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Ein Glossar meereskundlicher Termini ist ein schier unendliches Unterfangen. Fachausdrücke der Geologen, Ökologen, Mikrobiologen, aus der Seeschifffahrt und der Politik würden in ein solches Glossar ebenfalls hineingehören, wie die 30 000 verschiedene Spezies, vom Einzeller bis zum Wal, die der Abschlussbericht des ERMS-Projekts (European Register of Marine Spezies) allein in den europäischen Gewässern nachweist. Insofern kann dieses Glossar nur eine lose Zusammenstellung einiger Fachbegriffe zu meereskundlichen Themen vorstellen. Wir freuen uns auf weitere Anregungen.
 
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  Dalatias licha nach oben
   
  Schokoladenhai
   
  Deania calceus nach oben
   
  Schnabeldornhai
   
  Devon nach oben
   
  Zeitalter des Erdalterums, benannt nach der englischen Grafschaft Decon. Das Devon begann vor 450 Millionen Jahren. In dieser Zeit bildeteb sich auf den zwei großen Kontinenten (Gondwanaland und Nordland) die ersten Landpflanzen aus. Im Meer lebten Seesterne, Ammoniten, Korallen und Panzerfische.
   
  Detritus nach oben
   
  Zerreibsel, Zerfallsprodukt pflanzlichen und tierischen Ursprungs; ganz allgemein die abgestrobene organische Substanz.
   
  Diatomeen nach oben
   
  .Mikroskopisch kleine einzellige Kiselalgen. Ihre Skeletttrümmer bilden auf dem Meeresgrund mächtige Ablagerungen.
   
  Dissostichus eleginoides nach oben
   
  Patagonischer Zahnfisch, auch Schwarzer Seehecht genannt. Etwa 2 Meter langer und etwa 50 Jahr alt werdender Tiefseefisch an den Seamounts. Wichtiger Fangfisch der Hochsee, der zunehmend überfischt wird. Allein 1997 wurden laut Greenpeace 100 000 Tonnnen im Wert von mehr als 500 Millionen US-Dollar illegal in südpolaren Meeren gefischt.
   
  Ditropichthys storeri nach oben
   
  Gehört zur Gruppe der walförmigen Fische, so genannt, weil sie Walen ähneln. Besitzt degenerierte Augen, die durch Pigmentflecken ersetzt sind.
   
  Dover, Cindy Lee van nach oben
   
  Weibliche Tauchpilotin auf der "Alvin“ und "Sea Cliff“. Professorin für Ozeanographie Alaska University, Fairbanks, und am WHOI. Autorin mehrer erfolgreicher Bücher ("The Octopuss Garden“ ) über die Tiefsee.
   
  Cetorhinus maximus nach oben
   
  (Riesenhai. Länge bis 9,80 ( bis 15?) Meter. Gemäßigte Meere. Der Riesenhai lebt in Gruppen, ernährt sich von Plankton und ist nach dem Walhai der zweitgrößte Hai und Fisch. Trotz Satellitenbeobachtung ist das ausgeprägte Wanderverhalten der Tiere noch nicht vollständig entschlüsselt. Im Frühling und Sommer sind sie vor der Küste Schottlands zu finden, vor Kalifornien im Herbst und Winter. Der Planktonfresser wechselt alle 4-5 Monate seine Kiemenreusen, um dann zu fasten oder sich in tiefere Gewässer zurückzuziehen.
   
 
 

 

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