© Anna Mandel

Ein Artikel auf Zeit Online fasst die aktuellen Erkenntnisse zum schwindenden Eis in der Antarktis zusammen. Die Eismassen in der Antarktis scheinen schneller zu schwinden als bisher angenommen.

Zeit Online, Juni 2018

Sie schmilzt

 

Alina Schadwinkel

 

Drei Billionen Tonnen antarktisches Eis haben sich seit 1992 verflüssigt. Seit fünf Jahren schwindet das Eis besonders schnell, was die Meere gefährlich ansteigen lässt.

Die größte Eismasse der Erde schwindet. Und die dortigen Entwicklungen werden mit darüber entscheiden, wie der Klimawandel sich künftig auswirkt. Eine nun in der Fachzeitschrift Nature veröffentlichte Analyse zeigt, dass die Antarktis gegenwärtig bereits zu einem höheren Anstieg des Meeresspiegels beiträgt als je zuvor in den vergangenen 25 Jahren (IMBIE, 2018). Würde all das gefrorene Wasser in der Antarktis schmelzen, stiege der Meeresspiegel um rund 60 Meter an (Cryosphere: Fretwell et al., 2013). Schon ein Meter würde reichen, um große Teile der deutschen und niederländischen Küste unter Wasser zu setzen. 60 Meter wiederum ließen den Kölner Dom im Meer stehen. Keine sonderlich angenehme Vorstellung […]

Den gesamten Artikel findet ihr hier: https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-06/antarktis-klimawandel-eis-schmelze-gletscher-meeresspiegel?wt_zmc=nl.int.zonaudev.zeitverlag_wissen_zeit_wissen_kw25.nl_ref.zeitde.bildtext.link.20180619&utm_medium=nl&utm_campaign=nl_ref&utm_content=zeitde_bildtext_link_20180619&utm_source=zeitverlag_wissen_zeit_wissen_kw25_zonaudev_int

 

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