Where we come from
November 2024
27. November
Launch der aktualisierten Fassung unserer gemeinsam mit 12 NGOs verfassten Kernforderungen aus 2020/2023 Meerespolitik 2025 – Eine Zukunft für Meer und Mensch
21. November
Ocean Dinner: Blue Carbon und Mangroven sowie das Potenzial und die Risiken der freiwilligen Kohlenstoffmärkte, DW bringt unsere Expertise ein zur Mangrovenaufforstung anhand unseres IUCN preisgekrönten Mangrovenaufforstungsprojektes MANGREEN in Tamil Nadu
19. November
Ocean Breakfast bei der DUH in Berlin zum Thema: Meeresschutz für die nächste Legislatur setzen, wobei das Thema bereits vor dem 6. November gesetzt war
18. November
Austausch mit dem BMUV zur Lage und der geplanten Meereskonferenz im Mai 2025
6. November
Die US-Wahl und die Regierungsauflösung wirken sich direkt auf unsere meerespolitische Arbeit aus: Ungewissheit, Chaos, Rollback, Aufschub oder drohende komplette Aufhebung von wichtigen Prozessen, an der viele Kolleg:innen und wir teilweise seit Jahren arbeiten.
5. November
Impulse Speech Meeresschutz
Vorstellung der Themen des nationalen und internationalen Meeresschutzes unter dem Aspekt: „Was kann jede:r Einzelne tun?“ am Ambassador Tag der Nachhaltigkeitsbotschafter:innen von EY
Oktober 2024
15. Oktober
Anna Groß, DW, Martin Webeler, Environmental Justice Foundation, Julia Ochs, Ocean Gallery
Deep Sea Night in der Ocean Gallery in Stuttgart
Podiumsdiskussion zur Vorführung des Films Deep Rising zum Tiefseebergbau
19. – 24. Oktober
Klausurtagung im Allgäu
5. Oktober
Paladin Charity Stream
Mit viel Charme und Engagement werden Spenden für uns gesammelt, wir klären über die Gefahr durch den Tiefseebergbau auf mit einer Sneak Peek zu unserem KLARTEXT „Meeresoffensive“.
September 2024
27. September
Im Kreis von 11 Kolleg:innen nimmt Anna Groß für DW an der vom Parlamentskreis Meerespolitik im Bundestag ausgerichteten Zukunftswerkstatt teil, in der eine positive Vision der deutschen Meerespolitik entwickelt werden soll.
24. September
Parlamentskreis Meerespolitk
Teilnahme an der zweiten öffentlichen Sitzung im Bundestag
23. September
Q&A zum Tiefseebergbau im MAGAZIN Kino anlässlich der von greenpeace Hamburg veranstalteten Filmvorführung von Deep Rising
21. – 22. September
Treffen der AG Tiefseebergbau in Berlin
monatliches Update über die Aktivitäten der einzelnen Mitglieder und Entwicklung neuer Strategien zur Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf ein Moratorium
13. September
Expedition mit der Polarstern
Moritz Aehle aus unserem Team stellt in einem ausführlichen Diavortrag seine Erfahrungen auf seiner ersten Expedition mit der Polarstern in den Hausgarten vor, PS143/1 – Hausgarten/Fram (ab 8. Juni)
9. September
Preisverleihung des 6. Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award an Antje Boetius
Feierliche Gala in Köln im Historischen Rathaus
Anna Mandel übergibt die Preisstatuette an Antje Boetius mit einer kurzen Erläuterung an die 200 geladenen Gäste zu Casper, der Tiefseekrake, die für die Fragilität der Tiefsee steht, die durch den Tiefseebergbau bedroht ist.
4. September
10 Jahre Ocean Dinner
Teilnahme an der Jubiläumsfeier des in Berlin regelmäßig stattfindenden Stakeholdertreffens zu Themen des internationalen Meeresschutzes
August 2024
den Sommer über
Unser Infostand zum Thema Müll – und wie er nicht ins Meer gelangt, wenn wir ihn richtig entsorgen – mit Wurfspiel wird jetzt auf dem Hamburger Energieberg genutzt.
2. – 6. August
Wir klären und systematisieren das umfangreiche DEEPWAVE Archiv 2003 – 2016, das wir von unserem Gründer Onno Groß geerbt haben.
2. August
Wir feiern mit unseren Kolleg:innen in Kingston, Jamaica, die dieser wichtigen Wahl bei der ISA (International Seabed Authority) beiwohnen, dass als neue Generalsekretärin die Meeresbiologin Letizia Carvalho gewählt wird.
Juli 2024
22. Juli
Veröffentlichung der bahnbrechenden Studie zum Dark Oxygen in Nature, die nahelegt, dass Manganknollen Sauerstoff produzieren, Sauerstoff also auch anders als durch Photosynthese entstehen kann, was die Bedeutung des Tiefseebodens und seines hochspezialisierten Ökosystems und unser Nichtwissen darüber besonders deutlich macht. Die Studie ist für uns eine entscheidende Unterstützung, ein Moratorium für den Tiefseebergbau zu fordern
15. Juli
der neue Freistellungsbescheid wird erteilt
ab 4. Juli
Praktikant Lukas Kahler, Stud. der International Relations and International Organization, Groningen
Arbeit an der Trinkhalm-Alternativen-Tabelle, am KLARTEXT „Meeresoffensive“, an den Blogs, an der Aktualisierung der Kernforderungen aus 2020/2023, jetzt „Meerespolitik 2025 – Eine Zukunft für Mensch und Meer“
Juni 2024
28. Juni
Public Screening Deep Rising und Podiumsdiskussion an der Leuphana Universität Lüneburg zum Tiefseebergbau mit Daniela Herrmann, Greenpeace Deutschland, Prof. Dr. Valentin Schatz, Leuphana Universität Lüneburg, und Anna Groß, DW
25. Juni
Das jährliche Verbändetreffen der dt. im Meeresschutz aktiven NGOs findet diesmal im beeindruckenden Materiallager von greenpeace statt.
11 Frauen tauschen sich 9 Stunden zu gemeinsamen Strategien und Kampagnen aus.
18. Juni
Teilnahme am Ideenworkshop (ausgerichtet vom BMUV mit Unterstützung des BWO) zur Entwicklung von Projekt- und Maßnahmenvorschlägen, die zukünftig aus der Meeresnaturschutzkomponente (MNK) nach dem Windenergie auf See-Gesetz gefördert werden könnten
12. Juni
Unsere jährliche Feier zum Geburtstag unseres Gründers Onno Groß
11. Juni
Die Zukunft der Ozeane und Meere, Berlin
Konferenz zur internationalen Meerespolitik
1. Juni
Green Visions Filmfestival, Potsdam
Podiumsdiskussion zu „Deep Rising“ mit unserem Chairman Heye Groß
Mai 2024
31. Mai
DEEPWAVE Filmfestival zum Schutz der Meere
Da wir alle wissen, wie dramatisch es um die Meere steht, brauchen wir nicht noch mehr dystopische Filme. Daher widmete sich das diesjährige DEEPWAVE Filmfestival den konkreten Lösungen, die weltweit umgesetzt werden, mit Kurzfilmen über Kieler Algenfarmer:innen, spanische Agrarplastikumwandler:innen, afrikanische Salzwassergärtner:innen, elsalvadorianische Mangrovenpflanzer:innen, thailändische Korallenriffretter:innen, walisische Kelpbäuer:innen und australische Wolkenmacher:innen.
Als Gast hatten wir den großartigen Francois Beyers, Mitgründer der Câr-y-Môr Initiative in Wales, die zusammen mit der lokalen Gemeinschaft Kelp anbaut. Und unser Publikum hat mit einer einstündigen Lightning Talks Session zum Erfolg des Abends beigetragen!
28.- 29. Mai
Meeresumwelt-Symposium 2024 des BSH (Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie), jährliches „Klassentreffen“ des deutschen Meeresschutzes
15. Mai
DW unterzeichnet den Offenen Brief der Deep Sea Conservation Coalition (DSCC) an den UN Generalsekretär Guterres gegen Tiefseebergbau.
10. – 23. Mai
Wir besuchen (mit dem Zug) unseren Kooperationspartner Montemero in Südspanien. Dort auf der Finca hat es seit 2 Jahren keinen einzigen Tropfen geregnet …
12. Mai
Unsere App zur Meeresfibel ist online! Sie wird im NDR als ausgewähltes, von der BINGO! Umweltlotterie gefördertes Projekt vorgestellt.
Hier geht’s zum kostenlosen Download
6. – 7. Mai
Stakeholder-Workshop zur Nationalen Meeresstrategie im BMUV/Bonn
Auf Einladung des BMUVs treffen sich in Bonn Vertreter:innen aus den relevanten Bundesressorts sowie nachgeordneten Behörden und Einrichtungen, den Küstenbundesländern, der Wissenschaft sowie der Umwelt- und Wirtschaftsverbände, um sich zur Planung der Nationalen Meeressrategie auszutauschen. Anna Groß nimmt für DW an der Arbeitsgruppe 5: Governance, Wissenschaft, internationaler Meeresschutz teil.
April 2024
22. April
Podiumsdiskussion zum Neo-kolonialistischen Aspekt des Tiefseebergbaus
im Rahmen der Ausstellung Man & Mining mit Anna Groß, DEEPWAVE und Till Seidensticker, Greenpeace in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Kritische Geographien Globaler Ungleichheiten, Universität Hamburg
2. April
NDR Dreh an der Elbe
zu unserer von der BINGO!Lotterie geförderten App zur Meeresfibel mit unserem Kinderbotschafter Felix (12) und seinem Freund Felix (11)
Sendetemin 12. Mai
März 2024
21. März
Beginn der Vorbereitungen: Antje Boetius ist Preisträgerin des 6. Internationalen TÜV Rheinland Global Compact Award. Anna Mandel (aka Anna Groß, unsere CEO) erhält den Auftrag für die Preisstatuette und wählt dafür die Ikone der Tiefsee: die 2016 entdeckte Tiefseekrake Casper.
19. März
Teilnahme an der 1. Sitzung des Parlamentskreises Meerespoliitk im Bundestag
6. März
Treffen mit der Leitung des neuen Filmfestivals Green Visions in Potsdam, fachliche Beratung zu Programm and Paneldicussions
2. März
DEEPWAVE wird 21 Jahre! Hier unser Geburtagsvideo zum 20. in der neuen englischen Fassung
Februar 2024
26. Februar
Als Mitglied der AG Tiefseebergbau Teilnahme am Treffen der AG Tiefseebergbau mit Vertretern des BMWK und BMUV zum Thema internationale Verhandlungen zum Tiefseebergbau in 2024
21. Februar
Vorstellung unseres Projektes „KLARTETX Meeresoffensive“ bei der Okeanos – Stiftung für das Meer, die die Fertigstellung des Projektes fördert.
Hier ein kleiner Vorgeschmack.
1. Februar
Teilnahme an der internationalen Gruppenausstellung in Hamburg EVERYONE BUT CASPAR mit einer Arbeit von Anna Mandel zum Thema Tiefseebergbau
Dezember 2023
14. Dezember
Als Mitglied der AG Tiefseebergbau und der DSCC (Deep Sea Conservation Coaltion) besprechen wir gemeinsam, wie mehr Staaten dafür gewonnen werden können, sich für ein Moratorium einzusetzen
7. Dezember
Moritz Aehle aus unserem Team und Anna Groß beantworten Fragen von jungen Erwachsenen im Rahmen der Veranstaltung „Frag mich mal!“ von WAVES OF ACTION, der Jugendinitiative der Okeanos Stiftung für das Meer, zum Thema Von wegen Schutzgebiete!
November 2023
30. November
Verbändetreffen
Jährliches Treffen der im Meeresschutz aktiven NGOs (von DEEPWAVE zum zweiten Mal in Folge ausgerichtet)
28. November
Giving Tuesday
Teilnahme am weltweiten Spendentag. Aus diesem Anlass angekündigter Launch unserer App zur Meeresfibel
25. November
Meeres Symposium: Ozeane in Gefahr
Veranstaltung im Zeiss-Großplanetarium in Berlin: Filmvorführung Planet Ocean und Podiumdiskussion mit reger Publikumsbeteiligung. Auf dem Podium im Kreis engagierter und vertrauter Kolleg:innen:
Franziska Saalmann, greenpeace
Kai Kaschinski, fair oceans
Katja Hockun, DUH
Lars Gutow vom AW
und Anna Groß, DEEPWAVE
Oktober 2023
30. Oktober
Treffen mit Chris Kinzel, der im Rahmen seiner Atlantik Challenge zu zwölft in einem Ruderboot über den Atlantik rudert und dabei Spenden für uns sammelt
27. und 28. Oktober
SILBERSALZ Science & Media Festival 2023
fachliche Beratung des Screenings von „Deep Rising“, den wir auf unserem Filmfestival bereits im Mai gezeigt haben,
Unterstützug des Teams „Tiefsee“ bei der Science Battle: Weltall vs. Tiefsee
20. Oktober
Meeresbiologie Meetup der Universität Hamburg
Moritz Aehle und Svenja Heckler aus unserem Team stellen ihren Masterstudiengang „Marine Ecosystem and Fisheries Science“ vor, ihre Arbeit bei DEEPWAVE und das Wichtigste: wie man selbst aktiv werden kann und dass es sich lohnt, aktiv zu werden.
18. Oktober
Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz (ANK)
Auf Einladung des BMUV treffen sich Verbände in Berlin zum Austausch über die Umsetzung des ANK. Wir sind mit von der Partie bei den Themen Meere und Küsten und europäische Zusammenarbeit.
September 2023
18. – 22. September
Progress in Marine Conservation 2023
Tagung des BfN in Kooperation mit dem Ozeaneum Stralsund, Teilnahme an den Workshops Ecological effectiveness of MPAs und Impact mitigation and management of bottom trawl fisheries, focus North Sea.
Eine Art Klassentreffen des Internationalen Meeresschutzes, dass alle 2 – 5 Jahre in Stralsund stattfindet
8. September
geplanter NDR Dreh zu unserer App Unser Blauer Planet
Da unsere App für Kinder von der BINGO! Umweltlotterie gefödert wird, will der NDR unser Projekt vorstellen. Unser Kinderbotschafter Felix (11) und sein Freund Felix (11) steigen also morgens in München in den Zug, an dem Morgen, an dem ein Bagger die Oberleitung gründlich rammt. Sie müssen nach 5 Std. Warten im Zug wieder aussteigen, der Dreh wird abgesagt und auf nächstes Frühjahr verschoben.
7. September
Workshop im Bundestag
Gemeinsam mit den NGOs, mit denen wir unsere Kernforderungen für eine zukunftsfähige Meerespolitik verfasst haben, richten wir auf Einladung des MdB Daniel Schneider einen Workshop zu unseren Kernthemen aus.
August 2023
4.- 6. August
Experience Days
Am Kreidesee findet jedes Jahr das weltweit größte Treffen der Apnoeszene statt und wir waren wieder eingeladen, dabei zu sein und über Meeresschutz aufzuklären und unser Engagement zu teilen. Eine einmalige Gelegenheit und dieses Jahr eine sehr berührende Erfahrung.
12. August
Weitere Vorstellung der Kampagne gegen Bottom Trawling von Patagonia, diesmal bei Langbrett in Düsseldorf. Dank an Moritz Aehle aus unserem Team für seinen inspirierenden Vortrag und seine bereichernde und gelassene Diskussionsführung
Juli 2023
jeden 2. Donnerstag
wir hosten seit fast einem Jahr den regelmäßigen Jour fixe der Meeresschutzverbände, einen früh morgendlichen Lean Coffee, um sich auf kurzem Wege über Aktuelles austauschen zu können
den ganzen Monat Juli und die Folgemonate
intensive Arbeit an unserer App „Unser Blauer Planet“ zu unserer Meeresfibel mit Amalia Klein aus unserem Team (Inhalt) und Alston Bernard D’Souza (Programmierung)
Juni 2023
29. Juni
Wir stellen bei Langbrett in Hamburg die Kampagne gegen Bottom Trawling (Grundschleppnetzfischerei) von Patagonia vor. Dank an das großartige Publikum, an Langbrett für die Ausrichtung des Abends und an Moritz aus unserem Team für seinen informativen und inspirierenden Vortrag.
Im Rahmen des World Ocean Day
Vorbereitungen auf Hochtouren für unseren Launch des Klartext „Meeresoffensive“.
Einen Vorgeschmack findet ihr in diesem Video.
7. Juni
Die Zukunft der Ozeane und Meere, Konferenz zur internationalen Meerespolitik, in Berlin.
7. Juni
Treffen mit dem Künstler Kim Nekarda, der schon vor Jahren Hydrothermalquellen, also die Tiefsee in seinen Bildern thematsiert hat.
6. Juni
Treffen der AG Tiefseebergbau, einem Zusammenschluss von NGOs, zu denen auch DEEPWAVE gehört, im BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) mit Rüdiger Scholz und Clemens Wackernagel, dem Leiter der Deutschen Delegation in Jamaika bei den Verhandlungen der ISA (International Seabed Authority).
Mit diesem Treffen haben wir sozusagen unser Filmfestival auf politischer Ebene fortgesetzt.
1. Juni
Schirmherr:innentreffen Runder Tisch Meeresmüll in Berlin mit unserer Umweltministerin Steffi Lemke. Der RTM ist ein klassisches Stakeholder Format, 2016 gegründet, zu dem auch DEEPWAVE gehört, in dem sich alle treffen, die irgendwie versuchen, den Plastikeintrag in unsere Meere zu verringern: rund 130 Expert.innen, z. B. aus Fischerei, Schifffahrt, Industrie (Kunststoff, Kosmetik, Reifen), Einzelhandel, Wissenschaft, Bildung, Tourismus, Umweltverbänden, Behörden, Politik und Kunst.
1. Juni
Konferenz Tech[no]fixes – Zivilgesellschaftliche Perspektiven im Umgang mit Technologien in Berlin, ausgerichtet vom Forum Umwelt und Entwicklung, mit dem wir in verschiedenen politischen Prozessen zusammenarbeiten.
Die Tagung beschäftigte sich in den unterschiedlichsten Facetten mit der Frage, wie wir mit den innovativen Techniken und der KI, die wir brauchen werden, um uns aus unseren Krisen herauszumanövrieren, verantwortungsvoll und vor allem frei und selbstbestimmt umgehen können.
Mai 2023
26.Mai
Unser Filmfestival stand diesmal ganz im Zeichen des Tiefseebergbaus.
Wir konnten vorab den großartigen Dokumentarfilm Deep Rising mit der eindrücklichen Stimme von Jason Momoa zeigen, der im Sommer in die Kinos kommt.
28. Mai
Unsere jährliche Mitgliederversammlung fand zu unserer großen Freude mit vielen neuen engagierten Mitgliedern statt. Auf unseren MVs stellen wir ausführlich unsere Aktivitäten des letzten Jahres vor, geben einen Ausblick, was wir im nächsten Jahr vorhaben, und beantworten alle Fragen, so gut wir können.
In der dieses Jahr anstehenden Wahl wurde unser bisheriger Vorstand bestätigt.
Btw: Wenn auch ihr Mitglied werden wollt, seid ihr in sehr guter Gesellschaft! Unser Botschafter Frederik Götz erklärt euch, warum das Sinn macht.
Im Anschluss wurde bei herrlichstem Wetter unser 20. Geburtstag gefeiert.
9. und 10. Mai
Meeresumwelt-Symposium 2023, die BSH Tagung (des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie), das alljährliche „Klassentreffen“ aller irgendwie mit den Meeren zu tun Habenden
8. Mai
Launch der aktualisierten Kernforderungen für eine zukunftsfähige Meerespolitik gemeinsam mit Brot für die Welt, BUND, DEEPWAVE, Deutsche Umwelthilfe, DNR, Environmental Justice Foundation, fair oceans, Forum Umwelt & Entwicklung, Greenpeace, NABU, Misereor, Ozeanien Dialog, Pro Wildlife, Sharkproject, WDC, World Future Council, WWF
April 2023
23. April
Treffen in Berlin mit unserem Kooperationspartner Montemero, Planungen zu unserem Projekt Applied Consilience in Südspanien
18. April
Christine Figgener (die Frau, von der das berühmte Video mit der Schildkröte stammt, der ein Plastikhalm aus der Nase operiert wird) stellt auf Einladung von DEEPWAVE an der Hamburger Uni ihr neues Buch Meine Reise mit den Meeresschildkröten vor.
März 2023
2. März
DEEPWAVE wird 20 Jahre alt!
Eindrücke aus unseren 20 Jahren Einsatz für die Meere findet ihr in unserem Geburtstagsvideo
15. März
Treffen mit Sebastian Unger, dem Meeresbeauftragten der Bundesregierung, im BMUV in Berlin, gemeinsam mit anderen im Meeresschutz aktiven NGOs
23. März
DEEPWAVE unterzeichnet gemeinsam mit über 100 Meeres- und Tierschutzorganisationen einen offenen Brief, der ein neues Handelsgesetz fordert, das den Import und Export von abgetrennten Hai- und Rochenflossen in der Europäischen Union untersagt.
Februar 2023
19. Februar
Premiere der Verfilmung von Frank Schätzings „Der Schwarm“auf der Berlinale.
Onno Groß gehörte zu den beratenden Wissenschaftler:innen bei der Entstehung des Romans. Frank Schätzing ist seitdem DEEPWAVE freundschaftlich verbunden.
November 2022
29. November
Aufruf zur jährlichen Spendenanktion am Giving Tuseday
22. November
Treffen mit Sebastian Unger, dem neuen Meeresbeauftragten der Bundesregierung, im BMUV in Berlin, gemeinsam mit anderen im Meeresschutz aktiven NGOs
14. bis 21. Oktober 2022
IWC Tagung
Die Internationale Walfangkommission (International Convention for the Regulation of Whaling, IWC) hält nun erst im nächsten Jahr – vom 1. bis 30. September 2021 – ihre 68. Tagung in Portorož, Slowenien ab. Insbesondere nach dem Austritt Japans aus der Kommission in 2019 muss Deutschland sich auf dieser internationalen Veranstaltung weiterhin für einen dezidierten Schutz der Wale und eine Beibehaltung des Walfang-Moratoriums aussprechen.
September 2022
21. September
als Gast beim Nachhaltigskeitspodcast ZWEIvorZWÖLF von Andrea Gerhard und David Wehle. Die Folge #89 deepwave e.V. – Meeresschutz könnt ihr überall hören, wo es Podcasts gibt.
16.- 18. September
Infostand auf dem Hamburger Hafengeburtstag
14. September
DEEPWAVE richtet das jährliche Treffen der im Meeresschutz aktiven deutschen Verbände aus.
2. September
1.Treffen mit Emily Pappa und Pino Brenner von Montemero. Wir beschließen eine gemeinsame Kooperation.
August 2022
4.- 7. August
Infostand bei den Experiencedays, dem größten Freediving Event in Europa
27. Juni bis 1. Juli 2022
UN Ocean Conference
Als Teil der UN-Offensive „Ocean Action“ sollte die United Nations Ocean Conference gemeinsam von den Regierungen Kenias und Portugals in Lissabon vom 2. bis 6. Juni ausgerichtet werden. Im Rahmen dieser Konferenz ist es Aufgabe der Bundesregierung sich insbesondere für eine Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 14 (Sustainable Development Goal 14, SDG14) zur Bewahrung und nachhaltigen Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen auf Basis von Forderungspapieren wie unserer Meeresoffensive 2020 oder dem Blue Manifesto von Seas at Risk einzusetzen.
12. bis 17. Juni 2022
WTO Ministerkonferenz
Die Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO) sollte Anfang Juni 2020 ihre zwölfte Ministerkonferenz in Nur-Sultan, Kasachstan, abhalten. Dort werden auf der Basis bereits abgehaltener, informeller Treffen Entscheidungen bezüglich verschiedener Subventionen getroffen. Von besonderer Relevanz für die Meere ist die Beendigung aller schädlichen Fischereisubventionen.
Juni 2022
10. Juni
nach 3 Jahren pandemiebedingter Pause findet endlich wieder unser DEEPWAVE Filmfestival zum Schutz der Meere statt!
11. Juni
jährliche Mitgliederversammmlung
30. Juni
Saving Corals ICRS Filmfestival 2022
auf Einladung eröfffnen wir mit unserem Filmfestival das 15th International Coral Reef Symposium in Bremen
13. und 14. April 2022
Our Ocean Conference
Der Inselstaat Palau lädt zur diesjährigen Our Ocean Conference führende Persönlichkeiten aus Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Forschungseinrichtungen aus aller Welt ein, um Erfahrungen auszutauschen, Lösungen zu finden und sich zum Handeln für einen sauberen, gesunden und produktiven Ozean zu verpflichten.
April 2022
4. April
Gespräch mit dem Musiker Federico Albanese in der Elbphilharmonie in Hamburg, über sein Album By the Deep Sea und Musik in Zeiten des Krieges
März 2022
9. März
Vom 9. bis 11. März 2022 fand das 4. Ocean Decade Laboratory zum Thema “A Healthy and Resilient Ocean” statt – ausgerichtet vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Partnerschaft mit der Intergovernmental Oceanographic Commission of UNESCO (IOC-UNESCO).
Unsere CEO Anna Groß war Invited Speakerin – und zwar in ihrer Funktion als Künstlerin, um Wissenschaftler:innen und engagierten Laien die Wege vorzustellen, mit denen Kunst Türen für den Meeresschutz öffnen kann.
den Vortrag von Anna Mandel aka Anna Groß seht ihr ab 1:42:42
7. bis 18. März 2022
BBNJ-Verhandlungen
Unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UN) wurde eine Regierungskonferenz (Intergovernmental Conference on Marine Biodiversity of Areas Beyond National Jurisdiction, BBNJ) zur Erstellung rechtsverbindlicher Instrumente für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung mariner Biodiversität in Gewässern außerhalb nationaler Gerichtsbarkeit einberufen. Die vierte und letzte Sitzung war für den 23. März bis 3. April 2020 geplant. Vor allem die Etablierung eines effektiven Schutzgebietnetzwerkes auf 30% der globalen Meeresfläche ist ein wichtiger Bestandteil dieser Sitzung. Hierfür kann der 30×30 Plan von Greenpeace, der gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universitäten Oxford und York entwickelt wurde, als Richtlinie dienen.
6. bis 15. Dezember 2021
ISA-Sitzung Part II
Die Internationale Meeresbodenbehörde (International Seabed Authority, ISA) hält nun erst im Dezember 2021 den zweiten Teil ihrer jährlichen Sitzung in Kingston, Jamaica, ab. Hierbei ist insbesondere wichtig, dass Tiefseebergbau-Regularien festgelegt werden, um den Raubbau mariner mineralischer Ressourcen zu verhindern.
2021 bis 2030
UN Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung
2017 wurde von den Vereinten Nationen für die Jahre 2021 bis 2030 die Internationale Dekade der Meeresforschung für Nachhaltige Entwicklung (United Nations Decade of Ocean Science for Sustainable Development) ausgerufen. Ziel ist nicht nur die verstärkte Unterstützung der Forderungen der Meeresforschung, sondern die Vernetzung aller, die sich für die Erforschung, Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane und ihrer Ressourcen einsetzen. Seit 2017 wird die Dekade der Meeresforschung unter dem Motto „The Ocean We Need for the Future We Want“ vorbereitet.
November 2021
30. November
Aufruf zur jährlichen Spendenanktion am Giving Tuseday
Zu diesem Anlass feiern wir – erst einmal.
Gemeinsam mit 16 weiteren Organisationen haben wir 2020 eine “Meeresoffensive” von der Bundesregierung gefordert – und nun, mehr als ein Jahr später, finden wir uns im Koalitionsvertrag wieder.
Auch wenn es viele Details in diesem Vertrag gibt, die sich kritisieren lassen, und es am Ende auf die Umsetzung ankommt: Wir wollen diesen Moment nutzen, um uns zu bedanken. Bei all unseren Kolleg:innen, die schon seit Jahrzehnten im Hintergrund für die Meere kämpfen, allen die in den letzten Jahren auf die Straßen gegangen sind und so diese Koalition möglich gemacht haben und all unseren Unterstützer:innen.
Denn nur durch die vielen kleinen und großen Spenden der letzten beiden Giving Tuesdays konnten wir zu diesem Erfolg beitragen – und können nun auf dieses eine für die Ozeane entscheidende Jahrzehnt schauen.
1. bis 12. November 2021
UNFCCC COP26
Die vom 9. bis 20. November in Glasgow geplante UN-Klimakonferenz, die von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) ausgerichtete 26. Konferenz der Vertragsparteien (Conference of the Parties, COP26), findet nun erst vom 1. bis 12. November 2021 statt. Die UNFCC ist ein internationales Abkommen, das eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems verhindern will. Zu diesem Ziel werden regelmäßig Berichte über den aktuellen Zustand der Treibhausgasemissionen veröffentlicht. Auf der Basis dieser und der IPCC-Berichte hat sich Deutschland im Zuge des Übereinkommens von Paris 2015 verpflichtet, die globale Erwärmung auf möglichst unter 1,5°C zu begrenzen. Hierbei sollte vor allem der Meeresschutz als effektive Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel anerkannt und natürliche Kohlenstoffsenken wie Seegraswiesen, Kelpwälder, Mangroven und Marschen wiederhergestellt und geschützt werden (Nature-based Solutions, NbS).
11. bis 15. Oktober 2021
CBD COP15
Die Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) hält alle zwei Jahre eine Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) ab. Aktuell befindet sich die CBD gemeinsam mit der Zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, IPCES) im Post-2020 Prozess. Die 15. Konferenz (COP15) findet nun vom 17. bis 30. Oktober 2020 in Kunming, China, stattfinden, um unter anderem eine transparente und partizipatorische Raum- und Ressourcennutzung der Meere unter Beteiligung lokaler Küstengemeinschaften einzuführen.
September 2021
23. – 26. September
auf Einladung als NGO auf der InterDive Tauchmesse in Friedrichshafen
21. September
Jährliche Mitgliederversammlung
3. bis 11. September 2021
IUCN World Conservation Congress
Der ursprünglich für den 11. bis 16. Juni in Marseille geplante Weltnaturschutzkongress (World Conservation Congress, WCC) der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN) findet nun vom 3. bis 11. September 2021 statt. Hier treffen sich Naturschutzexpert:innen, Repräsentant:innen von Staaten und Unternehmen, indigene Völker, Wissenschaftler:innen und andere Interessenvertreter:innen, um sich über Themen des Naturschutzes auszutauschen. Auch zum Schutz der Ozeane werden aktuelle Themen diskutiert, sodass eine Agenda für die kommenden zwei Jahre aufgestellt werden kann.
Juli 2021
18. Juli
Saving Corals ICRS Filmfestival 2021
auf Einladung eröfffnen wir mit einem online Filmfestival das 14th International Coral Reef Symposium, die weltweit größte Fachtagung für Korallenspezialist:innen.
Juni 2021
16. Juni
„Seaspiracy“ – Antworten und Fragen
Veranstaltung mit dem ASTA der Uni Konstanz
17. – 19.Juni
unterwegs mit der ZERO auf der Ostsee, um mit dem Mantatrawl Mikroplastikproben nehmen
3. bis 9. Februar 2021
Sitzung des IOC Vorstands
Im Juni 2020 sollten sich die Vorstände der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission (Intergovernmental Oceanographic Commission, IOC) der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) zu ihrer 53. Sitzung in Paris treffen, um unter anderem den Umsetzungsplan für die 2021 startende „UN Decade of Ocean Science“ zu beschließen.
2021 bis 2030
UN Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung
2017 wurde von den Vereinten Nationen für die Jahre 2021 bis 2030 die Internationale Dekade der Meeresforschung für Nachhaltige Entwicklung (United Nations Decade of Ocean Science for Sustainable Development) ausgerufen. Ziel ist nicht nur die verstärkte Unterstützung der Forderungen der Meeresforschung, sondern die Vernetzung aller, die sich für die Erforschung, Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane und ihrer Ressourcen einsetzen. Seit 2017 wird die Dekade der Meeresforschung unter dem Motto „The Ocean We Need for the Future We Want“ vorbereitet.
Ende 2020
Guter Umweltzustand nach MSRL
Vor zwölf Jahren trat die Europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (Marine Strategy Framework Directive, MSRL) in Kraft mit der Zielsetzung, Europas Meere bis zum Jahr 2020 „in einen guten Umweltzustand zu versetzen bzw. diesen zu erhalten“. Allerdings heißt es im ersten Absatz des Zustandsberichts Nordsee von 2018: „Keines der bewerteten benthischen Habitate in den deutschen Nordseegewässern ist in einem guten Zustand.“ Bis zum Ende dieses Jahres hätte Deutschland also noch Zeit, zum Beispiel kollabierte Dorschbestände in der Ostsee wieder zum Leben zu erwecken oder wirkungslose Naturschutzgebiete in der Nordsee umzustrukturieren. Die Verhandlungen zur Fortführung der MSRL werden aufzeigen, wie Deutschland dem Nichterreichen bindender Ziele umgeht und so z.B. die geplante Umsetzung des Pariser Abkommens in neues Licht rücken.
Ende 2020
Guter Umweltzustand nach MSRL
Vor zwölf Jahren trat die Europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (Marine Strategy Framework Directive, MSRL) in Kraft mit der Zielsetzung, Europas Meere bis zum Jahr 2020 „in einen guten Umweltzustand zu versetzen bzw. diesen zu erhalten“. Allerdings heißt es im ersten Absatz des Zustandsberichts Nordsee von 2018: „Keines der bewerteten benthischen Habitate in den deutschen Nordseegewässern ist in einem guten Zustand.“ Bis zum Ende dieses Jahres hätte Deutschland also noch Zeit, zum Beispiel kollabierte Dorschbestände in der Ostsee wieder zum Leben zu erwecken oder wirkungslose Naturschutzgebiete in der Nordsee umzustrukturieren. Die Verhandlungen zur Fortführung der MSRL werden aufzeigen, wie Deutschland dem Nichterreichen bindender Ziele umgeht und so z.B. die geplante Umsetzung des Pariser Abkommens in neues Licht rücken.
Dokumentation
Alle Gebiete werden wissenschaftlich begleitet. Dokumentation und Daten werden alsOpen Data zur Verfügung gestellt.
Auswahl des Pilotgebiets
Eine Jury wählt das Pilotgebiet, an dem bestmöglich gezeigt werden kann, was wir unter “Meeresschutz an Land” verstehen und was wir damit gemeinsam erreichen wollen.
Das Netzwerk wächst
Ausweitung des Netzwerkes
Weitere Schutzgebiete werden ausgeschrieben, ausgewählt und eingerichtet.
Ausbildung der Ranger:innen
Die von DEEPWAVE ausgebildeten Ranger:innen begleiten die Einrichtung und stehen mit Rat und Tat zur Seite.
Sie führen u.a. vor Ort Citizen Science Projekte durch, z.B. Messung von pH-Werten und Mikroplastikeinträgen, Vorführung von Unterwasserschall mit Hydrophonen, Müllsammelaktionen, Artenzählungen…
Expertengremium
Ein Expertengremium erstellt Richtlinien, die für das jeweilige Ökosystem des Schutzgebietes ausdifferenziert sind. Diese Vorgaben entstehen in Abstimmung mit den Richtlinien, die auf dem Meer gelten.
Ranger-Community
Die von DEEPWAVE ausgebildeten Ranger:innen können sich über die interaktive Karte weltweit vernetzen. Sie geben an uns fortlaufend Rückmeldung über die Gebiete, für die sie zuständig sind, und bekommen von uns Fortbildungen und weitere Unterstützung.
Ausschreibung für das erste Pilotgebiet
Ab 3. Dezember
Wir suchen ein erstes Gebiet am Wasser, um gemeinsam herauszufinden, wie Meeresschutz an Land konkret aussehen wird.
Wer selber am Wasser lebt oder jemanden mit einem Haus am See oder Bach oder Fluss kennt, kann die einmalige Chance nutzen und sich bei DEEPWAVE für das allererste Gebiet bewerben.
Infos und Bewerbung: info@deepwave.org
Projektvorstellung
3. Dezember 2020
Wir holen den Meeresschutz an Land. Auf privaten Arealen, die ans Wasser grenzen, werden sogenannte “Meeresschutzgebiete an Land” eingerichtet. Auf diesen Flächen kann konkret dafür gesorgt werden, dass unsere Meere über Flüsse und Seen weniger belastet werden. Der Einsatz für die weit entfernten Lebensräume der Meere beginnt somit praktisch und sichtbar vor der eigenen Haustür.
Interaktive Weltkarte geht live
Die Gebiete vor unserer Haustür stellen den Beginn eines weltweiten Netzwerkes dar, in dem jedes noch so kleine Areal mit einem Partnergebiet auf der anderen Seite der Welt verknüpft ist, z.B. ein Grundstück am Alsterlauf mit einem Mangrovenaufzuchtsprojekt in Südindien, ein Bach in Friesland mit einer Schutzstation im Amazonas oder eine Hallig mit einem Korallenriff vor Australien.
Eine interaktive Karte zeigt alle Gebiete und ihre Vernetzung.
Das erste Meeresschutzgebiet an Land wird eingerichtet
Durch die klare Ausweisung und die Kommunikation der Richtlinien sowie Aktionen für alle Altersgruppen vor Ort wird vermittelt, welche Maßnahmen wirksamen Klima- und Naturschutz ausmachen und wie eng wir mit den Meeren verbunden sind.
9. bis 20. November
verschoben auf den
1. bis 12. November 2021
UNFCCC COP26
Die vom 9. bis 20. November in Glasgow geplante UN-Klimakonferenz, die von der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change, UNFCCC) ausgerichtete 26. Konferenz der Vertragsparteien (Conference of the Parties, COP26), findet nun erst vom 1. bis 12. November 2021 statt. Die UNFCC ist ein internationales Abkommen, das eine gefährliche anthropogene Störung des Klimasystems verhindern will. Zu diesem Ziel werden regelmäßig Berichte über den aktuellen Zustand der Treibhausgasemissionen veröffentlicht. Auf der Basis dieser und der IPCC-Berichte hat sich Deutschland im Zuge des Übereinkommens von Paris 2015 verpflichtet, die globale Erwärmung auf möglichst unter 1,5°C zu begrenzen. Hierbei sollte vor allem der Meeresschutz als effektive Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel anerkannt und natürliche Kohlenstoffsenken wie Seegraswiesen, Kelpwälder, Mangroven und Marschen wiederhergestellt und geschützt werden (Nature-based Solutions, NbS).
26. Oktober bis 6. November 2020
CCAMLR Jahrestagung
Die Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Resources, CCAMLR) tritt im Juli in die zweite Phase zur Ausweisung eines Meeresschutzgebiets im antarktischen Weddelmeer ein. Bereits 2016 wurde ein Schutzgebietsantrag eingereicht, um das von der UN beschlossene Ziel zu erreichen, bis 2020 zehn Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Bei der Jahrestagung der CCAMLR in 2019 wurde der damalige Vertrag abgelehnt. Nun besteht ab dem 29. Oktober in Hobart, Australien, die erneute Chance für eine Durchsetzung.
Quelle: PEW auf YouTube
26. Oktober bis 6. November 2020
CCAMLR Jahrestagung
Die Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis (Commission for the Conservation of Antarctic Marine Living Resources, CCAMLR) tritt im Juli in die zweite Phase zur Ausweisung eines Meeresschutzgebiets im antarktischen Weddelmeer ein. Bereits 2016 wurde ein Schutzgebietsantrag eingereicht, um das von der UN beschlossene Ziel zu erreichen, bis 2020 zehn Prozent der Meere unter Schutz zu stellen. Bei der Jahrestagung der CCAMLR in 2019 wurde der damalige Vertrag abgelehnt. Nun besteht ab dem 29. Oktober in Hobart, Australien, die erneute Chance für eine Durchsetzung.
Quelle: PEW auf YouTube
15. bis 28. Oktober 2020
verschoben auf den
17. bis 30. Mai 2021
CBD COP15
Die Biodiversitätskonvention (Convention on Biological Diversity, CBD) hält alle zwei Jahre eine Vertragsstaatenkonferenz (Conference of the Parties, COP) ab. Aktuell befindet sich die CBD gemeinsam mit der Zwischenstaatlichen Plattform für Biodiversität und Ökosystemdienstleistungen (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services, IPCES) im Post-2020 Prozess. Die 15. Konferenz (COP15) findet nun vom 17. bis 30. Oktober 2020 in Kunming, China, stattfinden, um unter anderem eine transparente und partizipatorische Raum- und Ressourcennutzung der Meere unter Beteiligung lokaler Küstengemeinschaften einzuführen.
25. September bis 2. Oktober 2020
verschoben auf den
1. bis 30. September 2021
IWC Tagung
Die Internationale Walfangkommission (International Convention for the Regulation of Whaling, IWC) hält nun erst im nächsten Jahr – vom 1. bis 30. September 2021 – ihre 68. Tagung in Portorož, Slowenien ab. Insbesondere nach dem Austritt Japans aus der Kommission in 2019 muss Deutschland sich auf dieser internationalen Veranstaltung weiterhin für einen dezidierten Schutz der Wale und eine Beibehaltung des Walfang-Moratoriums aussprechen.
September 2020
1. September
Tassen statt Tampons: die Meere schützen: die one for the planet e.V. Community hat abgestimmt – und unsere Kampagne hat gewonnen!
17. und 18. August 2020
verschoben auf den
7. und 8. Dezember 2020
Our Ocean Conference
Der Inselstaat Palau lädt zur diesjährigen Our Ocean Conference führende Persönlichkeiten aus Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Forschungseinrichtungen aus aller Welt ein, um Erfahrungen auszutauschen, Lösungen zu finden und sich zum Handeln für einen sauberen, gesunden und produktiven Ozean zu verpflichten.
August 2020
12. August
Mission Erde: Alexander Gerst und Antje Boetius tauchen ab – exklusives Interview mit Prof. Dr. Antje Boetius, der Leiterin des Alfred-Wegener-Institutes zu ihrer Begegnung und Tauchfahrt mit dem Astronauten Alexander Gerst
Juli 2020
verschoben auf den
6. bis 15. Dezember 2021
ISA-Sitzung Part II
Die Internationale Meeresbodenbehörde (International Seabed Authority, ISA) hält nun erst im Dezember 2021 den zweiten Teil ihrer jährlichen Sitzung in Kingston, Jamaica, ab. Hierbei ist insbesondere wichtig, dass Tiefseebergbau-Regularien festgelegt werden, um den Raubbau mariner mineralischer Ressourcen zu verhindern.
Ab Juli 2020
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Deutschland übernimmt in der zweiten Jahreshälfte von 2020 die EU-Ratspräsidentschaft von dem aktuellen Inhaberland Kroatien. In dieser Zeit stehen unter anderem die Verhandlungen mit Großbritannien über künftige Fischereiabkommen an, die nach der Übergangsphase des Brexits Anfang 2021 in Kraft treten sollen. Deutschland trägt hierbei die zentrale Verantwortung, vergleichbare Nachhaltigkeitsstandards zur gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) der EU durchzusetzen. Zudem sollte eine grundlegende Reform der EU-Fischerei-Kontrollverordnung durchgeführt werden, die eine wirksame Kontrolle gewährleistet. Eine weitere Aufgabe ist die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL).
Juli 2020
28. Juli
Launch der Website Climate Connect mit dem DEEPWAVE Filmfestival als Pilotprojekt
26.-31. Juli
Klausurtagung im Allgäu: u.a. Erarbeitung einer „Übersetzung“ der Meeresoffensive 2020, Konzeptentwicklung der Digitalisierung der Meeresfibel und Projektplanung 2020/2021
01. Juli bis 31. Dezember 2020
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft
Deutschland übernimmt in der zweiten Jahreshälfte von 2020 die EU-Ratspräsidentschaft von dem aktuellen Inhaberland Kroatien. In dieser Zeit stehen unter anderem die Verhandlungen mit Großbritannien über künftige Fischereiabkommen an, die nach der Übergangsphase des Brexits Anfang 2021 in Kraft treten sollen. Deutschland trägt hierbei die zentrale Verantwortung, vergleichbare Nachhaltigkeitsstandards zur gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) der EU durchzusetzen. Zudem sollte eine grundlegende Reform der EU-Fischerei-Kontrollverordnung durchgeführt werden, die eine wirksame Kontrolle gewährleistet. Eine weitere Aufgabe ist die Umsetzung der europäischen Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL).
1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021
Deutscher HELCOM-Vorsitz
Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 den Vorsitz der Helsinki-Kommission zum Schutz der Ostsee (Helsinki Commission, HELCOM) vom aktuellen Chairman Finnland. Im Rahmen der HELCOM treffen sich regelmäßig die Umweltminister:innen der Ostsee-Anrainerstaaten und erstellen unter Einbezug globaler Entwicklungen Aktionspläne (Baltic Sea Action Plan, BSAP) zu dringlichen Themen wie beispielsweise der hohen Nähr- und Schadstoffbelastung, dem Schutz der Biodiversität und der nachhaltigen Fischerei. Während Deutschland der Kommission vorsitzt, sollte es im Zuge der Überarbeitung des Aktionsplanes Themen setzen, die zu einem guten Zustand der Meere führen und eine dementsprechend progressive Position einnehmen.
Ab dem 1. Juli 2020
Deutscher HELCOM-Vorsitz
Deutschland übernimmt am 1. Juli 2020 den Vorsitz der Helsinki-Kommission zum Schutz der Ostsee (Helsinki Commission, HELCOM) vom aktuellen Chairman Finnland. Im Rahmen der HELCOM treffen sich regelmäßig die Umweltminister:innen der Ostsee-Anrainerstaaten und erstellen unter Einbezug globaler Entwicklungen Aktionspläne (Baltic Sea Action Plan, BSAP) zu dringlichen Themen wie beispielsweise der hohen Nähr- und Schadstoffbelastung, dem Schutz der Biodiversität und der nachhaltigen Fischerei. Während Deutschland der Kommission vorsitzt, sollte es im Zuge der Überarbeitung des Aktionsplanes Themen setzen, die zu einem guten Zustand der Meere führen und eine dementsprechend progressive Position einnehmen.
29. Juni bis 3. Juli 2020
verschoben auf den 3. bis 9. Februar 2021
Sitzung des IOC Vorstands
Im Juni 2020 sollten sich die Vorstände der Zwischenstaatlichen Ozeanographischen Kommission (Intergovernmental Oceanographic Commission, IOC) der UNESCO (United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization) zu ihrer 53. Sitzung in Paris treffen, um unter anderem den Umsetzungsplan für die 2021 startende „UN Decade of Ocean Science“ zu beschließen.
11. bis 16. Juni 2020
verschoben auf den
3. bis 11. September 2021
IUCN World Conservation Congress
Der ursprünglich für den 11. bis 16. Juni in Marseille geplante Weltnaturschutzkongress (World Conservation Congress, WCC) der Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN) findet nun vom 3. bis 11. September 2021 statt. Hier treffen sich Naturschutzexpert:innen, Repräsentant:innen von Staaten und Unternehmen, indigene Völker, Wissenschaftler:innen und andere Interessenvertreter:innen, um sich über Themen des Naturschutzes auszutauschen. Auch zum Schutz der Ozeane werden aktuelle Themen diskutiert, sodass eine Agenda für die kommenden zwei Jahre aufgestellt werden kann.
8. bis 11. Juni 2020
verschoben auf den 12. bis 17. Juni 2022
WTO Ministerkonferenz
Die Welthandelsorganisation (World Trade Organization, WTO) sollte Anfang Juni ihre zwölfte Ministerkonferenz in Nur-Sultan, Kasachstan, abhalten. Dort werden auf der Basis bereits abgehaltener, informeller Treffen Entscheidungen bezüglich verschiedener Subventionen getroffen. Von besonderer Relevanz für die Meere ist die Beendigung aller schädlichen Fischereisubventionen.
2. bis 6. Juni 2020
verschoben auf den 27. Juni bis 1. Juli 2022
UN Ocean Conference
Als Teil der UN-Offensive „Ocean Action“ sollte die United Nations Ocean Conference gemeinsam von den Regierungen Kenias und Portugals in Lissabon vom 2. bis 6. Juni ausgerichtet werden. Im Rahmen dieser Konferenz ist es Aufgabe der Bundesregierung sich insbesondere für eine Umsetzung des nachhaltigen Entwicklungsziels 14 (Sustainable Development Goal 14, SDG14) zur Bewahrung und nachhaltigen Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen auf Basis von Forderungspapieren wie unserer Meeresoffensive 2020 oder dem Blue Manifesto von Seas at Risk einzusetzen.
Juni 2020
Unser Redaktionsteam für die aktuellen Blogbeiträge und Artikel erweitert sich
18. Juni
Die Initiative MenscHHamburg veranstaltet das #Keinerkommt Solidaritäts-Nicht-Festival: DEEPWAVE erhält eine Förderung für sein um ein Jahr verschobenes Filmfestival
17. Juni
Teilnahme am Parlamentarischen Frühstück (online) zum Thema „Schutzgebiet im Weddellmeer & Hohe See“ – die Weddell Sea sollte bereits schon vor Jahren das größte maritime Naturschutzgebiet werden, dies wird jedoch von bestimmten Staaten blockiert
MP4
…, dass sie im Rahmen ihres Vorsitzes bei HELCOM und der EU-Ratspräsidentschaft Themen setzen und Maßnahmen vorantreiben, die zu einem guten Zustand der Meere führen und in diesem Sinne eine progressive Verhandlungslinie einnehmen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
HELCOM EU-Ratspräsidentschaft
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
guter Zustand Progressiv
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
MP3
…, dass sie Beschlüsse aus international verhandelten Abkommen kohärent in konkrete nationale Maßnahmen überführen und umsetzen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Beschlüsse Maßnahmen
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
© Wolkenkratzer / CC BY-SA
MP2
…, dass der Meeresumwelt- und Meeresnaturschutz institutionell und finanziell gestärkt und die zuständigen Behörden entsprechend ausgestattet werden, um z.B. den Verpflichtungen der MSRL, der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie oder der Vogelschutzrichtlinie (Natura 2000) nachzukommen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Institutionell Finanziell
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
MSRL FFH Vogelschutz Natura 2000
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.XY.
MP1
…, dass der Meeresumwelt- und Meeresnaturschutz zukünftig eine zentrale Rolle in den politischen und fachlichen Entscheidungen aller Ressorts spielt.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Umwelt- und Naturschutz Ressort
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
ME3
…, dass der Schutz traditioneller Zugangsrechte zu Fischgründen, sowie von Land- und Beteiligungsrechten und die Ernährungssicherheit vor jeglichen Vorhaben im Rahmen der „Blue Economy“ Vorrang haben. Dafür muss sich die Bundesregierung für entwicklungspolitische Maßnahmen zur Umsetzung des SDG14 u.a. im Rahmen der UN Ocean Conference und der europäischen Meerespolitik einsetzen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Fischgründe Rechte Ernährung
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
Blue Economy
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
SDG14 UN Ocean Conference EU Meerespolitik
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
ME2
…, dass der Kleinfischerei eindeutig Vorrang beim Fischfang gewährt wird im Sinne der Richtlinie der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation zum Schutz einer nachhaltigen Kleinfischerei. Die Bundesregierung muss sich im Rahmen der Umsetzung der Richtlinie finanziell und politisch stärker als bisher engagieren und mit ihren Aktivitäten die Meeres- und Entwicklungspolitik unterstützen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Kleinfischerei FAO SSF Umsetzung
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
ME1
…, dass sie sich in umwelt- und entwicklungspolitischen Konventionen (u.a. der Biodiversitätskonvention (CBD)) und Programmen für die Einführung einer partizipatorischen, transparenten Raum- und Ressourcennutzung auf See und für die Küste unter Beteiligung regionaler Gremien und der Zivilgesellschaft, insbesondere der lokalen Küstengemeinschaften, einsetzt. Der entsprechende politische Prozess muss gerecht gestaltet, dabei traditionelle Nutzungsformen bevorzugt berücksichtigt und Menschenrechte gewahrt werden.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Konvention CBD
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
Partizipatorisch Transparent
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
Gremien Zivilgesellschaft
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
traditionelle Nutzungsformen
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
MT3
…eine Verhinderung des Abbaus von marinen mineralischen Ressourcen durch Tiefseebergbau.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Verhinderung Mineralien Tiefseebergbau
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
MT2
… die Ausweisung eines Meeresschutzgebietes im antarktischen Weddellmeer durch die zuständige „Kommission zur Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis“ (CCAMLR).
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Weddellmeer CCAMLR
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
MT1
… den erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über ein rechtsverbindliches UN-Abkommen zum Schutz der Biodiversität in Meeresgebieten jenseits nationaler Rechtsprechung, welches insbesondere die Einrichtung von effektiven Meeresschutzgebieten ermöglicht und die Durchführung von Umweltverträglichkeitsprüfungen regelt.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Adaptiv Effektiv ohne Nutzung
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
Mai 2020
Veröffentlichung des Meerespolitik-Kalenders mit aktuellen Informationen zu stattfindenden, verschobenen oder ausgefallenen Veranstaltungen im Megajahr 2020, sowie Aktualisierung der Rubrik Meerespolitik
25. Mai
Zoom-Meeting mit Sam Potter, Hawaii – Besprechung des Pilotfilms der Filmserie „Five Hotspots of Marine Conservation“
16. Mai
Erstes Treffen mit Andrea Gerhard – Moderatorin des nächsten DEEPWAVE Filmfestivals
14. Mai
Die Deutsche Allianz Meeresforschung (DAM) stellt sich der Kerngruppe der Verfasser der Meeresoffensive 2020 vor
27. und 28. April 2020
Petersberger Dialog XI
Der Petersberger Klimadialog (benannt nach dessen erstem Verhandlungsort: dem Petersberg bei Bonn) dient als Vorbereitungstreffen für die COP26 der UNFCCC. Die alljährliche internationale Ministerkonferenz, die 2010 von Deutschland ins Leben gerufen wurde, um eine Brücke zwischen „Handeln und Verhandeln“ zu bauen und die Koordination im Klimaschutzprozess zu stärken, steht dieses Jahr vor großen Herausforderungen. Mitten in der Coronakrise sollen hier Bündnisse für die bereits auf nächstes Jahr verschobene COP26 geschlossen werden. Die Anwesenheit von Angela Merkel setzt ein wichtiges Zeichen dafür, dass Klimaschutz trotz der Coronapandemie nicht vernachlässigt werden darf, sondern sogar an Bedeutung gewinnen kann und sollte (siehe „Green Recovery Alliance“). Eine Chance, um z.B. Blue Carbon Initiativen, also den Schutz natürlicher Kohlenstoffsenken wie der Seegraswiesen oder der Blauwale, verstärkt in internationale Klimaverhandlungen einzubringen.
MK4
…, dass sie eine europäische Ökosystem-Wiederherstellungs-Offensive initiieren und vorantreiben, um mindestens 15% der europäischen Meere in einen naturnahen und ungestörten Zustand zu versetzen. Die Bundesregierung muss dem Wert der ‚nature-based solutions‘ in den anstehenden internationalen Prozessen z.B. dem Petersberger Klimadialog oder der UN-Klimakonferenz höchste Priorität einräumen.
MK3
…, dass sie die klimarelevanten Funktionen der natürlichen, marinen Ökosysteme (z.B. Kohlenstoffsenken, Lebensraumbildner) in allen relevanten nationalen politischen Entscheidungen berücksichtigen und gegenüber anthropogenen Nutzungsinteressen bilanzieren.
Dies ist eine unserer Hauptforderung.
Funktionen mariner Ökosysteme
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
Bilanzierung 1 und 2
Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
MK2
…, dass sie den Ausbau mariner regenerativer Energien und assoziierter Infrastruktur unter anderem im Rahmen der Fortschreibung der Marinen Raumordnung und der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ausschließlich im Rahmen der ökologischen Belastungsgrenzen und außerhalb von Schutzgebieten vorantreiben.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
marine Energien Raumordnung EEG
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
Belastungsgrenzen Schutzgebiete
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
MK1
.., dass sie die dringend notwendigen Maßnahmen ergreifen, um ihre 2015 im Rahmen des UN-Klimaabkommens von Paris selbst gesetzten verbindlichen Ziele einzuhalten. Die Meere sind dabei nicht allein Wirtschaftsraum für den Ausbau erneuerbarer Energien. Vielmehr wirken Maßnahmen des Meeresschutzes der Klimakrise effektiv entgegen. Klima und Naturschutz müssen untrennbar miteinander verbunden werden.
Klima und Naturschutz müssen untrennbar miteinander verbunden werden. Dies ist eine unserer Hauptforderung.
Paris 2015 Erneuerbare Meeresschutz
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.
MS8
…, dass sie sich auf allen relevanten Ebenen, u.a. im Rahmen der Neuauflegung des Europäischen Meeres- und Fischereifonds und bei der Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO), entschieden dafür einsetzen, dass jegliche schädliche Fischereisubventionen beendet werden.
Der Ozean ist ein großes zusammenhängendes Ökosystem voll unendlicher Bewegungsfreiheit. Diesen Raum zu schützen erfordert jene Freiheit anzuerkennen.
Fonds WTO Subventionen
Der Netzwerkgedanke ist ein zentraler Bestandteil sinnvollen Meeresschutzes. Denn es reicht nicht einzelne Hotspots der Biodiversität zu schützen, wenn doch der eigentliche Hotspot die vielfältigen Verbindungen, Wanderrouten und Zusammenhänge der Meere sind.
WTO MinisterkonferenzDas effektive Management eines solch globalen Schutznetzwerkes kann nur gemeinsam gelingen. Wenn lokale Bevölkerungsgruppen aus eigenem Antrieb teilhaben wollen, gelingt die Umsetzung ganz von alleine.
MS7
…, dass sie sich für eine grundlegende Reform der EU-Fischereikontrollverordnung einsetzen, die eine vollständig dokumentierte Fischerei und eine wirksame Fischereikontrolle auf See einschließlich Mitteln der elektronischen Fern- und Kameraüberwachung ermöglicht.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Vollständig Wirksam Elektronisch
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
MS6
…, dass das wissenschafts- und ökosystembasierte Fischereimanagement wie in der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) vorgesehen, einschließlich der rechtlich verbindlichen Vorgabe nachhaltiger Fanggrenzen auf Grundlage des höchstmöglichen Dauerertrags (MSY) bis 2020, für alle von der EU (mit-) genutzten Bestände vollständig umgesetzt wird.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
GFP MSY
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Aufgabe 1: Wenn 100 Quokkas auf einer Insel leben und ein Paar erwachsener, also mind. 2 Jahre alter Quokkas jedes Jahr 4 Quokkababys zeugt, wieviele Quokkas darf man dann maximal jagen, ohne sie auszulöschen? Ein Tipp, die Antwortet lautet nicht:
a) alle
b) mehr als die Wissenschaft empfiehlt.
© Mike Endres / Little Wing Photo
MS5
…, dass sie ihre Fischereimaßnahmen verbindlich an ökologischen Kriterien ausrichten, um Beeinträchtigungen durch grundberührende Fanggeräte, Beifänge und das fischereilich bedingte Töten von Seevögeln und Meeressäugern weitest möglich auszuschließen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Beifang Grundberührend
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.
Seevögel Meeressäuger
Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
MS4
…, dass bereits beschlossene Maßnahmen umgesetzt sowie neue, konkrete und zeitgebundene Ziele und Maßnahmen vereinbart werden, welche die Erreichung des Guten Umweltzustandes (GES) im Rahmen der Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) ermöglichen. Darunter fällt insbesondere die Beendigung der kumulativen Überlastung der Meere durch Maßnahmen zur Reduktion der Schadstoff und Mülleinträge ins Meer, eine Reduktion der Nährstoffeinträge sowie national wie international greifende Schallschutzkonzepte zur Eindämmung und Vermeidung von Unterwasserlärm.
MSRL GES
MSRLbkjde
Niemand reagiert gut auf Stress …
Kumulativ
xas
Eine Übersicht …
Schadstoffe Müll Nährstoffe Lärm
dsaeffr3efrnofberifcbrehb
MS3
…, dass ökosystembasierte Meeresraumordnungspläne für die deutsche ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) und die europäischen Meere erarbeitet werden, in denen eine Sicherung und Entwicklung der ökologischen Funktionen der Meere gewährleistet werden.
Fischer, Reedereien, Touristen, Energiekonzerne, die Meere stehen in großem teils sich widersprechendem Interesse vielzähliger Gruppen. Um Ordnung im Raum Meer zu schaffen braucht es daher Pläne…
Ökosystembasiert AWZ europäische Meere
… welche auf einem gesunden Ökosystem beruhen sollten. Dabei ist die Natur idealerweise kein weiterer Verhandlungspartner am selben Tisch mit Ölkonzernen und Containerschiffern – sondern Grundlage aller Entscheidungen und somit, bildlich gesprochen, der Tisch selbst.
MS2
…, dass sie sich in internationalen Verhandlungen für die Etablierung eines effektiven Schutzgebietsnetzwerkes auf 30% der globalen Meeresfläche bis 2030 einsetzen, welches die Rechte der lokalen Bevölkerung wahrt und diese in die Festlegung gebietsspezifischer Schutzziele einbezieht.
Die Ozeane sind das größte zusammenhängende Ökosystem der Erde. Diesen Raum wirkungsvoll zu schützen erfordert die Anmerkung einer schier unendlichen Bewegungsfreiheit.
Netzwerk 30X30 Lokale Bevölkerung
Der Netzwerkgedanke ist ein zentraler Bestandteil sinnvollen Meeresschutzes. Denn es reicht nicht einzelne Hotspots der Biodiversität zu schützen, wenn doch der eigentliche Hotspot die vielfältigen Verbindungen, Wanderrouten und Zusammenhänge in den Meeren sind.Der Vorschlag für ein weltumspannendes Netzwerk kommt aus der Studie “30X30 A Blueprint For Ocean Protection: How we can protect 30% of our oceans by 2030” der University of Oxford, University of York und Greenpeace.Das effektive Management eines solch globalen Schutznetzwerkes kann nur gemeinsam gelingen. Wenn lokale Bevölkerungsgruppen aus eigenem Antrieb teilhaben wollen, gelingt die Umsetzung ganz von alleine.
April 2020
30. April
Die DEEPWAVE-Community konnte in nur 3 Tagen unglaubliche 3000 € sammeln und nach Indien überweisen. Dank dem unerlässlichen Einsatz unseres Partners OMCAR, dem Team von Dr. Balaji und der weiteren finanziellen Unterstützung der Lighthouse Foundation und Marubis konnten damit 1679 Kleinfischerfamilien in Tamil Nadu während des Corona-Lockdowns mit 8395 kg Reis und anderen Hilfsgütern versorgt werden
21. April
Schlusslektorat der Klimawandelstudie „Klimawandel – Auswirkung auf die Ernährung aus dem Meer“ von Dr. Onno Groß im Auftrag von Brot für die Welt und Fair Oceans (Veröffentlichung Ende 2020)
12. April
Gemeinsame Verbändestellungnahme zum Monitoring in den deutschen Meeresgewässern nach MSRL von BUND, DEEPWAVE, DNR, DUH, Fair Oceans, Greenpeace, IFAW, NABU, Schutzstation Wattenmeer, WDC und WWF
MS1
…, dass Managementpläne für alle Meeresschutzgebiete in den deutschen Meeren verabschiedet werden, die ein adaptives, effektives Management ermöglichen und dabei mindestens 50% der Schutzgebietsfläche aus der wirtschaftlichen Nutzung nehmen.
Meeresschutzgebiete für sich alleine zu lassen ist oft wenig zielführend. Das Erreichen festgelegter Ziele erfordert gutes, fundiert geplantes Management.
Adaptiv Effektiv ohne Nutzung
Wie kann ein Meeresschutzgebiet adaptiv gemanaged werden? In dem auf Veränderungen eingegangen wird (lat. adaptare, anpassen). Dies erfordert aber zwangsweise, dass man auch weiß was sich verändert, also konstante, qualitative Evaluation.Wer Gebiete schützt, die niemandem wehtun, der schützt auch nichts. Meeresschutzgebiete erfordern Planung, strikte Kontrollen und konsequentes Management um wirklich als natürlicher Rückzugsort zu funktionieren.Ja, ihr habt euch nicht verlesen. Es gibt tatsächlich Naturschutzgebiete in denen wirtschaftliche Nutzung weiterhin erlaubt ist. Und Entscheider die eine Forderung auf 50% Nutzungsfreiheit für hoch halten.
23. März bis 3. April 2020
verschoben auf den 7. bis 18. März 2022
BBNJ-Verhandlungen
Unter Schirmherrschaft der Vereinten Nationen (UN) wurde eine Regierungskonferenz (Intergovernmental Conference on Marine Biodiversity of Areas Beyond National Jurisdiction, BBNJ) zur Erstellung rechtsverbindlicher Instrumente für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung mariner Biodiversität in Gewässern außerhalb nationaler Gerichtsbarkeit einberufen. Die vierte und letzte Sitzung war für den 23. März bis 3. April 2020 geplant. Vor allem die Etablierung eines effektiven Schutzgebietnetzwerkes auf 30% der globalen Meeresfläche ist ein wichtiger Bestandteil dieser Sitzung. Hierfür kann der 30×30 Plan von Greenpeace, der gemeinsam mit Wissenschaftlern der Universitäten Oxford und York entwickelt wurde, als Richtlinie dienen.
März 2020
16. März
Veröffentlichung des Forderungspapiers zur Meeresoffensive 2020 gemeinsam mit BUND, DEEPWAVE, DUH, fair oceans, Forum Umwelt und Entwicklung, NABU, Slow Food, WDC, WWF, sowie mit Brot für die Welt, fair fish, Greenpeace, Ozeanien Dialog, Reef Check, urgewald, der Schutzstation Wattenmeer und Waterkant
9. März
Vorbereitende Gespräche zum Saving Corals – ICRS Filmfestival in der Schauburg im Rahmen des International Coral Reef Symposiums 2020 (findet inzwischen am 15. Juli 2021 in Bremen statt)
Februar bis März 2020
ISA-Sitzung Part I
Die Internationale Meeresbodenbehörde (International Seabed Authority, ISA) hält im Februar und März den ersten Teil ihrer jährlichen Sitzung in Kingston, Jamaica, ab. Hierbei ist insbesondere wichtig, dass Tiefseebergbau-Regularien festgelegt werden, um den Raubbau mariner mineralischer Ressourcen zu verhindern.
Februar 2020
28. Februar
Unsere Meeresfibel kann nun im Cuxhavener Bücherbus ausgeliehen werden
16. Februar
Informationsstand bei der Premiere des CineMar – Surf Movie Night im Savoy Kino in Hamburg
Januar 2020
Der neue Themenblog Good News informiert ab Januar über Lichtblicke in Sachen Meeres-, Klima- und Umweltschutz
28. Januar
Mit unserer BLUE STRAW Kampagne sind wir unter dem Motto „No Straw ist the Best Straw“ auf der neuen Website des Runden Tisches Meeresmüll vertreten
6. Januar
Open Call zum DEEPWAVE Filmfestival zum Schutz der Meere 2020 (verschoben auf 2021) – Themenschwerpunkt sind Korallen, Tiefsee und Klimawandel
Dezember 2019
3. Dezember:
Giving Tuesday– Spendenaktion für DEEPWAVE
November 2019
29. November:
4. Globaler Klimastreik #NEUSTARTKLIMA
18./19. November:
Workshop zur „Vermeidung des Mikroplastikeintrags in die marine Umwelt“ in Berlin
14. November:
MSRL-Treffen in Wilhelmsburg zum Maßnahmenprogramm 2020
8. November:
Recherchen zur NGO-Overview (Handbuch) beginnen
5. November:
Englische Seite geht live – DEEPWAVE besitzt nun eine englische Website, um noch mehr Menschen auf der ganzen Welt erreichen zu können
4. November:
Verbändetreffen der NGOs
Oktober 2019
21. Oktober bis 3. November:
Ozeanbücher: Büchertischaktion mit KNV
1.Oktober:
Klimaschutz ist Meeresschutz: 52 NGOs, darunter DEEPWAVE, unterzeichnen Offenen Brief an die Europäische Kommsision
September 2019
27. September:
Infostand bei Globetrotter
20. September:
Dritter globaler Klimastreik #ALLEFÜRSKLIMA – Fridays for Future ruft unter dem #ALLEFÜRSKLIMA zum dritten globalem Klimastreik auf – DEEPWAVE war dabei
14. September:
Infostand auf dem Wooden Design– Sommerfest
8. bis 11. September:
Filmdreharbeiten mit dem Schauspieler Frederik Götz
7. September:
Müllsammelaktion mit Globetrotter – DEEPWAVE begibt sich im Zuge des Coastal-Clean-Up-Days auf Hamburgs Kanälen auf die Suche nach Plastikmüll
6. September:
Botschafter Felix (7 Jahre alt) zu Besuch in Hamburg
1. September:
Einweihung des Infostandes zum Thema Recycling auf dem Klein Borstel Sommerfest
August 2019
31. August:
Jahresmitgliederversammlung
13. August:
Vortrag im Bio-Berghotel „Ifenblick“: Das Meer liegt in den Bergen
Juli 2019
27. Juli bis 03. August:
Klausurtagung im Allgäu
18. Juli:
Unser Instagram-Account @deepwave_ocean_org geht live
15. Juli:
„Blue: The Day the Sea Changed“– Teilnahme an der Podiumsdiskussion zur Filmvorführung in Berlin
June 2019
June 29th:
Benefit concert for DEEPWAVE e.V. with the quartet „Vektorfeld“.
19 June:
Project „Ocean Books
Presentation of our favourite books about the sea in the bookstore „Tolle Geschichten“. On the Instagram account of „Tolle Geschichten“ as well as on our culture blog you can find the selection of books and our reviews.
June 15th:
Start of the Charity Rally „Baltic Sea Circle“ – main sponsor of DEEPWAVE e.V.
June 7th:
Berlin, World Oceans Day 2019
To publicly discuss and explain the relationship between environment and development, the implementation of the United Nations Agenda 2030 and German maritime policy, Brot für die Welt, Fair Oceans and the Forum Environment and Development organised a conference on World Ocean Day.
6 June:
Hamburg: Meeting of associations
June 4th – 5th:
Participation in the Marine Environment Symposium of the Federal Maritime and Hydrographic Agency (BSH) 2019
In cooperation with the Federal Environment Agency (UBA) and the Federal Agency for Nature Conservation (BfN), the BSH organised an opportunity for exchange on „Current Problems of the Marine Environment“ as part of the Marine Environment Symposium.
4 June:
Berlin, No fish Sea
We criticise politicians‘ failure to stop overfishing. Action of the German Environmental Aid (DUH), Our Fish and DEEPWAVE e.V. on the occasion of the World Day of the Seas at the Gates of the Federal Government illustrates the devastating effects of overfishing – Market criers denounce too high catches of cod, herring & Co.
Juni 2019
29. Juni:
Benefizkonzert für DEEPWAVE e.V. mit dem Quartett „Vektorfeld“.
19. Juni:
Vorstellung unserer Lieblingsbücher zum Meer in dem Buchladen „Tolle Geschichten“. Sowohl auf dem Instagram Account von „Tolle Geschichten“, als auch auf unserem Kultur-Blog sind die Auswahl der Bücher und unsere Rezensionen zu finden.
15. Juni:
Start der Charity Rallye „Baltic Sea Circle“– Hauptsponsor von DEEPWAVE e.V.
7. Juni:
Berlin, World Oceans Day 2019
Um das Verhältnis von Umwelt und Entwicklung, die Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen sowie die deutsche Meerespolitik öffentlich zu diskutieren und zu erläutern, veranstaltete Brot für die Welt, Fair-Oceans und das Forum Umwelt und Entwicklung eine Konferenz zum Welttag der Ozeane.
6. Juni:
Hamburg: Verbändetreffen
4. – 5. Juni:
Teilnahme am Meeresumwelt-Symposium des Bundesamts für Schifffahrt und Hydrographie (BSH) 2019
Das BSH organisierte in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt (UBA) und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN), im Rahmen des Meeresumwelt-Symposiums, eine Möglichkeit zum Austausch zu „Aktuellen Problemen der Meeresumwelt“.
4. Juni:
Berlin, Kein Fisch Meer
Wir kritisieren Versäumnis der Politik, Überfischung zu stoppen. Aktion der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Our Fish und DEEPWAVE e.V. zum Welttag der Meere vor den Toren der Bundesregierung veranschaulicht verheerende Auswirkungen der Überfischung – Marktschreier prangert zu hohe Fangmengen für Dorsch, Hering & Co. an.
May 2019
May 24th:
Hamburg, DEEPWAVE Film Festival for the Protection of the Seas
After a break of two years we organized the DEEPWAVE Filmfestival for the first time under our own direction. Short films on the topics „Deep Sea“, „Corals“ and „Man & Sea“ were shown. The short film festival was accompanied by subsequent panel discussions with scientists* and filmmakers*.
3 May:
We produce the film „Onno“ with Claire Walka (director and editor) and Jenny Harbauer (intro).
Mai 2019
24. Mai:
Hamburg, DEEPWAVE Filmfestival zum Schutz der Meere
Nach zwei Jahren Pause haben wir zum ersten Mal in eigener Regie das DEEPWAVE Filmfestival ausgerichtet. Es wurden Kurzfilme zu den Themen „Tiefsee“, „Korallen“ und „Mensch & Meer“ gezeigt. Die Kurzfilmfestival wurde durch anschließende Podiumsdiskussionen mit Wissenschaftler*innen und Filmemacher*innen begleitet.
3. Mai:
Wir produzieren den Film „Onno“ mit Claire Walka (Regie und Schnitt) und Jenny Harbauer (Intro).
April 2019
April 6th:
Research on the film „Onno“. A documentary film about Onno Groß, the founder of DEEPWAVE e.V.
April 3rd:
Selection of the films and creation of the programme for the DEEPWAVE Film Festival for the Protection of the Seas.
April 2019
6. April:
Recherchen zum Film „Onno“. Ein Dokumentarfilm über Onno Groß, den Gründer von DEEPWAVE e.V.
3. April:
Auswahl der Filme und Erstellen des Programms für das DEEPWAVE Filmfestival zum Schutz der Meere.
March 2019
March 28th:
Hamburg, Girls` & Boys` Day 2019
Several schoolgirls* visited our office and had the chance to immerse themselves in the everyday life of a marine conservation organisation during the Girls‘ & Boys‘ Day. They then wrote two blog entries for DEEPWAVE.
Beach trips with bad consequences
22 kilos of plastic in the stomach of a sperm whale
March 23rd:
Venice, Opening of the Ocean Space
A global centre for the promotion of ocean competence, research and the interplay of art and the sea. Ocean Space supports greater engagement and collective action in the most pressing threats facing the ocean today.
13 March:
Comparative table of alternatives to the plastic drinking straw
Development of a current comparison table of alternative materials (macaroni, straw, glass, bioplastics, paper, bamboo, stainless steel) and their advantages and disadvantages within the BLUE STRAW campaign.
7 March:
Cooperation with the organic hotel „Ifenblick“ in Balderschwang.
1 March:
„Fridays for Future“ – Greta Thunberg in Hamburg
DEEPWAVE was there and accompanied the climate strike movement „Fridays for Future“ in their protest.
März 2019
28. März:
Hamburg, Girls` & Boys` Day 2019
Mehrere Schüler*innen haben unser Büro besucht und hatten die Chance, im Rahmen des Girls` & Boys` Days in den Alltag einer Meeresschutzorganisation einzutauchen. Im Anschluss verfassten sie zwei Blogbeiträge für DEEPWAVE.
Strandausflüge mit schlimmen Folgen
22 Kilo Plastik im Magen eines Pottwals
23. März:
Venedig, Eröffnung des Ocean Space
Ein globales Zentrum für die Förderung von Ozeankompetenz, –forschung und das Zusammenspiel von Kunst und Meer. Der Ocean Space unterstützt ein stärkeres Engagement und kollektives Handeln in den dringendsten Bedrohungen, mit denen der Ozean heute konfrontiert ist.
13. März:
Vergleichstabelle Alternativen zum Plastiktrinkhalm
Erarbeitung einer aktuellen Vergleichstabelle von Alternativmaterialien (Maccaroni, Stroh, Glas, Biokunststoffe, Papier, Bambus, Edelstahl) und ihrer Vor- und Nachteile im Rahmen der BLUE STRAW Kampagne.
7. März:
Kooperation mit dem Bio-Hotel „Ifenblick“ in Balderschwang.
1. März:
„Fridays for Future“- Greta Thunberg in Hamburg
DEEPWAVE war vor Ort und hat die Klimastreik-Bewegung „Fridays for Future“ bei ihrem Protest begleitet.
February 2019
February 4th:
The actor Frederik Götz becomes ambassador for DEEPWAVE.
Februar 2019
4. Februar:
Der Schauspieler Frederik Götz wird Botschafter für DEEPWAVE.
January 2019
January 22nd:
The Herderschule in Rendsburg collected whole 5700 euro and donates half the money to DEEPWAVE e.V.
11 January:
Relaunch of the Website.
Januar 2019
22. Januar:
Die Herderschule in Rendsburg hat ganze 5700 Euro gesammelt und spendet die Hälfte des Geldes DEEPWAVE e.V.
11. Januar:
Relaunch der Website.
Dezember 2018
18. Dezember:
Oliver Wünsch erstellt einen Erklärfilm für DEEPWAVE.
November 2018
21. November:
Vortrag in Rendsburg, Gymnasium Herderschule
Vorstellung unserer Arbeit und allg. Überblick über die globalen Bedrohungen der Meere und was jede*r einzelne dagegen tun kann. Die Oberschüler*innen wählten selbst Deepwave e.V. als eine von zwei gemeinnützigen Organisationen, denen die Einnahmen ihres Weihnachtsbasars zugutekommen.
4. November:
DEEPWAVE Teammitglied Rebecca von Hellfeld übersetzt unsere Website ins Englische.
Oktober 2018
29. Oktober:
Hamburg, Louise Schroeder Schule: Einladung zum Podcast-Interview.
Im Rahmen eines Podcastprojekts wurde Deepwave e.V. als Interviewpartner von vier Schülerinnen der vierten Klasse eingeladen. Der Podcast wird auf der Plattform audiyou veröffentlicht.
28. Oktober:
Erfurt: Preisverleihung des Deutschen Umweltpreises der Deutschen Bundesstiftung Umwelt an die Tiefseeforscherin Antje Boetius.
3. Oktober:
Beginn der Entwicklung der DEEP SEA MINING Kampagne.
September 2018
10. September:
Hamburg: Briefing der Botschafter*innen der FCKSTRAW-Kampagne, die in Hamburg ausgesuchte Clubs aufsuchen, um sie vom Nichtgebrauch von Plastikhalmen zu überzeugen bzw. Alternativen zu Plastik vorzustellen.
9. September:
Auftrag einer Mindmap-Installation zum Thema „Meeresschutz“ an die Berliner Künstlerin Meike Dölp.
6. September:
Stralsund: 5th International Conference Progress in Marine Conservation 2018
Deepwave e.V. nahm an der fünften Internationalen Meeresnaturschutztagung „Progress in Marine Conservation“ des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) teil. In Stralsund trafen sich internationale Forscher und Akteure des Meeresschutzes, um sich über den aktuellen Stand auszutauschen und zu vernetzen.
August 2018
29. – 30. August:
Hannover: Der „Runde Tisch Meeresmüll“
Der Runde Tisch Meeresmüll bringt Vertreter von Behörden, Umweltschutzorganisationen, Instituten, Industrie und Wirtschaft an einen Tisch und wird vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit und dem Umweltbundesamt ausgerichtet. Thema sind see- und landbasierte Einträge.
DEEPWAVE hat in der Sektion Substitution von Alltagsgegenständen die BLUE STRAW Kampagne vorgestellt.
19. August:
Hamburg: Mitgliederversammlung
7. August:
Hamburg: Im Rahmen der BLUE STRAW Kampagne entwickelt DEEPWAVE einen Leitfaden zu Kunststoffalternativen und Einwegplastik.
Juli 2018
10. Juli:
Hamburg: In Fortsetzung der BLUE STRAW Kampagne wird DEEPWAVE Kooperationspartner der FCKSTRAWS Kampagne, mit der die clubkinder und die greenmusic initiative das Hamburger Nachtleben nachhaltiger gestalten wollen.
June 2018
June 28th:
Hamburg: Meeting of associations
June 19th:
The tax office’s examination has been completed and the new notice of exemption has been issued. The non-profit status is thus recognised.
June 6th:
The name DEEPWAVE is protected again, the DPMA certificate is available.
Juni 2018
28. Juni:
Hamburg: Verbändetreffen
19. Juni:
Die Prüfung des Finanzamtes ist abgeschlossen, der neue Freistellungsbescheid liegt vor. Damit ist die Gemeinnützigkeit anerkannt.
6. Juni:
Der Name DEEPWAVE ist wieder geschützt, die DPMA-Urkunde liegt vor.
Oktober 2016
21. Oktober:
Hamburg: „Tage der Meere“ im Tropen-Aquarium Hagenbeck
15.15 – 16.00 Uhr Vortrag: „Zukunft Ozean – Schützen und Handeln, global und lokal“ Dr. Onno Groß, DEEPWAVE
Anstatt der Veranstaltung fand bei Hagenbeck eine Gedenkfeier für Onno Groß statt.
September 2016
25. September:
Kiel, Schiffstaufe der „Seekuh“ des ersten Müllsammelschiffs weltweit von One Earth One Ocean e.V.
19.-21. September:
Hannover: AG Meeresmüll-Tagung vom BMBU
17. September:
Hamburg: Elbstrand Clean Up Day
14. September:
Hamburg: DGM-Mitgliederversammlung
12.-13- September:
Hamburg: EU – Blue Economy Business and Science Forum – 1st Summit
11-13. September:
Hamburg: Youmares7 Young marine researchers conference
11. September:
Hamburg: Jahrestagung Deutsche Gesellschaft Meeresforschung DGM
3. September:
Hamburg: Stand auf dem Methfesselfest – „Mit Vergügen Position beziehen“.
2. September:
Hamburg Kampgnagel: Blackfish-Night „Voice for the Ocean“
August 2016
18.-21. August:
Internationales Meeresfilmfestival CineMare Kiel – International Ocean Film Festival Kiel
Stand in der Landesbibliothek Kiel (Sa. und So.) und Vortrag (So. 16 Uhr) : „Ozeane in Gefahr – Unsere Meere sind vielfältig bedroht – vom Plastikmüll bis zur Überfischung. Doch es gibt wirksame Maßnahmen, die Meere zu schützen. Über weltweite Lösungen und notwendige politische Maßnahmen für eine Zukunft des Blauen Planeten berichtet Dr. Onno Groß von der Meeresschutzorganisation DEEPWAVE.“
Ausserdem sind wir (Dr. O. Groß) in der Jury für den „CineMare – Meeresaktivistenfilmpreis – Kiel 2016“
Juni 2016
28. Juni:
„Schutzloses Meer – Wann werden Nord- und Ostsee endlich effektiv geschützt?“
umdenken Heinrich-Böll-Stiftung Hbg. e.V.
Flussschifferkirche, Hohe Brücke 2, 20459 Hamburg Nähe Baumwall,
18. Juni:
Start der Baltic Sea Rallye Hamburg
10. Juni:
Berlin „Unsere Meere: Lebensraum statt Müllkippe! – Wie wir die Verschmutzung unserer Ozeane stoppen“
10. Juni:
Zum vierten Mal wird am 10. Juni um 18 Uhr unser Beneath the Wave Filmfest in Hamburg stattfinden.
Mai 2016
31. Mai:
Hamburg BSH, 26. Meeresumwelt-Symposium 2016
18. Mai:
Kiel, Geomar. MEHR MEER Gemeinsam für Meeresschutz in der Entwicklungspolitik mit Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
18. Mai:
Nationalparkhaus Wilhelmshaven: „Wale voraus oder vor dem Aus – Die Pottwalstrandungen in Niedersachsen im Januar 2016“ tbc
11. Mai:
Berlin Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ): „Parlamentarischer Abend: Die Zukunft der Meere und Küsten
nachhaltig gestalten – Umsetzung der Agenda 2030 für die Ozeane“
8. Mai:.
Düsseldorf, European Youth Debating Competition http://eydc.eu/, Speach: “How would you imagine your future with or without the petrochemical industry and plastics?”
2. Mai:
Hamburg: Vorstands- und Jahreshauptversammlung Bundesverband Meeresmüll, Impulsreferate „Dringender Handlungsbedarf beim Umgang mit Plastikmüll“ mit Prof. Dr. Michael Braungart (Cradle to Cradle Initiative, Hamburg) und Michael Carus (Nova Institut in Köln bekannt durch die Plastikmüll Konferenzen)
April 2016
26. April:.
Berlin: Treffen BMBF – Wissenschaftsjahr 2016*17 „Meere und Ozeane“
22. April:
Hamburg: Lesen gegen Atomstrom“Das Ende der Ozeane:
Mojib Latif, Frank Schweikert, Monika Griefahn“
19. April:
IASS Potsdam: Workshop „Entwicklung der Umwelt-Regeln für Tiefseebergbau im Gebiet“
15. April:
3. Internationale Umweltrechtstag Hamburg / 3. Hamburg International Environmental Law Conference (HIELC 2016) Workshop focus on the following aspects: deep sea mining, ocean bed pipe and cable systems as well as marine energy generation.
März 2016
31. März:
Meeresmuseum Stralsund, :19:00 Uhr
Vortrag: Eine Zukunft für die Ozeane: Lösungen für mehr Schutz (Dr. Onno Groß)
Unsere Ozeane sind vielfältig bedroht – vom Artensterben bis zur Überfischung. Doch es gibt wirksame Maßnahmen, die Meere zu schützen. Über Lösungen und Umsetzungen für eine Zukunft des blauen Planeten berichtet der Vortrag anhand weltweiter Beispiele.
24. März:
Hamburg: 12. Mitgliederversammlung DEEPWAVE e.V., 18 Uhr Restaurant Gloria, Bellealliancestraße 31 in 20259 Hamburg.
21. März:
Rostock: Treffen mit Handelskette Globus GmbH: Einkaufsphilosophie Haifleisch? zusammen mit Stop Finning
16. März:
Berlin: Parlamentarischer Abend (Nabu, WWF, Greenpeace, DUH): „Meeresschutz in der deutschen Nord- und Ostsee“
Mehr als elf Jahre nach ihrer Ausweisung sollen die Natura-2000-Gebiete in der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) der deutschen Nord- und Ostsee den rechtlichen Status von Naturschutzgebieten erhalten: Die Entwürfe für die Verordnungen der sechs neuen Meeresnaturschutzgebiete wurden im Januar veröffentlicht. Doch reichen die empfohlenen Eckpunkte und regulatorischen Schritte aus? Die Umweltverbände sind skeptisch und haben zum 17. Februar eine gemeinsame Stellungnahme abgegeben.
14. März:
Verbände-Stellungsnahme Nature2000 zu „Fischerei-Management in nach Natura 2000 geschützten Meeresflächen der deutschen AWZ – Entwurf einer Gemeinsamen Empfehlung für Nordsee-Schutzgebiete“
4. März:
Verbände-Brief an Kanzlerin Merkel zu Natura 2000: „Drohender Glaubwürdigkeitsverlust Deutschlands im Meeresschutz“
Februar 2016
25. Februar:
Preisverleihung „Google Impact Challange Award“ an dem wir mit unserer Blue-Straw-Kampagne erfolgreich teilgenommen haben, Berlin.
23. Februar:
Anhörung zu den Schutzgebietsverordnungsvorschlägen für sechs Nord- und Ostseenaturschutzgebiete (Stellungnahme und Presse) Hamburg.
20./21. Februar:
Cruise Center Hamburg Altona
Vortag auf der Verbauchermesse Heldenmarkt über Meeresschutz, Dr. O. Groß
6. Februar:
Meeresschützertag Bremen, Uni Bremen Hörsaalgebäude HS „Keksdose“
Einlass ab 11:00 Uhr
Vortrag Dr. Onno Groß, 14 Uhr: Eine Zukunft für die Meere. Plastikmüll, Abwasser, Ölunfälle und Überfischung bedrohen unsere Weltmeere und somit auch die Menschen. Wie kann das „Menschheitserbe“ besser geschützt werden?
Januar 2016
26. Januar:
Vortrag CAU Universität Kiel: „Ocean Governance – and what has been achieved so far“ Dr. O. Groß
19. Januar:
Zeitalter Seminar über nachhaltige Ressourcennutzung im Meer: Fritz, gibt’s noch frische Fische?
Fische wie Sand am Meer? Selten ist das noch der Fall. Die Netze der modernen Fischerei sind kilometerlange Fallen für alle Meerestiere. In ihnen verschwinden ganze Fischschwärme, aber auch Arten, die gar nicht gefangen werden sollten. In diesem Workshop stellt Dr. Onno Groß, Biologe und Gründer vom Meeresschutzverein DEEPWAVE e.V., die internationale Fischereiwirtschaft und Überfischung der Weltmeere in den Mittelpunkt. Er zeigt aber auch auf, wie die Weltmeere so geschützt werden könnten, dass der Lebensraum Ozean langfristig erhalten bleibt.
Dezember 2015
Ausstellungseröffnung “Die Meeresfibel” im Meeresmuseum Stralsund
Stellungnahme mit dt. Umweltverbänden zur Golm/Maersk Öl- und Gasprospektion Doggerbank in der Nordsee
Vortag Zeitalter: „Weiße Krabben und Schwarze Raucher“. Dr. O. Groß
Vortrag Pazifik-Netzwerk Hamburg: „Auswirkungen des Klimawandels auf die Meere“. Dr. O. Groß
November 2015
Vortrag „Eine Zukunft für die Ozeane“, Dr. O. Groß
Stellungnahme: Meeresrahmenrichtlinie
September 2015
August 2015
Vorbereitung Tag der offenen Tür Berlin – Vorstellung des Bundesverbandes Meeresmüll
http://bundesverband-meeresmuell.de/
July 2015
The public engagement for the ocean framework directive an the measures catalogue http://meeresschutz.info/ currently takes up all our focus
Events:
Meeting of the Hamburg Environmental Agency
Meeting of the Environment Minister of Niedersachsen
Juli 2015
Die Öffentlichkeitsbeteiligung für die Meeresrahmenrichtlinie und deren Maßnahmenkatalog
http://meeresschutz.info/ fordert derzeit unsere ganze Aufmerksamkeit.
June 2015
Supporting the Baltic Sea Rally Start
http://balticrally.superlative-adventure.com/
Juni 2015
Unterstützung Baltic Sea Ralley Start
http://balticrally.superlative-adventure.com/
May 2015
“Beneath the Waves” film festival Hamburg
BSH-ocean symposium
Concert MS Stubnitz
Talk Baltic Sea Info Centre Eckernförde on the occasion of the Meeresfibel exhibition
Mai 2015
„Beneath the Wave“ Filmfestival in Hamburg
BSH-Meeressysmposium
Konzert MS Stubnitz
Vortrag Ostsee-Info-Zentrum Eckernförde anlässlich der Meeresfibelaustellung
April 2015
CCAMLR Weddell Sea Workshop Federal Ministry, Berlin
G7 – Leopoldina symposium
Day of the Ocean at Hagenbeck, Hamburg
G7 – NGO Stakeholder forum Berlin
April 2015
CCAMLR Weddel-Meer Workshop Bundesministerium, Berlin
G7- Leopoldina Symposium
Tag der Meere bei Hagenbeck, Hamburg
G7-NGO Stakeholder Forum Berlin
March 2015
Climate conference H. Grassel, Hamburg
Greenpeace evening: Cold water corals (German only)
Geomar Sustainable Ocean Conference, Kiel
Meeting Antarctic Ocean Alliance, Hamburg
März 2015
Klimatagung H. Grassel, Hamburg
Greenpeace Abend: Kaltwasserkorallen
Geomar Sustainable Ocean Konferenz, Kiel
Treffen Anttractic Ocean Alliance, Hamburg
February 2015
Talk Heldenmarkt Hamburg
Talk deep sea mining at the pacific network meeting, Bremerhaven
Februar 2015
Vortrag Heldenmarkt Hamburg
Vortrag Tiefseebergbau beim Pazifiknetzwerktreffen, Bremerhaven
2012
Beginning of the Ocean Talks Series in IMM, Tim’s Fishfight. Long dive night.
2012
Beginn der Ocean Talks Reihe im IMM, Tims Fishfight. Lange Nacht des Tauchens
2011
Inauguration of the Palk Bay Centre in Tamil Nadu, India. Cape Rouge Day, and the legendary DEEPWAVE Fest!
2011
Einweihung des Palk Bay Centre in Tamil Nadu, Südindien. Cape Rouge Day, und natürlich das legendäre DEEPWAVE Fest !!
2010
Becoming Antarctic Ocean Alliance member, and the successful execution of the Marine Litter Watch Expedition (German only), here the log book (German only) and the photostream.
2010
Mitglied der Antarctic Ocean Alliance, erfolgreiche Durchführung der Marine Litter Watch Expedition, hier das Logbuch und ein Fotostream dazu
2009
Becoming an Ocean2012 Alliance member.
2009
Mitglied der Ocean2012 Alliance
2008
The first Coastal Ocean Clean Up Day takes place in Hamburg! (and has been taking place every year in September ever since, under the International Coastal Ocean Clean Up Program.)
2008
Der erste Coastal Clean Up Day in Hamburg! (und seitdem kontinuierlich jedes Jahr im September im Rahmen des International Coastal Clean Up Day Programms.)
2007
Creating the CANDIVE project. Together with biologist Christoph Schmitt we created the CanDive initiative: the free documentation and research of species diversity and ecology of the Canary Islands. The results have been published in three research-CDs. More about this can be found at www.ocean-la-gomera.com.
2007
Gründung des CANDIVE Projekts. Zusammen mit dem Diplom-Biologen Christoph Schmitt haben wir die Initiative CanDive gegründet: die freie Dokumentation und Forschung zur Artenvielfalt und Ökologie der Kanarischen Meeresfauna. Als Ergebnis haben wir drei Wissenschafts-CDs veröffentlichen können. Mehr zu den alten Inhalten finden Sie auf den Seiten von ocean-la-gomera.com.
2006
Campaign for shark conservation in the Shark Alliance
2006
Kampagne zum Haischutz in der Shark Alliance
2005

Creating the MANGREEN project, Mangrove Ecology and Restoration in India
2005

Gründung des Projekts MANGREEN, Mangrove Ecology and Restoration in India
2004
Implementing the marine protected areas FFH/Natura2000, protecting the porpoise from gravel mining, etc.
2004
Umsetzung der Meereschutzgebiete FFH/Natura2000, Schutz des Schweinswals vor Kiesabbau etc.
2003 – Foundation of the organisation

2003 – Gründung des Vereins
