International Coastal Cleanup Day by DEEPWAVE

#CoastalCleanupDay an der Hamburger Elbe
#CoastalCleanupDay an der Hamburger Elbe

Wieviel Meeresmüll finden wir beim Cleanup Day? Und was gelangt in die Ozeane? Diese Frage beschäftigt jede Menge Forschung und noch sind die etwa 50 Milliarden Teile im Ozeane weder alle gezählt noch ihr Schicksal absehbar. Und zig Millionen Tonnen Plastik kommen jedes Jahr hinzu. Jedes Teil weniger hilft also die Meere schützen.

Zum neunten Mal hat sich DEEPWAVE daher wieder beim diesjährigen internationalen Coastal Clean Up Day beteiligt. Es war sonniges Wetter, die Hafenparade lief und der Strand war voller Gäste – und leider auch jeder Menge Müll. Aber ein nettes Team aus Freiwilligen und spontan begeisterten Helfern hat diesmal mitgeholfen und insgesamt 8 Säcke Müll gefunden  – vom Grillrest bis zu Flaschen, Kronkorken, Kippenresten oder zu skurrilen Dingen wie einer Badelatsche (linker Fuß), Q-Tipps-Röhrchen und chinesischen Verpackungen. Herzlichen Dank an die Helfer! Und hoffen wir, dass bald noch mehr geschieht, um den Anteil des Meeresmülls weiter zu reduzieren.

Fotostream by Flickr

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And the Winner is… Blue Straw Campaign

DEEPWAVE gewinnt Google Impact Challenge 2016
DEEPWAVE gewinnt Google Impact Challenge 2016

„Im fernen Hollywood werden dieser Tage die Oscars vergeben. Gleich 110 “Oscars” für innovative gemeinnützige Organisationen gab es gestern Abend in Berlin, als die Gewinner der ersten “Google Impact Challenge” in Deutschland gekürt wurden.“

DEEPWAVE e.V. war erfolgreich und ist unter den Gewinnern mit der Blue-Straw Kampagne zum Schutz der Meere. Wir freuen uns riesig.

Hier gibts Fotos vom Event.

Hier gehts zum Blog von Google.


Google-Pressemitteilung

„Mobile Retter“ gewinnen Google Impact Challenge

Förderwettbewerb für gemeinnützige Organisationen endet mit Siegerehrung in Berlin

  • Projekt aus Rheda-Wiedenbrück gewinnt Online-Abstimmung und Fördergelder von 500.000 Euro
  • Neun weitere „Leuchtturm-Projekte“ erhalten je 250.000 Euro
  • Jugendorchester Havixbeck, Kinder- und Jugendhospiz Balthasar aus Olpe und Plattform „Ich wünsch es Dir” für schwerkranke Kinder als beste lokale Projekte gewählt
  • Insgesamt werden 100 lokale Initiativen mit je 10.000 Euro gefördert

 

Berlin, 26. Februar 2016 – Fünf Monate Wettbewerb, über 2.200 Teilnehmer, über 700.000 abgegebene Stimmen ‒ nun stehen die Gewinner der ersten „Google Impact Challenge“ in Deutschland fest. Gesamtsieger in der Kategorie „Leuchtturm-Projekt“ sind die „Mobilen Retter“ aus Rheda-Wiedenbrück. Das smartphone-basierte System sorgt dafür, dass qualifizierte Ersthelfer schneller am Einsatzort eintreffen und somit Leben retten können. Die Idee erhielt bei der Online-Abstimmung die meisten Stimmen und kann sich über ein Fördergeld von 500.000 Euro freuen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die App „Draußenkinder Hilfefinder“  von Karuna aus Berlin sowie „Kiron“, die Online-Hochschule für Flüchtlinge. Diese beiden sowie sieben weitere Initiativen mit bundesweiter Bedeutung erhalten jeweils 250.000 Euro zur Umsetzung ihrer Ideen.  Die Liste der Gewinner in der Kategorie “Leuchtturm-Projekte” finden Sie hier.

In der Kategorie „Lokale Projekte“ konnten das Jugendorchester Havixbeck, das Kinder- und Jugendhospiz Balthasar aus Olpe und die Plattform „Ich wünsch es Dir“  für schwerkranke Kinder die meisten Stimmen für sich verbuchen. Insgesamt erhielten 100 kleinere Vereine und Organisationen jeweils 10.000 Euro Fördergeld, 100 weitere bekamen 1.000 Euro. Die Liste der Gewinner in der Kategorie “Lokale Projekte” finden Sie hier.

Über 400 Gäste aus Politik und Gesellschaft feierten die Sieger am Donnerstagabend im Berliner Café Moskau ‒ im Beisein von Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie Jacquelline Fuller, Direktorin Google. org. Die 110 ausgezeichneten Projekte freuten sich neben den Fördergeldern in Höhe von fast 4 Millionen Euro auch über die ideelle Unterstützung durch die Partner Google, betterplace.org und Ashoka. Die „Leuchtturm-Projekte“ werden überdies bei der weiteren Umsetzung ihrer Ideen mit Coaching und Mentoring unterstützt.

„Von der App für Ersthelfer über eine Online-Beratung für Flüchtlinge oder eine Crowdsourcing-Plattform für öffentliche Obstbäume ‒ die Projektideen haben uns durch ihre große Bandbreite beeindruckt. Besonders inspiriert haben uns die lokalen Vereine und Organisationen in ganz Deutschland, die ihre innovativen Ideen, die einen positiven Einfluss auf ihre Gemeinschaft haben sollen, mit uns geteilt haben”, zeigte sich Jacquelline Fuller, Direktorin von Google.org, begeistert von der Vielfalt der Projekte.

„Was wir in Deutschland brauchen ‒ heute vielleicht sogar mehr als je zuvor ‒ sind Bürgerinnen und Bürger, die sich sozial engagieren. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Google Impact Challenge leisten einen sehr wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft, der in Zahlen kaum zu bemessen ist. Umso wichtiger ist es, dass Initiativen wie die Google Impact Challenge sie in ihrem Wirken unterstützen“, so Bundesarbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles.

Google hatte am 22. September 2015 mit seinen Partnern betterplace.org und Ashoka die „Google Impact Challenge“ gestartet. Bei dieser Mischung aus Trainingsprogramm und Wettbewerb konnte jede gemeinnützige Organisation mit innovativen oder digitalen Projekten teilnehmen. Insgesamt waren über 2.200 Bewerbungen eingegangen. Eine Expertenjury, bestehend neben anderen aus Stefanie Graf, Manuel Neuer, Gesche Joost und Ann-Kristin Achleitner und unterstützt von der Schirmherrin des Projektes, Bundesministerin Manuela Schwesig, bestimmte unter anderem die zehn „Leuchtturm-Projekte“.

 

Via Onlinevoting sowie offline am Berliner Hauptbahnhof wählten die Bürger die hundert besten lokalen Projekte sowie den Gesamtgewinner in der „Leuchtturm“-Kategorie. Von den Finalisten stammen die meisten Projekte aus Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Berlin, Baden-Württemberg und Bayern. Inhaltlich beschäftigen sich die große Mehrzahl der Einreichungen mit dem Themengebiet „Bildung und Jugendförderung“. „Integration“, „Soziale Dienste“ sowie „Natur, Umweltschutz und Energie“ folgen auf den Plätzen.

 

Weitere Statements

 

„Mich hat vor allem die Vielfalt der Projekte beeindruckt, von Bildung und Integration über soziale Dienste bis Kultur und Umweltschutz. Wir freuen uns, dass wir hier ein Zeichen für innovative Lösungen, gerade auch in der ehrenamtlichen Arbeit, setzen konnten.” (Philipp Justus, Vice President, Google Deutschland, Österreich, Schweiz & Zentral- und Osteuropa)

 

„Die Google Impact Challenge ist ein vorbildlicher Preis: Große finanzielle und inhaltliche Förderung, transparenter Prozess mit Experten und Öffentlichkeit.“ (Felix Oldenburg, Ashoka)

 

„Mit großer Freude habe ich die Kreativität und Vielfalt der bei der Challenge eingereichten Projektideen gesehen. Die Gewinner haben nun die Chance, eine neue Generation digital-sozialer Innovationen in die Tat umzusetzen, und so dem Gemeinwohl noch besser dienen zu können.“ (Dr. Joana Breidenbach, Mitgründerin von betterplace.org und Mitglied des Aufsichtsrats der gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft)

 

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DEEPWAVE e.V. erreicht Finale der “Google Impact Challenge”

 Bürger können online über die Sieger abstimmen

Vote for DEEPWAVEs Campaign to stop Plastic Straws: https://goo.gl/QaRS5S

Bei über 2.200 Einreichungen in zwei Kategorien schaffte es unser Projekt unter die besten 200 “Lokale Ideen”. Durch das Erreichen des Finales können wir nun auf eine Fördersumme von 10.000 Euro hoffen.

Bis zum 24.2. um Mitternacht können die Bürger nun über die Finalisten der “Impact Challenge” abstimmen. Diese erhalten eine Förderung von 10.000 Euro. Daneben wird der Gesamtsieger aus 10 Leuchtturm-Projekten bestimmt, der Gewinner in dieser Kategorie erhält 500.000€.

Abstimmen kann man entweder online auf https://goo.gl/QaRS5S oder auch offline, am Berliner Hauptbahnhof. Dort haben Google und seine Partner eine „Live-Abstimm-Station“ eingerichtet, ein interaktives Display, das zum ersten Mal überhaupt in Deutschland in dieser Form zum Einsatz kommt. Insgesamt hat jeder Bürger vier Stimmen.

Deepwave möchte Strohhalme statt Plastik.

Bis zu 18.000 Plastikteile schwimmen auf einem Quadratkilometer Ozean. Das birgt nicht nur eine große Verletzungsgefahr für Tiere, sondern gefährdet das ganze Ökosystem, verschmutzt die Nahrungskette und landet schließlich auf unseren Tellern. Um die Zahl der besonders häufig auftretenden Plastiktrinkhalme zu verringern, möchte DEEPWAVE die ursprüngliche Form, den nachhaltigen Halm aus Stroh, wieder in das Bewusstsein bringen und mit einer Kampagne bewerben.

Weitere Informationen:

Nach welchen Kriterien wurden die eingereichten Ideen beurteilt?

  • Bedeutung für die Gesellschaft: Das Projekt wirkt sich positiv auf die Lebenssituation einer lokalen oder größeren Gemeinschaft aus oder unterstützt Organisationen in ihrer alltäglichen Arbeit.
  • Innovation: Das Projekt nutzt digitale Hilfsmittel oder einen kreativen Ansatz, um ein bisher ungelöstes Problem zu beheben.
  • Machbarkeit: Das Projekt kann erfolgreich von der sich bewerbenden Organisation durchgeführt werden.
  • Reichweite: Das Projekt hat das Potenzial, ein Vorbild für andere Gemeinschaften oder Organisationen zu sein oder einer großen Anzahl von Menschen zu helfen.

Wie genau erfolgt das Auswahlverfahren?

Alle während der ersten Bewerbungsrunde erhaltenen Bewerbungen wurden von Google und/oder seinen Partnern geprüft. Ausgewählte Bewerber mussten in der zweiten Bewerbungsrunde eine ausführliche Beschreibung und einen Umsetzungsplan für ihre vorgeschlagenen Idee einreichen. In beiden Phasen wurden die Bewerbungen auf der Grundlage der Kriterien der Google Impact Challenge bewertet. Insgesamt werden 210 Finalteilnehmer (200 lokale Projekte und 10 Leuchtturm-Projekte) von Google, unseren Partnern und der Jury ausgewählt.

Im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung werden zwischen 8.-24.2.2016 aus 210 Finalteilnehmern die Gesamtsieger ermittelt. Durch die Abstimmung werden aus den 200 lokalen Projekten 100 Sieger ermittelt. Diese erhalten je 10.000€. Aus den 10 Leuchtturm-Projekten wird ein Gesamt-Gewinner ermittelt. Dieser erhält 500.000€. Die restlichen neun Leuchtturm-Projekte erhalten je 250.000€.

Was ist die Google Impact Challenge?

Die Google Impact Challenge ist ein Förderwettbewerb für gemeinnützige Organisationen und Vereine in Deutschland. Gesucht werden Ideen, wie mit Hilfe digitaler Technologie oder anderer kreativer Ansätze die Arbeit der betreffenden Organisationen verbessert werden kann. Über die besten Ideen in zwei Kategorien stimmt eine Expertenjury und die Öffentlichkeit via Online-Voting ab. Die Gewinner erhalten Preisgelder sowie Unterstützung von Google und seinen Partnern bei der Verwirklichung ihrer Ideen.

Die zwei Kategorien

  1. Lokale Projekte: Gesucht sind hier explizit auch kleine Ideen aus Vereinen und Organisationen, die lokale oder regionale Wirkung entfalten. Beispiele wären eine verbesserte Webseite, ein neuer YouTube-Kanal oder eine einfache App. Insgesamt werden 100 lokale Projekte mit je 10.000 Euro ausgezeichnet.
  1. „Leuchtturm-Projekte“: Hier geht es um ambitionierte, größere Ideen, die nach Realisierung überregional oder bundesweit zum Einsatz kommen. Bewerber in dieser Kategorie sollten über die dafür nötigen Erfahrungen und Strukturen verfügen. Neun von ihnen können ein Preisgeld von 250.000 Euro, der Gesamtsieger sogar 500.000 Euro gewinnen.

Die Expertenjury

  • Schirmherrin: Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Prof. Dr. Dr. Ann-Kristin Achleitner, Professorin Entrepreneurial Finance, Technische Universität München (TUM)
  • Dr. Joana Breidenbach, Mitgründerin von betterplace.org und Mitglied des Aufsichtsrats der gut.org gemeinnützige Aktiengesellschaft
  • Jacquelline Fuller, Direktorin Google.org
  • Stefanie Graf, Gründerin und Vorstandsvorsitzende „Children for Tomorrow“, eine der erfolgreichsten Tennisspielerinnen der Geschichte
  • Prof. Dr. Gesche Joost, Internetbotschafterin der Bundesregierung
  • Philipp Justus, Vice-President Google DACH & CEE
  • Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • Esra Küçük, Leiterin Gorki-Forum und Mitglied des Direktoriums, Maxim Gorki Theater
  • Manuel Neuer, Welttorhüter, Gründer „Manuel Neuer Kids Foundation“
  • Felix Oldenburg, European Director Ashoka

Über Google.org

Google.org ist der philantrophische Ableger von Google. Er sucht und fördert beständig innovative Ansätze, um große globale Herausforderungen anzugehen. Wir entwickeln und investieren in Ideen und Menschen, die helfen, Wissen und Know-How zu drängenden Fragen der Menschheit zugänglich zu machen. Unsere Themen reichen von Armutsbekämpfung über Gesundheit bis zu Bildung. Weitere Informationen auf www.google.org.

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Strohhalm statt Plastik – Blue Straw Campaign

Wir brauchen eure Stimme!
DEEPWAVE ist bei der „Google Impact Challenge“ nominiert und wenn wir genug Stimmen bekommen, können wir unser Projekt
„Strohhalme statt Plastik“ technisch weiter umsetzen.

Jetzt bitte für uns abstimmen.

https://impactchallenge.withgoogle.com/deutschland/charity/strohhalme

 

Die Meeresverschmutzung durch Plastik nimmt immer dramatischere Ausmaße an. Unser Zivilisationsmüll findet sich schon überall: Vom Nordpol bis zur Tiefsee, schwimmend an der Oberfläche oder treibend im Weltmeer.

Eins der zehn häufigsten Objekte, das bei Strandsammeltagen gefunden wird, ist der Plastik-Strohhalm!

Dabei könnte er relativ einfach durch den ursprünglichen Stroh-Strohhalm ersetzt werden.

Dafür setzen wir uns ein: Wir nennen es die Blue Straw Kampagne.

Bitte geben Sie uns dazu Ihre Stimme.

 

Denn bis zu 18.000 Plastikteile schwimmen auf einem Quadratkilometer Ozean. Das birgt nicht nur eine große Verletzungsgefahr für Tiere, sondern gefährdet das ganze Ökosystem, verschmutzt die Nahrungskette und landet schließlich auf unseren Tellern. Um die Zahl der besonders häufig auftretenden Plastiktrinkhalme zu verringern, möchte DEEPWAVE die ursprüngliche Form, den nachhaltigen Halm aus Stroh, wieder in das Bewusstsein der Menschen bringen und mit einer Kampagne bewerben.

Mehr zur Kampagne findet sich hier.

https://bluestrawblog.wordpress.com/

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Meeresmüll ist eine tödliche Gefahr

Meeresmüll tötet.
Meeresmüll tötet.

Unsere Ozeane sind vermüllt, das ist kein Geheimnis. Vom städtischen Abfall bis zur verlassenen Fischereiausrüstung: Der Müll auf und in den Meeren ist eines der dringendsten Probleme der Welt. Jedes Jahr kosten die entsorgten Überbleibsel Tausenden von Organismen das Leben, indem sie daran ersticken oder darin verwickelt werden. Der Müll beeinträchtigt auch wichtige marine Lebensräume als Ganzes, wie die Korallenriffe und Seegrasbänke.  Hier weiterlesen.

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