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    <title>Alternativen-Zu-Einwegplastik on Wir geben dem Meer eine Stimme</title>
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    <description>Recent content in Alternativen-Zu-Einwegplastik on Wir geben dem Meer eine Stimme</description>
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      <title>NoStraw Shop – NO STRAW is the best straw</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Mar 2023 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;&lt;strong&gt;zum SHOP&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;DEEPWAVE hat jetzt einen Shop – trotzdem verkaufen wir nichts.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Wie das funktioniert?&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Im &lt;a href=&#34;https://deepwave.shop/&#34;&gt;NoStraw Shop&lt;/a&gt; könnt ihr nämlich KEINE Strohhalme kaufen – und unterstützt damit unsere Arbeit zum Thema Einwegplastik. Auf diese Problematik machen wir schon seit Jahrzehnten aufmerksam: auf die Auswirkungen auf die Meere und ihre Bewohner, sowie Strategien zur Vermeidung und politische Maßnahmen. Mit unserer &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/&#34;&gt;BLUE STRAW Kampagne&lt;/a&gt; haben wir 2016 die Google Impact Challenge gewonnen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Unsere NO STRAWS gibt es in verschiedenen Packungsgrößen für verschiedene Anlässe: kleinere Packungen für den eigenen Haushalt, den Kindergeburtstag oder ein Sommerfest, bis hin zu größeren Packungen für das Office Start Up, den Coworking Space oder ganz besondere Anlässe wie eine Hochzeit oder ein Festival. Und das heißt nichts anderes, als dass ihr uns je nach euren Möglichkeiten in unterschiedlichen Dimensionen unterstützt. Umso mehr wir in unsere Aufklärungsarbeit investieren können und gemeinsam mit anderen NGOs an einem Strang ziehen, umso weniger Einwegplastik wird in unseren Weltmeeren zirkulieren.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bereit zu handeln? Fünf Bücher zum Anpacken</title>
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      <pubDate>Wed, 01 Sep 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eines der  Bücher hat den schönen Untertitel „Was du konkret tun kannst, um den Wahnsinn zu stoppen“. Und genau darum geht es in all den folgenden Empfehlungen: um praktische Anleitungen.</description>
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      <title>Refill: Leitungswasser ist Trinkwasser!</title>
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      <pubDate>Tue, 08 Oct 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Leitungswasser ist Trinkwasser! Leider werden auch in Deutschland noch immer Tonnen von Wasserplastikflaschen verkauft und das obwohl das deutsche Leitungswasser gesund und trinkbar ist. Außerdem hat es eine wesentlich bessere CO2-Bilanz und ist auch preiswerter als gekauftes Wasser. Darum sind schon viele Menschen auf &lt;a href=&#34;https://www.deepwave.org/bluestraw-kampagne/alternativen-zu-einwegplastik-blog/&#34;&gt;Mehrweg&lt;/a&gt;-Trinkflaschen für unterwegs umgestiegen. Trotzdem kommt es dabei vor, dass die Flasche nach einem langen Tag in der Stadt leer wird und man keine Möglichkeit hat, diese wieder aufzufüllen. Zwar könnte man sicher in einem Geschäft oder Café nachfragen, ob man nicht schnell die Flasche am Wasserhahn auffüllen könnte, doch die meisten von uns trauen sich genau das nicht. Also hat die ehrenamtliche und nicht kommerzielle Organisation &lt;a href=&#34;https://refill-deutschland.de/&#34;&gt;Refill&lt;/a&gt; die perfekte Lösung entwickelt. In Hamburg gegründet und nun in ganz Deutschland.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Upcycling: Biokunststoffbecher aus Orangenschalen</title>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Für frisch gepressten Orangensaft an Fruchtständen werden häufig Einweg-Plastikbecher benutzt. Eine überraschende Alternative haben Carlo Ratti Associati mit ihrem Prototyp &lt;a href=&#34;https://carloratti.com/project/feel-the-peel/&#34;&gt;&amp;ldquo;Feel the Peel&amp;rdquo;&lt;/a&gt;  entwickelt. Die 3,10 Meter hohe Orangensaftpresse, die auf ihrem Dach 1.500 Orangen trägt, produziert nicht nur leckeren Orangensaft, sondern auch ihre eigenen Becher - aus den Schalen der Orangen. Hier wurde das Upcycling perfektioniert: ein Abfallprodukt wird verwertet und und die Nutzung neuer Plastikbecher gespart.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Die Schalen werden getrocknet, gemahlen und mit Polymilchsäure gemischt. Der dadurch entstehende Biokunststoff wird erhitzt und geschmolzen, sodass ein interner 3D-Drucker einen wiederverwendbaren Becher bilden kann. Außerdem arbeiten Associati auch an einer weiteren Möglichkeit, Upcycling zu betreiben: Ihr nächstes Ziel ist es, Kleidung aus alten Orangenschalen herstellen zu können.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Zero Waste in Hamburg: Neue App um Müll zu vermeiden</title>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Müll im Alltag zu reduzieren, scheint vielen schwerzufallen und oft wird aus Gemütlichkeit und aufgrund Unwissens erneut zum Coffee-to-go-Becher gegriffen oder zu dem, in Plastik abgepackten Salat. Damit in Hamburg in Zukunft mehr Müll und Einwegverpackungen vermieden werden können, hat die Stadtreinigung Hamburg die &lt;a href=&#34;https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/12772940/2019-07-23-bue-zero-waste/&#34;&gt;App Zero-Waste-Map&lt;/a&gt; entwickelt. Sie hilft den Hamburger:innen dabei, Zero-Waste-Hotspots, wie Cafés, die nachhaltige Produkte verwenden, in der Nähe zu finden und hilft mit Tipps und Vorschlägen rund um das Thema Müllvermeidung.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Verpackt. Vertrackt. Ver... hoben.</title>
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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Wie konsumiere ich nachhaltig und welche Verpackungen sind ökologisch vertretbar? Die Antwort ist klar. Wir müssen weniger konsumieren und die beste Verpackung - ist gar keine. Und der ganze Plastikmüll im Meer, ist das unserer? Über diese Fragen und die vielen anderen Mythen des Recyclings schreibt das Hamburger Kollektiv &amp;ldquo;warenwirtschaft&amp;rdquo; in ihrem Newsletter.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Warenwirtschaft&lt;/p&gt;&#xA;&lt;blockquote&gt;&#xA;&lt;p&gt;Leute, ihr macht euch kein Bild, wie lang dieser Text schon mal war. Das Krieg und Frieden unter den Newslettern. Ein paar kleine Handreichungen zum Verpackungs-Kauf- und Recyclingverhalten wollten wir geben, nichts weiter - aber die Materie ist so kompliziert, die Informationen dazu so widersprüchlich und die Ergebnisse oftmals so wenig intuitiv, das man fast unweigerlich vom Hundertsten ins Tausendste und Zehntausendste dabei kommt. Und was dabei rausgekommen ist, ist niemandem, der neben Newsletterlektüre noch andere Pläne im Leben hat, guten Gewissens zuzumuten gewesen.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Einkaufstüten aus Hummerschalen</title>
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das britische Start-up-Unternehmen &amp;ldquo;Shellworks&amp;rdquo; produziert Kunststoffprodukte wie zum Beispiel Blumentöpfe und Einkaufstüten aus den Chitinpanzern von Krustentieren, die in Restaurants übrig bleiben und normalerweise entsorgt werden. In Kooperation mit einer Restaurantkette aus London, in der jährlich 375 Tonnen &amp;ldquo;Hummerreste&amp;rdquo; anfallen, kann das Unternehmen pro Jahr etwa 7,5 Millionen Einkaufstüten herstellen, die nach der Benutzung als Dünger verwendet werden können. Eigentlich ist es absurd, dass diese Meerestiere jetzt unsere Plastiktüten ersetzten. Hummer, Garnelen und andere Krebstiere werden trotzdem noch in so hohen Mengen konsumiert, sodass die &amp;ldquo;Abfallprodukte&amp;rdquo; dieser Lebewesen zumindest genutzt und nicht weggeworfen werden sollten.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Gute Vorsätze für 2019 in amerikanischen Gemeinden</title>
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      <pubDate>Sat, 12 Jan 2019 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In Kalifornien haben einige Gemeinden verschiedene Resolutionen und Gesetze auf den Weg gebracht, um dem Plastikproblem Herr zu werden. In Städten um Monterey Bay wurden neue Verfügungen erlassen, die Einwegplastik in Restaurants weitestgehend durch kompostierbares oder recyclebares Material ersetzen sollen. Plastiktrinkhalme werden nach dem neuen Gesetz in Restaurants, Cafés und Bars generell nicht mehr erlaubt sein, außer wenn der Gebrauch zum Beispiel aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Auch in Hotels sollen kleine Einwegfläschchen mit Shampoo und Duschgel durch größere Flaschen für den Mehrfachgebrauch bis 2020 ersetzt werden.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>9 tips for living with less plastic</title>
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      <pubDate>Wed, 28 Nov 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&amp;ldquo;It’s a frightening fact that every single piece of plastic ever made still exists somewhere on this planet. With plastic there really is no ‘away’.&amp;quot;-  &lt;a href=&#34;https://lessplastic.co.uk/&#34;&gt;lessplastic&lt;/a&gt;. In der folgenden Grafik findet ihr neun einfache Tipps, damit ihr in eurem Alltag weniger Plastik benutzen könnt und der weltweiten Plastikverschmutzung entgegenwirkt.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&#xA;&lt;span class=&#34;&#34;&gt;&#xA;&lt;img data-src=&#39;https://trello-attachments.s3.amazonaws.com/5a5678f4bc07f38df94f6191/5ad4de4c56430d2bc6c0f5a0/654f2c082bfe2de5a70a9126c48b2185/9-tips-for-living-with-less-plastic_square_Odyssea.jpg&#39; alt=&#34;&#34; class=&#34;cld-responsive &#34; loading=&#34;lazy&#34;&#xA;    width=&#34;100%&#34; /&gt;&lt;/span&gt;&lt;em&gt;©&lt;/em&gt; lessplastic&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://lessplastic.co.uk/9-tips-living-less-plastic/&#34;&gt;https://lessplastic.co.uk/9-tips-living-less-plastic/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Alternativen zum Plastikstrohhalm</title>
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      <pubDate>Tue, 28 Aug 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Hier findet ihr eine Liste von diversen Alternativen zum Strohhalm aus Plastik (der eigentlich Trinkhalm heißt) mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Der beste Strohhalm ist gar keiner!&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wiederverwendbare Alternativen&lt;/strong&gt; Trinkhalme aus Glas sind angenehm im Gebrauch, spülmaschinengeeignet und durch ihre glatte Oberfläche gut zu reinigen und besonders hygienisch. Im Gastrobereich gibt es allerdings noch keine Vorrichtungen, die ein leichtes, schnelles Reinigen ermöglichen. Sie eignen sich für  Heiß- und Kaltgetränke und haben keinen Eigengeschmack. Die Halme sind aus bruchsicherem Laborglas, das selbst bei einem Sturz zu Boden nicht zerbricht, und werden mit Hülle und Reinigungsbürstchen angeboten, die es ermöglichen, sie auch unterwegs zu nutzen. Das Glas darf jedoch nicht im normalen Altglascontainer entsorgt werden, sondern muss einem speziellen Entsorger für hitzebeständiges Laborglas zugeführt werden.&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Ersetzt nicht Plastik mit Genmais – Mehrweg statt Einweg.</title>
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      <pubDate>Fri, 20 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;In dem ausführlichen Artikel des &lt;a href=&#34;https://www.nabu.de/&#34;&gt;NABU&lt;/a&gt;: &lt;a href=&#34;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&#34;&gt;„Heute Lust auf Limo im Genmais-Becher?“&lt;/a&gt; über die Irreführung von halb-wahren Werbeslogans wird deutlich beschrieben, warum wir und andere Umweltschutzorganisationen keine Empfehlung für alternative plastikfreie Wegwerfartikel geben können. Weil alle Einwegprodukte Ressourcenverschwendung sind. Per definition.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&#34;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&#34;&gt;https://blogs.nabu.de/limo-im-genmais-becher/&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title>Bürgermeister von Lampedusa verbietet Plastik-Einweggeschirr</title>
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      <pubDate>Tue, 03 Jul 2018 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Auf den sizilianischen Inseln Lampedusa und Linosa sollen zukünftig Plastik-Einweggeschirr und Plastiktüten verboten werden, gab Salvatore Martello, Bürgermeister der Inseln im Rahmen einer Fischerei-Konferenz am 03.Juli 2018 in Palermo bekannt. Dadurch sollen die Menge von Plastikabfällen reduziert und die Mülltrennung auf der Insel vereinfacht werden und vor allem weniger Abfälle im Meer landen, die sich negativ auf die Meeresfauna und dadurch auch auf die Fischerei auswirken. Bis 31. August 2018 soll diese Verordnung durchgesetzt werden. Ihm sei klar, dass dies für die Einwohner, Touristen und Geschäftsleute eine „kleine Revolution“ sei, aber man müsse neue Verhaltensweisen im Einklang mit der Natur und für eine Verbesserung der Lebensqualität erlernen, so Martello. Außerdem sollen Fischer in Kooperation mit den Gemeinden auf See Plastikmüll sammeln und an Land abgeben können.&lt;/p&gt;</description>
    </item>
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      <title>Bioplastik ist nicht immer &#34;grün&#34;</title>
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      <pubDate>Mon, 25 Oct 2010 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Gesamter Lebenszyklus genauso schädlich wie bei Erdöl-Polymeren&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;(pte021/22.10.2010/13:40) - Plastik, das aus Pflanzenbasis hergestellt wurde, ist mindestens genauso umweltschädlich wie Kunststoffe aus Erdöl. Das zeigt sich, wenn man sowohl die Nachhaltigkeit des Materials selbst als auch den Lebenszyklus der nötigen Ressourcen berücksichtigt, kommen Forscher der University of Pittsburgh &lt;a href=&#34;http://www.pitt.edu/&#34;&gt;http://www.pitt.edu&lt;/a&gt; in der Fachzeitschrift &amp;ldquo;Environmental Science &amp;amp; Technology&amp;rdquo; zum Schluss.&lt;/p&gt;&#xA;&lt;p&gt;Zwar haben Biopolymere den Vorteil, dass sie biologisch abbaubar und weniger toxisch sind und erneuerbare Ressourcen verwenden. Was ihre Gesamtbilanz aber zunichte macht, ist die Herstellung der Ausgangsstoffe. &amp;ldquo;Die Landwirtschaft und die chemische Verarbeitung, die zur Produktion nötig sind, verschlingen ebenfalls Energie und setzen Unmengen an Düngemittel und Pestiziden in die Umwelt frei&amp;rdquo;, berichtet Studienleiter Michaelangelo Tabone.&lt;/p&gt;</description>
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