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Ein Glossar meereskundlicher Termini ist ein schier unendliches Unterfangen. Fachausdrücke der Geologen, Ökologen, Mikrobiologen, aus der Seeschifffahrt und der Politik würden in ein solches Glossar ebenfalls hineingehören, wie die 30 000 verschiedene Spezies, vom Einzeller bis zum Wal, die der Abschlussbericht des ERMS-Projekts (European Register of Marine Spezies) allein in den europäischen Gewässern nachweist. Insofern kann dieses Glossar nur eine lose Zusammenstellung einiger Fachbegriffe zu meereskundlichen Themen vorstellen. Wir freuen uns auf weitere Anregungen.
 
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  Talismania longifilis nach oben
   
  Glattkpopffisch (Fam. Alepocephalidae)
   
  Tektonik nach oben
   
  Teilgebiet der Geologie, die sich mit dem Bau, den Bewegungsvorgängen und den verursachenden Kräften der Erdkruste befaßt.
   
  Tevnia jerichonana nach oben
   
  Jerichowurm , etwa 35 cm lang.
   
  Thermarcres cerberus nach oben
   
  Schlot-Aalmutter, etwa 27 cm lang.
   
  Sebastes viviparus nach oben
   
  Schuppenwurm, etwa 2 cm groß.
   
  Thermobiotes mytilogeiton nach oben
   
  Grubenaal, etwa 25 cm lang.
   
  thermophil nach oben
   
  Wärme liebende Tiere, z. B. die Tiere an den heißen Quellen.
   
  Thermopolynoe branchiata nach oben
   
  Schuppenwurm, etwa 5 cm groß.
   
  Thiomargarita namibiensis nach oben
   
  Namibische Schwefelperle. Riesenbakterien, die einen Durchmesser von bis zu 0,75 Millimeter erreichen können. Die Schwefelbakterien leuchten in polarisiertem Licht weiß.
   
  Thomson, Charles Wyville nach oben
   
  1830-1882. Der auch "Vater der Ozeanographie“ genannte Meeeresbiologe durchforschte mit der "Lightning“, „Porcupine“ und dem zum Forschungsschiff umgebauten Kriegsschiff "Challenger“ die Meere. Ihm gelang der Nachweis von Leben bis in 5 000 m Tiefe.
   
  Trachyscorpia cristulata nach oben
   
  Tiefseefisch
   
  Transgression nach oben
   
  Das Überfluten des Landes durch das Meer.
   
  Tunikaten nach oben
   
  "Manteltiere“. Wirbelose Meerstiere, die eng mit den Vertrebraten (Wirbeltieren) verwandt sind. Sie ernähren sich mit Hilfe eines sackförmig entwickelten Kiemendarms durch Herbeistrudeln der Nahrung. In der Tiefsee leben auch räubersiche Arten.
   
 
 
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