In blau, mit Eis-Haube und Weltkarte auf dem Federkleid wirbt die Plastikente fürs Forschungsministerium und den Tag der offenen Tür der Bundesregierung. Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel

Maskottchen der Bundesregierung? Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel

„Kunststoffe werden zum überwiegenden Teil aus Erdöl hergestellt (Quelle Plastic Europe). Die Suche nach alternativen nachhaltigen Rohstoffen zur Herstellung von Kunststoffen wird immer wichtiger, um den Verbrauch von Erdöl zu verringern und um umweltfreundlichere Produktionsverfahren zu finden. Kohlendioxid (CO2) ist ein solcher Rohstoff, der den benötigten Kohlenstoff bietet.

In Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungs- und Entwicklungsprojekten ist es Partnern aus Industrie und Wissenschaft gelungen, mit neu entwickelten Katalysatoren CO2 in Polyurethanschäume einzubauen. Damit wird ein circa 20 Prozent verminderter Treibhausgasausstoß gegenüber der herkömmlichen Herstellungsmethode erreicht. Zudem wird durch die Nutzung regenerativer Energie durch geschlossene Kohlenstoffkreisläufe das Klima weniger belastet. Diese CO2-basierten Schaumstoffe sind umweltfreundlicher und qualitativ ebenso hochwertig wie die nach herkömmlichen, rein-Erdöl-basierten Verfahren hergestellten Schaumstoffe.“

PS: Wer jetzt noch mehr über Badeentchen wissen will – und sich fragt ob sie drin bleiben soll oder raus muss: „Die Ente bleibt draußen!!“, so Herr Müller-Lüdenscheidt. „Ich bade immer mit dieser Ente“, kontert Herr Dr. Klöbner – sollte bei Loriot hier hachschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=0jOtOIOX3RI (Das Video ist aus Urheberrechtssansprüchen leider nicht erh verfügbar.)

 

Quellen:

https://www.bmbf.de/de/311-000-000-tonnen-kunststoffe-werden-weltweit-jaehrlich-hergestellt-3277.html

 

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