <link>/die-wichtigkeit-des-coastal-cleanup-days-2020/</link>
      <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/die-wichtigkeit-des-coastal-cleanup-days-2020/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Am 19. September versammeln sich Freiwillige auf der ganzen Welt, um sich für den jährlichen &lt;a href=&#34;https://oceanconservancy.org/trash-free-seas/international-coastal-cleanup/&#34;&gt;International Coastal Cleanup Day (ICCD)&lt;/a&gt; zu engagieren. Der Einsatz für der &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/muellsammelaktion-auf-hamburgs-kanaelen/&#34;&gt;Befreiung der Gewässer von Müll&lt;/a&gt; ist dieses Jahr von höherer Wichtigkeit als je zuvor: die Corona Krise hat nicht nur Spuren in der Wirtschaft hinterlassen. Auch &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/umweltzerstoerung-im-schatten-des-virus/&#34;&gt;die Umwelt leidet&lt;/a&gt; unter den Folgen, die mit der Ausbreitung von Covid-19 einhergehen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Abgesehen davon, dass die meisten der notwenig gewordenen Artikel zum Schutz vor den Viren aus Kunststoff bestehen, werden Produkte verstärkt in &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/plastic-pollution-blog/&#34;&gt;Plastik&lt;/a&gt; verpackt und transportiert. Die Kehrseite: mehr Verpackungsmüll und Einweg-Hygieneartikel bedeuten eine umso größere Belastung für die Lunge unseres Planeten – das Meer. Dass uns Menschen durch die Kunststoffhüllen um unsere Lebensmittel, Pharmazeutika und Hygieneartikel ein gewisser Schutz gewährt werden soll, bedeutet im Umkehrschluss, dass alle anderen Lebewesen dieser Erde darunter zu leiden haben, besonders wenn wir das, was wir nicht mehr brauchen, nachlässig in der Umwelt entsorgen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Tassen statt Tampons: die Meere schützen</title>
      <link>/tassen-statt-tampons-die-meere-schuetzen/</link>
      <pubDate>Sun, 30 Aug 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/tassen-statt-tampons-die-meere-schuetzen/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Für die Projektvorstellung August 2020 der Organisation &lt;a href=&#34;https://onefortheplanet.de/&#34;&gt;one for the planet e.V.&lt;/a&gt; haben wir ein kleine Kampagne enwickelt, über die auf deren Website bis zum 31. August  abgestimmt werden konnte.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unsere Gründungsidee und Hauptaufgabe ist es ja, Wissen zu teilen, um sinnvoll handeln zu können. Für unsere Arbeit als NGO bedeutet das auch, dieses Wissen in konkreten Projekten und Kampagnen umzusetzen. Seit Anbeginn klären wir über die Problematik von Mikro- und Nanoplastik in den Meeren auf und mit unserer &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/die-kampagne/&#34;&gt;BLUE STRAW Kampagne&lt;/a&gt; haben wir anhand des Plastiktrinkhalms beispielhaft zeigen können, wie überflüssig &lt;em&gt;Single Use Items&lt;/em&gt; sind und wie gefährlich für unsere Meeresumwelt.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>Plastik in der Tiefsee</title>
      <link>/plastik-in-der-tiefsee-nach-einem-vierteljahrhundert-noch-wie-neu/</link>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/plastik-in-der-tiefsee-nach-einem-vierteljahrhundert-noch-wie-neu/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Plastik in der Tiefsee: Nach einem Vierteljahrhundert noch wie neu&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Erste Langzeitstudie zum Kunststoffabbau in mehr als 4000 Metern Wassertiefe&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;11.06.2020/Kiel. Auch in den abgelegensten Regionen der Ozeane lassen sich mittlerweile Plastikteile nachweisen. Doch wie lange sie dort schon liegen, ist meist nicht feststellbar. Das macht auch Abschätzungen zum möglichen Abbau schwierig. Ein Team unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel hat jetzt erstmals Kunststoffteile untersucht, die nachweislich 20 Jahre und länger in der Tiefsee verbracht haben. Wie die Forscherinnen und Forscher heute im Online-Fachjournal Scientific Reports veröffentlichen, konnten sie keine Spuren von Fragmentierung oder gar Abbau feststellen.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>FCKSTRAWS-Initiative bietet Know-how an</title>
      <link>/fckstraws-initiative-bietet-know-how-an/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/fckstraws-initiative-bietet-know-how-an/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Die FCKSTRAWS-Initiative ruft dazu auf, keine Strohhalme mehr aus Plastik zu verwenden. Sie hat die Hamburger Clubszene bereits mit unserem Wissen über Alternativen, Stickern und Flyern ausgestattet. Jetzt bieten die Kampaigner:innen von FCKSTRAWS allen Interessierten bundesweit an, ihre Erfahrungen und Know-how weiterzugeben. Wir freuen uns sehr, dass die Initiative auch außerhalb Hamburgs ihre Wirkung zeigt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Weitere Informationen über FCKSTRAWS findet ihr &lt;a href=&#34;https://fckplastic.org/&#34;&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Kontakt aufnehmen zu FCKSTRAWS: &lt;a href=&#34;https://fckplastic.org/kontakt/&#34;&gt;https://fckplastic.org/kontakt/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    </item>
    <item>
      <title>UN-Umweltkonferenz - Startschuss gegen Plastikmüll im Meer?</title>
      <link>/umweltkonferenz-der-uno-startschuss-gegen-plastikmuell-im-meer/</link>
      <pubDate>Wed, 20 Mar 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>/umweltkonferenz-der-uno-startschuss-gegen-plastikmuell-im-meer/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Es besteht die Hoffnung, dass die UN-Umweltkonferenz in Nairobi nun endlich den ersten Schritt in Richtung eines verbindlichen globalen Abkommens bezüglich des Plastikmülls im Meer macht.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Leiterin des UN-Umweltprogramms Joyce Musya appellierte daran, dass jetzt effektive politische Entscheidungen - und nicht nur Versprechungen - bezüglich der größten globalen Umweltprobleme notwendig sind. Eines der drängendsten Probleme auf diesem Gebiet stellt der Plastikmülleintrag ins Meer dar. Makro-und Mikroplastik ist bereits in allen Bereichen des Meeres zu finden: in gewaltigen Teppichen auf der Wasseroberfläche, in der Wassersäule bis in &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/plastikverschmutzung-im-marianengraben/&#34;&gt;Tiefseegräben&lt;/a&gt; und im Sediment. Von Meeresbewohnern aufgenommen, landet es durch die Nahrungkette auch auf unseren Tellern.  Seevögel, Fische und Meeressäuger verenden durch Plastikmüll, weil sie sich in ihm verfangen oder ihn als Nahrung aufnehmen und mit gefüllten Mägen verhungern.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
  </channel>
</rss>
