Nach einer Pressemeldung verzögert sich das Auslaufen der japanischen Waljagdflotte in die Antarktis, weil man kein Schiff für die Kraftstoffversorgung findet. Nach Aussage von Wakao Hanaoka von Greenpeace Japan ist es schwierig, einen Schiffbesitzer zu finden, der bereit ist, in die weltweite öffentliche Kritik an der japanischen Waljagd hineingezogen zu werden.

„Kyodo Senpaku lost the refueling ship it had been using, and it is difficult to find a ship owner who will take the risk of being associated with internationally condemned whaling activities,“ Hanaoka said.

Kommentar: Jede Verzögerung rettet ein paar Wale. Mit genug Geld wird sich wohl leider irgendwann irgendwo jemand finden lassen, aber das treibt auf jeden Fall die Kosten für die japanischen Waljäger hoch. Insgesamt eine gute Entwicklung.

Quelle und mehr Informationen: UPI.com 25.11.10

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