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Copyright © 2003-2008
DEEPWAVE
Initiative zum
Schutz der Tiefsee |
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A K T U E L L E P M S |
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| Oktober
2007 |
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Start der Europäischen Woche zum Schutz der Haie in Hamburg: Filme,
Vorträge, Unterschriftensammlung zum Schutz der Haie.
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HAMBURG. Vom 8. bis zum 14. Oktober 2007 veranstaltetet die Shark Alliance
zum ersten Mal die European Shark Week - die europäische Woche zum Schutz
der Haie -, an der mehr als 30 Meeresschutzorganisationen teilnehmen. Ziel
dieser Aktionswoche ist es, auf den dramatischen Rückgang der Haibestände in
Europa, die Rolle der EU im internationalen Handel mit Haien und auf die
weltweite Gefährdung dieser Lebewesen hinzuweisen. Gerade Europa mit einer
der weltgrößten Fischfangflotte und völlig unzureichender Gesetzgebung
stellt eine besondere Schlüsselrolle und Gefahr für das Überleben dieser
Tiergruppe dar.
"Dies ist der richtige Zeitpunkt sich für den Haischutz stark zu machen.
Bevor es endgültig zu spät ist", sagt Heike Zidowitz von der Deutschen
ElasmobranchierGesellschaft e.V. (D.E.G.), einer Initiative zur Erhaltung
von Haien, Rochen und Chimären.
Die erste ³European Shark Week² steht unter dem Motto ³Jede Flosse zählt²
und soll jeden Einzelnen ermutigen, sich bei der EU für ein verbessertes
Fischereimanagement in den europäischen Gewässern einzusetzen.
"Die europaweite Aktionswoche zeigt, welchen Stellenwert Haie im Naturschutz
angenommen haben", warnt Dr. Onno Groß von DEEPWAVE e.V. ³Die heimischen
Haibestände und auch die beiden Nordseearten Heringshai und Dornhai sind
dramatisch von der Überfischung bedroht. Es bedarf dringend des
versprochenen Aktionsplans seitens der EU³.
Überall in Europa sind Aquarien und andere Institutionen mit Veranstaltungen
aktiv. Das Ziel ist es, möglichst viele signierte Flossen zu sammeln, die
dann im November 2007 an den verantwortlichen EU-Kommissar Joe Borg
übergeben werden sollen.
In Hamburg werden DEEPWAVE und die D.E.G. am Donnerstag, dem 11.10.07, im
Abaton-Kino um 18:00 Uhr den Dokumentarfilm ³Steward of the Reef² von
Christopher Johnson erstmalig in Deutschland vorführen und Infovorträge
halten. Internationale Meeresforscher machen in diesem Dokumentarfilm auf
die Situation der Haie aufmerksam, die durch Überfischung vom Aussterben
bedroht sind.
Am 12.10.07 findet dann die ³Lange Nacht der Haie² im Zoologischen Museum
statt, mit wissenschaftlichen Vorträgen der D.E.G., Hai-Filmen von Sigurd
Tesche und Infotische mit der Unterschriftenaktion ³Jede Flosse zählt².
Mehr Informationen unter: http://europeansharkweek.elasmo.de
Bitte unterscheiben Sie die Online Petition:
http://www.sharktrust.org/content.asp?did=28362#germanonline
denn "Jede Flosse zählt":
http://www.sharkalliance.org/makemyfincount.asp
Veranstaltungen in Hamburg:
"Stewards of the Reef" - Film und Diskussion.
Donnerstag 11.10. um 18.00, Abaton-Kino Hamburg
Internationale Meeresforscher machen in diesem Dokumentarfilm auf die
Situation der Haie aufmerksam, die durch Überfischung vom Aussterben bedroht
sind. D.E.G. und DEEPWAVE ergänzen mit einem Vortrag Europas Perspektive.
"Lange Nacht der Haie"
Freitag, den 12.10.2007, ab 18:00, Zoologisches Institut der Universität
Hamburg
Vortrag von Dr. Matthias Stehmann (DEG) über die Biologie von Haien und
Rochen, Filmvorführungen von Hai-Dokumentationen von Sigurd Tesche,
Infotische mit Unterschriftenaktion ³Jede Flosse zählt². Eintritt frei.
Kontakt:
Dr. Onno Groß
DEEPWAVE e.V.
info@deepwave.org
Tel. 0 40-46 85 62 62 oder mob. 01 79-5 98 69 69,
Dipl.-Biol. Heike Zidowitz
D.E.G. (Deutsche ElasmobranchierGesellschaft
e.V., Initiative zur Erhaltung von Haien, Rochen und Chimären)
info@elasmo.de
Tel. 01 76-61 01 63 67
Dipl.-Biol. Petra Deimer
Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) e.V.
info@gsm-ev.de
Tel. 0 41 06/47 12 oder 01 71/7 84 83 20
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| September
2007 |
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Foto: M. Kasparek/© MEDASSET/Marine Photobank
Müll, nichts als Müll, soweit das Auge reicht. Tun Sie was dagegen. |
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| DEEPWAVE an weltweiter Strandmüll-Sammelaktion beteiligt
HAMBURG. Seinen eigenen Müll mitnehmen und richtig entsorgen, so denken
viele, ist heute doch normal. Normal? Für einige andere ist die Umwelt noch
nicht geschädigt genug. Man kennt die Situation, jedes Mal das gleiche
Dilemma: Da will man sich schön an den Strand legen, entspannen und zur Ruhe
kommen oder baden gehen. Doch dann dies: leere Flaschen liegen am Strand,
übrig gebliebene Grillutensilien versperren den Weg und im Wasser schwimmt
einem der Müll entgegen.
Denn letztendlich endet der Strandmüll da, wo alles Leben begann: im Meer.
Hier angekommen bedroht es die Ökosysteme und birgt eine große Gefahr für
seine Bewohner: Schildkröten verfangen sich in Plastik und verenden
qualvoll, Albatrosse verhungern, weil ihr Magen mit kleinen Plastikteilchen
voll gestopft sind. Schätzungsweise eine Million Seevögel, 100.000
Meeressäuger und unzählige Fische sterben jährlich an der Verschmutzung.
Laut einer Studie der UNO befinden sich heute bis zu 18.000 (!) Plastikteile
auf jedem Quadratkilometer der Meeresfläche.
DEEPWAVE e.V. beteiligt sich daher am Samstag, den 15. September 2007, als
deutscher Partner bei der weltweit durchgeführten Müllsammelaktion
"International Coastal Cleanup Day". Als praktische und symbolische Aktion
werden Mitglieder und Freiwillige entlang des Elbstrandes in Altona den
Strandmüll einsammeln. Das große Sammeln startet am 15.9. um 15 Uhr am
Övelgönner Museumshafen. Jeder ist herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
Die Stadtreinigung Hamburg sponsert Handschuhe und wird die vollen Müllsäcke
dankenswerterweise später kostenlos entsorgen.
"Unser Umgang mit den Meeren muss dringend geändert werden", beschreibt Dr.
Onno Groß, Präsident von DEEPWAVE e.V., die verheerende Situation in den
Meeren. "Denn die Ozeane zeigen immer deutlichere Anzeichen, dass ihnen der
Geduldsfaden gerissen ist. Verdreckte Strände und Meere sind ein globales,
menschengemachtes Problem und es ist dringend nötig jetzt endlich zu
handeln."
DEEPWAVE e.V. wird auch mit seinen internationalen Partnern und Projekten an
dieser globalen Aktion teilnehmen, so in Indien im Rahmen des
Mangrovenschutzprojekts MANGREEN durch die
indische Organisation OMCAR und auf den Kanarischen Inseln Ende des Monats
durch das Projekt CANDIVE.
Die Aktion International Coastal Cleanup ist die größte und erfolgreichste
Aktion ehrenamtlicher Mitarbeiter und gibt es schon seit 1986. Es kommt ohne
großen Aufwand aus und bei der Aktion ist jeder Teilnehmer sein eigener
Star. Seit 1986 haben die freiwilligen Helfer der verschiedensten
Umweltorganisationen 100.000 Tonnen Müll von ca. 170.000 Meilen Küste,
Flüssen und Seen entfernt.
Rahmendaten: Müllsäuberung an der Elbe/International Coastal Cleanup Day
Termin: 15. September 2007
Ort: Övelgönner Museumshafen in Hamburg
Uhrzeit: 15 Uhr/ca. 4 Stunden
Kontakt:
Dr. Onno Groß (Gründer und 1. Vorsitzender des Vereins DEEPWAVE e.V. )
E-Mail: info@deepwave.org
Tel.: 0 40-46 85 62 62 oder mobil: 01 79-5 98 69 69
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Februar 2007 |
Stellungsnahme zu
CITES 2007
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Sehr geehrte
Damen und Herren, Im Namen von DEEPWAVE e.V. und
der Deutschen
Elasmobranchier-Gesellschaft
e.V. (D.E.G.)
möchten wir Ihnen hiermit unsere
Stellungsnahme für die
bevorstehende 14.
Artenschutzkonferenz im Juni
2007 übermitteln.
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Zuvorderst möchten wir Ihnen
jedoch ein Lob aussprechen, da
Sie sich
intensiv mit dem Thema Schutz
des Herings- und Dornhais
auseinander gesetzt haben und
trotz der Niederlage 2004 diese
Tierarten erneut auf die
internationale Agenda bei der
Vertragsstaatenkonferenz zum
Washingtoner
Artenschutzübereinkommen bringen
und bereits erfolgreich die
Anträge durch die EU am 19.
Dezember 2006 gebracht haben.
Die Situation ist insgesamt noch
dramatischer als vor einigen
Jahren und
bisher hat sich die Auswirkung
einiger Versprechungen zum
Schutz der Haie als nicht
wirklich erfolgreich erwiesen.
Die Zahl der bedrohten Hai- und
Rochenarten hat sich laut Rote
Liste auf mittlerweile 110 Arten
erhöht.
Dies gilt auch für den
Heringshai (Lamna nasus) und
Dornhai (Squalus
acanthias) in den deutschen
Gewässern die als stark bedroht
gelten. Beide Arten, die z. B.
bei uns für Schillerlocke und
Seeaal, und in
Großbritannien für "fish and
chips" oder als "rock salmon"
genutzt werden, wurden in den
vergangenen 10 Jahren im
Nordwestatlantik um 90 %
(Heringshai) bzw. 95 % (Dornhai)
in Ihrem Bestand reduziert.
Europa und auch Deutschland sind
somit wesentliche Konsumenten
von Haiprodukten.
mehr...
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| September 2006 |
| Mehr Schutz für Chinas Meere!
Hamburg, den 12.09.2006. Chinas Umweltproblematik ist derzeit in aller
Munde. Angesichts des Hamburger “China Summits³, dem China Gipfel in
Hamburg bei dem auch Ministerpräsident Wen Jiabao erwartet wird, gibt es auch
dringenden Anlass dazu. Ob Wasser, Klima oder Chemikalien: die besorgniserregenden
Meldungen über Umweltfrevel im bevölkerungsreichsten Land der Erde werden
hoffentlich auf dem China Summit zur Sprache gebracht.
Stiefmütterlich wurde bisher jedoch das Thema Meeresumweltschutz erwähnt.
Das hat vielfältige Gründe, die vor allem in der schlechten Informationspolitik
liegen. Dabei hat die 18.000 km lange Küstenzone Chinas eine bedeutende Funktion
für die asiatischen Meere. Auch sind chinesische Fischer weltweit im Einsatz
und tragen so bei der Überfischung der Meere einen erheblichen Anteil.
Im Jahr 2005 stammten 8 Prozent aller deutschen Fischimporte aus China und
dieser Anteil wird durch die Zunahme der Aquakultur weiter steigen. Dieser
Ressourcenhunger führt allerdings auch zum Bau neuer Hochseetrawler, wie im
letzen 5-Jahresplan beschlossen, die den gewaltigen Druck auf die Fischbestände
(auch als Fischmehllieferant) im Meer unnötigerweise noch erhöhen werden.
Dieser Entwicklung gilt es frühzeitig Einhalt zu bieten.
Die Umwelt-Problematik ist sich China zu einem gewissen Maße bewusst. Auch
gibt es schon seit langem die Zusage zu einer nachhaltigen Entwicklung des
Landes. So hat China bereits 1994 die Agenda 21 nach der UN-Konferenz von
Rio über Umwelt und Entwicklung (UNCED) beschlossen. In dem vorliegenden
Bericht von Moritz Essmann wird die nationale Umsetzung dieser internationalen
Gesetze einmal Jahre danach beleuchtet. Der Fokus liegt dabei auf den
Anforderungen für den Meeresschutz. Sein Fazit: In vielen Bereichen
erweisen sich die Gesetze noch als zahnlose Tiger, ein Missstand der
dringend behoben werden muss.
Es bleibt zu hoffen, dass sich die größte Nation auf Erden ihrer globalen
Verantwortung auch für den Schutz der Meere stärker bewusst wird und die
selbst gesteckten Ziele noch engagierter umsetzt. Der DEEPWAVE-Bericht soll
daran erinnern.
Für weitere Informationen:
DEEPWAVE e.V.
Dr. Onno Groß, Tel. 040 / 46 85 62 62 oder mob. 0179 / 598 69 69
Moritz Eßmann mob. 0174 / 3304518
Email: info@deepwave.org
Website: www.deepwave.org
Blog: deepwave-china.blog.de
Bilder zu diesem Thema können angefordert werden.
Über ein Spende würden wir uns freuen.
Spendenkonto: DEEPWAVE e.V.
Hamburger Sparkasse
Kto.-Nr. 12 08 116713
BLZ 200 505 50
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| Mit DEEPWAVE e.V. heimische Wale und Robben entdecken
Ungeahnte Inselerlebnisse für Jung und Alt
Hamburg, 06.09.2006 –
Die Nord- und Ostsee verbinden viele Menschen in erster
Linie mit Sonne, Strand und Meer. Der Hamburger
Reiseveranstalter laMar zeigt, dass die heimischen
Gewässer weit mehr zu bieten haben: Meeressäuger wie
das „Wildtier des Jahres“, den Seehund (Foto),
Kegelrobben und sogar Wale. In Kooperation mit
Umweltschutz-Organisationen erleben die Reiseteilnehmer
intensive Einblicke in die Welt der Meeressäuger und
unterstützen die Arbeit zum Schutz der Tiere.
Ein weiterer Schwerpunkt der Reisen sind die
landschaftlichen, kulturellen und kulinarischen
Besonderheiten der Zielgebiete.

Wildtier des Jahres: der Seehund.
Die Hamburger Meeresschutz-Initiative DEEPWAVE e.V.
ist Partner einer Familienreise an die Nord- und Ostsee.
Ein Teil des Reisepreises fließt in die Projekte des Vereins
zum Schutz der Hoch- und Tiefsee. Die Rundreise startet
in der Hansestadt bei einem Kinder-Kochkurs zum Thema
nachhaltige Fischerei mit einer Einführung von Dr. Onno Groß,
Meeresbiologe und Geschäftsführer von DEEPWAVE.
Von Hamburg aus führt die Reise auf die Nordseeinsel Sylt.
Zusammen mit einem Biologen der Schutzstation Wattenmeer
können Seehunde, Kegelrobben und mit etwas Glück auch
Schweinswale gesichtet werden. Im Heimat-Museum der Insel
berichtet ein alter Friese von der Geschichte des Sylter
Walfanges, von dem noch manche Spuren zeugen. Daneben
bleibt Zeit für Spaziergänge am Strand, regionale
Spezialitäten und Entspannung im Seefahrerdorf Keitum.
Letzte Station der Rundreise ist die dänische Insel
Fünen. Im Fjord&Baelt-Center des Fischereihafens
Kerteminde können Schweinswale hautnah erlebt werden
und Kinder dürfen bei der Fütterung der nur 1,50 Meter
großen Wale helfen. Die Insel bietet für Kinder aber noch
weit mehr: Hier entdecken sie Spuren der alten Wikinger
und erleben die Märchen von Hans Christian Andersen, dem
berühmtesten Sohn der Insel. Feinschmecker kommen ebenfalls
auf ihre Kosten. Das Kerteminder Restaurant „Rudolf Matis“
ist weit über Fünen hinaus für seine ausgezeichnete Küche
bekannt.
Auch bei den weiteren Reisen von laMar werden
Genießertage am Meer mit intensiver Meeressäuger-Beobachtung
und einem Beitrag zum Meeresschutz kombiniert.
Auf Helgoland können die Reiseteilnehmer beispielsweise
in Kooperation mit dem WWF, World Wide Fund for Nature,
zu Weihnachten Robbenbabys beobachten und auf Deutschlands
einziger Hochseeinsel dem Festtagstrubel entkommen.
In Italien und Spanien hingegen erleben sie
mediterranes Flair bei Aufenthalten auf
Walforschungsschiffen. Auch hier vermutet kaum jemand
Wale und im Gegensatz zu den Schweinswalen bringen es
die Mittelmeer-Wale auf eine Länge von 20 Metern.
Die Reiseteilnehmer können auf Wunsch sogar aktiv an
der Erforschung der Tiere teilnehmen. Im Dialog mit
engagierten Experten erhalten sie so einen intensiven
Einblick in die Welt der Meeressäuger.
Aktuelle laMar-Reisen an Nord- und Ostsee:
Sylt/Fünen – Inselträume und Meeressäuger
Partner: Deepwave e.V, Hamburg, http://www.deepwave.org
27.-31.10.2006
Helgoland – Weihnachten bei den Robbenbabys
Partner: WWF Deutschland, www.wwf.de
27.-30.12.2006, 4.-7.1. und 12.-14.01.2007
Für Rückfragen und druckfähiges Bildmaterial:
Deepwave e.V./laMar-Reisen
Pressekontakt: Barbara Focke
Tel +49 (0)40-59 45 70 64
mobil +49 (0)1 74 - 40 35 642
barbara.focke@lamar-reisen.de
www.lamar-reisen.de
DEEPWAVE. e.V.
Die Initiative zum Schutz der Hoch- und Tiefsee
info@deepwave.org
www.deepwave.org
Hegestrasse 46 d, D-20251 Hamburg
Telefon: +49-(0)40 46 85 62 62
Telefax: +49-(0)40 46 85 62 63
Mobil: +49-(0)179 598 69 69
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| Mangrovenschutz unter www.mangreen.org |
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| Juli 2006 |
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| Foto: Medienmacherei
Zuchtshrimps von tropischen Küsten sind billig zu haben im "globalen
Supermarkt". Doch was uns ernährt, lässt andere hungern...
Gegen die Eiweißdiebe starte teim Juli 2006 auf der Lovis eine
Segeltour. |
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| Segeln gegen Proteinpiraten
Umwelt-Tour auf der Ostsee widmet sich der globalen Überfischung und den
verheerenden Garnelenfarmen
KAPPELN/GREIFSWALD. Frische Seeluft tanken,
Abenteuer pur erleben und umweltaktiv auf die fatalen Folgen der
Überfischung der Meere aufmerksam machen: All dies ist in der Zeit
vom 7. bis zum 16. Juli 2006 bei der Tour "Segeln gegen
Proteinpiraten" auf der Ostsee möglich. Das Ziel dieser von der
Menschenrechtsorganisation FIAN in Kooperation mit der
Umweltschutzorganisation DEEPWAVE e.V. organisieren Fahrt ist es,
über die globale Shrimps- und Fabrikfischerei zu informieren.
Mit Vorträgen, Aktionstheater und Filmbeiträgen sollen dabei
Verbraucher, Touristen und Küstenanwohner für die drastischen
ökologischen und ökonomischen Folgen sensibilisiert werden.
Entlang der Ostseeküste wird es dazu an Bord des antiken
Bildungsloggers "Lovis" öffentliche Seminare von verschiedenen
Menschenrechtsund Umweltaktivisten aus Deutschland, Spanien,
England, Holland und Indien geben.
Starten wird die Segeltour
am 7. Juli in Kappeln in Schleswig-Holstein. Der Zielhafen wird
am 16. Juli der Hafen von Greifswald, Mecklenburg Vorpommern, sein.
In Stralsund (14.7.) und Greifswald sowie in weiteren Häfen werden
jeweils am Abend Vorträge, Infostände und eine Foto-Ausstellung
über die Ziele der Tour informieren. Für allerlei spektakuläre
Überraschungen für die Sommergäste sollen freie Theaterstücke
und ein Freiluftkino auf den Segeln der "Lovis" sorgen. Es
gibt derzeit noch freie Plätze. Die Kosten für die Segeltour
gegen Proteinpiraten liegen inklusive Verpflegung bei nur
etwa 250 Euro pro Person. Segelkenntnisse sind nicht nötig.
Weitere Informationen gibt es für alle, die mitfahren wollen,
telefonisch bei Natalie Berghahn unter 040-677 49 84 sowie
auf der Website www.proteinpirates.org
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| Juli
2004 |
| Wie
im Meer Kies gemacht wird
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit
hat sich eine neue Methode entwickelt,
die Meere schonungslos auszubeuten.
Traditionell wird das schon seit Menschengedenken
von der Schifffahrt und der Fischerei
getan, längst überzieht
ein Netz von Strom- und Kommunikationskabeln
den Meeresgrund, seit langem werden
auch Gas und Öl gefördert
und an Land transportiert.
Jetzt werden auch noch Sand und Kies
in großem Maß vom Nord-
und Ostseeboden abgesaugt und weggeschafft
– mit voraussichtlich dramatischen
Konsequenzen für die Flora und
Fauna der Gewässer.
Kies ist ein für die Bauindustrie
besonders lukrativer Rohstoff, der
vor allem im deutschen Sektor der
Nordsee lagert: Von 1985 bis 2003
wurden etwa 21 Millionen Kubikmeter
abgebaut. Im vergangenen Jahr wurden
laut Bergamt Clausthal-Zellerfeld
etwa zwei Millionen Kubikmeter Sand
und Kies – das sind 1,1 Millionen
Tonnen - allein aus der Nordsee geholt.
Leichentuch für Flora
und Fauna
Beim Abbau wird der Meeresboden von
einem Saugbagger auf drei Meter Breite
und bis drei Meter Tiefe abgesaugt.
Alles Leben stirbt ab. Das Material
wird auf dem Schiff gesiebt, und die
feinkörnigen Bestandteile werden
ins Meer gekippt. Hierdurch zieht
das Schiff eine mehrere hundert Meter
breite und kilometerlange Sedimentfahne
hinter sich her, deren Niederschlag
wie ein Leichentuch weite Meeresgebiete
samt der Tier- und Pflanzenwelt bedeckt.
Der umgepflügte Meeresgrund und
die selteneren Stein- und Kiessandhabitate
benötigen Jahrzehnte, um wieder
zu regenerieren. Können sich
so Industrie und Naturschutz vertragen?
Erst kürzlich wurden weitere
größere Kiesabbaugebiete
in der so genannten Ausschließlichen
Wirtschaftszone (AWZ) bewilligt oder
sind derzeit in der Bewilligungsphase:
1. Das Nordsee-Feld "Weiße
Bank" (OAMII) wurde Ende 2002
genehmigt und hat eine Laufzeit von
30 Jahren. Nach den ersten Förderungen
im Jahr 2003 wird dieses Jahr der
Kiesabbau auf ein bis zwei Millionen
Kubikmeter anschnellen.
2. Für das Feld "OAM III“
läuft derzeit das Genehmigungsverfahren.
Die Firma OAM-DEME Mineralien GmbH,
Großhansdorf, hat beim Landesbergamt
Clausthal-Zellerfeld einen Antrag
auf die Gewinnung von Sand und Kies
bis zum Jahre 2051 ! gestellt. Das
Feld liegt etwa 40 Kilometer westlich
von Sylt. Die geplante Jahresförderung
beträgt eine Million Kubikmeter,
die Gewässersohle wird rund zwei
Meter tief abgebaut.
3. Für das Feld "BSK1“
(BSK Baustoffe und Seekies GmbH, Hamburg)
mit 140 Quadratkilometer Ausdehnung
fand am 26. Februar 2004 die erste
Anhörung im Kieler Wirtschaftsministerium
statt. Bis zu drei Millionen Tonnen
Kies sollen dort pro Jahr gewonnen
werden, die Ladung entspricht einem
jährlichen Güterzug von
Hamburg bis München.
Auf Unverständnis stößt
bei den Naturschutzverbänden
wie GSM, DNR, IFAW und DEEPWAVE der
ungebremste Einsatz der Industrie,
aus den bei der EU gemeldeten Schutzgebieten
in einem Wettlauf mit der Zeit Nutzgebiete
für Erdöl, Erdgas und Kiesabbau
zu machen.
“Derzeit sind drei größere
Kiesabbauflächen in der so genannten
Ausschließlichen Wirtschaftszone
(AWZ) der Nord- und Ostsee bewilligt
oder stehen kurz davor", so Dr.
Onno Groß, Meeresbiologe und
Vorsitzender des Vereins DEEPWAVE
zum Schutz der Hoch- und Tiefsee.
“Die Kies-Industrie will ihre
Förderung nun schlagartig um
das fünffache auf etwa fünf
Millionen Kubikmeter Sand und Kies
im Jahr erhöhen. Aber die Kiesbänke
und Steinfelder sind nicht nur einmalige
Ökosysteme, sondern auch wichtige
Laichgründe für einige Fischarten.
Auch der Bestand des Sandaals, der
insbesondere den Schweinswalen und
tauchenden Seevögeln als wichtige
Nahrungsgrundlage dient, könnte
durch den Abbau zurückgehen",
fürchtet Groß.
Laden Sie sich hierzu die Stellungsnahme
gegen den Kiesabbau in der Nordsee
als Word-Dokument (ca. 1,8 mB) auf
Ihren Rechner und informieren Sie
sich über die dramatischen Auswirkungen
dieses Raubbaus.
Mehr zum Kiesabbau finden Sie auf
den Seiten:
DEEPWAVE_Pressespiegel
DEEPWAVE
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| April
2004 |
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HAILIFE
- Die internationale Kampagne
zur Rettung der Haie
100 Millionen Haie werden jährlich
abgeschlachtet. Die Gefahr,
dass mit den Haien ein wichtiger
Faktor im Ökosystem Ozeane
wegfällt, ist akut: Allein
im Nordwestatlantik ging der
Bestand an Haien in 15 Jahren
um 90 Prozent zurück! 400
Millionen Jahre Evolution sind
bedroht: Bislang stehen nur
die Plankton fressenden Wal-
und Riesenhaie unter Schutz.
Alle anderen Haiarten sind dem
gnadenlosen Raubbau und einem
Ende als Schillerlocke oder
fish&chips schutzlos ausgeliefert.
Einen besonderen Frevel an der
Natur stellt das finning
dar: Den gefangenen Haien werden
bei lebendigem Leib die Flossen
abgeschnitten, der Torso wird
wieder ins Meer geworfen. Die
Rendite von Haifischflossen
(Foto) ist der des Rauschgifthandels
vergleichbar! |
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| Die Hailife-Kampagne
will: |
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- alle internationalen Haischutz-Akteure
synergetisch zusammenführen
- dem faszinierenden Geschöpf
Hai ein positiveres Image verschaffen
- weitere Haiarten unter Schutz
stellen lassen
- bewirken, dass die Nutzung der
Haie nachhaltig gemanagt wird
- bewirken, dass Fang- und Tötungsmethoden
weniger qualvoll sind
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| Die Kampagne wird getragen von allen
großen Naturschutzverbänden,
Artenschutzorganisationen, Zoo- und
Tierschutzorganisationen und Fachvereinigungen.
Hailife ist keine eigene Organisation,
sondern repräsentiert das gemeinsame
Interesse von ca. zwei Millionen Mitgliedern
der beteiligten Organisationen, den
Haien eine Zukunft zu geben und das
Ökosystem Ozean zu schützen. |
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| Die Kampagne dient als Plattform für
die artenschützerischen Intentionen
der Fachverbände und zur Umsetzung
des internationalen Schutzziels Erhaltung
der Biodiversität im Sinne der
Erklärungen von Rio de Janeiro
2000 sowie der Konferenz für Biodiversität,
Kuala Lumpur 2004. |
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| Die Federführung der Kampagne
liegt bei Heike Finke, Präsidiumsmitglied
NABU Deutschland und Sprecherin der
Bundesarbeitsgemeinschaft Internationaler
Artenschutz. Das Projektmanagement hat
Sven Thanheiser, Vorsitzender der Tierparkfreunde
Hellabrunn e.V., München, übernommen.
Der Ansatz der Kampagne ist global.
Ihre Methode ist die nachdrückliche
Suche nach kooperativer Erreichung der
o.g. Ziele gemeinsam mit allen Marktakteuren
bei der Haiverwertung. |
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| Die nächsten Schritte: |
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- PR-Kampagne für die Ziele
von Hailife
- Unterschutzstellung weiterer Haiarten
bei der CITES-Konferenz im Oktober
2004 in Bangkok
- Zielgruppengespräche mit
Haiverwertern
- Schonung der Haibestände
durch freiwillige Handelsverzichte
- Beeinflussung des Verbraucherverhaltens
- Aufbau eines Fang- und Verwertungsmanagements
für nicht geschützte Haiarten
durch die Marktakteure
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| Die Hai-Society ist keine neue Organisation,
sondern eine offene Initiative zur Rettung
der Haie. Zur Hai-Society gehören
auch Sie! Jeder, der sich für die
Ziele der Artenschützer engagiert,
gehört dazu und ist Willkommen.
Weitere Infos gibt es hier...
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| April
2004 |
"HAIE
SIND FREUNDE!"
Bruce&Co. aus "Findet Nemo!"
zählen auf Sie…)
Dear Minister,
On behalf of the undersigned members
of the Species Survival Network (SSN)
we are writing to respectfully urge
your government to support Germany's
proposals to include the spiny dogfish
(Squalus acanthias) in Appendix II
of the Convention on International
Trade of Endangered Species (CITES).
EU member States are going to agree
on a common position on this proposal
by May 3rd.
The conservation status of this species
is of particular concern because it
has seen very large population declines
in recent years and its population
continues to be threatened by international
trade in meat, fins and other body
parts worldwide. As it stands, this
trade poses a significant threat to
wild populations. The lack of data
on the trade, only serves to delay
the implementation of needed conservation
and regulatory measures.
In the North Atlantic, heavy overfishing
has reduced spiny dogfish populations
by 75% in the last ten years alone,
with overall declines as high as 95%.
Fisheries data indicate similar population
declines in other regions as well.
In 2003, the World Conservation Union
(IUCN) listed the spiny dogfish as
“near threatened” worldwide
and “vulnerable” to “endangered”
in the North Atlantic. Adequate fisheries
management is lacking in most places
where this highly migratory species
travels. Where management does exist,
it has proven woefully inadequate
to stop population declines and ensure
the long-term viability of the species.
The principal global threat to the
spiny dogfish is overfishing, including
both targeted fisheries and bycatch.
This threat is exacerbated by the
fact that spiny dogfish are slow-growing,
late maturing with a low reproductive
rate and a resultant low rate of population
growth. The problem is particularly
acute, because fisheries disproportionately
target the mature females critical
to sustaining the species. The combination
of these biological characteristics
makes it difficult for the species
to recover after being over-fished,
thus increasing its vulnerability
and the likelihood of further population
declines while unregulated exploitation
and trade continues.
The European Union is a driving force
in the international trade of spiny
dogfish.
As the largest market for spiny dogfish,
with over 65% of the retained catch,
the European Union has a vested interest
in the long-term sustainability of
this species and should show its support
for conservation efforts by supporting
Germany’s listing proposal.
An Appendix II listing could help
address the uncontrolled exploitation
of this species by helping to bring
unsustainable international trade
under control.
In addition, an Appendix II listing
for spiny dogfish would provide critically
needed additional information on the
exploitation, trade and status of
the species, while helping ensure
its long-term survival. It would not,
however, cause problems for the EU
fishing fleets catching the species,
since consumption is essentially domestic.
On the contrary, these added protection
measures would substantially contribute
to the protection of this vulnerable
shark species for the future and help
to maintain a natural balance in the
marine ecosystems of which they are
an important part.
At its most recent meeting, the Shark
Working Group established by the CITES
Animals Committee acknowledged that
the spiny dogfish appears to meet
the requirements for listing on Appendix
II of CITES. CITES listing of the
spiny dogfish is also wholly consistent
with the FAO International Plan of
Action for the Conservation and Management
of Sharks.
We are asking your government to
demonstrate the political will to
put this much needed protection in
place. Without the improved management
and regulatory resources that the
Appendix II listing would garner,
we can only expect spiny dogfish populations
to continue to decline.
The support of the European Union
is crucial in this endeavor. We thank
you for your attention to this important
matter.
Sincerely,
Daniela Freyer
SSN European Bureau |
| 
|
| On behalf of the following Members
of the Species Survival Network, including
members of the SSN Fish Working Group:
ASMS OceanCare, Switzerland
Animal Welfare Institute, USA
Born Free Foundation, United Kingdom
Born Free, USA
Co-Habitat, United Kingdom
Deepwave – The Initiative for
the protection of the high seas, Germany
Defenders of Wildlife, USA
Earthtrust, USA
Gesellschaft zur Rettung der Delfine,
Germany
Hawaii Audubon Society / Pacific Fisheries
Coalition, USA
Humane Society International, Australia
IFAW - International Fund for Animal
Welfare, USA
IWC - International Wildlife Coalition,
USA
The Last Great Ape Organization, Cameroon
National Council of SPCAs, South Africa
Pro Wildlife, Germany
RSPCA - Royal Society for the Prevention
of Cruelty to Animals, United Kingdom
Society for the Conservation of Sea
Mammals - GSM Denmark
WDCS - Whale and Dolphin Conservation
Society, Germany
WildAid, USA
WSPA -World Society for the Protection
of Animals, United Kingdom |
| |
 |
| European
Elasmobranch Association |
| |
Urgent Request regarding
Proposal to list spiny dogfish Squalus
acanthias
and porbeagle shark Lamna nasus on
Appendix II of the Convention on International
Trade in Endangered Species (CITES)
|
| |
| As an international body of scientific
experts in the field of elasmobranch
biology, the European Elasmobranch Association
(EEA) wishes to emphasize the urgent
need for the EU to actively engage in
the conservation and management of sharks.
The EEA strongly urges EU Parties to
CITES to support Germany’s proposals
to list the spiny dogfish Squalus acanthias
and the porbeagle shark Lamna nasus
on CITES Appendix II.
In accordance to the conclusion of
the 20th meeting of the CITES AC’s
Working Group in Johannesburg 2nd
April 2004, that “most members
agreed that spiny dogfish (and porbeagle
shark) appeared to meet the criteria
for listing in CITES Appendix II”,
the EEA recognizes the scientifically
sound evidence included in these proposals
documenting the status of populations,
the trend to depletion and lack of
management – based on the best
available fisheries stock assessments
With the constructive support of
these proposals, the EU will express
the sincerity of its proclaimed intentions
to implement a modern, responsible
and sustainable fisheries policy,
as documented in numerous European
and international fisheries agreements,
eg. the EU CFP, the FAO Code of Conduct
for Responsible Fisheries and the
FAO IPOA-Sharks (International Plan
of Action for the Conservation and
Management of Sharks).
Fisheries and trade within the EU
would not be negatively affected by
this listing: on the contrary, it
would enable fisheries managers to
implement measure that would ensure
the long-term sustainability of fisheries
for these species and reflect responsible
consumption. The consequent dialogue
between CITES and EU Fisheries Management
Authorities for the implementation
of an Appendix II listing provides
an opportunity for cooperation and
compromise from varying missions to
solutions – an important precedent
in the light of the latest progress
in the Memorandum of Understanding
between the FAO and CITES to work
out the dialogue process for listings
of commercially exploited aquatic
species.
The major threat to these species
is the dynamic of international trade
and the difficulty to establish ecologically
sustainable management through lack
of sufficient catch and trade data.
The CITES documentation instrumentarium
applied under an Appendix II listing
offers established professional structures
to collate and provide data to counter
this dynamic into further stock depletion.
Only with the improved data baseline
then achieved will there be an effective
foundation for the introduction of
meaningful, management measures which
in turn will enable the region to
carry out its obligations under the
FAO IPOASharks.
All recent scientific studies analyzing
the status of living resources in
the world’s oceans have revealed
alarming decreases in fish stocks,
especially among predatory key species
such as sharks. Fisheries worldwide
need to move significantly from their
traditional modus operandi to the
introduction of effective measures
for genuine, ecologically sustainable
use of the ocean’s resources,
including the reduction of wasteful
forms of fisheries such as bycatch
and discards. Support for these proposals
should be seen as a responsible step
towards a new way of approaching marine
fisheries.
To quote Fisheries Commissioner Franz
Fischler on the difficult decisions
that have to be made in order to achieve
the aim of responsible and sustainable
fisheries:
“There is no Gain without Pain”
The EEA is committed to advising
governments and fisheries management
authorities to establish responsible
fisheries management and therefore
sees the proposed CITES listings of
spiny dogfish and porbeagle shark
as an important opportunity to achieve
this goal.
On behalf of the Board Members of
the European Elasmobranch Association:
Boris Frentzel-Beyme
EEA President
Deutsche
Elasmobranchier-Gesellschaft
Zool. Inst. & Zool. Museum der
Universität
Martin-Luther-King-Platz 3
D-20146 Hamburg
Germany
E-Mail: boris_fbeyme@yahoo.com
Sarah Fowler
EEA Secretary
SharkTrust
c/o National Marine Aquarium
Rope Walk
Coxside
PlymouthPL4 0LF
UK
E-Mail: enquiries@sharktrust.org
Dr. Frank Jeal
Irish Elasmobranch Group
Zoology Department
Trinity College
Dublin 2
EIRE
E-Mail: fj@mail.tcd.ie
Ali Hood
SharkTrust
c/o National Marine Aquarium
Rope Walk, Coxside
PlymouthPL4 0LF
UK
E-Mail: ali@sharktrust.org |
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| |
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| |
| April
2004 |
 |
| Attention
European Conservationists: Please Help
Rescue Shark Proposal from Jaws of Defeat! |
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Your help is urgently needed
to save a sound German proposal that
would provide imperiled spiny dogfish
sharks with essential international
protection. |
| |
Background
Spiny dogfish shark populations have
been seriously depleted in many parts
of the world due to persistent European
demand for their meat. Restrictions
on international trade in dogfish under
the Convention on International Trade
in Endangered Species (CITES) could
keep this trade in check and safeguard
populations from depletion. Germany
has proposed such CITES protection (known
as an Appendix II listing), but 2/3rds
of the European Union must agree if
the proposal is to advance to the meeting
of the CITES Parties in October. The
dogfish proposal faces an uphill battle
because of lack of concern for this
charismatically challenged species and
sensitivities about fisheries management
issues. Your voice is critical to tipping
the balance and giving spiny dogfish
the international attention they need.
How You Can Help
Please contact your (EU) country’s
Minister of Fisheries and/Environment
and express your strong support for
Germany’s proposal to list spiny
dogfish sharks on Appendix II of the
Convention on International Trade
in Endangered Species (CITES) and
your hope that they will forward it
to the CITES meeting on behalf of
the European Union. The final decision
will be made on May 3 based on a mail
vote so please weigh in as soon as
you can (before April 28 if possible).
You should make the following points
in your letter: |
| |
- spiny dogfish grow slowly and
have few young, and are therefore
especially vulnerable to overfishing;
- European demand for dogfish meat
is responsible for intense fisheries
that have led to serious dogfish
depletion in many parts of the world;
and
- spiny dogfish meet the CITES criteria
for listing.
|
| |
| The proposal faces an uphill battle
because it raises concerns about fisheries
management. Therefore it may be helpful
to point out that a CITES listing: |
| |
- will not affect EU dogfish fishermen;
- would restrict international trade
and prevent further depletion from
export fisheries (the EU is a major
importer, not exporter of dogfish);
and
- can complement, but not replace,
fisheries management programs.
|
| |
| Close by expressing your hope that
your country: |
| |
- act as a responsible consumer
of these imperiled ocean fish; and
- actively promote Germany’s
dogfish proposal and its advancement
to CITES on behalf of the European
Union.
|
| |
Sample Letter:
April 23, 2004
Dear Minister:
As a citizen of [enter your country],
I am writing to express my strong
support for Germany’s proposal
to list spiny dogfish sharks on Appendix
II of the Convention on International
Trade in Endangered Species (CITES).
I hope that Belgium will see the merits
and the urgency of this proposal and
vote to forward it to the October
CITES meeting on behalf of the European
Union.
Because spiny dogfish are slow-growing
and have few young, they are especially
vulnerable to overfishing. European
demand for dogfish meat is responsible
for intense fisheries that have depleted
dogfish in many parts of the world.
Most of the members of CITES own Shark
Working Group agree that spiny dogfish
meet the CITES criteria for listing.
I would very much like to see [enter
your country] follow Germany’s
lead and act as a responsible consumer
of these imperiled ocean fish.
I understand that fisheries management
can be controversial. It is important
to note that a CITES listing will
not affect EU dogfish fishermen. Europe
serves as the major importer of spiny
dogfish meat; a CITES listing would
restrict international trade from
other countries and prevent further
depletion from export fisheries. CITES
can complement, but not replace, existing
fisheries management programs.
I urge the [enter your country] government
to actively promote the adoption of
Germany’s spiny dogfish proposal
and its advancement to CITES on behalf
of the EU.
Thank you for considering my views.
Sincerely, |
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| Dezember
2003 |
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| Es wird
Zeit für offshore-Schutzgebiete.
Foto: O. Gross |
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| Stellungsnahme
zu den FFH-Natur2000 Schutzgebieten
in der Nord- und Ostsee |
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| An das
Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Referat N I 2
Herrn Dr. Fritz Dieterich
Postfach 12 06 29
53048 Bonn
Hamburg, den 19.12.03
Vorschläge des Bundesumweltministeriums
für Schutzgebiete in der Ausschließlichen
Wirtschaftszone (AWZ) gemäß
Natura 2000 in Nord- und Ostsee
Sehr geehrter Herr Dr. Dieterich,
die Anhörung in Bremen zu FFH/Natura
2000 Schutzgebieten ließ nicht
vermuten, dass die Vorschläge
(nach FFH-RL, 92/43/EWG und V-RL,
79/409/EWG) in der AWZ (12 - 200 Seemeilen
vor der Küste) von Nord- und
Ostsee auf erhebliche Einwände
besonders seitens der Wirtschaft stoßen
würden.
Deshalb sehen sich DNR (Deutscher
Naturschutzring), GSM (Gesellschaft
zum Schutz der Meeressäugetiere)
und DEEPWAVE (Die Initiative
zum Schutz der Hoch- und Tiefsee)
sowie IFAW (Internationaler Tierschutz-Fonds)
veranlasst, ergänzend zu den
Ausführungen in Bremen noch auf
folgende Punkte hinzuweisen:
Die genannten Verbände begrüßen
die Vorschlagsliste des BMU ausdrücklich
und beglückwünschen BMU
und BfN zu dieser Initiative. Sie
erwarten jetzt eine zügige Durchsetzung
dieser Vorschläge innerhalb der
Bundesregierung und gegenüber
Brüssel.
Im Interesse eines effektiveren Schutzes
der betreffenden Lebensräume
und Arten halten wir allerdings die
Ausweisung größerer Schutzgebiete
für sinnvoll. Deshalb erwarten
wir, dass die zuständigen Bundesländer
in ihrer Verantwortung für entsprechende
Erweiterung sorgen – und von
der Bundesregierung dazu aufgefordert
werden. Dies gilt auch für Nachbarstaaten.
Mit Nachdruck weisen wir –
entgegen kritischer Stimmen von Vertretern
aus Fischerei und Wirtschaft –
darauf hin, dass die Pommersche Bucht
und Oderbank für den Erhalt des
vom Aussterben bedrohten Schweinswals
der (zentralen-östlichen) Ostsee
überlebensnotwendig ist.
Insbesondere die MINOS-Untersuchungen,
auf die sich im Wissenschafts-ausschuss
der IWC (International Whaling Commission)
die deutsche Delegation berufen hat,
und die Untersuchungen des IFAW mit
dem Forschungssegler "Song of
the Whale", sowie der "Jastarnia
Plan" (ASCOBANS Recovery Plan
for the Baltic Harbour Porpoise),
an dem Deutschland maßgeblich
mitgearbeitet hat, unterstreichen
die Schutzbedürftigkeit der beiden
Gebiete und sollten für Deutschland
Anlass sein, sich um deren Schutz
intensiv zu bemühen.
Auch die von polnischen Wissenschaftlern
in der Sitzung des Advisory Committee
von ASCOBANS 2003 (in Bonn) genannten
Beifangdaten bestätigen, dass
Maßnahmen zum Schutz der Ostseepopulation
(geschätzt weniger als 500 Tiere)
unbedingt nötig sind. Ein tot
aufgefundener Schweinswal mit Netzspuren
vor wenigen Wochen in Lettland macht
deutlich, dass man nicht davon ausgehen
muss, dass der Schweinswal in der
östlichen Ostsee nicht mehr existiert
(es handelt sich um den ersten Beifang-Fund
seit 30 Jahren).
Einwände seitens der Fischerei
oder von Wassersportverbänden
sind uns unverständlich, da sie
nicht in nennenswerter Weise durch
solche Schutzausweisungen betroffen
sind.
Für Einschränkungen im
Rahmen der Fischerei (wegen der schlechten
Situation der Fischbestände)
ist die EU mit ihrer CFP (Common Fisheries
Policy) zuständig. Wir hoffen
auf durchgreifende Maßnahmen,
die nicht zuletzt die Fische bitter
nötig haben. Die Entscheidungen
des Fischereirates vom 19.12.2003
sind ein erster Schritt in die richtige
Richtung und lassen hoffen, dass sich
die EU ihrer Verantwortung für
die Fischbestände in Nord- und
Ostsee bewusst wird.
Wir fordern, dass auch die weiteren
Schutzgebietsvorschläge nicht
auf dem Altar wirtschaftlicher Interessen
geopfert werden und der Vorrang des
Naturschutzes durchgesetzt wird.
Die Kadetrinne wird nicht ohne Grund
als Lebensader der Ostsee und Korridor
für Schweinswale bezeichnet.
Die Bedeutung für den Schweinswal
unterstreichen einmal mehr die o.g.
MINOS-Untersuchungen. Die GSM führt
seit zwei Jahren Sichtungen mit Hilfe
von Seglern durch und kann bereits
jetzt Konzentrationen von Schweinswalvorkommen
in vorgeschlagenen Gebieten benennen.
Ein erstes Dokument wurde von Deutschland
anlässlich des AC ASCOBANS 2003
eingereicht. Es betraf die Auswertung
von 100 Sichtungen in den Sommermonaten
2002 (s. Anlage). Die 600 (!) Meldebogen
für die Saison 2003 (die auch
"aufwandkorrigiert" vom
FTZ ausgewertet werden) deuten weiterhin
schon jetzt auf die Notwendigkeit
der Schutzvorschläge hin. Eine
endgültige Auswertung war in
der Kürze der Zeit noch nicht
möglich.
Es versteht sich von selbst, dass
insbesondere in Gebieten wie um Fehmarn
(inkl. Fehmarn Belt) besonders viele
Sichtungen vorkommen. Dies liegt zum
einen daran, dass hier wohl noch vergleichsweise
viele Schweinswale leben und zum anderen,
dass die Gewässer vor der deutschen
Küste und in der "dänischen
Südsee" von Seglern besonders
gern aufgesucht werden. Die Auswertungen
werden sicher bei der Erfassung der
Verbreitung der Schweinswale eine
weitere Hilfe sein. Die Sichtungsaktion
hat schon jetzt Forderungen des Jastarnia-Plans
nach verstärkter Öffentlichkeitsarbeit
erfüllt. Die Sichtungsaktion
wurde im übrigen von vielen Medien
aufgegriffen. Natürlich hoffen
wir (wie auch in Bezug auf die Flensburger
Förde) auch hier auf eine gute
Koordinierung mit Schleswig-Holstein
und Dänemark .
Das von Seiten der Wirtschaft vorgetragene
Standardargument, es fehle an Forschungsergebnissen,
die die Auswahl von Schutzgebieten
begründen, weisen wir zurück.
Zum einen sind Schweinswale überaus
agile Tiere, die sich nicht an strenge
Grenzen halten, zum anderen kann man
sie nicht wie Kühe auf der Weide
zählen. Die Wissenschaft braucht
mehr Zeit, und es ist bedauerlich,
dass sich SCANS II nicht um die fraglichen
Gebiete kümmern wird (wegen fehlender
Finanzen). Im übrigen kann auch
von Seiten der Wirtschaft nicht ernsthaft
in Frage gestellt werden, dass der
Ostsee-Schweinswal vom Aussterben
bedroht ist und der Streit um exakte
Bestandszahlen der Sache wenig dient.
Nicht zuletzt die erwähnten Sichtungen
der GSM bestätigen zumindest
Konzentrierungen der Tiere in den
vorgeschlagenen Gebieten und unterstreichen
damit deren Schutzbedürftigkeit
im Rahmen von Natura 2000.
Ganz ähnlich wie in der Ostsee
verhält es sich aus unserer Sicht
in der Nordsee. Wir unterstützen
die vorgeschlagenen Schutzgebiete
Dogger Bank, Sylter Außenriff
und Borkum-Riffgrund sowie die Vogelschutzgebiete
(Ost- und Nordsee). Als einer der
ersten Verbände hat sich die
GSM bereits vor Jahren für das
Schutzgebiet für Schweinswale
vor Sylt und Amrum eingesetzt, und
wir begrüßen es sehr, dass
die nationalen Anfänge nun zu
einem ökologisch wertvollen Gebiet
anwachsen sollen.
Auch hier erwarten wir, dass die
Bundesländer und Nachbarstaaten
das ihre tun, um die Gebiete sinnvoll
zu erweitern. Für die Bundesrepublik
sehen wir auch hier eine weitere Verpflichtung
zum Schweinswalschutz durch Zusagen
im Rahmen von ASCOBANS (zu erarbeitender
Rettungsplan für den Schweinswal
in der Nordsee) und der Nordseeschutz
Konferenz.
Die in Anhang I der FFH-Richtlinie
aufgeführten Lebensraumtypen
"Sandbänke" und "Riffe"
in der Nord- und Ostsee sind durch
die Datenerhebung der BfN ausreichend
gut dokumentiert worden. Ein Schutz
dieser Lebensraumtypen ist das wichtigste
Mittel zur Sicherung der Biodiversität
und dringend erforderlich zur Rekrutierung
übernutzter Fischbestände.
Die Artenvielfalt kann jedoch nur
gewährleistet werden, wenn ein
ausreichend enges Netzwerk von Schutzgebieten
ausgewiesen wird. Denn anders als
bei Landtieren werden durch die freischwimmenden
Larven bei marinen Organismen zwischen
den Generationen immer wieder neue
Lebensräume besiedelt.
In der Nordsee ist dies durch die
anvisierten FFH-Gebiete vermutlich
gewährleistet. Dort dient insbesondere
die Doggerbank als wichtiges Rekrutierungsgebiet
für die marine Artenvielfalt
in der Deutschen Bucht. Gerade aufgrund
dieser einmaligen ökologischen
Bedeutung sind eventuellen Einwänden
gegen die Ausweisung dieses Gebietes
klare Absagen zu erteilen. In der
Ostsee sind die Schutzgebiete "Kadetrinne"
und "Adlergrund" jedoch
etwas zu stark voneinander isoliert.
Insbesondere die Riffe am Kriegers
Flak stellen aufgrund der besonderen
ozeanographischen Verhältnisse
in dem Brackwasserbereich der Ostesse
als Lebensraum einen wichtigen "stepping
stone" bei der Verbreitung von
Organismen dar. Auch ein Schutz dieser
nördlichen Riffe wäre daher
sehr empfehlenswert.
In Anbetracht der Tatsache, dass
Nord- und Ostsee fischereilich, aber
auch industriell - wie im Rahmen der
Gewinnung von Energie und Bodenschätzen
- längst zu stark ausgebeutet
werden, fordern wir die Bundesregierung
auf, sich für die vorgeschlagenen
Schutzgebiete nicht nur intensiv einzusetzen,
sondern sich auch mit den Bundesländern
und Nachbarstaaten, wie Polen und
Dänemark (Ostsee), bzw. den Niederlanden,
Dänemark und Vereinigtes Königreich
(Nordsee) in Verbindung zu setzen,
um die Ausweisung ökologisch
sinnvoller und entsprechend großer
Schutzgebiete zu koordinieren und
voranzutreiben. Dies sollte unserer
Meinung nach bereits im Vorwege passieren
und nicht erst später der EU
überlassen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Petra Deimer, Dipl.-Biol.
Prof. Dr. Manfred Niekisch
Dr. Onno Groß
Dr. Andreas Pfander
Für DEEPWAVE, DNR, GSM, IFAW
cc. BMVEL - Frau Ministerin Renate
Künast
cc: BfN – Herrn Dr. Rainer Blanke
© DEEPWAVE e. V. - Die Initiative
zum Schutz der Hoch- und Tiefsee
Hegestrasse 46 d
D-20251 Hamburg
Telefon: +49 (0 40) 46 85 62 62
Fax: +49 (0 40) 46 85 62 63
E-Mail: info@deepwave.org
Website: http://www.deepwave.org |
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